Behringer Xenyx 802 Mixer

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8-Kanal Mischpult

  • 2 Mikrofon-Eingänge über XLR mit 3 Band EQ und schaltbarer 48 V Phantomspeisung
  • 2 Stereo Line Eingänge über Klinke mit 3-Band EQ
  • 1 FX Send Ausgang über Klinke
  • Stereo Control Room Ausgang über Klinke
  • Stereo Master-Ausgang: Klinke
  • 2-Track Ein- und Ausgang über Cinch
  • Kopfhörer-Ausgang
  • externes Netzteil
  • Abmessungen (H x B x T): 47 x 189 x 220 mm
  • Gewicht: 1 kg
  • passendes Case: Art. 267777 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Tasche: Art. 481190 (nicht im Lieferumfang enthalten)
zeitgleich verwendbare Kanäle 4
Mic-In 2
Stereo-In 2
Master Out 6,3 mm unbal.
Anzahl Pre Aux maximal 0
PC-Schnittstelle Nein
Multitrack-Recording Nein
USB/SD Direkt Record Nein
PFL Nein
Effekt Prozessor 0
USB Play Nein
Bluetooth Play Nein
Fußschalter Nein
Matrixmixer Nein
Zonen 0
19" Rackmount Nein
Erhältlich seit Mai 2006
Artikelnummer 191246
Breite 189 mm
Tiefe 220 mm
Höhe 47 mm
Gewicht 1,6 kg
Mono Line-in 2
Hi-Z Input 0
Phantom Power 48V
Auxwege 1
Interface Input 0
Interface Output 0
Rec Out (Analog) 1
Panorama 1
Lampen Anschluss Nein
Rackmount Nein
110V fähig Nein
Case Thomann 267777
Case Thon Nein
Tasche Nein
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10 Verkaufsrang

676 Kundenbewertungen

K
Genau was ich brauche, auch im Profi-und Semiprofibereich
KRYPTYK 07.12.2013
Ich suchte einen Mixer, den ich vor meinen AMP hängen kann und in den ich CDs bzw. MP3 und Bodentreter, eispeisen kann, auch wenn er mal nicht am AMP hängt.

Man muss auch separat die Lautstärke regeln können, wenn man zu Playbacks oder Playalongs spielen will und beiden Kanäle, von Gitarre (AMP) und den MP3?s separat auf einen Kopfhörer regeln will. Also die Gitarre rechts und die MP3 links am Ohr (Oder umgekehrt). Über den CDausgang sollte man per Cinchkabel auch in den PC einspielen können.

Also muss ein Mixer her, der meine Vorstellungen für GENAU diesen Anwendungen entspricht und nicht gerade Unsummen kostet und unhandliche Maße hat.

So hatte ich nach langer Suche mehrere Mixer zur Auswahl, von denen nach sorgfältigem überlegen, abwägen und vergleichen, noch 2 Mixer verschiedener Hersteller übrig blieben.

Ich habe mich aber dann für den Behringer Xenyx 802 entschieden.

1.) Weil er die Vorgaben erfüllt, die ich von einem Mixer erwarte.
2.) Weil das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt.
3.) Weil ich einige Behringer Produkte habe, und damit sehr zufrieden bin.

Dennoch, gibt es kleine "Mängel" die das Gerät hat. Leider hat es keinen An-/Ausschalter. So muss man jedes mal das Gerät vom Netz trennen. (Netzstecker ziehen) Zudem sind die Drehregler etwas dünn bemessen(Blau-Rot-Schwarz), was aber der Bedienung keinen Abbruch tut. Die weißen Drehregler sind dagegen etwas "dicker" konzipiert.
Ich denke das man aber für einen Preiß von 54,00 € drüber locker hinweg sehen kann. POSITIV bei allen Reglern, ist aber dass die Regler bei "0" Stellung "einrasten", man bei Drehen also einen leichten "Widerstand" in der "0" Stellung merkt.

