Digitech Trio+ Band Creator

512 Kundenbewertungen
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gute Idee, aber...
Peter-W., 28.01.2019
Der Trio+ mit Looper ist eine nette kleine Kiste, die aber im Live-Einsatz viele Wünsche offen lässt. Zum Jammen zuhause ist das Ding prima geeignet, solange man Zeit hat und es nicht aufs Handling unter Bühnenbedingungen ankommt. Der Sound von Bass und Drums ist durchaus brauchbar und die Backings klingen durchweg sehr glaubwürdig und lebendig. 5 verschiedene Pattern reichen auch in den meisten Fällen, um einen Song mit allen Teilen abzubilden, solange es sich um Standard Songstrukturen handelt.

Die Bedienung des Trio+ ist stark verbesserungswürdig. Der Drehknopf zur Songauswahl neigt zu Sprüngen, der Tempoknopf kann leicht ungewollt verdreht werden, Es fehlt ein Safe-Modus, um einmal eingespielte Songs vor versehentlichen Änderungen zu schützen. Es ist geradezu anachronistisch, dass die programmierten Songs nur auf einer SD-Karte gespeichert werden können und dort auch nur jeweils 12 Songs, egal, wie groß die Karte ist. Dies ist wohl dem Design geschuldet, das über den Songwahlknopf eben nur max 12 Songs anbietet.

Da man die Firmware über einen USB-Anschluss updaten kann, stellt sich die Frage, warum man darüber nicht zumindest die internen 12 Songs auf einen PC, Tablet etc, sichern und zurückschreiben kann? Das würde das fitzelige Handling mit der Mini-SD-Karte unnötig machen. Ein Riesenvorteil, wenn es auf der Bühne mal schnell zu gehen muss.

Wenigstens gibt es eine kostenlose Managing-Software, mit der man seine Song-Bibliothek verwalten kann. Die ist stabil und simpel zu bedienen. Es fehlen allerdings wesentliche Feature, z.B. die Möglichkeit, das Arrangement der Songs bequem hier zu erledigen. Stattdessen muss das am Gerät selbst durch drücken der Pattern-Tasten erledigt werden, was weder intuitiv noch sicher ist.

Sobald Pattern aus einer ungeraden Anzahl von Takten bestehen, wechseln sie gern mal den Drumrhythmus, was das Teil für solche Songs praktisch unbraucbar macht. Songs können nur jeweils von Anfang an gestartet und nicht pausiert werden, spontane a capella Breaks sind ausgeschlossen.

Ungerade Taktarten wie 5/4 werden nicht bedient und die 3/4 Pattern sind oft ziemlich statisch. Gelungen sind vor allem die Latin-, Folk-, Blues- und Swing-Pattern. Bei den anderen ist das Drumset oft etwas unausgewogen, wen es zu den eigentlich energiereicheren Chorus-Parts mit Beckeneinsatz kommt, wird der Sound plötzlich leiser?

