Arturia Beatstep

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najaaaa
28.11.2016
Leider das erste mal, dass ich eine negative Bewertung schreibe und zwar, um anderen Menschen den gleichen Fehlkauf zu ersparen.


Was ich erwartet habe:
- (viele) Endlosencoder
- Pads mit Dynamik, die präzise One-Shots abfeuern können und auch zum einspielen von Loops taugen
- quasi als Extra einen Hardwaresequencer, der (zuverlässig)
mit meiner DAW arbeitet.

Ich wollte das Gerät als Erweiterung meines eher schmalen Setups für Livesets einsetzen.
Für 100? dachte ich natürlich, der Beatstep ist ja ein super Angebot. Leider NEIN, was ich bekommen habe war nämlich nicht ganz, was die Werbung von Arturia verspricht.

--- Die Pads sind zwar dynamisch und leuchten schön aber senden gerne mal doppelte Noten, also meist nicht zu gebrauchen.. Viele Loops muss ich mehrmals einspielen und Oneshots höre ich auch meist lieber nur einmal gleichzeitig, wie der Name schon sagt..

-- Die Encoder fühlen sich gut an, aber das im Internet viel bemängelte Problem ist auch nach Firmware-Update und langen Ausprobieren aller überhaupt möglichen Einstellungen nicht behoben: Entweder die Regler brauchen mehrere Umdrehungen oder springen viel zu schnell, auch gerne von 0 auf 127 ohne Zwischenstufen. Das Verhalten ist dabei manchmal völlig unberechenbar, bei langsamen Drehen passiert gar nichts und etwas schneller gedreht springt es enorm. Völlig unbrauchbar und dazu noch unberechenbar, bei gleichen Einstellungen reagieren die Regler nicht immer gleich, hängen auch oft und springen sinnlos, dann hilt meist (nicht immer) ein Neustart der Arturia-Software. Nur für wenige Anwendungen livetauglich.

-- Der Sequencer ist gewöhnungsbedürftig, hier hätte ich mich allerdings besser informieren sollen, denn ich hatte einfach etwas anderes erwartet. Die Steps werden per Pad aktiviert und dann per Encoder die Tonhöhe ausgewählt. Das ist für Melodien gedacht, aber nicht für Beats, der richtige Sequencer für mich muss erst noch kommen und bis dahin spiele ich live halt per Looper mit Pads.
Allerdings wohl nicht mit dem Beatstep, denn der geht zurück..

Was also effektiv noch benutzbar ist sind sehr eingeschränkte Encoder und Pads, die je nach Laune manchmal so wie angepriesen funktionieren. Hmm, ne danke.. Zusätzlich muss ich, wie viele andere beim Beatstep auch, an meiner DAW ca. 40ms Latenz einplanen, alle anderen Geräte liegen eher bei 2 - 4 ms mit meinem Macbook. Viele berichten von den gleichen Latenzproblemen auch beim Sequencer, dass habe ich nicht getestet.

Abschließend noch die einzig positiven Beobachtungen:
Für den Preis wäre das Ding, wenn es wie beschrieben läuft, ein echter Knaller. Die Verarbeitung ist nicht die Schlechteste, das Ding hat ein schönes Gewicht und kommt gut rüber, nur die billigen Klebefolien an der Seite fallen auf.

Für den Preis hätte ich es auch genommen, nur um die Pads und Encoder zu benutzten und dafür gerne 100? bezahlt. So, genug positive Worte, mehr gibts nicht zu sagen, man kann nur hoffen, dass Arturia an der Firmware arbeitet und die diversen Fehler behebt, vielleicht wird's dann nochmal benutzbar. Im jetzigen Zustand ist es nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen und, da sehr unzuverlässig, für den Live-Einsatz wohl fast ganz raus.
Nur als Hardware-Sequencer sehe ich für das Ding einen Platz im Setup, dass heißt allerdings nur, wenn man keinen Drumsequencer sucht.

