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Akai MPC One

Music Production Center

  • Standalonebetrieb (ohne Computer) und computergestützt als Controller für MPC Software (enthalten)
  • vollfarbiges 7-Zoll Multi-Touch Display
  • 16 anschlagsempfindliche RGB-Pads
  • 2GB RAM
  • 4GB Onboard-Speicherplatz (erweiterbar über SD-Card)
  • 5 Encoder zur Dateneingabe
  • klassische MPC-Funktionen wie Note-Repeat, 16 Levels und Full Level
  • integrierte Synth-Engines: Electric, Tubesynth und Bassline
  • integrierte AIR FX für Mixing & Mastering
  • 8 CV/Gate Ausgänge für 3,5 mm TRS-Kabel (kompatibel mit Mono-TS-Kabeln)
  • 2 USB 3.0 Eingänge für USB-Sticks oder MIDI-Controller (1x Typ A, 1x Typ B)
  • MIDI In/Out
  • 2 Eingänge: 6,35 mm TRS
  • 2 Ausgänge: 6,35 mm TRS
  • Abmessungen (B x T x H): 272 x 272 x 53 mm
  • Gewicht: 2.1 kg
  • inkl. Netzteil (19V DC, 3.42A), MPC Software (Download) für Mac & PC, 2 GB Sample-Content
  • passende Koffer: Art. 494121 und 491799 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Demo 4
  • Demo 5
  • Demo 6
  • Demo 7
  • Demo 1
  • Demo 2
  • Demo 3
  • Demo 8
  • Demo 9

Weitere Infos

Anzahl der Stimmen 64
Interner Speicher Ja
Speichermedium SD Card
Verarbeitbare Dateiformate WAV
Time Stretching Ja
Effekte Ja
USB Anschluss Ja
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Analoge Eingänge 2
Analoge Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja
Sequenzer Ja

Moderne und vielfältige Groovebox

Die MPC One die kompakte Variante der MPC Live von Akai. Hinter ihr verbirgt sich ein leistungsstarker und flexibler Sampler im Stand-alone-Betrieb. Zur Ausstattung der MPC One gehören 16 beleuchtete Drum-Pads, fünf Endlosdrehregler und ein vollfarbiges 7“-Multi-Touch-Display. Die integrierte MPC-Software ermöglicht die Aufnahme von Audiotracks, sowie das Arrangieren von Noten und bietet zudem drei integrierte Synth-Engines: Electric, Tubesynth und Bassline. Des Weiteren kann man über die Sektion AIR FX auf Funktionen fürs Mixing und Mastering zugreifen. Zusammengefasst ist die MPC Live die perfekte Toolbox für alle DJs und Musikproduzenten, die beim Programmieren von Beats unabhängig von einem regulären Computer sein wollen.

Flexibles Sampling und Sequencing

Die MPC One verfügt über 64 Stereo-Voices. Ein Projekt besteht hier aus mehreren Sequenzen, die auch als Szenen bezeichnet werden können. Innerhalb einer Sequenz gibt es verschiedene Spuren und somit verschiedene Instrumente wie diverse Synthesizer, Drum-Kits, Bass und Gesang. Es gibt hier sechs verschiedene Arten von MIDI-Spuren. Über den Drum-Spuren können verschiedene Samples über die Pads getriggert werden. Mit Plugin-Spuren kann eines von drei internen Instrumenten geladen werden. Instrumentspuren können Samples melodisch abspielen und verfügen über eine Multi-Sample-Funktion. Über Clip-Spuren lassen sich Samples auf Pads zuweisen und abspielen. Sie können geloopt und auch über eine Timestretching-Funktion auf das Tempo angepasst werden. Ein weiterer MIDI-Track ist zum Programmieren von MIDI-Spuren vorhanden. Ein CV-Track kann Steuerspannungen für modulare Synthesizer gestalten.

Simpler Workflow für Musikproduktionen

Die vereinfachte Bedienung über den Touchscreen ermöglicht das unkomplizierte Programmieren von Beats – ob im Heimstudio oder bei Live-Performances. Die Software lässt sich ebenfalls am Computer verwenden, womit man dann die MPC One als Controller nutzen kann. Das ist besonders für Produzenten praktisch, die ihre Lieblings-Plugins über die MPC One steuern möchten. Auch im Stand-alone-Betrieb überzeugt sie mit ihrer Leistungsstärke. Mit einem Arbeitsspeicher von 2 GB RAM und einem Speicher von 4 GB, der über eine SD-Karte erweiterbar ist, ist die MPC One für jede Musikproduktion bestens gewappnet. Zusätzlich werden 10 GB an Sample-Content geboten. Über den Ethernet-Anschluss (LAN) kann man auf den eigenen Splice-Account zugreifen, um so noch mehr Samples und Plugins zur Verfügung zu haben. Außerdem kann hierüber auch Ableton Link genutzt werden.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Einfache Umsetzung von Ideen

