Arturia Beatstep

USB MIDI Pad-Controller

  • 16 anschlagdynamische Pads (beleuchtet)
  • 16 Encoder
  • 16 MIDI Controller Presets
  • 16 Sequenz Presets
  • iPad kompatibel (benötigt Camera Connection Kit - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • CV-/Gate-Out 3.5 mm
  • Mini USB Ein- und Ausgang
  • MIDI-Ausgang 3,5 mm
  • USB Class compliant
  • für Windows 7/8 und Mac OSX 10.7 oder höher
  • Farbe: Weiß

Weitere Infos

USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Ja
Ethernet Nein
Pads 16
Display Nein
Drehcontroller 16
Fader 0
Zugriegel Nein
Erweiterung Nein

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99 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 2
  • 1
4.5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
47 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
najaaaa
28.11.2016
Leider das erste mal, dass ich eine negative Bewertung schreibe und zwar, um anderen Menschen den gleichen Fehlkauf zu ersparen.


Was ich erwartet habe:
- (viele) Endlosencoder
- Pads mit Dynamik, die präzise One-Shots abfeuern können und auch zum einspielen von Loops taugen
- quasi als Extra einen Hardwaresequencer, der (zuverlässig)
mit meiner DAW arbeitet.

Ich wollte das Gerät als Erweiterung meines eher schmalen Setups für Livesets einsetzen.
Für 100? dachte ich natürlich, der Beatstep ist ja ein super Angebot. Leider NEIN, was ich bekommen habe war nämlich nicht ganz, was die Werbung von Arturia verspricht.

--- Die Pads sind zwar dynamisch und leuchten schön aber senden gerne mal doppelte Noten, also meist nicht zu gebrauchen.. Viele Loops muss ich mehrmals einspielen und Oneshots höre ich auch meist lieber nur einmal gleichzeitig, wie der Name schon sagt..

-- Die Encoder fühlen sich gut an, aber das im Internet viel bemängelte Problem ist auch nach Firmware-Update und langen Ausprobieren aller überhaupt möglichen Einstellungen nicht behoben: Entweder die Regler brauchen mehrere Umdrehungen oder springen viel zu schnell, auch gerne von 0 auf 127 ohne Zwischenstufen. Das Verhalten ist dabei manchmal völlig unberechenbar, bei langsamen Drehen passiert gar nichts und etwas schneller gedreht springt es enorm. Völlig unbrauchbar und dazu noch unberechenbar, bei gleichen Einstellungen reagieren die Regler nicht immer gleich, hängen auch oft und springen sinnlos, dann hilt meist (nicht immer) ein Neustart der Arturia-Software. Nur für wenige Anwendungen livetauglich.

-- Der Sequencer ist gewöhnungsbedürftig, hier hätte ich mich allerdings besser informieren sollen, denn ich hatte einfach etwas anderes erwartet. Die Steps werden per Pad aktiviert und dann per Encoder die Tonhöhe ausgewählt. Das ist für Melodien gedacht, aber nicht für Beats, der richtige Sequencer für mich muss erst noch kommen und bis dahin spiele ich live halt per Looper mit Pads.
Allerdings wohl nicht mit dem Beatstep, denn der geht zurück..

Was also effektiv noch benutzbar ist sind sehr eingeschränkte Encoder und Pads, die je nach Laune manchmal so wie angepriesen funktionieren. Hmm, ne danke.. Zusätzlich muss ich, wie viele andere beim Beatstep auch, an meiner DAW ca. 40ms Latenz einplanen, alle anderen Geräte liegen eher bei 2 - 4 ms mit meinem Macbook. Viele berichten von den gleichen Latenzproblemen auch beim Sequencer, dass habe ich nicht getestet.

Abschließend noch die einzig positiven Beobachtungen:
Für den Preis wäre das Ding, wenn es wie beschrieben läuft, ein echter Knaller. Die Verarbeitung ist nicht die Schlechteste, das Ding hat ein schönes Gewicht und kommt gut rüber, nur die billigen Klebefolien an der Seite fallen auf.

Für den Preis hätte ich es auch genommen, nur um die Pads und Encoder zu benutzten und dafür gerne 100? bezahlt. So, genug positive Worte, mehr gibts nicht zu sagen, man kann nur hoffen, dass Arturia an der Firmware arbeitet und die diversen Fehler behebt, vielleicht wird's dann nochmal benutzbar. Im jetzigen Zustand ist es nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen und, da sehr unzuverlässig, für den Live-Einsatz wohl fast ganz raus.
Nur als Hardware-Sequencer sehe ich für das Ding einen Platz im Setup, dass heißt allerdings nur, wenn man keinen Drumsequencer sucht.

Nachtrag: Die komischen Encoder sind um so ärgerlicher, wenn man z.B. welche von AKAI daneben stehen hat, die ohne Probleme und Ausprobieren von zig Einstellungen, ja sogar ohne Installieren jeglicher Software, mit jedem Regler in meiner DAW problemlos laufen. Es geht also. Sogar die (billigen) von Behringer sind mit lieber.
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Gesamt
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Features
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11.08.2015
Vorweg, der Beatstep ist definitiv empfehlenswert, insbesondere für den Preis!
Super Features und mit der neuesten Firmware wird der Funktionsumfang nochmal ein wenig erweitert, sehr solide Verarbeitung, die Bedienung ist sehr intuitiv, die Software ist auch top. (Die Sonicstate Review auf Youtube ist sehr empfehlenswert)
Nur eine Sache stört: Die Drehregler können im Control-Modus nicht wirklich überzeugen. Das liegt daran, dass die Drehregler bei normaler Drehgeschwindigkeit viel zu unempfindlich sind, man braucht also 4-5 Umdrehungen um von 0 auf 127 zu kommen; ein flüssiges Aufdrehen bspw des Cut-Offs ist somit nicht möglich. Dreht man die Regler schneller flitzt der Regler unkontrollierbar in einer viertel bis halben Umdrehung auf den Maximalwert. Die Einstellmöglichkeiten diesbezüglich in der Software halten sich in engen Grenzen und bieten einem nicht die Möglichkeit hier etwas zu tun. Arturia lässt seine Kunden hier übrigens schon seit geraumer Zeit warten, das Problem ist seit 2014 bekannt und es wird seitdem auf kommende Updates verwiesen - man darf gespannt sein...
Das ganze Problem lässt sich jedoch zumindest in FL Studio (via Value-Kurve im "Link to controller..." Dialog und verringern des Maximalwertes in der Beatstep Software) und wohl auch in Ableton Live (hierzu findet sich in den Arturia Foren ein Max4Live Patch) zumindest vorübergehend lösen.
Dieses Problem stellt also zumindest für mich keinen Dealbreaker dar und ich kann den Beatstep wie eingangs bereits gesagt nur empfehlen!
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