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EMG DG-20 David Gilmour Schlagbrett perloid weiß

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Komplettes Tonabnehmer-Set

  • komplett bestücktes und vorverdrahtetes David Gilmour (Pink Floyd) Signature ST-Style Set
  • mit 3 EMG SA-Tonabnehmern
  • Volumeregler
  • EXG Guitar Expander für Bass & Höhenanhebung
  • SPC Presence Control bietet eine Mittenanhebung für erdigeren Klang
  • 5-Wege Schalter
  • das System kommt vorverdrahtet auf einem Custom 11-Loch White Pearl Schlagbrett mit weißen Knöpfen für einfache Installation
Aktive Schaltung Ja
Verdrahtung Vorverdrahtet
Ausgangsleistung Vintage
Kappe Ja
Farbe Weiß
Position Bridge, Middle, Neck
Stacked - Brummfrei Ja
Telecaster Nein
Stratocaster Ja
Sonstige Nein
Erhältlich seit April 2001
Artikelnummer 146139
€ 275
Alle Preise inkl. MwSt.
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1 Verkaufsrang
OR
Nie wieder etwas anderes als EMG
Olgas Rock 09.08.2013
Vorab ein Kurzbericht:
Das DG-20 ist überwältigend und die beste Anschaffung die ich jemals für meine Gitarre getätigt habe. Selbst günstige Gitarren klingen nach dem Umbau hervorragend. Wenn die Basis stimmt, also Bespielbarkeit des Halses, Stimmstabilität, Bund-/Oktavreinheit etc., dann ist das DG-20 der richtige letzte Schritt zur perfekten Strat.

Einbau:
Der Einbau ist in etwa 20 Minuten erledigt, da man einfach nur das Schlagbrett und die Buchse vom Klinkenstecker tauschen muss. Die Erdung der Saiten wird einfach von den alten PUs abgeknipst und das Kabelende in die Bohrung geschoben wo das Kabel herkommt. Die Erdung der Saiten wird beim DG-20 nicht mehr benötigt.

Sound:
Ich habe das Set in die Fender Standard Strat MN AWT eingebaut. Diese habe ich ca. einen Monat lang mit den Fender Tonabnehmern gespielt, die eingebaut waren. Soweit war die Gitarre ok und klang auch ganz gut, aber nichts überwältigendes. Es ging leicht von Klang in die Richtung einer Strat, aber nachdem ich nun das DG-20 Set eingebaut habe sehe ich die alten Tonabnehmer nur noch als leblos an. Ich hatte mir nicht so viel von den EMG Tonabnehmern erhofft und war dementsprechend überwältigt als ich die PUs erstmals selbst spielen durfte.

Der Klang ist einfach brillant und glasig, genau so wie er bei einem perfekten Single Coil sein sollte. Ich strebte immer den perkussiven Mark Knopfler Sound an und genau diesen habe ich nun bekommen. Natürlich ebenso gut lassen sich die Töne von David Gilmour erzeugen. Besonders der Hals PU zeigt sich besonders ausdrucksstark. Was dieses Set aber erst so genial macht sind im Grunde nicht die PUs alleine. Es ist nicht zu unterschätzen, dass hier nicht wie üblich einfach auf zwei normale Tone-Regler zurückgegriffen wurde, sondern anstelle der Tone-Potis regeln im DG-20 ein EXG Expander und ein SPC Regler den Klang. Der EXG Expander hebt die Höhen und Bässe an, bei gleichzeitiger Mittenabsenkung.

Der SPC macht im Grunde das genau Gegenteil. Wenn die beiden Regler auf 0 stehen und man den EXG aufdreht ist es kaum zu glauben wie sehr die Tonabnehmer nochmals an Brillanz in den Zwischenpositionen hinzugewinnen. Der EXG zeigt ganz besonders im Cleanen was er eigentlich kann. Der SPC gefällt mir hingegen im verzerrten Kanal sehr gut. In der Einstellung EXG -> 0, SPC -> 10 bekommt man verzerrt einen wirklich rauhen mittigen Klang hin. Mit den richtigen Einstellungen am Amp kommt man gut in die Richtung des Sounds von "Money For Nothing".

Fazit:
Obwohl ich anfangs skeptisch war, ob das DG-20 meine Erwartungen erfüllen würde bin ich nun völlig begeistert. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Zusammen mit der Fender Mexican Standard Strat habe ich nun die Gitarre, die ich immer gesucht habe. Ich kann jedem der eine Fender Strat besitzt dieses Set ans Herz legen.

Obwohl der Preis doch relativ hoch ist, ist das Set jeden Cent wert. Zumal man man bedenken sollte, dass allein der EXG Expander und der SPC Poti zusammen 80 Euro kosten. Das Schlagbrett selbst ist meistens auch teuer. Wenn man also die Teile einzeln kauft ist man weit über dem Preis, den dieses Set kostet. Wer sich noch mehr für den Umbau meiner Mexico Strat interessiert, der kann sich meine Bewertung zur Fender Standard Strat MN AWT durchlesen.

