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Charvel Pro Mod So Cal Style1 HH FR SW

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E-Gitarre

  • Korpus: Erle
  • zweiteiliger Hals: Ahorn
  • Graphite Reinforcement Speed Neck mit abgerundeten Kanten
  • Griffbrett: Ahorn
  • Griffbrettradius: 304,8 - 406,4 mm (12"-16")
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • 22 Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: 1 Seymour Duncan TB6 (Steg) und 1 Seymour Duncan SH6N (Hals) Humbucker
  • 1 Volumeregler mit Push/Pull-Funktion für Coil Split
  • 1 No-Load Tonregler
  • Floyd Rose FRT-02000 Double Locking Tremolo
  • Originalbesaitung: Fender 250L NPS .009 - .042 (Art. 133191)
  • Farbe: Snow White
Erhältlich seit Februar 2016
Artikelnummer 378484
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Weiß
Korpus Erle
Decke Keine
Hals Ahorn
Griffbrett Ahorn
Bünde 22
Mensur 648 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo FR-Style
Inkl. Gigbag Nein
Inkl. Koffer Nein
€ 949
Alle Preise inkl. MwSt.
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Vom Erfinder der Super-Strat

E-Gitarre Charvel Pro Mod So-Cal Style 1 HH FR SW von vorne

Der US-Hersteller Charvel gilt zweifellos als einer der maßgeblichen Mitbegründer der Kategorie „Super-Strat“, die zu Beginn der 1980er Jahre die Gitarrenwelt regelrecht revolutionierte. Seitdem gilt das Unternehmen als eine der ersten Adressen, wenn es um performante und zeitgemäße Gitarren vor allem im Heavy-Bereich geht. Diese jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung zeigt sich auch bei der Charvel So-Cal Style 1 HH FR SW, die sich mit ihren klassischen Tonhölzern Erle und Ahorn, dem Compound-Radius-Griffbrett sowie den zwei splitbaren Seymour Duncan Pickups im schwarzen Pickguard als vielseitige Rock-Gitarre im zurückhaltend traditionellen Look präsentiert.

Charvel So-Cal Style 1 HH FR SW mit Humbucker Pickups und Floyd Rose Tremolo

Bewährtes Konzept

Erle für den Korpus und ein Ahornhals sind die Hölzer, aus denen die schwarz-weiße Charvel gefertigt wird. Für ein Plus an Stabilität wurde der Hals mit einer Graphiteinlage verstärkt und für ein angenehmes Spielgefühl mit einem Compound-Radius-Griffbrett ausgestattet. Die Wölbung variiert von 12“ am ersten bis zu 16“ am zwölften Bund des Griffbretts, das wie der Hals aus Ahorn besteht. Was wäre eine Charvel-Super-Strat ohne Vibrato? Das bei der Pro Mod So-Cal Style 1 HH FR SW verwendete stammt aus der Floyd Rose 1000 Serie und nimmt dank Klemmsattel das auch Dive-Bombs gelassen hin. Das Vibrato ist wie die Mechaniken, die Tonabnehmer und das Schlagbrett schwarz, um einen hohen Kontrast zum weißen Korpus und dem hellen Griffbrett zu bilden. Flexibel geht es beim Klang zu, denn der Seymour Duncan Distortion TB-6 am Steg und der Duncan SH-6N am Hals können per Coil-Split auch im Single-Coil-Modus genutzt werden.

Charvel So-Cal Style 1 HH FR SW aus der Pro Mod Reihe – Rückseite

Power im traditionellen Look

Nicht umsonst hat sich die Instrumentengattung „Super-Strat“ seit ihrer Entstehung zu Beginn der 1980er Jahre als feste Größe im Markt etabliert. Die “höher, schneller, weiter”-Mentalität der Shred-Gitarristen in dieser Epoche verlangte nach Instrumenten, die neben heißerem Sound auch neue Maßstäbe in punkto Spielgefühl bieten konnten. Die Charvel So-Cal Style 1 HH FR SW ist ein Paradebeispiel dafür, in wie vielen größeren und kleineren Details das Original noch verbessert werden konnte. Gitarristen mit einem hohen Anspruch an eine komfortable Bespielbarkeit, einen flexiblen Sound und nicht zuletzt eine traditionelle Optik könnten in der flexibel einsetzbaren Charvel einen idealen Spielpartner finden, der trotz der gebotenen Features kein allzu großes Loch ins Budget reißt und dazu mit einer hervorragenden Verarbeitungsqualität über viele Jahre Freude bereitet.

