Artec PMD3-8

3-Kanal Mixer/Monitor

  • Leistung: 20 W
  • Bestückung: 8" Lautsprecher mit 1" Hochtöner
  • Class D Endstufe
  • Anschlüsse: 1 HI-Z Eingang, 2 Low-Z Eingänge, 1 XLR Eingang, AUX-Eingang, Line Out
  • Bass und Trebleregler pro Kanal
  • In- und Outregler pro Kanal
  • Mastervolumen
  • externes Netzteil
  • Batteriebetrieb mit 10x AA Batterien möglich
  • Gewicht: 5,3 kg
  • Abmessungen (H x B x T): 190 x 360 x 305 mm
  • Farbe: Schwarz
  • passendes Cover: Art. 487521 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Acoustic Band
  • Guitar
  • Indie

Weitere Infos

Multifunktionsgehäuse Ja
Bestückung der Tieftöner 1x 8"
Hochtöner 1" und größer Ja
Mikrofoneingang Ja
Line Eingang Ja

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102 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
3.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Leider nur für's Wohnzimmer
Wolfgang605, 30.01.2019
Mit einem Duo sind einige Straßenmusik-Aktionen geplant. Für Gesang, Gitarre, Ukulele, verschiedene Percussion und eine Stompbox müssen gescheite Akku-Verstärker her.

Dazu habe ich mir den Laney A-Fresco und eben den Artec PMD3-8 zum Vergleich geholt.
Außerdem wurde noch ein Roland Street Cube unserer Sängerin herangezogen (der liegt mit 247,- ¤ schlicht über meinem Budget).

Getestet wurde mit:
- Ibanez Artcore AF75 Hollowbody mit P90 und Humbucker,
- Axstar by Ibanez Tele Solidbody mit zwei Humbuckern,
- Johnson Resonator mit magnetischem Lipstick-Style-Pickup,
- Epiphone-Western mit Piezo,
- Koki'o Tenorukulele mit MiSi-Acoustic Trio UKE,
- Fender Precision Bass (split Humbucker),
- Shure SM58 für Gesang,
- Peterman Stompbox.

Die Verarbeitung ist sauber und ordentlich, allerdings neigt die Abdeckung des Batteriefaches zum Klappern ? da müssen die Schrauben schon arg fest angezogen werden.
Alles sonst wirkt ordentlich und stabil.
Die Potis drehen im großen und ganzen gleichmäßig ohne Sprünge, bei manchen hört man ein leichtes Schaben beim drehen, angeschaltet kratzt aber nichts

Tja, der Klang ist passabel, ich vermisse beim EQ aber deutlich einen Mittenregler, nur mit Bass- und Höhen-Regler lassen sich die Instrumente nur mit Kompromissen anpassen. Generell ist der Klang etwas topfig und belegt.

Es gibt 3 Kanäle, Nr. 1 ist unbalanced Hi-Z für Standard-Klinke, Leider ist der Kanal quasi nicht nutzbar, denn es zerrt bei JEDEM der oben genannten Instrumente viel zu früh. Was taugt ein Gain-Regler von 0-10, wenn maximal 5 möglich ist?
Die Ukulele mit dem Aktiv-System ist mit Stellung auf 4/5 noch halbwegs einzupegeln ? da gibt es aber auch quasi keine Tieffrequenzen; Resonator und E-Gitarren zerren ab 3, maximal 4; mit dem Bass wird der Artec bei allem über 2 quasi atomisiert.
Wohlgemerkt bei geringer Master-Lautstärke im Bereich 4/5.
Von den 20 Watt und dem 8 Zoll-Speaker ist da absolut nichts zu spüren.
Bei den Low-Z Kanälen 2 (balanced XLR, bzw balanced/unbalanced Klinke) und 3 (balanced/unbalanced Klinke) ist das besser, aber auch hier ist von den Leistungsreserven die ich bei 20 Watt und einem 8-Zöller erwarte, nichts zu merken.

Zum Vergleich: vom Roland Street Cube mit 2 x 2,5 Watt mit zwei 6,5-Zöllern ? immerhin seit 10 Jahren auf dem Markt ? wird der Artec leider aus dem Raum geblasen; dito der Laney A-Fresco mit 30 Watt und 8-Zoll Dual Cone Lautsprecher. Keine Chance für den Artec, sobald es über (Schlaf-)Zimmerlautstärke geht.
Entweder ist die angegebene Endstufenleistung geflunkert oder der Speaker ist schlicht Murks.
Einige Tester hier empfehlen den Austausch des Speakers, aber das ist für mich keine Alternative.
Für 60,- ¤ mehr bekomme ich mit dem Laney zwar nur zwei Kanäle, aber dafür beide mit XLR/Klinke balanced/unbalanced, dazu je mit Dreiband-EQ, einen brauchbaren Hall und Chorus, Phantomspeisung, Einschleifweg, 30 Watt Leistung und einen guten, zerrfreien Klang.
Warum soll ich dann für den Artec noch Geld ausgeben und herumbasteln?

