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Boss GT-100 Bundle

Set bestehend aus:

Boss GT-100 E-Gitarren Multieffekt

  • Floorboard
  • 400 Speicherplätze (200 User + 200 Preset)
  • 100 dB Dynamikumfang
  • Effekte: Kompressor, Overdrive, Distortion, Preamp, EQ, Delay, Chorus, Reverb
  • 2 beleuchtete LCD Displays
  • Eingänge: Klinke, AUX-IN (Miniklinke Stereo)
  • Ausgänge: 2 x Klinkenausgänge (L/R), Kopfhörer
  • FX-Loop
  • Ampcontrol (Klinke)
  • USB-Anschluss
  • MIDI In/Out
  • 24Bit/44,1 kHz A/D-Wandler
  • Abmessungen (H x B x H): 80 x 542 x 271 mm
  • Gewicht: 4,8 kg
  • inkl. Netzteil und Bedienungsanleitung

Thomann Effect Pedal Bag Tasche für Effektpedale

  • weich gepolstert
  • 1 lange Außentasche
  • 3 Kunststoff-Füße
  • abnehmbarer Tragegurt mit Metall Karabinerhaken
  • 1 Tragegriff
  • Abmessungen innen (B x T x H): 550 x 305 x 105 mm
  • Farbe: Schwarz

passend für die Pedalboards:

  • Boss GT-100
  • Boss GT-10
  • Boss GT-8
  • Boss GT-6
  • Boss ME-50
  • Boss ME-80
  • Digitech GNX 1/2/3/4
  • Digitech GNX 3000
  • Digitech RP500
  • Digitech RP1000
  • Line6 Pod XT Live
  • Line6 X3 Live
  • Line 6 HD 500
  • Roland FC300
  • Toneworks AX3000G
  • tc electronic G-System
  • Vox Tonelab LE
  • Zoom GFX8
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Funk
  • Metal
  • Progressive Clean
  • Rock

Weitere Infos

Bauweise Floorboard
Amp Modeling Ja
Drumcomputer Nein
Inkl. Stimmgerät Ja
Expression Pedal Ja
USB Anschluss Ja
Kopfhöreranschluss Ja
MIDI Schnittstelle Ja
Line Out Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Ja
32 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
28 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Der Traum vieler Gitarristen wird wahr

Mr Hiwatt, 25.04.2012
Zuerst folgendes - ich spiele seit Jahrzehnten Edelröhrenverstärker wie den Hiwatt100 , einen Fender Deluxe Reverb ,einem MesaBoogie einen Orange120 usw. . Ich befasse mich seit Jahren mit Röhrenverstärkern , repariere und baue sie. Nun was macht nun so jemand mit einer DSP Vorstufe: Nun, kurz um gesagt , ich hatte bereits das Boss ME-70 vor dem Hiwatt100 im Einsatz . Nur als Preamp und Effektgerät . Die so oft zitierten, simulierten Amp Modelle klingen vor einem guten Verstärker einfach nur "falsch". Wieso sollte man den Top Sound eines solchen Verstärker durch den künstlichen Sound einer simulierten Vorstufe unkenntlich machen. Bei mir klang das ME-70 nach einiger Arbeit mit dem Gerät bereits richtig amtlich , besonders leicht an gezerrte Hiwatt Sounds konnte ich damit in aushaltbarer Lautstärke erzeugen. Nun zum neuen GT-100: Das Gerät ist sehr stabil gebaut, was man an den 8 KG Gewicht schon merkt. Endlich liegt auch gleich ein passendes Netzteil bei. Es handelt sich um ein gutes Schaltnetzteil mit zusätzlicher Entstörungsdrosseln und Ferritkern in der stabilen Zuleitung. Das netzteil arbeitet ohne jegliche wahrnehmbare Audio-Störung - prima .

Die Bedienung des GT-100 ist genial gelöst. Entweder man erstellt eigene Sounds auf die Profi Art und Weise. Dazu findet man ein schaltplanähnliches Feld in einem der beiden Displays . Dort kann man die einzelnen Vorstufen , Klangregler , Effekte, Pedale usw. beliebig verschieben. Es ähnelt also dem Aufbau eines Bodentretter-Pedalbords . Es gibt einen 2 kanaligen Aufbau - damit kann man unglaubliche Dinge zaubern . Es ist möglich die Tiefen über den Weg A - z.B. klar zu spielen und z.B. ab der Frequenz der G Saite über Kanal B ein volles Brett zu spielen , das Ganze erfolgt automatisch ohne Umschalten . Zugegeben diese Art des Soundbauens erfordert grundlegende Kenntnisse . Das hat man bei Boss auch bemerkt und hat "EZ Tone" eine einfache Benutzeroberfläche zum Wunschsounderzeugen beigefügt . Das ist ganz hübsch gelöst , aber ich bevorzuge die technische Variante. So habe ich als erstes mein analoges Pedalbord sozusagen "nachgebaut ". Am Anfang, das CryBaby WahWah Pedal Modell dann zwei "warm overdrive" Module in Reihe , dann einen Boss Compressor ein Noisegate, ein Chorus und ein Echoblock, dann noch ein Reverbmodul und am Schluss am externen Anschluss per Expression- Pedal ein Volumepedal eingefügt. Nach kurzer Abstimmarbeit ergab dies eine absolut brauchbare Grundausrüstung von " clean" bis "brett " ,alles drin. Nun speichert man dies ab. Der Clou - man kann aus dem Programmmode jederzeit in den manuellen Mode umschalten und hat sofort jedes Effektgerät mit einem der 8 Fußschalter verbunden muss also für die meisten Umschaltvorgänge gar nicht ein komplettes Patch wechseln . Genau so habe ich mir das immer vorgestellt - Boss hat es gemacht .

