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Blackstar HT-5R MkII

E-Gitarren Combo

  • 2 Kanäle
  • Leistung: 5 Watt
  • ECC83 Vorstufenröhre
  • 12BH7 Endstufenröhre
  • Lautsprecherbestückung: 1x 12"
  • Push-Pull Endstufendesign
  • schaltbare Voices für Clean und Overdrive
  • Leistungsreduktion auf 0.5 Watt
  • USB Audio Out
  • XLR D.I. Out
  • Hall in Studioqualität
  • Abmessungen (H x B x T): 405 x 443 x 252 mm
  • inkl. 2-fach Fußschalter
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Soundbeispiele

 
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  • Crossover Rock
  • Crossover Rock Line
  • Funk
  • Funk Line
  • Fuzzline
  • Fuzzline Line
  • Thrash
  • Thrash Line
  • Hazey
  • Hazey Line
  • Indie
  • Indie Line
  • Metal
  • Metal Line
  • Mosh
  • Mosh Line
  • Progressive
  • Progressive Line
  • Resonator
  • Resonator Line
  • Rock
  • Rock Line
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Weitere Infos

Leistung 5 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Endstufenröhren ECC83, 12BH7
Kanäle 2
Hall Ja
Externer Effektweg Ja
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Ja
Gewicht 14,4 kg

Kleiner Vollröhren-Amp

Der Blackstar HT-5R MkII ist ein zweikanaliger E-Gitarrenverstärker des angesagten britischen Herstellers. Seine 12" große Lautsprechermembran wird von einem Amp angetrieben, dessen Leistung ihn mit 5 Watt zum Kandidaten für den Heimeinsatz macht. Dabei sieht man dem kleinen Kästchen nicht auf den ersten Blick an, dass es sich dank ECC83 Vorstufen- und 12BH7 Endstufenröhre bei ihm um einen Röhren-Amp mit Push-Pull Design handelt, der einen warmen, klassischen Sound liefert. Mit zuschaltbarem Overdrive, integriertem Hall, der per beiliegendem Fußschalter aktivierbar ist, EQ-Funktion, USB-, XLR-DI-, Line- und Speaker-Anschluss sowie externem Effektweg deckt er alle Features ab, die ein Übungsverstärker heute mitbringen muss. Sogar ein Umschalten auf 0,5 W ist für den stromsparenden Einsatz in Zimmerlautstärke mit an Bord.

Feintuning inklusive

Am Blackstar HT-5R MkII steht eine USB-Buchse als Audioausgang bereit, um den vom Amp ausgegebenen Sound als Line-Level-Signal aufnehmen zu können. Um den Sound klanglich an die eigenen Wünsche anzupassen, sorgt die "Voice"-Funktion für je zwei verschiedene Klangfarben pro Kanal. Mit dem Infinite Shape Feature (ISF) steht außerdem eine Klangregelung bereit, mit der sich tonale Feinheiten einstellen lassen, die von mittig-aggressivem US-Sound bis zu einem warmen Brit-Sound reichen. Per Line-Eingang lassen sich Playbacks zuspielen und Kopfhörer- wie auch USB-Ausgang beinhalten eine Speaker-Emulation, damit der ausgegebene Klang ohne weiteres Zutun "ready to rock" ist. Um statt des internen einen externen Lautsprecher verwenden zu können, ist eine Speaker-Out-Buchse für den Anschluss eines Lautsprechers mit 4-16 Ohm Impedanz vorhanden.

Vielseitiger Einsatz

Mit dem Blackstar HT-5R MkII werden Fans von Combo-Verstärkern glücklich, die weder auf einen externen Effektweg noch auf einen integrierten Halleffekt verzichten möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob er als Einsteiger-Amp erste Erfolge hörbar macht, Fortgeschrittenen die Möglichkeit gibt, ihre Fingerfertigkeit zu üben und dabei aufzuzeichnen oder Bandmitgliedern hilft, in Zimmerlautstärke ihre Setlist zu proben. Couch-Rocker bekommen hier auf kleinstem Raum einen vollwertigen Röhrensound fürs Wohnzimmer geboten. Und nicht zuletzt finden urlaubswütige Gitarreros im HT-1R MkII einen Begleiter, der weder im Hotelzimmer noch neben dem Reisegepäck im Kofferraum allzu viel Platz in Anspruch nimmt.