So ist der Artec für den angestrebten Zweck Busking unbrauchbar.
Ich behalte den Laney, der Artec geht zurück.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ein bisschenmehr und er wäre gut!
BorisM, 11.01.2016
Also zunächst muss man sagen, dass im Vergleich zum Preis eine Fülle an Funktionen eingebaut ist. Alle Anschlüsse und Regelmöglichkeiten sind sinnvoll und bis auf das etwas hohe Rauschen, wenn man aufdreht entspricht der Klang auch der Erwartung die man an eine so kleine und billige Box stellen kann.

Vom Funktionsumfang wäre die Box also voll mein Ding. Leider kommt sie aber etwas zu früh an Ihre Grenzen. Ich hatte gehofft, die Akustikgitarre und den Gesang für kleine Strassenauftritte über das Cajon / Minischlagzeug zu bringen, und das schafft die Box schon nicht mehr. Allein bei der Akustikgitarre (Gesang über eine anderer Box) hat sie schon angefangen zu zerren.

Was der Box also im wesentlichen fehlt ist etwas mehr Leistung. Ich hätte gern 50 Euro draufgelegt, wenn sie z.B. echte 50W oder einen besseren Wirkungsgrad hätte, so dass ich sie wirklich verwenden kann. Weitere 50 Euro für einen LithiumIonen Akku, mit dem man die Leistung dann auch protabel nutzen kann wären auch kein Problem. Dann wäre es ein super Produkt!

Die Verarbeitung ist generell recht ok, lediglich "pfeift" die Luft im Bassbereich auch bei den Kanten des Mischpults durch. Teilweise kommen mir einige Kanten / Abschlüsse etwas verzogen vor. Ist aber bei dem Preis wirklich kein Problem. Lediglich die fehlende Dichtigkeit lässt vermuten, dass bei ordentlicher Verarbeitung der Sound im Bass (bzw. Low Mid ...) doch etwas besser wäre.

Ich hoffe auf die Pro Version und schicke diese hier schweren Herzens zurück ...
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Flexibles Helferlein, Top Preisleistung
29.08.2016
Wir haben eine leichte und mobile Lösung gesucht, einen E-Bass in einem sonst rein akustischen Set hörbar zu machen. Diese Lösung haben wir im Artec PMD3-8 gefunden.

Ein Bass ist sicherlich für die Soundqualität die schwierigste Herausforderung an diesen kleinen Kasten. Doch er schlägt sich hervorragend. Es kommt ein angenehmer Sound etwas über Zimmerlautstärke heraus. Wer versucht, mehr herauszuholen wird mit der unangenehmen Sorte von Verzerrungen bestraft. Als "akustischer" Klangkörper im Bassbereich ist er aber hervorragend geeignet.

Ich hab mal aus Spaß im Proberaum ein Cello mit Piezzo-Picup angeschlossen oder ihn einmal als Wiedergabebox für den Laptop benutzt. Da kann man ihn deutlich lauter stellen. Ausreichend um mit Gitarre und Mikrofon ehrliche Straßenmusiker-Kollegen in die Verzweiflung zu treiben.

Besonders auffällig war die Akkulaufzeit. Die hängt natürlich von den verwendeten Akkus/Batterien und der Lautstärke ab. Ich hab mit die Kapazität nicht gemerkt, aber mit 10 Batterien aus der Drogerie um die Ecke und konsequentem Abschalten zwischen den Sets sind wir mit oben beschriebener Anwendung auf bestimmt 15h reine Spielzeit gekommen, bevor es uns zu unheimlich wurde und wir die Batterien vorsichtshalber ausgetauscht haben.
Kleines Manko: Batterien gibt's meistens im 8er Pack zu kaufen, der Artec braucht 10. Deswegen ein Stern Abzug für Features.

Wer sich der physikalischen Grenzen des Artec bewusst ist, hat in ihm einen zuverlässigen Helfer für unterwegs.
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Für meine Zwecke absolut ausreichend
Bernhard931, 01.06.2012
Ich habe schon seit einiger Zeit nach einem kleinen Multi-Verstärker gesucht, mit dem ich akustische Gitarre und Gesang wiedergeben kann. Vom Artec PMD3-8 bin ich nicht enttäuscht worden.
Er ist handlich und die Monitorform für mich ein Plus. Im Gegensatz zu reinen Akustikgitarrenverstärker hat er drei Kanäle, von dem einer für Gitarre, die anderen beiden für Mikros bzw. Chinchgeräte gedacht sind. Alle sind in Gain, Level sowie Treble und Bass regelbar.
Besonders wichtig für meine Kaufentscheidung war der Umstand, dass er auch mit herkömmlichen AA-Akkus betrieben werden kann. Er ist also ideal für Straßenmusik geeignet.
Als Bundle gab es sogar noch einen Galgenmikroständer (ok), ein Chinch-Klinke-Kabel dazu (kann man immer irgendwie gebrauchen) sowie ein dynamisches T-Bone-Mikro (naja) gratis dazu.
Dass der Achtzoller schnell an seine Grenzen kommt, ist völlig klar. Mit meinem AC 60 von Roland lässt er sich nicht vergleichen. Bei dem Preis allerdings muss man sagen, dass der Sound dennoch ausreichend gut ist.

Wie lange er im Akkubetrieb hält, habe ich noch nicht austesten können. Für mich ist der Artec als Übungs- bzw. Straßenverstärker aber okay.
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