Elektron Octatrack MKII

Performance Sampler

  • 8 Stereo-Audiospuren
  • 8 dedizierte MIDI-Tracks
  • sofortiges Stereo-Sampling
  • Echtzeit-Timestretch & Pitchshift
  • 2 Insert FX pro Audiospur
  • 3 LFO pro Spur
  • live-freundlicher Elektron-Sequenzer
  • kontaktloser Crossfader
  • 6,3 mm Kopfhörerausgang
  • 2 6,3 mm symmetrische Hauptausgänge
  • 2 6,3 mm symmetrische Cue-Ausgänge
  • 4 6,3 mm symmetrische externe Eingänge
  • USB 2.0 High Speed Port
  • MIDI IN / OUT / THRU Anschlüsse
  • 128 x 64 OLED-Bildschirm
  • präzise Hi-Res-Encoder
  • langlebige, beleuchtete Tasten für 50 Millionen Tastenschläge
  • komplett kompatibel mit Octatrack MKI Projekten und Daten
  • Abmessungen (B x T x H): 340 x 185 x 63 mm (inkl. Knöpfe und Gummifüße)
  • Gewicht: ca. 2,3 kg
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Interner Speicher Ja
Speichermedium CF Card
Verarbeitbare Dateiformate WAV
Time Stretching Ja
Effekte Ja
USB Anschluss Ja
Analoge Eingänge 4
Analoge Ausgänge 4
Digitalausgang Nein
Display Ja
Sequenzer Ja

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4.7 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kehrseite der Medaille
Jcd, 08.10.2018
Der Octatrack ist eine Wundertüte - nicht umsonst wurde er anfangs als "Ableton in a Box" umschrieben. Ganz ohne Computer erlaubt er z.B.:

- Samples auf 8 monophonen Tracks abzuspielen
- Komplexes Sequencing mit Wahrscheinlichkeiten, Fill und Parameter Locks
- Auf 8 weiteren Spuren MIDI zu sequenzen und an externe Geräte zu senden
- Eine Samplelänge von bis zu 2GB (die Dateien können in Static-Machines direkt von der CF-Karte gestreamt werden)
- Samples zu slicen
- Timestretching
- Samples im internen Audio Editor zu bearbeiten
- Vorhören von Tracks und Samples über Cue
- Looperfunktionen
- Live-Sampling von 4 Eingängen, einzeln oder in Stereopaaren
- Taktgenaues Sampling anderer angeschlossener Geräte über Rec Trigs
- 2 Effekte pro Audiotrack
- Eingehendes Audio von den Eingängen mit Effekten zu versehen (der Octatrack kann also als Effektgerät benutzt werden)
- Dem Crossfader Szenen zuzuweisen und damit stufenlos zwischen vielen Parameterwerten zu faden (über "Rate" lässt sich damit z.B. auch scratchen!)

In den Octatrack einzusteigen dauerte bei mir trotz Vorerfahrung mit zwei anderen Elektron Instrumenten relativ lange. Er bietet viele Funktionen, von denen einige erst mal nicht intuitiv zu bedienen und zu finden sind. Es gibt ein paar wichtige "versteckte" Tastenkombinationen, die nicht auf dem Gehäuse abgedruckt oder auf dem Bildschirm erwähnt sind - das Lesen der Bedienungsanleitung ist also Pflicht. Diese ist eher trocken und aus der Sicht eines Technikers geschrieben, weniger anwendungsorientiert. Da hilft es, sich eine stichwortartige Kurzanleitung mit den wichtigsten Shortcuts, Funktionen und Problemlösungen zu schreiben, sobald man mit den Grundlagen vertraut ist. Dass diese Kurzanleitung dann immer noch ein Dutzend DIN A4 Seiten füllt, zeugt von der Komplexität der Maschine.