Mein Fazit: schönes Spielzeug für zuhause, ideal zum Jammen oder schnellen Austtesten von Songideen mit einfcaher Struktur. Für den professionellen Live-Einsatz muss Digitech das Teil defininiv nochmal komplett überarbeiten.
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Nichts wirklich tolles
Acoustic, 13.01.2019
Die Idee ist schon sehr gut und auch durchaus nicht schlecht umgesetzt aber mir fehlen trotzdem einige wichtige Möglichkeiten, ob fürs Komponieren oder Arrangieren vom Songs, um das Tool wirklich auch professionell zu nutzen. Ich möchte mehr Einfluss darauf haben was passiert. So wie das Tool jetzt ist, taugt er fürs Jammen ganz gut, wobei auch das irgendwann recht eintönig wird da man ja nicht alle Stilistiken nutzt und die die man nutzt, sind doch nicht so abwechslungreich. Ich kann mir durchaus vorstellen ein solches Gerät wieder zu kaufen aber die Bedienung und Einflussnahme müssten deutlich besser sein.
1. Drummset soll wählbar sein, denn Sounderschiede zwischen Sets sind gewaltig und manche klingen einfach schlecht. Außerdem, niemand wird alles nutzen wollen. Das muss auch nicht direkt wählbar sein sondern via Software einstellbar und da bin ich bei zweiten Punkt.
2. Mann sollte die Styles selbst zusammenstellen können. Nur wenige werden sowohl Metal als auch Electro Pop benutzen. Also wenn ich Blues spiele dann möchte ich so viele verschiedene bluesstyles laden können wie möglich. Das wäre via Software machbar.
3. Fußteuerung MUSS ausgebaut werden. Am besten per MIDI-Pedal. Alles sollte konfigurierbar sein: Songwechsel, Partwechsel, Stylewechsel, Start, Stop, Break usw., so das man nicht an vorgegebene Song-Struktur gebunden ist sondern flexibel agieren kann. Ich habe z.B. keine Lust mir 70 Songabläufe genau zu merken. Außerdem, brauche ich meine Hände fürs spielen und vor allem möchte ich mich auf der Bühne nicht bücken müssen. Zumindest nicht ständig.
4. Partsübergänge müssen steuerbar sein. Manchmal gibt?s bum-chacka-bum und manchmal nichts.
5. Es soll die Möglichkeit geben einen Song gescheit zu beenden. Das ist doch verdammt wichtig. So wie es jetzt ist, das ist einfach nur schlecht.
6. Soundqualität sollte verbessert werden. Ich habe Bose Anlage und es klingt halt gerade so akzeptabel. Das muss besser sein wenn man damit tatsächlich Gigs spielen soll. Ich weiß, meiste Leute interessiert das nicht sonderlich und die werden das gar nicht bewusst merken aber mir ist Sound einfach zu wichtig.
7. Nicht so entscheidend, aber auf eine 16 GB Karte sollten ruhig mehr als 12 Songs passen.

Es gibt sicherlich Daseinsberechtigung für dieses Tool aber empfehlen kann ich das für professioneles Nutzen nicht. Es lohnt sich aber auszuprobieren ob das für eigene Zwecke ausreichend ist. Ich kann mir durchaus vorstellen ein solches Gerät wieder zu kaufen wenn ich mehr Einfluss habe darauf was passiert und Bedienung wesentlich flexiebler wird. Da bezahle ich auch gerne deutlich mehr.
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Na ja
Jimmy Gr., 20.11.2019
Die anfängliche Euphorie ging schnell verloren. Bei mir liegt das Teil nur im Schrank. Ich finde die Bedienung alles andere als einfach, ich spiele lieber, als ständig die Bedienungsanleitung zu studieren. Bin enttäuscht, habe mir das anders vorgestellt.
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Wer begleitet hier wen?
hallomusic, 14.10.2016
"Lassen Sie den BAND-Fußschalter danach los, um mit Ihrer eigenen persönlichen Band zu spielen!"
Das klingt nach musikalischer Freiheit: Ich spiele Gitarre und die "Band" (=Drums und Bass) folgt mir. s
Das stimmt nur leider so nicht! Zuerst muss in das Gerät eine harmonisch und rhythmisch bestimmte Gitarrespur eingespielt werden, und erst dann spielt die BAND - und zwar NUR die Takt-Abfolge, die zuvor eingespielt wurde!
Das heißt im Lifebetrieb aufpassen und schön brav dem Trio (das eigentlich nur ein Duo ist!) folgen - nicht die kleinste Abweichung, denn sonst läuft die Band auseinander.
Eine wirkliche Begleitband, die in Echtzeit die Akkorde und den Rhythmus erkennen und dazu spielen kann, ist das TRIO leider nicht. Schade, denn Verarbeitung und Sound sowie Rhythmen und Basslinien sind (wenn einmal penibel eingestellt!) absolut brauchbar und gut - Dank gebührt BAB (Band in A Box, Canada).
Als kleiner Sequenzer für bloße Bass- und Drum-Begleitung und als Looper durchaus geeignet, für den Life-Einsatz kaum: Denn selbst wenn man sich die Mühe machte, das gesamte Repertoire mit allen Parts und Loops einzuspielen, müsste man eine Menge SD-Cards bespielen, da auf eine Card (gleich ob sie nur 8 oder bis zu 32 GB Speicher hat !) immer nur maximal 12 Songs passen - auch keine programmier-technische Meisterleistung. Bei der Bedienbarkeit wären auch noch Vereinfachungen wünschenswert: Es existiert kein On/Off-Schalter. Manche Buttons sind so klein und die Beschriftung praktisch unlesbar, was nur mit viel Übung und Adleraugen kompensiert werden kann bzw. muss.
Synkopierte Einspielungen werden von der Lernfähigkeit der Band nicht erkannt bzw. auf die nächste betonte Taktzeit, meist die Eins verschoben.
Wer ein lifetaugliches "Begleit-Duo" (erst mit uns Gitarristen als "drittem Mann" wird`s zu einem Trio) erwartet hat, wird durch die genannten Einschränungen möglicherweise etwas enttäuscht - es sei denn er/sie ist anpassungsfähig und folgt dem Sequenzer/Looper dann auf`s Wort bzw. auf die Sechzehntelnote genau. Spontane Änderungen der Form lässt das Gerät in keiner Weise zu sondern spielt stur seine erlernte Sequenz ab.
Da die Idee an sich, sowie die Sounds und Begleitfiguren jedoch wirklich zu einem großen Teil authentisch sind, gibt`s dafür und für die solide Verarbeitung vier Punkte.
Eine Kaufempfehlung kann ich für diejenigen abgeben, die mit den beschriebenen Prozeduren umgehen können und wollen - ich warte auf ein Update, das das Trio in Echtzeit mitspielen lässt - dann geht`s richtig los und ich bin dabei!
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Tolles Gerät mit Schwächen
TaylorGibson, 01.08.2017
Ich habe mir den Trio+ gekauft, um daheim aus Liebe zu den Nachbarn über den Kopfhörerausgang etwas üben zu können - diesmal aber mit Bass- und Drumbegleitung.