Nachtrag: Die komischen Encoder sind um so ärgerlicher, wenn man z.B. welche von AKAI daneben stehen hat, die ohne Probleme und Ausprobieren von zig Einstellungen, ja sogar ohne Installieren jeglicher Software, mit jedem Regler in meiner DAW problemlos laufen. Es geht also. Sogar die (billigen) von Behringer sind mit lieber.
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Verarbeitung
11.08.2015
Vorweg, der Beatstep ist definitiv empfehlenswert, insbesondere für den Preis!
Super Features und mit der neuesten Firmware wird der Funktionsumfang nochmal ein wenig erweitert, sehr solide Verarbeitung, die Bedienung ist sehr intuitiv, die Software ist auch top. (Die Sonicstate Review auf Youtube ist sehr empfehlenswert)
Nur eine Sache stört: Die Drehregler können im Control-Modus nicht wirklich überzeugen. Das liegt daran, dass die Drehregler bei normaler Drehgeschwindigkeit viel zu unempfindlich sind, man braucht also 4-5 Umdrehungen um von 0 auf 127 zu kommen; ein flüssiges Aufdrehen bspw des Cut-Offs ist somit nicht möglich. Dreht man die Regler schneller flitzt der Regler unkontrollierbar in einer viertel bis halben Umdrehung auf den Maximalwert. Die Einstellmöglichkeiten diesbezüglich in der Software halten sich in engen Grenzen und bieten einem nicht die Möglichkeit hier etwas zu tun. Arturia lässt seine Kunden hier übrigens schon seit geraumer Zeit warten, das Problem ist seit 2014 bekannt und es wird seitdem auf kommende Updates verwiesen - man darf gespannt sein...
Das ganze Problem lässt sich jedoch zumindest in FL Studio (via Value-Kurve im "Link to controller..." Dialog und verringern des Maximalwertes in der Beatstep Software) und wohl auch in Ableton Live (hierzu findet sich in den Arturia Foren ein Max4Live Patch) zumindest vorübergehend lösen.
Dieses Problem stellt also zumindest für mich keinen Dealbreaker dar und ich kann den Beatstep wie eingangs bereits gesagt nur empfehlen!
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Verarbeitung
Kein Midi-In
04.04.2016
Da das Gerät nur über einen Midi-Out und USB-Midi verfügt, lässt es sich für ein Hardware-Setup nur über Umwege nutzen.

Hierzu musste ich den Kenton Midi USB Host kaufen. Also kamen Zusatzkosten in Höhe von ca. 70 EUR auf mich zu.

Der Midi-Host funktioniert allerdings einwandfrei. Seit dem ist das Gerät auch sinnvoll im Einsatz.
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Rückschritt ist manchmal Fortschritt
08.07.2014
Wenn man wie ich, seine Klangerzeuger (Softsynth, Drummachine, Sampler und Looper) auf dem PC, ja sogar auf dem Notebook am laufen hat, kommt man schnell an die Grenzen des Systems. Als mein BMB (best music buddy) sich das Ding bestellt hat, war ich am Anfang skeptisch, den Sequenzer wieder in Hardware zurück zu bringen, war es doch so schön praktisch, alles in Software zu haben. Aber ich hab' ihm einen Versuch gegeben, weil man mehrerer Beatsteps synchronisieren kann. Nun: ich bin schon nach einer knappen Woche begeistert - nicht nur, weil ich gemerkt habe, das ein Software-Sequenzer doch wesentlich mehr Systemleistung verbraucht als gedacht, die ich natürlich jetzt frei habe, sondern auch, weil der Beatstep doch recht handlich ist (bin Vielflieger) und offensichtlich gut verarbeitet. Die Regler sind angenehm zu bedienen, wobei das leichte Raster in den Potis für Präzisionsorgt, auch wenn man die Augen gerade woanders hat. Die Möglichkeiten sind immens - und ich spreche nur über den Sequenzerteil - was er sonst noch kann bitte in den entsprechenden Tutorials auf Youtube nachschauen, es ist zuviel für eine Bewertung hier und ich benutze bis jetzt hauptsächlich dafür. Eins steht fest: der Beatstep wird mein permanenter Begleiter.
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Gutes Preis-Leistungsverhältnis
Citro Studio, 24.04.2014
Die Idee und die Umsetzung des Gerätes ist klasse. Ich nutze das Grät fast ausschließlich
als Sequencer für spontane Ideen. Wenn mann hierzu den Preis betrachtet ein Schnäppchen.
Wirklich, wirklich ärgerlich ist das nicht alle Synthesizer über CV/Gate funktionieren.
Die firmeneignen Brutes sind ansteuerbar, auch Döpfer-A100 funktionier aber leider,
leider nicht mein MFB-Kraftzwerg MKII, der und auch andere MFBs geben einfach keine Töne
über CV/Gate. Wahrscheinlich fällt die Spannung ab. Ich hatte so ein Problem schon mal in den
80ern. Da konnte der Rolannd MC202 mit seiner 2. Spur über CV/Gate ein damaliges Döpfer-Expander
Modul nicht ansteuern.
Leider nur vier Sterne, wegen des Spannunsabfalls (oder was das sonst ist :-)
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Super Controller
mokksha, 03.01.2015
Ich benütze den Beatstep hauptsächlich als Sequenzer um einige meiner alten Schätzen zu steuern, das funktioniert tadellos bei allen meinen Geräten.