Über Blackstar

Die Firma Blackstar Amplification Ltd. wurde im Jahr 2004 von vier Bandkollegen in Northampton (UK) gegründet und ist mit etwas über zwanzig Mitarbeitern bis heute ein eher kleiner, regelrecht familiärer Hersteller von Gitarrenverstärkern geblieben. Blackstar legen Wert darauf, dass die Mitarbeiter selbst aktive Musiker sind und so automatisch einen engen Bezug zu ihren Produkten haben. Die Nähe zur Szene wird auch beim Blick auf die Homepage von Blackstar deutlich. Neben Produktinfos finden sich dort auch zahlreiche kostenlose Tutorial-Videos, die verschiedene Gitarren-Styles und -Tricks vermitteln.

Üben, Reisen, Entspannen

Dank seines USB-Recording-Ausgangs kann der Blackstar HT-5R MkII toll als Übungs-Amp eingesetzt werden. So lassen sich Riffs, Soli und Scales nach dem Spielen unabhängig anhören und der Übungsfortschritt mit dem nötigen Abstand bewerten. Wer sich etwas mehr "Abstrahlfläche" als die internen 12" wünscht, schließt weitere Speaker an. Und per XLR-Ausgang kann das eigene Spiel direkt mitsamt wählbarer Speaker-Emulation sogar an ein Mischpult weitergegeben werden. Die Gitarre schnappen, auf der Couch fläzen und dabei die Gedanken schweifen lassen, einfach mal wieder richtig in einen entspannten Flow kommen. Wer dafür nicht so viel Platz für einen Verstärker einplanen und dennoch guten Sound genießen möchte, sollte einen Blick auf diesen Amp werfen.

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57 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Toller Röhrensound für zuhause
jmkoeln, 04.05.2019
Der Verstärker ist hervorragend verarbeitet - am Exterieur gibt es nichts auszusetzen. Vor allem der hochwertige Kunstledergriff und das Piping der Bespannung fallen positiv auf.

Haptik und Gangbarkeit aller Schalter und Regler unterstreichen die gute Verarbeitung und lassen auf eine angemessene Qualität der Bauteile schließen.

Die Bedienung erweist sich als kinderleicht - dafür sorgen das logisch aufgebaute Layout und die gute Beschriftung.

Der Sound ist grundsätzlich eher kräftig und mit einer gesunden Portion Bass versehen. Im Clean Kanal bricht der Sound schon ab der 11 Uhr-Stellung des Volume-Reglers auf, was gerade einmal oberhalb von Zimmerlautstärke ist - viel Headroom gibt's also nicht. Dafür ist der Sound - auch angecruncht - warm und voll.
Der OD-Kanal beherrscht so ziemlich alle Gangarten (wobei er kein High-Gain-Metal-Spezialist ist) und wartet mit einer Fülle verschiedener Sounds auf. Das ISF bietet im Betrieb mit Single Coils einen deutlich breiteren Bereich an annehmbaren Sounds an, als mit Humbuckern. Auch im OD ist immer ein sattes Bass-Fundament vorhanden. Der Sound ist durchweg gefällig.

Die Regler von Vor- und Endstufe sowie der EQ bieten mannigfaltige Möglichkeiten in den Sound einzugreifen. Das beste an den vielen Reglern ist aber eigentlich, daß man sie garnicht braucht! Einmal richtig eingestellt, lässt sich der Verstärker hervorragend von der Gitarre aus bedienen!
Obwohl der Sound durchweg gut ist, gibt es von mir winzige Abzüge für (sehr dezentes) Rauschen bei aufgedrehtem Clean-Kanal.

