EBS MultiComp SE

Effektpedal für E-Bass

Die schwedische Firma EBS gibt es seit 1988. Man hat sich in erster Linie auf die Wünsche der Bassisten spezialisiert, sogar die Mitarbeiter sollen allesamt Vertreter der Tieftönerzunft sein, und so ist es nicht verwunderlich, dass tatsächlich Produkte entwickelt werden, die die Herzen der Bassisten höher schlagen lassen.

Gerade was Effektgeräte betrifft, wurden die Bassisten ja meist eher stiefmütterlich behandelt. Ein großes Problem war immer der Umstand, dass die meisten Effekte Frequenzklau betreiben, und zwar genau in dem Bereich, in dem es die Bassgitarre am wenigsten verschmerzen kann, nämlich in den tiefen Frequenzen. Genau da sind die EBS-Effekte wirklich unproblematisch und sie haben auch sonst wirklich interessante Features zu bieten.

  • Kompressor
  • 3 schaltbare Kompressionsmodi: Tubesim / Multiband / Normal
  • Regler: Comp / Limit
  • Gain und 3-Wege Mode Wahlschalter
  • True Bypass
  • Abmessungen (B x L x H): 70 x 115 x 35 mm
  • Gewicht: 400 g
  • Stromverbrauch: 35 mA
  • Stromversorgung mit 9 - 12 V DC-Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten - Art.-Nr. 409939)
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4.7 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der König ist tot, lang lebe der König!
bassomane, 17.01.2015
Vor langer, langer Zeit hatte ich schon einen EBS Multicomp (MC). Er war gut, hatte aber auch seine Schwächen. Vor allem rauschte er sehr stark und im Bypass klaute er dem Signal Höhen und Bässe und es klang einfach etwas lebloser. Mit der Zeit nervten diese Macken und der MC musste gehen.

Jetzt wurde es wieder Zeit für einen analogen Kompressor. In der Auswahl standen der TLC von Aguilar, der MXR M87, Markbass Compressore und der 2008 verbesserte EBS Multicomp. Der TLC fiel gleich mal wegen der Bypass Schwäche aus. Das hatte ich schon mal und brauch ich nicht mehr. Der MXR war mir wegen der hohen Fehlerrate im Netz nicht geheuer. Persönlich mag ich auch noch den 9V Anschluss auf der Seite nicht. Erledigt. Blieben noch der Markbass und der EBS übrig.

Also beide bestellt und getestet. Persönlich dachte ich vorher, dass der Compressore mir wahrscheinlich besser gefallen würde und der EBS gut, aber nicht gut genug sein würde.

Zuerst habe ich den EBS angeschlossen und zur Überraschung?.KEIN Rauschen. Den Verstärker aufgedreht, Kompressor ein-aus-ein. Es ist wirklich nichts zu hören. Sehr gut. Nun mal schnell die 3 Kompressionsmodi ausprobiert. Normal: Der Sound bleibt unverfälscht und ist perfekt für eine leichte Kompression. Bei stärkerer Einstellung wird der Ton etwas dumpfer und man kommt in Richtung Effektkompression. Der MultiBand Modus: Hier werden Bässe und Höhen getrennt komprimiert. Den finde ich perfekt für starke Kompressionsraten. Der Sweetspot liegt bei meinen Bässen so zwischen 13 und 14 Uhr. Der Sound wird hier leicht, aber extrem geschmackvoll verändert. Tighte Bässe, aufgeräumte, etwas zurückgenommene Mitten und klare Höhen sind hier Programm. Der Tube Modus: Der Ton wird hier etwas in den tiefen Mitten angedickt und in den oberen Mitten leicht abgesenkt. Zusätzlich wird noch das Obertonverhalten von Röhren simuliert. Es klingt druckvoller, dichter, wärmer ohne jedoch dumpf zu werden. Herrlich!!!

Nun teste ich den Multicomp über InEar und mit Playback. Der Ton wird einfach nur tighter, punchiger und durchsetzungsfähiger. Kein Rauschen und alle Modi sind sehr geschmackvoll und gut nutzbar. Ich bin begeistert.

Einzige Schwäche: Die Bodenplatte war früher eben und man konnte daher leicht ein Klettband für das Pedalboard befestigen. Jetzt hat er 4 Kunststofffüße und die muss man entweder runterreißen oder eine Platte dazwischenbauen um ihn am Board zu befestigen.

Zum Vergleich schließe ich jetzt mal den Markbass Compressore am Verstärker an. Klingt gut. Der Ton ist sehr rund. Nun mal verschiedene Einstellungen ausprobiert. Limiter, leichte Kompression, schnelles Attack und langsames Attack, etc. Hmmmm. Irgendwas fehlt mir. Zum Vergleich noch mal den EBS angeschlossen. Er hat ein besseres, griffigeres Attack, mehr Punch und ein kontrollierteres LowEnd. Der Markbass klingt eher so, als wollte er einen einlullen. Der Ton ist warm, rund und groß. Es fehlt mir an Geschwindigkeit und Biss. Jetzt kommt der InEar Test. Auch hier gibt es keine Überraschung. Mir ist der Ton einfach zu groß und zu weich. Ich höre mich im Mix schlechter und undefinierter.

Fazit: Für mich ist der EBS Multicomp der eindeutige Sieger. Er bringt mir genau das, was ich von einem Kompressor erwarte. Mehr Punch, kontrollierte Bässe und mehr Durchsetzungskraft. Das ganze kommt dann noch in einem kompakten Format und kann mit Batterie betrieben werden. Bassist, was willst du mehr. Der König ist tot, lang lebe der König.
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Features
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Verarbeitung
Die beste Anschaffung des Jahres!
Dantschge, 08.11.2011
Der EBS MultiComp ist einfach zu bedienen, da er seine Attack- und Release-Zeiten selbst bestimmt und der Threshold fest eingestellt ist. Ich hatte bisher auch keinen Bedarf die Threshold-Werte des Multiband-Kompressors nachzuregeln, was nur nach dem Aufschrauben des Geräts möglich ist.