Die Verarbeitung ist in meinen Augen sehr wertig, was bei dem Preis nicht unbedingt selbsverständlich ist.

Einzig die mitgelieferte Software könnte etwas besser sein, die Datenübernahme ist etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn man aber weiß wie es geht läufts dann auch.

Fazit: Für meine Zwecke ideal, ich werde mir noch einen holen.
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Verarbeitung
ganz gut fürs Homestudio ...
Hebbe B, 24.11.2017
... aber live würde ich mich nicht trauen damit zu spielen ,den die Drehregler sind manchmal unberechenbar .
die Pads haben eine "schöne" haptik und das bunte geblinke
sieht auch schön aus deshalb hab ich ihn wohl noch ,
nochmal kaufen würde ich den Beatstep aber nicht .
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Verarbeitung
Arturia Beatstep mit Ableton, Gitarre & EZ-Drummer
15.10.2016
Ich nutze den Beatstep mit Ableton zum Gitarren-Recording.

Der Beatstep wirkt sehr stabil, wertig und aufgeräumt.
Die Größe der Pads machen das Teil sogar Foot-Controller tauglich zur Ableton-Bedienung (Effekt-Racks, Drumm-Steuerung, Clip-Launching, DAW-Steuerung...).

Auch als Sequenzer macht der Beatstep einen super Job.
SEQ-Mode spielt Midi-Sequenzen auf die DAW.
CTRL-Mode erlaubt das Einspielen über die 16 Pads.
Umschalten und parallels Laufen beider Mod's ist möglich.

Die Sequenz läuft standarmäßig über die 16 Pads, läßt sich jedoch auch on-fly kürzen, ebenso wie die Laufrichtung. Abrufbar sind auch alle gängigen Skalen und Takte.

Im Midi Control Center lassen sich die Parameter bearbeiten. Punktabzug gibt es aber für die umständliche Bedienung.
Die Speicherverwaltung am Beatstep ist wiederum superpraktisch! Jedes Pad im SEQ-Mode ist Speicher einer Sequenz und im CTRL-Mode stehen nochmals 16 Pads zum Speicherabruf bereit. On-fly: Abruf, Manipulieren, Speichern...

Sehr viel Anwendung für relativ wenig Geld. Tolles Teil!
Daumen hoch und Empfehlung!
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Verarbeitung
fett um die Regler geschmeidiger zu machen!
dicki, 29.12.2017
wer book hat das ding nach nem jahr, vielleicht auch zwei komplett zu zerlegen und vom fett zu befreien um dann mit sehr labbrigen regelern leben kann, wird zufrieden sein, alle anderen sollten lieber sparen!
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Verarbeitung
Hält nicht , was es verspricht !
20.09.2014
Die Bedienung und die Software ist nicht zeitgemäß :
1. Keine automatische Synchronisation, weder Noten noch Einstellungen werden am Gerät oder in der Software angezeigt. Wenn Arturia schon auf ein 5? Display verzichtet, sollte wenigstens die Software die aktuellen Werte und Noten-einstellungen des Gerätes automatisch und übersichtlich anzeigen.
2. Umständliche und zeitaufwändige Einstellung der Poti-Funktionen, ohne Datenübersicht. Das können andere Midigeräte seit Jahren besser.
3. Was nützt mir eine Sequenzerfunktion ohne übersichtliche Bedienbarkeit?
4. Es lassen sich nicht einmal Akkorde auf die Pads legen, was der Nano Pad seit Jahren kann.
5. Arturia geizt mit zusätzlicher Software, die fast alle Firmen heute beilegen.
6. Verarbeitung ist o.k. zeigt aber scharfkantige Seitenleisten.