Sehr gut ist allerdings der Reverb-Effekt der ziemlich glaubwürdig klingt.

Noch besser ist der Power-Attenuator. Er nimmt dem Sound weder Fülle noch Farbe - einzig der Speaker setzt (großzügige) Grenzen. So lässt sich hervorragend bei Nachtruhe üben.

Der Footswitch aus Kunststoff ist leider ziemlich leicht, so bleibt er nicht immer und überall fest stehen. Die Taster fühlen sich allerdings wertig an und arbeiten präzise.

Alle LEDs an Verstärker und Footswitch leuchten sehr grell - in dunkler Umgebung blendet es fast.

Einziger Kritikpunkt ist die fehlende Bedienungsanleitung! Zwar gibt es einen Englischsprachigen Download auf der Hersteller-Homepage - trotzdem hätte ich mich über ein Manual gefreut. Unerfahren sollten sich auf jeden Fall mit dem Download-Manual vertraut machen - zumal man solch einen Verstärker ja auch kaputt machen kann.

FAZIT:
Alles in allem ein Toller Verstärker mit allem was man von einem Gerät dieser Kategorie verlangen kann und herausragendem Sound. Bestens für das spielen zuhause geeignet. Ich würde ihn wieder kaufen!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Leicht, kompakt, mit richtig Wums
Da_Ma_Ay, 22.10.2019
Bei meinen Recherchen über gute Amps für zuhause bin ich auch über den Blackstar HT 5 R MK2 gestolpert.
Gespielt habe ich mit einer Epiphone Les Paul mit einem 81er und 85er EMG Pickups.

Die Bedienung ist recht einfach gestrickt. Es gibt 2 Kanäle: Ein Clean- und ein Overdrivekanal. Beide Kanäle haben jeweils einen "Voice" Button, der die Mitten heraushebt und einen eigenen Volumepoti.
Der EQ des Cleankanals passiert über einen "Tone" Poti. Der Overdrivekanal hat einen Gain Poti, lässt sich durch einen 3 Band EQ modulieren und besitzt zusätzlich einen ISF-Poti. Dieser moduliert den Sound fließend zwischen "britisch" und "amerikanisch". Zusätzlich gibt es noch einen Reverbpoti und einen Button, der die Leistung zwischen 0,5 und 5 Watt wechselt.
Etwas unglücklich finde ich die Platzierung der Potis. Diese befinden sich an der hinteren Kante des Verstärkers, sodass man immer aufstehen muss, um die Potis zu bedienen... Nach einiger Zeit kennt man die einzelnen Positionen mit Sicherheit auch auswendig, aber besser hätte ich es gefunden, wenn diese vorne angeordnet worden wären. Das gilt auch für die ganzen Features, die der kleine Schreihals mitbringt. Diese sind nämlich an der Rückseite nach unten hin ausgerichtet. Möchte man bspw. eine externe Box anschließen, geht man entweder auf Tiefgang in die Knie oder muss den Amp kippen, um an die Anschlüsse zu kommen.

Die Möglichkeiten, die der Verstärker bietet sind sehr vielseitig.
Es gibt ein MP3-In Eingang, um Songs vom Smartphone als Backing abspielen zu können.
Es gibt Anschlussmöglichkeiten für externe Speaker und weiter ist noch ein Kopfhörerausgang vorhanden, der auch gleichzeitig als emulated Out dient. Dort lässt sich über einen Button eine 1x12er und eine 4x12er Box simulieren. Und ein USB-Out ist vorhanden, wodurch man eigene Aufnahmen am PC festhalten kann. Über den emulated Out und das USB Recording kann ich jedoch nichts sagen, da ich es nicht ausprobiert habe, aber evtl. ein "Nice to have".