Charvel So-Cal Style 1 HH FR SW Kopfplatte mit Klemmsattel

Über Charvel

Der ehemalige Fender-Mitarbeiter Wayne Charvel gründete 1974 seine Werkstatt zur Reparatur von Fender-Instrumenten und wurde bekannt durch seine Upgrades und Zusammenstellung neuer Gitarren durch hochwertige Ersatzteile. 1978 kaufte Grover Jackson die Marke und in den 80ern wurden die Gitarren mit modernen Ausstattungen, Humbucker-Bestückungen und Floyd-Rose-Tremolos sehr beliebt im Metal-Bereich. In den 90ern wurde es nach einem weiteren Verkauf von Charvel/Jackson nach Japan ruhiger um die Marke, bis Fender 2002 die Rechte von Jackson und Charvel übernommen hat und die beliebtesten Modelle in den Fender-Werkstätten wieder zum Leben erwecken konnte. Bekannte Charvel-Gitarristen sind beispielsweise Eddie van Halen, Richie Sambora, George Lynch und Guthrie Govan.

Ready to Rock‘n’Roll!

Obwohl die zwei Seymour Duncan Distortion Pickups auch bei Clean-Sounds durchaus ein gutes Bild abgeben, spielt die Charvel So-Cal Style 1 HH FR SW zusammen mit einem guten Verstärker vor allem im Overdrive- und Distortion-Bereich ihre Stärken aus. Damit bietet das Instrument ein Klangspektrum, das sich vom klassischen Blues- oder Hard-Rock bis hin zum modernen Metal und all seinen Facetten einsetzen lässt. Egal, ob nun powervolles Riffing mit dem Duncan am Steg, warme Clean-Sounds mit beiden Tonabnehmern im Coil-Split-Modus oder dicke Lead-Sounds mit dem Duncan SH-6N in Halsposition: Die Charvel Pro Mod So-Cal Style 1 HH FR SW zeigt sich für viele Aufgaben im Proberaum, auf der Bühne oder im Studio gewachsen.

16 Kundenbewertungen

4.7 / 5

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Features

Sound

Verarbeitung

10 Rezensionen

S
Schmatziger Sound von fleischigem Hals
Spongus 05.08.2019
Ich hatte die Charvel zusammen mit der Schecter Sun Valley Super Shredder FR bestellt.

Gut an der Charvel:

+ Sehr saftiger, schmatzender, aber doch offener Sound vom Bridge-PU
(Die Schecter ist hier fokussierter, aber auch klinischer)

+ Schön singend vor auf dem Neck-PU, auch weil der dank "nur" 22 statt 24 Bünden weiter an der Saitenmitte liegt und voller klingen kann.
(Die Schecter überzeugt hier mit flachenm Sound eher nicht.)

+ Sehr glatter, angenehmer Hals, aber recht fleischig, etwa wie bei meiner Fender Deluxe Mexi-Strat. Das hätte ich bei so einer Shreddergitarre nicht erwartet. Ich hab mal ne ProMod SD gespielt, bei der ich den Hals dünner in Erinnerung habe.
(Die Schecter ist dagegen göttlich. Man spielt sofort viel lockerer als auf ner Paula oder ähnlichem mit eher fleischigem, lackiertem Hals)

+ Coil splitting möglich
(Nicht bei der Schecter)

+ Das Floyd Rose ist stimmstabil.
(Wie bei der Schecter)

Nicht so gut:

- Halsansatz sehr klotzig, eckig, dick, unkomfortabel. Ab dem 17. Bund tut man sich weh.
(Bei der Schecter ist alles viel flacher, runder, einfach toll, hier kommt man ohne Probleme bis zum 24. Bund)

- Damit der geschraubte Vibratohebel nicht stark wackelt, muss man die Schraube recht fest anziehen, wodurch er sehr schwergängig wird.
(Die Schecter hat einen gesteckten Hebel mit Madenschraube, was viel besser funktioniert)

- An der Halsrückseite war höhe 7. Bund eine deutlich spürbare Lacknase.
(Die Schecter war absolut fehlerfrei)

- Ab Werk schlecht eingestellt.
(Die Schecter musste ich mit den Feintunern etwas nachstimmen und los ging's. Auch sehr gute Saitenlage.)