Die MPC One ist wie dafür geschaffen, möglichst schnell seine eigenen Ideen umzusetzen. Mit Tap-Tempo kann man die Geschwindigkeit einer Sequenz manuell festlegen. Mit der Q-Link-Funktion oben rechts können den Drehreglern Parametern zugewiesen werden. Durch diese kann man auch Automationen über einen Read-Write-Modus aufzeichnen. Sollte einem der eigene Fortschritt doch nicht gefallen, so lassen sich bis zu 512 Schritte rückgängig machen. Wer Samples über seinen Plattenspieler aufnehmen möchte, der kann die Phonoeingänge auf der Rückseite verwenden. Die MPC One kann zudem MIDI-Daten über einen MIDI-Eingang empfangen. Über einen zusätzlichen USB-A-Anschluss lassen sich externe MIDI-Controller zum Einspielen von Melodien oder Speichermedien mit mehr Sound-Content anschließen.

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69 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Alles kompakt!
Andreas aus Ü., 10.04.2021
Eigentlich hab ich eine Drumcomputer gesucht, um mich beim Gitarrespielen zu begleiten, da mir aber die
vorhandenen Gerätr zu beschränkt waren, hab mich mir die MPC geholt. Ich kenne bereits die MPC 1000 und 2000.
Natürlich ist das irgendwie mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber dafür hab ich gleich noch ein "Aufnahmestudio" mit dabei. Wichtig war mir vor allem der Standalone betrieb und musste leider feststellen, dass diese Variante keinen Akku mit an Board hat, nun gut, damit muss ich wohl leben, WLAN ist leider auch nicht mit dabei, dafür aber eine LAN Anschluss.
Das Teil ist 272 x 272 x 53 mm große und wiegt 2,1 kg, also ein bisschen mehr als Kompakt. Sofort sticht das 7 Zoll Display ins Auge, uns man meint man hätte einen Mini-PC in der Hand, jedoch hat die MPX One genügend Knöpfe und Drehregler um ein Hardwarefeeling zu bekommen. Wie gewohnt die 16 Pads, diesmal aber etwas edler als die MPC 1000 und beleuchtet, sehr schön.
Auf die Anschlüsse brauch ich nicht weiter eingehen, diese sind in der Beschreibung zu sehen, fallen in der MPC One etwas dürftiger aus.
Die MPC One verfügt über einen 7-Zoll-Touchscreen wie die Live. Dieses nimmt einen beträchtlichen Teil der quadratischen Frontplatte ein und zeigt, wie kompakt das Gerät ist. Wie die anderen MPCs und die Force ist auch die One ziemlich dick. Um alle Bedienelemente einzubauen, sind die Pads ein bisschen kleiner als die auf der Live oder X.
Mitgeliefert, wenn man sich unter Akai mit der Seriennummer der MPC registriert, bekommt man noch ein paar Angebote, auch kostenlose, angepriesen. Weitere Samples und Bibliotheken lassen sich optional erwerben.
An das Workflow gewöhnt man sich schnell, schnell sind auch die ersten eigenen Samples in die Maschine geladen. Mein erster Beat war der Drum Loop von Motörhead "Killed by Death", einigermaßen passende Sounds gefunden und den Loop eingespielt, beim zweiten mal hat es dann auch geklappt, die Quantisierung ist sehr streng.
MPC-Projekte haben eine bestimmte Struktur und Methodik, die für alle Modelle und die MPC-Software konsistent ist. Dies hat seine Wurzeln in den früheren MPCs. MPC-Projekte werden aus Sequenzen erstellt, die eher Patterns auf einem typischen Drumcomputer ähneln. Jede Sequenz ist eine eigene kleine Welt mit mehreren Spuren, die unterschiedlich sein können und unterschiedliche Klangquellen von einer Sequenz zur nächsten verwenden. Es könnte eine Idee, eine Variation, eine Songsektion oder ein ganzes Lied sein.
Aufgrund der reduzierten internen Speicherkapazität wird die One nicht mit derselben vorinstallierten 10-GB-Werks-Soundbibliothek geliefert, wie sie auf der Live oder X finden. Stattdessen erhalten Sie ein neues 2-GB-Paket und 2 GB Benutzerspeicher.
Man kann der One Erweiterungspakete über eine SD-Karte hinzufügen, z.B. die F9-Erweiterung diese kann heruntergeladen werden, wenn die One registrieren wird, und bietet eine grundlegende Palette von gesampelten Instrumenten.
Alles im allen hat die MPC One alles was man braucht um Beats zu produzieren, die Ausstattung ist zwar etwas magerer wie bei der X oder Live, dafür ist der Preis günstiger.
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Sound
Verarbeitung
Macht Spaß!
db24, 20.07.2021
Ich bin Einsteiger was Grooveboxes anbelangt. Gekauft habe ich ihn mir um bei meinem Hobby nicht auch noch die ganze Zeit auf einen Computermonitor starren zu müssen - für mich also eine Abkehr vom DAW.
Den MPC habe ich in ein Setup mit Synth und Keyboards eingebettet und nutze ihn als zentrales Gerät zum generieren, aufnehmen und mischen der Musik. Ich will ihn nicht mehr missen!