Die Steckbuchsen sind so bemessen, das die Kabel, fest darin sitzen und nicht rausrutschen können, auch wenn man den Mixer mal in ungewöhnliche Positionen stellen muss. Durch den festen Sitz der Kabel, kann man wenn man will, den Mixer auch transportieren ohne ihn ständig "entkabeln" zu müssen.
Gleiches gilt für die Buchse vom Netzstecker.

Das Kabel des Netzstecker ist wie ich finde im Vergleich zu anderen Herstellern extrem lang. Äußerst POSITIV!

29.01.2014
Ich habe den Mixer nun 4 Wochen im Einsatz und ein weiterer POSITIVER Effekt dieses Mixers ist, dass man (ich) jetzt auf einen MP3-Player Schlagzeug Backups aufspielen kann und diese über das Mischpult beim Üben ablaufen lassen kann, (so ähnlich wie bei einer Loopstation), womit sich mein Gitarrenspiel, insbesondere mein Rhythmusspiel ERHEBLICH VERBESSERT hat.

19.05.2014
Das Gerät ist nun 6 Monate bei mir im fast täglichen Einsatz.
Es läuft OHNE Probleme. Ich verstehe nicht, was es immer an Behringer zu meckern gibt...? Nur weil die Geräte aus Kunststoff sind? Das sind die Geräte anderer Herstelle auch, z.b. die Cool Cat Serie von Danelectro. Da lässt sich aber niemand drüber aus.... Es rauscht auch nicht mehr als bei Mixer die das 10 Fache kosten. Wem es dennoch zu viel rauscht, weil es ja Behringer ist, der kann sich ja ein Noise Gate dazu schalten, das hat wohl jeder Musiker zu Hause.... Der Mischer ist auch für Aufnahmen sehr brauchbar. Ich habe ein HR-4 als Aufnahmegerät dranhängen und meine Aufnahmen die ich damit mache sind alle durchweg Gut.
Wofür also, Unsummen ausgeben, wenn es das gleiche für etwas mehr als 50 Euro gibt?
Ich jedenfalls würde mir diesen Mixer und alle meine andren Behringergeräte jeder Zeit wieder kaufen, auch für den Profi- und oder Semiprofieinsatz !!!

Update:30.07.2020
Auch im 7ten. Jahr läuft das Mischpult noch ohne Probleme, beim Recording, genauso wie als Splitter für 2 Gitarren oder zum einspielen von Backing Tracks. Damit ist wieder mal Bewiesen, das Behringer Equipment auch nicht schlechter ist als das meist schamlos Überteuerte Equipment, der (groß) Markenhersteller....

Fazit: Wer einen Mixer benötigt, auch zum Homerecording, oder auch als Splitter oder zum Einspielen von Backing Tracks der ist mit dem Xenyx 802 bestens allerbedienst.
Von meiner Seite eine ganz klare Kaufempfehlung !!!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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TN
Ein super Mischpult für Einsteiger
Timo N 11.03.2019
Ich habe mir das Xenyx 802 für mein Desk-Setup zugelegt um meine Audio Channels zu managen. Also eigentlich fast ein wenig "overpowered" jedoch wollte ich mir die Option offen halten das Mischpult auch noch verwenden zu können falls ich mal was größeres vorhabe.

Das Mischpult fühlt sich wertig an jedoch wackelt es minimal wenn man es auf einer flachen Oberfläche (z.B: Tisch) verwendet. Dieses Problem lässt sich jedoch leicht mit einem kleinen Streifen Gaffa-Tape beheben. Einfach auf einen der vier Füße einen kleinen Streifen kleben und dass Mischpult hört auf zu wackeln.

Leider bietet das Mischpult keinerlei Möglichkeiten an einzelne Channels über einzelne Outputs rauszuschicken. Wenn man nun ein XLR Mikrofon verwendet und dieses als cleane Audiospur an den Computer senden will muss man alle anderen Audioeingänge abdrehen da sonnst ein gemischtes Signal am Computer ankommt.