Die Qualität der Effekte ist absolut hochwertig. Auch die Overdrivemodelle klingen richtig gut. Man muss allerdings wissen wie man sie einzustellen hat, genauso ist es mit den Bodentretern aber auch. Ich habe mit dem GT-100 A / B Vergleiche mit dem heiß geliebten analogen TubeScreamner gemacht . Ich höre und spüre keinerlei Unterschiede ,wenn man die Dinger gut einstellt. Über die Qualität der Ampmodelle sollen dann diejenigen berichten ,die damit arbeiten . Durch den enormen Zuwachs an Rechenleistung ist das GT-100 im Signalweg nicht mehr durch Latenz spürbar. Es fühlt sich genauso direkt an wie wenn das Kabel direkt im AMP steckt . Beim ME-70 habe ich mir immer noch zumindest eingebildet ich spüre noch Verzögerungen. Sollte irgendetwas beim GT-100 digital klingen , so ist man daran durch falsche Einstellung selbst schuld .

Es fällt einem auf ,das Gerät ist von Gitarristen für Gitarristen gebaut . Es ist eine Traummaschine die ungeahnte Möglichkeiten in sich hat. Man wird Monate benötigen bis man das Potential des GT-100 überhaupt erschlossen hat. Dabei ist die Menüführung einfach intuitiv - kein Vergleich zum GT-8 oder GT-10.
Das deutsche Handbuch ist sehr gut geschrieben und hilft einem richtig und verständlich weiter.

Zu den Werksounds:
Dort ist alles vorhanden von Genial bis Schrott es gibt 200 vorprogrammierte Sounds und 200 User Patches in die man seine Kreationen abspeichern kann . Die Sounds kann man über USB sichern und auch am PC ändern. Das GT-100 kann auch direkt per USB in den Aufnahmerechner spielen .
Mit dem GT-100 befindet sich Boss nun wieder bei der Musik und kann z.B. mit dem HD500 von Line6 locker mithalten. Es steckt bei Boss halt eine andere Philosophie dahinter.
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Sound
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Das Teil rockt.

Michael777, 28.03.2013
Ich nutze das Boss GT-100 mit einem Marshall JVM410H - Stack. Bisher habe ich immer eine ganze Armada von Bodentretern bedienen müssen. Diese habe ich jetzt alle durch das GT-100 ersetzt. Ich schließe das GT-100 mit der Vier-Kabel-Methode an den Amp an und nutze zusätzlich noch MIDI um die Kanäle des Amps direkt mit dem GT-100 zu schalten. Ich brauche damit keine Bodentreter mehr und auch das Fußboard des Amps ist nicht mehr notwendig.

Hier mal die genaue Erkäuterung, wie die Vier-Kabel-Methode angeschlossen werden muss:

Kabel 1: Gitarre - Input GT-100
Kabel 2: GT-100 Effects Sends - Amp Input
Kabel 3: Amp Effects Sends - GT-100 Effects Return
Kabe 4: GT-100 Output - Amp Effects Return

Damit leitet Ihr die Vorstufe des Amps durch das GT-100 und könnt alles nutzen, was das GT-100 für die Signalbearbeitung zu bieten hat. U.a. auch das sehr gute Noise-Gate um das Rauschen des Amps deutlich zu unterdrücken. Mit dieser Konfiguration habt Ihr die besten Möglichkeiten, den Sound optimal zu gestalten. Das GT-100 ist das Beste, was ich bisher als Floorboard in den Händen hatte. Ne echte Granate!

Um das GT-100 mit dem AMP mit der Vier-Kabel-Methode zu verbinden, braucht man ganz schön viel Kabel. Eines vom Board zur Gitarre, da tut jedes gute Instrumentenkabel seine Pflicht. Und dann noch drei Kabel vom GT-100 zum Board, da kommt ne ganze Menge Kabelsalat zusammen. Ich bin dann auf die suche nach einem Multicore-Kabel gegangen, was die folgenden Kriterien erfüllt:
3 parallele Verbindungen über ein Kabel geführt. An beiden Enden jeder Verbindung jeweils ein hochwertiger 6,3mm Mono-Klinken-Stecker. Die Kabellänge sollte mindestens 10 Meter sein, damit man auch auf größeren Bühnen das Kabel stolperfrei gut verlegen kann. Das Kabel selbst sollte von sehr hochwertiger Qualität sein. Leider habe ich ein solches Kabel niergends gefunden.

Hier mal einen Tip an Thomann! Bietet doch solch ein Kabel passend zum GT-100 einfach gleich mal mit an. Die Gitarristen und GT-100 Nutzer dieser Welt werden es Euch danken.

Ich habe mir jetzt erst einmal ein solches Kabel selbst gebaut. Basis: Sommer Cable Quantum Highflex Multipair 4x2 Adern und Neutrik NP2 C-BAG, prof. 6,3 mm Monoklinkestecker in schwarz. Ein Adernpaar nutze ich dabei nicht.... ist halt über. Mir wäre es aber lieber gewesen, ich hätte ein solches Kabel fertig kaufen können.....

Die Bedienung des GT-100 ist schon sehr gut gelöst und sehr intuitiv. Da das GT-100 auch ein USB-Port hat, könnte man, wenn es denn die Software von Roland dafür gäbe, die komplette Konfigartion des Boards und des Signalflusses auch mit dem PC erledigen. Da muss Roland unbedingt nachlegen!!

Ich bin dann mal im WEB auf die Suche gegangen und habe tatsächlich eine super Lösung gefunden, mit der ich das GT-100 auch komplett über den PC konfigurieren kann.Es handelt sich um freie Software mit der Bezeichnung "GT-100 Fx FloorBoard". Das funktioniert echt prima und spart richtig viel Zeit.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Bericht helfen!
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