ART DJ Pre II Phono Preamp

Phono Preamp

Mit dem DeeJayPRE kann man einen Plattenspieler an einen herkömmlichen Line-Eingang z.B. eines Mischpultes, einer Soundkarte oder eines Tapedecks anschließen. Der DeeJayPRE ist ein Phono-Vorverstärker mit eingebauter RIAA-Entzerrung und wird einfach zwischen Plattenspieler und Line-Eingang geschaltet. Alle hierfür benötigten Anschlüsse und Patching-Möglichkeiten sind natürlich am DeeJayPRE vorhanden.

  • Phono Preamp mit RIAA EQ
  • schaltbarer Low Cut Filter
  • Regler für Eingangsverstärkung und Signal/clip LED
  • Ausgänge mit niedriger Impedanz für die Verwendung nahezu jeder Soundkarte
  • Ein- und Ausgänge: Cinch
  • Frequenzbereich: 10 - 50.000 Hz +/- .0,5 dB
  • Abmessungen: 106 x 44 x 88 mm
  • Gewicht: 570 g

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173 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
unschlagbar in Preis/Leistung
Günter385, 27.12.2014
Ich habe mir diesen Preamp für den ZweitPlattenspieler an meiner Wohnzimmeranlage geholt und konnte ihn ausgiebig mit meinem Erst-Preamp, einem Lehman Black Cube für 440 Euro Straßenpreis vergleichen. Plattenspieler waren ein Thorens 320 mit einem Goldring 1042 sowie ein Dual 714 mit einem Shure V15 III , allesamt Spitzenklasse.
Natürlich kommt der Art Pre an den Lehmann nicht heran, die Bühne ist nicht so breit und tief, die Ortung und Tonalität von Stimmen nicht so genau und nervig helle Aufnahmen klingen noch nerviger. Aber es ist eine Bühne vorhanden und die Klangqualität liegt auf einem Niveau mit der eingebauten Vorstufe meines Harmann-VV aus den Neunzigern. Sie ist mindestens zwei Klassen besser als die Spar-Vorstufe meines Pioneer-Surround-Verstärkers, der immerhin mal 1700 Ocken gekostet hat.

Hörbar bessere Auflösung als mein alter NAD PP2!

Den Unterschied zwischen der 100 und der 200 er -Einstellung konnte ich deutlich heraushören! (Das Shure braucht etwa 250, das Goldring maximal 150 an Gesamt-Kapazität)

Mein Fazit: Deutlich besser als das, was heute so in die meisten Verstärker eingebaut wird, klanglich auf einer Höhe mit der 150-Euro-Klasse aus dem Hifi-Handel. Schwächen bei sehr hellen, spitzen Aufnahmen.
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Gesamt
Guter Phono-Pre-Amp
12.06.2016
Mein Mischpult (FSM400) und ein Diy-Phono-Verstärker haben das gleiche Problem: man kann Handy- und Radio-Signale hören und außerdem ein ständiges Knattern. Es sollte nun ein externe Lösung her und nach langem Suchen (Budget bis 140,-) bin ich beim Art DJ Pre 2 gelandet. Es wird behauptet, bis 300,- ist dies der Beste.

Es sind nun KEINE Störgeräusche mehr warnehmbar.

Der Lowcut macht viel Sinn, um Verstärker und Lautsprecher zu schonen. Ich benutze 2 von den Geräten, für 2 Plattenspielern vor einem DJ-Mischpult. Daher ist die Gain-Steuerung und die farbige LED-Anzeige ideal für mich. Den Gain vom Mischpult lasse ich auf einem Wert und nutze zur Lautstärkenanpassung die Potis der Art Dj Pre. Funktioniert wunderbar.

Die superhelle blaue Power-LED habe ich mit Gaffa abgeklebt.
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Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Naja geht so
Niandra, 02.01.2020
Ich hab ihn einige Jahre benutzt und hatte nie wirklich ein Problem, allerdings haben mich 2 Dinge gestört:
1.: Die blaue Power-LED ist sehr hell und beleuchtet den gesamten Raum insofern dieser eher schwach ausgeleuchtet ist.
2.: Es gibt keinen Ausschalter.
Für beides gibt es Workarounds: Das gute alte Panzertape und eine schaltbare Steckdose.

Kommen wir zum Sound: Ich hab was Plattenspieler angeht nicht sonderlich viel Erfahrung oder Vergleichsmöglichkeiten aber auch hier war ich nie unzufrieden. Seit einiger Zeit habe ich allerdings einen (neuen) Plattenspieler von Sony aus dem Einsteigersegment der irgendwann in den 2000ern produziert wurde (ca. 120€) und der bietet die Möglichkeit einen internen Preamp zu verwenden oder eben auch nicht. So habe ich aus Interesse mal einen Vergleich zwischen internem und Art Preamp aufgenommen. Beide klingen durchaus sehr ähnlich, aber bei schnellem hinn und her schalten macht sich (auch blind) eine Anhebung der Tiefmitten (schätzungsweise ca. 200 bis 500Hz) bemerkbar. Darum und der Einfachheit halber nutze ich jetzt nur noch den internen Preamp.

Ich denke es gibt günstigere und bessere Preamps, besonders schlecht ist der ART DJ Pre II aber auch nicht.
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Robustes Tool mit klanglichen Einschränkungen
ClausM, 16.07.2017
Ich hatte mir den DJ Pre II bestellt, um meinen Plattenspieler an einer Röhrenendstufe zu betreiben.

Beim Auspacken machte das Gerät schon einmal einen sehr robusten Eindruck. Das schwere Metallgehäuse strahlt eine gewisse Wertigkeit aus.

Der Preamp verfügt über einen Lautstärkeregler, sodass man den Plattenspieler direkt an eine ungeregelte Endstufe anschließen kann.

Das vorhandene Rumpelfilter setzt tief genug an, um nicht nennenswert in die Musik einzugreifen.

Ebenfalls nicht selbstverständlich ist der zweite Schalter, mit dem sich die Eingangskapazität an das Tonabnehmersystem des Plattenspielers anpassen lässt.

Beim Probehören und im Vergleich mit einem vorhandenen RIAA Entzerrer offenbarten sich allerdings klangliche Einschränkungen. Bei klassischer Musik ging den Streicher der Schimmer verloren und der Musik fehlte irgendwie die Räumlichkeit und Tiefe. Bei Popmusik erfuhren z.B. verzerrte Gitarren eine gewisse Schärfe. Insgesamt war die Wiedergabe über meinen alten Preamp deutlich filigraner.

Mit mehr Zeit hätte ich das Gerät gerne einmal messtechnisch untersucht, um den subjektiven Eindruck zu belegen. Aber nun ist es schon zurück geschickt...
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