Fazit: Gute Idee von Arturia, aber schlechte Umsetzung.
Der Preis gegenüber anderen Midipads ist daher doch zu hoch !
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Verarbeitung
Beatstep schlägt Beatstep Pro als Sequenzer?
Thorsten A., 10.03.2016
Ja und Nein. Beim Beatstep Pro gibt es direkt unter den Potis eine separate Reihe mit 16 Tastern für die einzelnen Schritte. Dadurch gibt es keine direkte räumliche Zuordnung von Taster und Poti, da die Potis ja in zwei Reihen angeordnet sind.
Beim Beatstep hingegen werden die Schritte auf den ebenfalls in zwei Reihen angeordneten Pads ein- oder ausgeschaltet, wodurch die Zugehörigkeit eines Potis zu einem Taster immer sofort intuitiv klar ist.
Für mich ist der Beatstep daher intuitiver bedienbar.
Leider, leider, leider lässt sich der Beatstep extern nur über USB (also z.B. eine Sequencer App) synchronisieren, was seine Verwendung natürlich wesentlich weniger flexibler macht. Wer mit dieser Einschränkung leben, und auf den zweiten CV/Gate, sowie den Triggersequenzer für Drums verzichten kann, der dürfte mit dem "kleinen Bruder" tatsächlich mehr Spaß haben!
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Verarbeitung
naja....
15.04.2015
verabeitung ganz gut ..schön schwer....allerdings springen die drehregler im controlmodus wenn man langsam dreht........geschwindigkeit der regler is auch zu langsam(auch wenn man auf schnell stellt)für ableton.z.b. nur schlecht zu gebrauchen (auch mit dem zusatz prog was jemand mit max geschrieben hat....)
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Verarbeitung
Erweckt viele alte Schätzchen wieder zum Leben, aber leider nicht alle...
Wernie, 21.08.2014
Es wurde schon viel Gutes gesagt, deshalb nur ganz kurz:

Seit ich den Beatstep habe, benütze ich auch wieder alte Synthesizer-Module, die im Rack ihr trauriges Dasein gefristet haben. Das macht einfach Spaß, weil die Parameter leicht zugänglich sind und schnell Sequenzen eingegeben sind. Ein paar Wünsche hätte ich aber noch an Arturia:

Leider kann ich meinen alten Korg MS-20 damit nicht ansteuern wegen der nicht veränderbaren Spannungs-Frequenz-Relation. Schön wäre es, wenn Arturia das bei einem Firmware-Update berücksichtigen könnte.

Außerdem wünsche ich mir einen Triggereingang, um den Beatstep über einen Fußschalter durchzusteppen.
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Verarbeitung
Sehr schön
lk_kp, 01.01.2015
Solide endlos-Drehknöpfe und fingerdrumpads auf die man sich setzen könnte, selbst das gerät fühlt sichr härter an als mein küchenbrettchen.

Bedienung ist sehr einfach und umfasst fast nur sachen die man direkt am gerät ablesen kann. (bis auf die verkürzung der sequenz-länge)
- der Preis ist günstig doku gut mitgelieferte software auch und der clou liegt wie bereits beschrieben darin, einen midikontroller und arpeggiator für analog und digital geräte zu haben. Wo ist der haken?
hab keinen gefunden, naja manche funktionen der software haben nicht funktioniert wenn er hinte einem aktiven USB-HUB hing - aber das war schon das einzige.
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Toll ! mit Macken.
Jarro, 03.04.2014
Es funktioniert (fast)! Endlich ein Gerät das funktioniert. (M-Audio Venom hat es nicht getan). MIDI Center dagegen (auf PC) funktioniert nur ab und zu.

Es fehlt ein Netzteil. Das Ding wird von einem Computer über USB versorgt. Es klappt.

Allerdings funktioniert die MIDI CENTER nur ab und zu. Aufpassen. Es gibt offensichtlich Probleme mit dem USB. "device disconnected" beim Sync, obwohl "connected" im Menu.