Ich benutze das Mischpult unteranderem um beim zocken mit Freunden einen schnellen Zugriff auf meine Audiolevels zu haben und wollte dementsprechend auch mein Mikrofon durch das Mischpult schleusen. Das war nun leider nicht möglich dar sonnst meine Freunde über den Online Sprachchat auch meine In-Game-Sounds übertragen bekommen und nicht nur das Audio meines Mikros. Nun verwende ich weiterhin mein SC440 USB Mikrofon um dieses Problem zu umgegehen.

Man sollte sich vor dem Kauf des Gerätes gut überlegen für welche Zwecke man es benutzen möchte und ob diese auch möglich sind.

Wenn man jedoch nicht diese Speziellen Bedürfnisse hat kann ich das Mischpult nur jedem wärmstens empfehlen.

Es ist super verarbeit (vorallem für den Preis), ist sehr Rauscharm und fühlt sich sehr wertig an.

Ich werde trotz meinem kleinen "Workaround" das Mischppult weiter benutzen und kann es nur weiterempfehlen
Bedienung
Features
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A
Fiese Bugs, die man kennen sollte
Anonym 29.05.2016
Ich werd das Teil leider zurückschicken. Die Gründe:

1. Die Lautstärke des Kopfhörer-Ausgangs ist nicht unabhängig vom Level des Main-Mix. Soll heißen, etwas vorübergehend nur über die Kopfhörer laufen zu lassen, um z.B. etwas zu testen, ist UNMÖGLICH. Man muss immer auch den Main-Ausgang wenigstens etwas mit aufdrehen.

2. Die Funktion 2-Track to Headphones ist vollkommen nutzlos. Das Signal von 2-Track In wird nicht einfach auf die Kopfhörer umgeroutet, nein, es wird GANZ LEISE auch der Main-Mix mit dazu gemischt. Wenn er wenigstens mit normaler Lautstärke mit dazu gemischt wäre, könnte man da noch nen Clicktrack nur für die Kopfhörer mit reinmischen. Das ist so aber unmöglich, weil der Rest dann viel zu leise im Verhältnis zum 2-Tr-Signal ist (und auch über volles Aufdrehen der Regler nicht laut genug zu kriegen ist).

3. Der Stecker für die Stromversorgung ist extrem minderwertig. Das sind total dünne Stiftchen, bei denen man Angst hat, dass sie abbrechen, wenn man mal die richtige Orientierung nicht zu 100% getroffen hat.

Der Sound war so weit ich beurteilen kann in Ordnung, wer o.g. Features nicht braucht, wird mit dem Teil wahrscheinlich schon glücklich. Für mich isses nix.
Bedienung
Features
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A
Defekte Phantomspeisung und rauscht zu stark
Anonym 14.09.2016
Ich bin leider stark enttäuscht. Auch für das "kleine Geld" sollte man erwarten können, dass zumindest das Notwendige zuverlässig funktioniert.

Die Phantomspeisung ließ sich nach dem Einschalten nicht mehr direkt ausschalten. D.h. nach dem Ausschalten der +48V, leuchtete die LED mit der Beschriftung "Phantomspeisung" fleißig weiterhin und die Kondenstatormikrofone funktionierten fröhlich weiter.
Irgendwann (meist 5 Minuten später) nahm der Pegel rasant ab und die Phantomspeisung war nun wirklich abgeschaltet. Hinzu kamen starke Störgeräusche und Knackser während die Speisung eingeschaltet war.
Instabile Spannung also und ein defekter Schalter/Kondensator.

Bei sehr leisen Signalen, bei denen stärker vorverstärkt werden musste, begann das Pult relativ schnell zu rauschen.

Das einzig Positive: Die Bedienung des Pultes war gut. Die Potis sind nicht zu leicht und nicht zu schwergängig, halten ihre Position und sind sinnvoll angeordnet.
Bedienung
Features
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