Es gibt keine All-in-one Hardware, die das leistet, was der Octatrack kann. Allen Interessierten möchte ich hier dennoch die Kehrseite der Medaille präsentieren, wie ich sie nach einem Jahr intensiver Benutzung empfinde. Je mehr man sich mit dem Gerät beschäftigt (woran ich sehr viel Spaß hatte), desto mehr fallen einem Probleme und Inkonsistenzen auf, die leider schon jahrelang seit dem MK1 Modell des Octatrack bestehen und bei denen ich realistisch gesehen auch keinerlei Nachbesserung per Firmware erwarte:

- Dem Timestretch-Algorithmus hört man sein Alter leider sehr an. Ich benutze ihn ungern, weil er den Sound ausdünnt. Manchem Sample saugt er das Leben raus, selbst wenn man ihn nur in Nullstellung aktiviert lässt. Das ist die Standardeinstellung für neue geladene Samples, wenn der Octatrack meint, dass es sich nicht um ein Drumsample handelt (er liegt oft falsch). Besonders bei Kickdrum-Samples merke ich, wenn Timestretch aus Versehen mal wieder aktiviert blieb.
- Wenn man ein 24-Bit Sample in ein 16-Bit Projekt lädt, schneidet der Octatrack die überschüssigen Bits offensichtlich einfach ab, anstatt die Bittiefe richtig zu konvertieren. Das hört sich dann nach einem schlechten Bitcrusher an. Wenn man das ohnehin knappe RAM sparsam nutzen will, bleibt also nur eine vorherige Konvertierung aller Samples am Rechner.
- Man kann keine Mono-Dateien aufnehmen. Selbst wenn man nur von einem einzelnen Input in Mono sampelt, wird die Datei als Stereo-WAV gespeichert. Platzverschwendung.
- Nur 64 MB RAM. Man hätte der MK2 Version doch locker mal 1 GB oder zumindest 512 MB spendieren können.
- Es gibt keinerlei Möglichkeit, ein Pattern im laufenden Livebetrieb zu duplizieren, um ohne Unterbrechung an einer Kopie des Patterns weiterzuarbeiten (um beispielsweise einen guten Zwischenstand beim Aufbau eines Patterns zu bewahren, anstatt ihn weiter zu verändern). Man muss das aktuelle Pattern in den Zwischenspeicher kopieren, auf ein leeres Zielpattern wechseln und dann aus dem Zwischenspeicher einfügen. Das führt dazu, dass es beim Patternwechsel prinzipiell immer ein kurzes Audio-Blackout gibt, bis man die Patterninformation aus dem Zwischenspeicher eingefügt hat. Die anderen Elektron-Maschinen wie Analog Four, Rytm, Digitakt und Digitone hingegen beherrschen das On-The-Fly Pattern Copy/Paste/Clear (man muss das aktuelle Pattern dazu nicht verlassen).
- Der Octatrack hat ein sehr seltsames Gainstaging. Bei Interesse einfach mal nach "octatrack gainstaging" suchen.
- Die Pegelanzeigen sind nicht aussagekräftig genug. Das Signal ist bei mir korrekt ausgesteuert, wenn die Pegel-LED schon längst rot leuchtet. Das von Elektron empfohlene Optimum von "Grün an der Grenze zu Gelb" erzielt bei mir ein viel zu schwach ausgesteuertes Signal. Vielleicht werden aufgenommene Samples deshalb in den Sample Settings standardmäßig mit +12dB versehen, aber das kann ja nicht die Lösung für einen sauberen Signalfluss sein). Eine normale dBFS-Skala wäre sinnvoller gewesen. Die Octatrack Community behilft sich mit einem unnötig komplizierten Workaround über das Noise Gate, mit dem man annähernd den richtigen Pegel feststellen kann.
- Mute schaltet einen Track sofort stumm. Bei anderen Elektron-Geräten bedeutet Mute, dass darauffolgende Trigs nicht mehr gespielt werden. Beides hat seine Daseinsberechtigung, es wär schön gewesen zwischen beiden Modi wechseln zu können.
- Das Freeze Delay (Stutter, Glitch, Repeater) verursacht Klicks bei basslastigem Material, weil keine Micro-Fades gemacht werden. Folglich springt die Wellenform öfter mal von voller Auslenkung zu geringer Auslenkung und es knackt. Das gleiche Problem zeigt sich bei Retrigs.
- Die Looper-Funktion des Octatrack (Pickup Machines) ist unnötig umständlich, es gibt auch kein Undo.
- Delay und Reverb sind nur im Effekt Slot 2 verfügbar, man kann also nicht beide Effekte kombinieren.
- Die Reverbs klingten viel schlechter als der des Digitakts.
- Keine Sidechain-Kompression möglich. Aufwändiger Workaround: Man kann die Wirkung mit LFOs imitieren.
- 44.1 kHz Samplerate (Digitakt und Rytm arbeiten mit 48 kHz).
- Mann kann die Parameterwerte nicht wie bei anderen Elektron Maschinen auf einen Blick sehen, indem man eine Taste wie SRC oder AMP länger drückt.
- Die Umschaltung zwischen quantisiertem und unquantisiertem Recording ist im Menü versteckt. Bei anderen Elektron Geräten drückt man einfach REC + zwei mal PLAY.
- Kein MIDI über USB.

