Boss CS-3 Fußpedal

Gitarren Effektpedal

Ohne den Originalsound zu verschlechtern verrichtet der BOSS Compressor/Sustainer seine Arbeit unauffällig aber wirkungsvoll (und genau das soll ein guter Compressor). Pegelspitzen werden begrenzt, während leise Passagen angehoben werden, das dient der Durchsetzungsfähigkeit (vor allem bei Clean-Sounds) und erzeugt einen ausgeglicheneren Sound. Bei extremeren Einstellungen ist auch eine deutliche Verlängerung des Sustains möglich - gut, wenn man mit cleaner Verstärkereinstellung ein Solo spielen will. Der CS-3 ist vielseitig einstellbar, hervorzuheben ist der Tonregler, der einen Höhenverlust bei stärkerer Kompression ausgleichen kann.

  • besonders laute Töne werden abgesenkt während sehr leise Töne angehoben werden für einen gleichmäßigen, fetten Sound
  • Regler: Level, Tone, Attack & Sustain
  • Stromaufnahme: 11 mA
  • Stromversorgung mit einer 9 V Batterie oder einem 9 V DC Netzteil (Koaxial Anschluss - Minuspol innen - nicht im Lieferumfang enthalten, z.B. Art. 409939)
  • Maße (BxTxH): 73 x 129 x 59 mm
  • Gewicht: 400 g
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Country
  • Funk

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Art des Effekts Compressor

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4.4 / 5.0
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Oldi but Goldi
sanlight, 23.08.2018
Ich vergleiche hier den Boss CS-3 mit dem neueren Boss CP1X und dem Keeley Compressor Plus (nachfolgend KC+ genannt), die ich beide noch im Regal besitze.

Der CS-3 ist insgesamt im Sound ausgewogener und runder. Die Höhen sind weniger spitz (im Verglech zum KC+). Selbst am Anschlag des Tonepotis erreicht der CS-3 nicht dieselbe Aggresivität. Dafür kommen die Mitten etwas besser durch, die sich im Bandgefüge gut durchsetzen.

Der Attack ist sehr angenehm druckvoll, und im Vergleich zu CP1X sehr gut an seinem Spiel einstellbar. Beim CP1X ist der Attack (wahrscheinlich MDP technisch bedingt) praktisch nicht runter zu regeln und sorgt für einen permanenten druckvollen Anschlag. Für mich ist das teilweise zuviel des Guten.

Der Level-Poti ist meiner Meinung nach genau in der 12h Einstellung neutral. Klasse!!!. Dreht man den Levelpoti von dort aus auf, so kann man den CS3 sehr gut als Booster benutzen. Hat aber insgesamt weniger Reserven als z.B. der KC+. Beim Boss CP1X fängt das ganze an zu Brummen, weil die Bässe im Zusammenspiel mit dem nicht regelbaren Attack dann zu dominant werden.

Mit dem Sustain kann man den Gitarrensignal ab 9h Einstellung in die Verlängerung schicken. Dabei wird der Sound je weiter man ihn aufdreht, mehr komprimiert, so dass man das Pedal sehr gut als Low-Drive benutzen kann. Die Kompression ist sehr natürlich und angenehm. Da steht der CS3 dem KC+ im nichts nach! Der jüngere Bruder CP1X hat zwar 2 Knöpfe (Compression und Ratio) zur Verfügung, aber ich schaffe es einfach nicht eine sauber Verzerrung damit zu erzielen. Ich vermute hier die Ursache ist wieder die Multi Dimensional Processing Technologie, welche einzeln die verschiedene Tonspektren komprimiert. Schade dass man den MDP nicht optional abschalten kann.

Angesichts des tollen Preis/Leistungsverhältnisses ist der CS3 der Allrounder in diesem Vergleich und er fügt sich wunderbar in meinem Reportoire neben dem Keeley C+. Den jüngeren Boss CP1X muss ich leider schon jetzt in die Rente schicken...
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Metlieb, 27.07.2018
Der Boss Compression Sustainer ist bei mir schon 3 oder 4 Monateim Einsatz. Ich spiele hautpsächlich Death- und Power Metal über eine Ibanez RG mit high-output-Pickups über einen Peavey Valve King 50 W vollröhrenamp. Das Boss CS-3 eignet sich deutlich zu mehr, als auf den ersten Blick deutlich wird. Von der Gitarre aus geht mein Signal zuerst in einen Tuner mit true bypass, anschließend in ein Boss GE-7 Equalizer (geboostete Mitten, abgedämpfte Höhen und Bässe), darauf hin in ein Ibanez Weeping Demon, dann in ein Harley Benton Noise Gate und zum schluss in das CS-3.

Der Level Regler ist auf etwa 2 Uhr, Tone auf 12, Attack voll aufgedreht und Sustain auf etwa 11 Uhr. Über Level lässt sich der Output des Pedals regeln, sodass es effektiv auch die Funktion eines Boosters übernehmen kann. Insbesondere bei längeren Effektketten keine schlechte Idee. Da außerdem jedes Pedal ein wenig am Sound dreht, kann man diesen mit dem Tone-Regler noch leicht manipulieren. Der Attack-Regler bringt, wenn voll aufgedreht, wirklich den vollen Anschlag, wie man ihn sich bei Palm-Mutes wünscht. Bei cleanen Passagen klingt es allerdings wiederum, vor allem über seriell geschaltete high-output-Humbucker, etwas zu heftig, wenn man mit Plektrum spielt. Bei Fingerstyle hingegen behält man damit den notwendigen Anschlag. Der Sustain-Regler ist wohl der am schwierigsten einzustellende. Zu weit nach links und das Signal stirbt sogar noch schneller ab, als ohne Sustainer. Zu weit nach rechts und ekelhaftes feedback und Störgeräusche werden verstärkt. Den größten Unterschied macht allerdings tatsächlich aus, ob man das CS-3 vor oder nach dem Noisegate positioniert. Da in meinem Falle die meisten Nebengeräusche durch die high-output-Gitarre und Pedale entstehen, wollte ich diese zuerst raus haben, bevor sie auf den Compressor/Sustainer treffen. Ein Vorteil davon, dass das Pedal als letztes vor dem Amp positioniert wurde, ist, dass es außerdem einen konstanten Inputlevel gewährleistet, ungeachtet der gerade eingeschalteten und benutzten Pedale, die sich davor befinden. Insbesondere in Kombination mit einem Wah ist das, finde ich, eine gute Sache.
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