Mit dem Compressor/Limiter-Regler wird die Stärke der Kompression nach den eigenen Bedürfnissen der Spielweise und des Instruments eingestellt und der Gain-Regler bestimmt den Aufholverstärker und stellt die Ausgangslautstärke ein. Das ist ein einfaches Bedienkonzept, das ich auch von meinem SPL Studio-Kompressor her so kenne. Zusätzlich kann man noch mit einem seitlich angebrachten Schalter die Eingangsempfindlichkeit des MultiComp einstellen, je nachdem ob ein aktiver oder ein passiver Bass angeschlossen ist.

Als letztes, vorwiegend den Klang bestimmendes Bedienelement gibt es einen 3-Wege-Schalter, der die Auswahl lässt zwischen den drei klanglich und funktional verschiedenen Betriebsweisen: Die Betriebsweise, die mir klanglich am wenigsten zusagt, ist der Multiband-Kompressor. Das Signal ist extrem sauber und klingt in meinen Ohren etwas steril. Das mag in manchen Stilrichtungen und bei manchen Instrumenten durchaus gewollt sein, passt aber für meinen Geschmack klanglich nicht zu meinem 7-Saiter-Fretless-Bass. Die das Signal kaum färbende Betriebsweise, die mir besser gefällt, ist der normale Singleband-Modus (oft auch als Einfach-Kompressor bezeichnet), da er das Signal nur dynamisch bearbeitet, klanglich aber kaum eingreift. Der Modus, der am besten zu meinem Instrument und meinen Klangvorstellungen passt, ist der Tubesim-Modus, bei dem eine Röhrensimulation ablaufen soll. Tatsächlich hörbar werden in diesem Modus die Mitten des Instruments etwas angedickt, aber nur im geschmackvollen Rahmen, sodass der Sound etwas durchsetzungsfähiger wird, als im Normal-Modus und der Bass auch etwas wärmer klingt, so wie es meinem Fretless-Bass gut zu Gesichte steht.

Insgesamt funktioniert der Kompressor ganz hervorragend und gleicht die konstruktiv und vielleicht auch spielerisch bedingten Dynamikunterschiede über die 7 Saiten meines Instruments soweit aus, dass ich die Aussteuerung dank der Dämpfung der mächtigen tiefen Saiten gegenüber den dünnen hohen Saiten jetzt soweit erhöhen kann, dass auch Soli, die eher auf den höheren Saiten gespielt werden, deutlicher zu hören sind, als früher. Somit ist ein Nachregeln der Instrumentenlautstärke vor und nach den Soli nicht mehr erforderlich ist. Als klangformender Effekt wird dabei der Kompressor kaum hörbar, was auch gut so ist, da ich ja nur die dynamischen Unterschiede innerhalb des Instruments ausgleichen möchte und das möglichst unauffällig.

Beim Betrachten einer über den Kompressor aufgenommenen Tonspur sieht man dann noch deutlich, dass die Attack-Spitzen erst mal fast ungebremst durchschlagen, was jedoch klanglich den Vorteil hat, dass keinerlei Verzerrungen durch gekappte Transienten erzeugt werden, die vorwiegend in der Anschlags-Phase eines neuen Tones entstehen würden, wenn die Attack-Zeit zu kurz gewählt wäre (z.B. kürzer als eine Schwingungsperiode des angeschlagenen Tones). Trotzdem vergleichmäßigt der MultiComp auch die Anschlag-Spitzen soweit, dass eine sehr ausgeglichene Dynamik über den gesamten Tonumfang des Instruments entsteht. Die Release-Zeit ist optimal gewählt, sodass der einmal angeschlagene Ton lange Zeit mit kaum abfallendem Pegel weiter klingt.

Ganz praktisch ist noch die rote LED, die sowohl den Betrieb anzeigt, als auch die aktuelle Kompressionsstärke durch ihre veränderliche Helligkeit (je heller, umso stärker wird komprimiert). Das macht die Auswirkungen der gewählten Einstellungen auch noch sichtbar (in einem gewissen Rahmen).

Die Verarbeitung des EBS MultiComp ist EBS-typisch hervorragend. Dass man zum Batteriewechsel einen Kreuzschlitz-Schraubendreher benötigt ist zwar etwas umständlich, stört mich persönlich aber nicht, da ich sowieso überwiegend mit Netzteil arbeite und die Batterie nur für den Notfall im Kompressor belasse.

Die Batterie hat bei meiner aktuellen Betriebshäufigkeit (ca. 1x pro Woche für 3 Stunden; ich verwendete den Kompressor der Einfachkeit und Schnelligkeit des Aufbauens halber in den Proben oft ohne Netzteil) ca. 1/2 Jahr gehalten. Bei den heutigen Batteriepreisen ist das also kein großer Luxus, den Kompressor ohne Netzteil zu betreiben.

Fazit: Seit der Anschaffung des EBS Multi Compressors habe ich keine Dynamik-Probleme mehr mit meinem 7-Saiter-Fretless-Bass und bin äußerst zufrieden mit meinem Sound.

Nachtrag: Kürzlich in einer Probe wurde ich gebeten, den Kompressor für ein ruhigeres Stück komplett auszuschalten, weil meinen Mitmusikern der Sound zu fett war. Das ist eigentlich ein großes Kompliment für den Kompressor, der dem Ton meines Basses großen Nachdruck verleiht, wenn er eingeschaltet ist.
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