Der Sound ist meiner Meinung nach tatsächlich richtig gut. Der Clean Kanal lässt sich durch den Tone-Poti sehr gut modulieren und hört sich zu keiner Zeit schlecht an. Nach rechts gedreht kommen etwas mehr Mitten durch, nach links gedreht wird der Sound etwas tiefer. Der Voice Button hebt die Mitten grundsätzlich an. Ich persönlich finde diese simple Lösung sehr gut und sie funktioniert wirklich gut. Es ist eigentlich für jeden ein passender Sound dabei. Im 5-Watt Modus beginnt der Clean Kanal etwas später mit leichtem Zerren, als der 0,5-Watt Modus, was bei dem Leistungsunterschied normal ist. Zugegeben sind meine Tonabnehmer auch nicht unbedingt die erste Wahl, wenn es um einen glasklaren Cleansound geht. Dennoch finde ich den Kanal sehr brauchbar.
Im Overdrive Kanal sieht das natürlich anders aus. Da kann man von sanftem Rösten bis hin zu deftigem Braten alles servieren. Der EQ funktioniert wunderbar und reagiert auch auf kleinste Veränderungen. Der ISF Poti macht seinen Job ebefalls wunderbar. Es ist tatsächlich möglich viele unterschiedliche Sounds zu erzeugen. Der Voice Button hebt ebenfalls die Mitten hervor, was ich persönlich nicht so gut finde. Es klingt danach leicht undefiniert, aber gut, dann lässt man den eben draußen.
Über die Lautstärke kann ich nicht mehr sagen, außer dass ich den Amp weder in 0,5 als auch in 5 Watt Modus voll ausgespielt habe - beides ist viel zu laut für mein kleines Arbeitszimmer.
Wie sich der Amp im Proberaum mit Band schlagen würde, könnte ich nur erahnen und würde vermuten, dass er sich nicht durchsetzen würde, vorallem wenn man eher lauter und verzerrt spielt. Für Zuhause zum Üben oder auch für Studioarbeit ist dieser Verstärker jedoch absolut zu empfehlen. Er ist platzsparend und klingt in der Preisklasse richtig gut in beiden Kanälen.

Die Verarbeitung wirkt solide und ich konnte nichts feststellen, was ich hier erwähnenswert finde.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kein Upgrade ggü. dem HT-1R
Black-Mett-Al, 10.12.2020
Vorteile:
+ Typischer, guter Blackstar-Sound
+ Guter Sound bei Aufnahme mit XLR/Klinke

Nachteile:
- Kein Druck aus dem Speaker
- Kaum Headroom im Clean-Channel --> Clean sehr leise
- Aufnahme über USB kaum möglich wegen Latenzen


Langversion:

Ich hatte mir den Amp aus mehreren Gründen geholt: Ein fetterer Sound und mehr Clean-Headroom als beim HT-1R (den ich hier daheim hab) wegen 5W 1x12 statt 1W 1x8, einfache Aufnahmemöglichkeiten durch USB, und nicht so laut wie mein 30W Mesa Boogie hier daheim.

Leider haben sich meine Hoffnungen nicht erfüllt. Der Sound ist gut und typisch Blackstar, aber der 12'' Speaker macht gefühlt kaum mehr Druck als der 8'' des kleinen Bruders. Er ist zwar lauter, aber dass man es auch "spürt" wie z.B. bei einem V30, ist hier definitiv nicht der Fall. Auch EQ-Einstellungen (die bis auf ISF sehr dezent sind) haben daran nichts verändert.
Für mich ein weiteres großes Problem ist der Headroom im Clean-Channel, der kaum vorhanden ist (bei meinen Tonabnehmern Zerre ab ca. 9-10 Uhr), und damit clean nicht lauter gespielt werden kann als mit dem HT-1R.