- Zwei Potis: Master Volume und Master Tone. Man kann die Lautstätke der beiden PUs also nicht unterschiedlich einstellen. Tonregler ist bei mir immer offen, den brauche ich nicht.
(Die Schecter hat zwei Volume-Potis und keinen Tone-Regler)
Behalten habe ich die Schecter.
Features
Sound
Verarbeitung
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S
Super instrument
Schappmann 04.07.2017
Toller Sound, gute Verarbeitung.....nichts auszusetzen und unbedingt weiterzuempfehlen.... ebenso wie der Thomann Service
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Sound
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google translate gb
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K
Straight to the local luthier.
Kurtez 15.06.2021
Don' t get me wrong, this guitar is great, but ...

Good stuff:
It is a thing of beauty. Well made in general, looks more expensive then it actually is. Pickups are cool, body is finished beautifully, intonation and action set pretty good too, the neck is magic ....

The bad (annoying) stuff:
... until you use that neck more then five times. The damned thing doesn't have any finish. Any. I consider myself a very clean person, i cannot touch a guitar without washing my hands first, but the neck fretboard and back started to turn black after just a two gigs.
I am all in for the vintage feel and look, but i got the feeling, that if this was not fixed, the guitars neck would look 40 years old in a year. Neglected for 40 years neck, rather then worn, nice vintage use look. The neck was also absorbing all the oils possible from the palm and cleaning attempts.

I looked everywhere for the solution and found out that no amount of 000 steel wool cannot fix the problem permanently. Whatever you do, don't believe the lemon (or any other) oil nonsense advice found online. I am so glad I didn't apply any of it, because it would ruin the neck forever.

Anyway, I invested in a proper finish and now the guitar is awesome.

Just take that 150 - 300 eur extra in account when you buy it.
1100 is still a bargain for a piece like this.
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Z
Très très bonne !
Zergounet 27.09.2021
reçue après une très très longue attente, cette guitare m'a tout de suite plu !

C'est vraiment LA superstrat, y'a pas à dire, la qualité est au rendez vous (fabriquée dans les usines Fender au Mexique). Le manche est très agreable, profil "strat" mais avec un Radius compensé (12'' à la première case, 16" à la 22eme) ce qui facilite le jeu en accord sur les premières cases et les solo shred dans les aigus. vernis satiné qui donne un feeling "bois naturel" hyper agréable.
Les frettes sont bien polies et ne débordent pas du manche. Par contre, le manche était trop droit quand la guitare est arrivée, et ça frisait sur les premières cases.... Heureusement, l'accès génial au truss rod m'a permis de vite corriger ça... Et il a fallu que je desserre beaucoup , car avec les renforts de carbone présents dans le manche, il faut insister pour que le truss rod agisse... mais c'est aussi une garantie de stabilité du manche..

Coté mécaniques / vibrato, c'est du bon, rien à redire, et ça tient bien l'accord.
Coté son : Les TB6 et SH6n sont puissants... peut-être même un peu trop, car si un SH1n splitté donne un beau son de simple bobinage.. je trouve que le SH6n splitté en est assez éloigné. Bref... c'est taillé pour le hard rock et faudra pas compter jouer du Stevie Ray dessus ^__^
Par contre, la position centrale du sélecteur splitte automatiquement les micros et active les bobines intérieures (façon Petrucci), ce qui donne vraiment un très beau son clair avec un creusé et une belle brillance... ideal pour les arpèges..

Petit point noir par contre : ce sélecteur coupe le son entre chaque position, ce qui donne lieu à un petit crachotement quand on change de micro...

sinon, rien à redire.. elle est taillée pour le rock/hard rock/shred, et elle le fait très bien ! Ses micros très puissants la rendront peut-etre un peut moins polyvalente que d'autres... mais plairont aux shreddeurs et metalleux comme moi.
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