Dort gehe ich auch auf das DG-20 ein. Für etwa 700-800 Euro (je nach aktuellen Preisen) habe ich nun die für mich beste Gitarre bekommen, die ich wohl jemals spielen werde. Und nachdem ich anfangs vor der Frage stand, ob Mexican oder American Strat kann ich nun sagen, wenn die Tonabnehmer eh egal sind, dann immer wieder Mexican mit dem DG-20.
Sound
Verarbeitung
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Ha
Tolle Aufwertung
Henning aus B. 27.08.2017
1. Wozu?
Eigentlich war ich nur auf der Suche für ein neues Schlagbrett für meine rote Fender Squier Classic Vibe Stratocaster. Zufällig sah ich dann den EMG DG 20 Set. Bin auch Pink Floyd Fan, aber dachte vor allen Dingen an die Aufwertung der Squier. Die ab Werk eingebauten PU sind zwar ok, klingen aber eben nach 50ties und damit eher etwas dünn und manchmal schriller. Insgesamt ist die Squier aber sehr gut verarbeitet und bespielbar. Also ließ ich es auf einen Versuch ankommen.

2. Der Einbau
Der Einbau ist wirklich sehr einfach und eigentlich in wenigen Minuten möglich. Habe dabei noch die Saiten ausgetauscht. Videos gibt es auf You Tube, falls es doch Probleme macht. Leider ist weder eine Batterie und auch kein Schaumstoff zur Lagerung der Batterie beigelegt, was u.U. den Einbau unerwartet zeitlich verlängert.
Ich habe dann einfach Klopapier genommen. Die Squier hat weniger Bohrungen für das Schlagbrett, das EMG Schlagbrett sieht 11 Bohrungen vor. Ich habe keinen zusätzlichen Löcher gebohrt, das Schlagbrett hält auch so. Die vorhanden Löcher stimmen genau mit dem EMG Schlagbrett überein, also keine Probleme.
3. Der Sound
Zunächst muss man die Funktionsweise der Tonregler verstehen. Im Prinzip arbeiten sie wie ein EQ: Einmal Bass und Höhenanhebung und einmal Mittenanhebung. Hat man das verstanden, kann man sehr gut damit arbeiten. Der Sound wertet meine Squier erheblich und merklich auf. Der Sound ist auch anders, für meinen Geschmack viel besser als vorher. Die Substanz der Squier kommt so erst zum Tragen. Ok, der 50ties Charakter musste einem 70/80ties Charakter weichen. Aber der Ton steht viel definierter. Es sind schnell Sounds Richtung Gilmour, M. Knopfler oder z.B. Marillion möglich. Auch Spielweisen mit den Finger heben die aktiven Tonabnehmer positiv hervor. Dazu kein Rauschen oder Brummen. Auch härtere verzerrte Sound sind nun möglich, kein Matsch, keinesfalls grell. Hoher Output. Damit kann und muss man etwas spielen.
4. Optik: Mein rote Squier sieht jetzt richtig edel aus. Das originale Schlagbrett war einlagig und sah etwas billig aus. Die Perlmutt Optik wirkte auf mich im Karton erst etwas extrem auf mich, als es eingebaut war aber keinesfalls kitschig, eher edel.
5. Fazit:
Am Ende ist meine Squier zwar fast doppelt so teuer und damit kommt sie in den Bereich von MEX und USA Strats. Aber welche hat dann schon EMG Tonabnehmer? Die Classic Vibe 50ties Squier bietet lohneswerte Grundlage für die Aufrüstung, meine anfänglichen Zweifel wurden nichtig!

Pro: Super Sound, wertet auch günstige Gitarren auf, wenn die Basis gut ist, sehr leichter Einbau ohne Löten, nur einfaches Werkzeug nötig.
Contra: Batterie und Schaumstoff für Lagerung der Batterie fehlen. Potieknöpfe waren teilweise etwas ungleich aufgesetzt. (was die Zahlen angeht, nicht schief).
Sound
Verarbeitung
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H
Genau so hatte ich mir das vorgestellt
Hans-Josef 30.01.2012
Equipment:
Fender-Elite-Stratocaster, Marshall JVM 205 C

Da ich dieses Set in eine Fender-Elite-Strat eingebaut habe,
musste die Outputbuchse und deren Verdrahtung inkl. Batterieanschluss
umgelötet werden.
Die Bohrungen des Schlagbrettes passten ebenfalls nicht in die
vorhandenen Löcher. Zur Anpassung an das etwas breitere Tremolo,
musste etwas vom Schlagbrett abgefeilt werden.
Da ich das aber schon vorher wusste, war dies keine Überraschung.
(Der Einbau in eine "normale" Stratocaster geht, aus eigener Erfahrung,
ohne feilen, bohren etc. vonstatten. Da passt alles!

Verarbeitung/Qualität und Optik:
Da gibt es gar nichts zu bemängeln. Alles erste Sahne.