Bei der Direktaufnahme ohne Speaker hat er einen sehr guten Sound in allen Einstellungen. Das ist ähnlich schon wie beim HT-1R erste Sahne und absolut vorzeigbar. Allerdings habe ich über USB-out eine astronomische Latenz von ca. 150 ms (bei 512 Samples), die eine gescheite Aufnahme unmöglich macht. Dazu kommen auch nervige Aussetzer bei der Aufnahme (sodass man nochmal neu anfangen muss), also müsste man theoretisch noch mehr Samples (= noch mehr Latenz) verwenden. Woher die Latenz kommt weiß ich nicht genau, meine DAW zeigt ca. 30 ms an, aber gemessen nach einer Aufnahme mit Klick habe ich 150 ms. Über den XLR- oder Klinke-Ausgang ist das viel besser, geringe Latenz ohne Aussetzer und Aufnahmen sind kein Problem mehr, aber USB war einer der Gründe für den Kauf bei mir.

Insgesamt also leider weder zum Üben noch zum Aufnehmen sehr gut geeignet. Zum Üben bleibe ich beim HT-1R, der klanglich wider Erwarten locker mit dem HT-5R mithalten kann. Für Aufnahmen und leiseres Spielen gibt es jetzt eine Loadbox mit DI für den Mesa Boogie, das ist klanglich und für die Aufnahme anscheinend besser geeignet.
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Features
Sound
Verarbeitung
Top AMP
Willliam, 29.11.2019
Der Verstärker ist wirklich klasse! Nutze ihn hauptsächlich um üben Zuhause, habe aber auch bereits einen kleinen Gig gespielt damit.
Aber nun zum Sound:
Der Sound ist wirklich der Hammer. Cleankanal auf 0,5 W und voll aufgedreht mit Humbuckern aus meiner Les Paul bringt wirklich Gänsehaut. Schon ohne Boost ist genügend Verzehrung da, schaltet man noch einen Boost davor hat man auch ordentlich Gain. Und das im Cleankanal! (Warum gibt es keine Demo auf Youtube, die das Zeigt? Meiner Meinung nach der beste Sound, den man aus dem AMP bekommt!) Auf 0,5 W ist dieser voll aufgedreht zwar mit Sicherheit zu laut für Zuhause, aber es klingt viel zu gut um es nicht zu machen! (Hoffentlich sind die Nachbern der selben Meinung). Hatte ja die Hoffnung auf meinem Gig (ca. 80 Mann) mal auf 5 W umstellen zu können, aber es wurde gesagt, dass selbst 0,5 W eigentlich schon zu laut sind. :( Dreht man das Volumen nicht ganz auf sonder nur bis ca. Hälfte lassen sich auch sehr schöne Cleansounds entlocken! In diesem Kanal fehlt aber leider eine EQ-Funktion, was sehr schade ist, da es mein Lieblingskanal des Verstärkers ist. Pedale nimmt der Verstärker auch wunderbar. Das eingebaute Reverb klingt auch fantastisch!! Der Gainkanal ist auch wirklich sehr gut und hiermit lässt sich auch wirklich leise spielen, da mein Distortionpedal in den Cleankanal aber geringfügig besser klingt benutze ich diesen aber nur selten. Aber die Tatsache, dass der Sound der Gainkanals an mein Distortionpedal (Dookiedrive) überhaupt rankommt ist für mich erstaunlich. Also auch dieser Kanal bekommt von mir eine glatte 10/10! Hier kann man auch mit sehr vielen EQ Möglichkeiten herumspielen.
Auch Top, dass sich Blackstar kein Beispiel an Marshall nimmt und bei AMPs mit kleineren Wattzahlen trotzdem 12 Zoll Lautsprecher verbaut!
Von mir gibt es nur ein Minus bei Features, da es keine Möglichkeit gibt das EQ im Cleankanal zu ändern und es keinen Standbymodus gibt. Dafür gibt es aber sonst jede Menge Features (inkl. Effektloop) also ganz so schlimm ist es auch nicht.
Für den Preis ist der AMP eigentlich ein muss. Ich glaube einen besseren (und vor allem Flexibleren) AMP kann man für Zuhause nicht finden! Unbedingt anspielen!
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Wenn es doch nur so leicht wäre, den richtigen Gitar­ren­ver­stärker zu finden, dann bräuchte man nicht diesen Online-Rat­geber.
 
 
 
 
 
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