Leider war das Gerät wohl nicht in Ordnung und zeigte auch Schwächen. Bei Einstecken des Gitarrenkabels war ein deutliches Rauschen zu hören, das bei Berührung des Gerätes allerdings verschwand. ein Test mit etlichen anderen Kabeln einschließlich Vovox und mehreren Gitarren (Taylor, Yamaha, Gibson) sowie Anschluss an unterschiedlichen Steckdosen brachte keine Abhilfe. Beim Zuschalten des internen Guitar fx war es dann extrem. Zudem arbeiten die Drehregler ungenau, so dass gerne beim Durchdrehen einzelne Genres einfach übersprungen werden. Das Gerät ging also zurück und ich bin auf das Ersatzgerät gespannt.

Ansonsten funktionierte das Gerät. Sound ist für meine Ansprüche toll und die Möglichkeiten unbegrenzt. Macht richtig viel Laune und begeistert. Den Looper habe ich nur kurz angetestet. Dieser macht sein Ding und ist leicht zu bedienen. Natürlich nicht vergleichbar wie mein Boss RC 300, aber ist auch ne andere Klasse. Mit der Kompaktheit des Gerätes wird hier doch ne Menge geboten.

Die Bedienung funktioniert fast intuitiv. Allerdings sollte man durchaus die Gebrauchsanweisung durchlesen - ist ja nicht Paradedisziplin jedes Mannes :-) Da sind doch einige Features drin auf die man sonst nicht kommt.

Für mich eine Kaufempfehlung, weil ich davon ausgehe, dass das Ersatzgerät das Rauschproblem nicht hat. Werde über Service und Gerät berichten ...
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Enttäuschend
eivh, 06.10.2018
Nutze es kaum, weil die Vorschläge der Playbacks zu oft einfach schlecht sind.
Es nervt, dass man so viele Reglementierungen hat. Kleinste Auflösung sind 1/4 Noten, dadurch kann man bestimmte Phrasierungen gar nicht abbilden. Das Gerät sollte sich nach dem eigenen Spiel richten, tatsächlich ist es genau anders herum. Kein Click oder Drummloop beim Einspielen möglich. Tempovorschläge sind oft seltsam. 5 Speicherplätze sind viel zu wenig. Hatte mir mehr versprochen
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Nichts für mich
Vegane Blutwurst, 15.05.2017
Ich habe den Digitech Trio+ Band Creator nach 1-2 Monaten privat weiter verkauft. Irgendwie haben mir die zu einer Gitarrenline od. Akkorden vom Band Creator dazu kreierten Drums + Bass nicht so zugesagt. Ich würde dazu anraten, bei Interesse das Teil vorher zu testen und nicht einfach blind zu bestellen.
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Digitech Trio+ Band Creator

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