Sound (... das Wichtigste):
Der Grundsound ist im Cleanbetrieb bei allen 3 PU's traditionell Stratocaster.
Der Sound im Crunch oder Overdrivebereich ebenfalls. Nach meinem
Geschmack sogar klarer und transparenter als im Original. Zum erstemal macht
es mir auch Spaß den mittleren PU zu nutzen.

Die aktive Höhenregelung gibt dem ganzen einen etwas glasigen u. dünnen
Touch (im Overdrivebereich sehr schön).Der Booster hebt die Mitten an
und gibt mehr Power u. Volumen.
Das ganze klingt dann mehr nach Humbucker, aber trotzdem Stratocaster.
Wenn man jetzt die Höhen anhebt, wird der Sound druckvoll und sehr transparent.
Die Dynamik bleibt dabei aber voll erhalten. Nichts vermumpft oder vermatscht.

Da alles zwei Seiten hat, gibt es auch hier etwas zu bemäkeln. Die S3-Pickups
sind noch auf dem "alten" Stand der EMG-Entwicklung und rauschen wesentlich
mehr, als z. B. die PU's im Steve Lukather-Set. Bei voll aufgedrehtem Tone und
Boosterpoti, hört man das rauschen sogar während des Spielens in leiseren
Passagen.

Die Unterbringung der Batterie bei der Standard-Strat:
(...wenn man die Batterie nicht unter dem Schlagbrett unterbringen will)
Man löse das Abdeckblech der Outputbuchse vom Body.
Löst die Klinkenbuchse vom Abdeckblech ab und dreht das Abdeckblech um 180 Grad (also das sonst innere nach außen). Jetzt ist die Einbuchtung des Abdeckbleches unten und ergibt von oben eine Ausbuchtung. Schraubt jetzt die Klinkenbuche an der sonstigen Einbuchtung von unten wieder fest. In die Aussparung des Bodies passt jetzt eine 9V-Blockbatterie locker hinein.
Das Abdeckblech wieder anschrauben und fertig ist das.

Nachträglich habe ich mich noch für eine kleine Modifikation, in Form eines Mini-ON-OFF-Schalters, der die Stromzufuhr der Batterie unterbricht entschlossen.
Dadurch muss ich zum Stromsparen nicht immer das Kabel aus der Outbuchse herausziehen und gleichzeitig dient der Schalter als "Killschalter", damit in
Spielpausen wirklich Ruhe herrscht ohne das der Standbyschalter des Amps benutzt werden muss.
Sound
Verarbeitung
6
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AN
Right as Rain
Azhar N. 20.10.2015
Ich habe zum wiederholten Mal in meiner Arbeitsstrat(1984 57 Vintage Reissue Strat) die PU´s ausgetauscht. Nachdem 10 Jahre lang die EMG SVs mit RPC ihren Dienst klaglos verrichteten, war ich für ein Jahr mit allen möglichen PU´s zugange)1.) Kloppmann(unausgewogen im Preis/Leistungsverhältnis),Kidman(irgendwie uninspirierend), Seymour Duncan/Raw Vintage(Twang Banger,Lipstick,Raw Vintage 50th)sehr gut aber wurde nie benutzt,Fender Vintage Noiseless(zuviele Höhen),DiMarzio Area 61,58,67(Sehr gut),Die Originalen(Suuuper aber Brumm). Jetzt habe ich mich an die EMG SA´s erinnert, die ich Mitte der 80er schon mal in meine Charvel eingebaut hatte und sehr mochte.Da sehe ich dann im Netzt die Präsentation von EMG Chef Rob Turner, der in 20 Min ,ohne zu löten, die PU´s eingebaut hat. Auch erschien mir die SPC und EXG Expanderkombi attraktiv. Nachdem ich mir dann Pulse auf Blueray reingezogen habe,stand die Kaufentscheidung fest. Also flugs beim Lohmann bestellt und am nächsten stand das Päckchen vor der Studiotür. Ich hatte um 12h eine Aufnahmesession. Um 10h ausgepackt um 10.35 war alles fix und fertig und funktioniert wunderbar. Wenn die Expander gebypassed sind ist der Sound nahezu identisch mit meiner KOMPLETT ORIGINALEN 56er Strat,jedoch ohne Brumm, aber mit etwas leichtem hsssssss. Mit dem EXG Expander kann man im Prinzip von Vintage Strat zu Kloppmann/Raw Vintage Boutique Single Coil gehen. Mit meinem Fender 57 Tweed Deluxe Amp, kann ich mit dem SPC und dem Volumenregeln alle Schattierungen eines guten Tones im Songkontext feinfühlig geregelt darstellen,da braucht es KEINERLEI Phalanx von Boostern. Auf meinem Liveboard sind deswegen auch nur Ein Wah/Vol.,Klon Zentaur,Strymon Timeline und im Loop des King Snake ein Eventide H9, dass ich mit dem Ipad bediene. Ein simples Setup, dass aber sehr flexibel meine Soundfarben verschiedenster Art bedient.
Sound
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