Arturia weiss selber nicht was sie da verkaufen. Es ist nicht ein Controller ODER ein Sequenzer. ES IST BEIDES !!! Sequenzer läuft auch in Controller Modus !!! Für mich ein Hammerteil! Wenn MIDI Center funktioniert.

Zwar nur 16 Steps, und nicht 32 wie bei Roland TB-3, und man kann nicht wie bei Roland 8 Spuren hintereinander zusammen laufen lassen, aber dafür 16 Regler und 16 Pads!!! (Und jeweils 16 Speicherplätze für beide Modes!!!).
Die Padsempfindlichkeit ist eher 3-stufig als professionel, ich brauche sie aber nicht.

Für den Preis eine gute Wahl.

Nachteile:

1) Es fehlt die Tempoanzeige. (BPM).
2) EXT Sync nur über USB möglich (kein MIDI IN).
3) PC MIDI Center funktioniert nach Laune.

Schade. Sonnst wäre es perfekt.
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Super zum Produzieren geeignet
mintfire, 07.08.2017
Der Beatstep Controller von Arturia hat alles, was man zum Erstellen von Drums und Synthesizern benötigt. Der Sequenzer Mode ist ein super Extra-Feature, welches ihn von der Konkurrenz unterscheidet. Falls man mehr Pads brauchen sollte als hier vorhanden sind, sollte man vielleicht eher nach dem Launchpad schauen. Wenn man gleichzeitig nach Knobs und einem vielseitig verwendbaren Gerät sucht, kann man man hier problemlos zugreifen!
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Beat Step braucht das Land!
Benjamin8480, 26.08.2014
Der arturia Beat ist ein rundum gelungenes Produkt. Das Konzept ist absolut stimmig und die Verarbeitung ist in diesem Preissegment unvergleichbar.

+100% Spaßfaktor
+Midi & CV um unter 100EUR
+Unglaublich Hochwertig verarbeitet!!!
+Funktioniert auch wunderbar mit dem iPad

-Nur 16 Schritte (Steps)

Absolute Kaufempfehlung!!!!!
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Top
Fender1010, 02.11.2014
Kann damit mein IPad, meinen Dumcomputer und auf dem Laptop meinen EasyDrummer steuern. Software für Einstellung der Parameter gibts auch und das ganze zu einem spitzen Preis - was will man mehr.
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Verarbeitung
Gutes Teil, dieser Beatstep!
Gerhard650, 22.08.2014
Für das Geld?
In dieser Preisklasse ein richtig gutes Teil , weil ausgestattet mit nützlichen Ein-und Ausgängen, wie USB, Analog (CV-/Gate OUT) und MIDI.
Weitere Stärken....
Die Pads lassen eine gutdosierte Spielweise zu.
Beatstep funktioniert mit & ohne Rechner und für mit Rechner steht ein Editor zur Verfügung, wobei es sich auch gut intuitiv mit ihm arbeiten lässt.
Das Gerät besitzt einen eingebauten Sequencer.
Verarbeitung/Qualität ist gut.
Empfehlenswert auch für Freunde analoger Synthesizer, selbst wenn einige(z.B.MFB) nicht über CV-/Gate steuerbar sind.
Ich jedenfalls schätze den Beatstep als zuverlässigen und unkomplizierten Helfer.
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Features
Verarbeitung
Spaßmaschine
Michael A. 374, 18.12.2014
Prima Stepsequencer, macht sehr viel Spaß. Getestet mit Cubase, Reaper und Ableton Live. Funktioniert auch mit Ipad Air ohne zusätzlichen Stromanschluss. Verarbeitung ist sehr massiv / stabil. Ich hätte mich über Bonussoftware gefreut, aber das ist jammern auf hohem Niveau. Preis Leistung ist top und deshalb volle Punktzahl.
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Willy aus V., 17.04.2015
Die Verarbeitung ist gut nur das es nicht immer geht leider
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Verarbeitung
super
Oliver415, 14.08.2014
Macht spaß ist einfach zu bedienen und kann viel ein display wäre nicht schlecht und eine bessere direkte übernahme von einstellungen vom rechner zum gerät wäre noch besser. vielleicht kommt das ja noch
sonst spitze auch die verabeitung
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Arturia Beatstep

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