Fazit: Bei aller Liebe zur All-in-one Hardwarelösung sollte man es sich gründlich überlegen, ob man hier nicht zu viele Kompromisse eingeht. Für das gleiche Geld bekommt man einen guten Laptop, Ableton Live Intro (über den Funktionsumfang der günstigsten Version geht der Octatrack nicht hinaus), ein Audiointerface (z.B. Behringer UMC1820 mit doppelt so vielen Eingängen wie der Octatrack und akzeptabler Latenz) und ein Plugin wie Turnado von Sugar Bytes für Live-Effekte. Damit hätte man mehr Flexibilität, mehr Benutzerfreundlichkeit und wesentlich hochqualitativere Effekte. Wer den Octatrack nur als X0X-Drummachine benutzen will, wird mit dem Digitakt und seinem wesentlich schnelleren Workflow glücklich.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Hassliebe
Michael665, 06.08.2018
Den Octatrack hatte ich schon mal in der ersten Generation (sogar mehrfach) und es verbindet mich eine gewisse Hassliebe mit diesem Gerät. Nun also doch noch mal ;-)

Der Octatrack Mk2 wurde an verschiedenen Stellen in der Bedienung leicht verbessert, was nicht heisst, dass das Gerät nun vollkommen intuitiv zu verstehen wäre, wenn man es gar nicht kennt. Wer aber in der Elektron-Welt schon etwas zu Hause ist, wird schneller zurecht kommen und leider gibt es bis heute kein Geräte was ähnlich flexibel einzusetzen ist. Sei es Drummaschine/Groovebox, Sample-Verwursteler, Effektgerät, variabler Mixer, DJ-Deck, Live-Looper, MIDI-Step-Sequencer etc. für alles bietet der OT gute Möglichkeiten und bleibt dabei ein Gerät bei dem man wissen muss was man will und bei dem auch nicht vorgefertigtes Material antäuscht jetzt sofort der große Produzent zu sein (wenn ich das z.B. mit MASCHINE oder MPC Live vergleiche). Hier ist wirklich eigene Kreativität gefragt und dafür bietet das Gerät eine große Spielwiese.

Die größte Hürde für mich war/ist immer wieder die Speicher-Organisation und nicht selten sind mir leider gute Ideen verloren gegangen, da ich an einer passenden Stelle noch nicht gespeichert habe. Mittlerweile bin ich geübter und kenne die Fallen und zumindest die Mk2-Version hat derer etwas weniger.

Das Gerät ist mittlerweile in seiner Grundfunktion fast 10 Jahre alt, aber einen wirklichen Ersatz dafür gibt es dafür immer noch nicht und tatsächlich traue ich auch am meisten Elektron selbst zu, einen echten Nachfolger zu erschaffen. Aber die sollen erst mal Overbridge fertig bekommen...

Was ist der Octatrack nicht?

Ein Sampler im üblich Sinne, bei dem man (Multi-)Samples als Instrumente über eine Tastatur spielen kann (die Älteren unter uns kennen das noch.) Der Octatrack hat - wie der Name schon sagt - acht Stereo-Sample-Spuren. Einzelne Spuren lassen sich auch monophon, als einfacher Sample-Synth spielen, doch wer gerade auf so etwas wert legt, sollte besser auf MPC Live oder (nicht ganz ohne Rechner) auf MASCHINE ausweichen, wo jede Spur (davon gibt es bei diesen Geräte ohne Ende) auch polyphon, sogar mit Multisamples, Instrumente spielen kann.

Der passendste Vergleich mit dem Octatrack ist für mich immer noch eine (ältere) Ableton Live Version, beschränkt auf 8 Sample-Audio und 8 MIDI-Spuren - da gibt es viele parallelen.

Klingt eingeschränkt? Ja sicher , aber Einschränkung macht mitunter auch kreativ...
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