Pros:
* Leicht zugänglicher Workflow mit geringer Lernkurve
* Wer will komplett ohne DAW alle Funktionen in einem Gerät
* Viele gute Nutzervideos auf youtube bei denen man sich viele Tricks einfach abschauen kann
* Viele sinnvolle Funktionen liegen auf Knöpfen, sodass sich das Eintauchen in Menüs in Grenzen hält und der Touchscreen tut sein Übriges, die verbleibenden Menü-Interaktionen gut zugänglich zu machen. Es lohnt sich die Knöpfe und deren Shift-Funktionen kennenzulernen und zu benutzen. Wer lesen kann ist klar im Vorteil: alles ist gut beschriftet ;-)
* Sehr guter Klang der Synth-Engine - auch mit den zahlreichen Presets
* Schickes Design und gute Usability

Neutral:
* Gehäuse in weiten Teilen aus Kunststoff, macht aber einen soliden Eindruck.
* Habe am Anfang einige Brass/String Sounds vermisst. Es gibt Plugins/Libs für sowas (damit habe ich mich noch nicht tiefer auseinandergesetzt), bei mir kommen sie dann über das Keyboard oder den Synth von extern.

Contra:
* Die Pads sind trotz einstellbarer Velocity Empfindlichkeit (16 Stufen, und 4 Kurven) eher schwergängig, sodass ich hier häufig nachträgliche Anpassungen in den MIDI Tracks vornehme. Der Aftertouch ist dafür erstaunlich präsize ansteuerbar.
* Die MIDI Settings sind auf mehrere Menüs verteilt und am Anfang nicht ganz einfach zu verstehen. Hier wäre eine gute Anleitung hilfreich. (Wie bei vielen modernen Geräte sind beigelegte Anleitungen Teil der Vergangenheit. Man bekommt einen Quickstart-Guide und den Rest muss man sich online zusammensuchen oder ausprobieren.)

Unterm Strich ein Top-Gerät. Die Unterteilung in Sequences, Tracks und Programs ist leicht nachvollziehbar und erlaubt es einem später in windeseile Variationen eines Themas auszuprobieren und zusammenzusetzen. Die Templates (Voreingestellte Kläge nach Musikstil, z.B. House, Pop, Trance,...) sind nicht so meins, aber da man in wenigen Minuten auch aus einem leeren Projekt heraus das gewünschte Setting aufsetzen kann, ist man keineswegs auf diese angewiesen. Ich betrachte sie lediglich als Einstiegshilfe und zum gelegentlichen Ausprobieren.
Beim Start mit dem MPC + MIDI Controller hat alles out-of-the-box funktioniert, lediglich wer mehrere Geräte gleichzeitig ansteuern und aufnehmen will, wird sich Gedanken um die Belegung der Schnittstelle(n) machen müssen. Dann sollte man allerdings auch über ein Mischpult nachdenken, da es nur einen Audioeingang gibt.
Die MPC Software erlaubt einem praktisch alle Schritte des Editierens von Tracks (Touch Display), Anpassen von Parametern (Q-Link Regler), Hinzufügen von Effekten, Sampling, .... u.v.m. in einem Gerät.
Die Klangergebnisse überzeugen mich auch ohne zusätzliche DAW Nachbearbeitung, für alle anderen gibt es Exportfunktionen. Vor allem komme ich so auch in kurzen Sessions zu tollen Ergebnissen.

Fazit: macht Spaß, guter Klang, angenehmer Workflow, schickes Design.
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Verarbeitung
I love it!
Ldki, 10.04.2021
Da ich damals mit der MPC Studio in die Welt des Musik machens (mit Hardware) eingestiegen bin kannte ich den Workflow bereits relativ gut und habe diesen lieben gelernt.
Dies nun als Standalone Variante bei mir zu haben erwärmt mir regelrecht das Herz und lässt mich regelmäßig Stundenlang in die Arbeit damit eintauchen und alles andere um mich herum zu vergessen.

Ich nutze das Gerät im Homestudio zur klassischen Sample-Based HipHop Produktion, wofür es durch die Zahlreichen Möglichkeiten prädestiniert ist.
So schließe ich beispielsweise ein Klinke auf Chinch Kabel einfach überall an wo es einen Klinke eingang gibt und habe die Möglichkeit sofort loszulegen und zu Samplen.
Durch das Große und gestochen scharfe Multi-Touch Display habe ich alle Optionen übersichtlich und Geordnet am Start und kann intern alles so bearbeiten wie ich es benötige.
So habe ich die MPC One beispielsweise noch nie an meinen PC angeschlossen um Nachbearbeitungen oder ähnliches Vorzunehmen, was aber auch hier Problemlos möglich ist.

Das Gerät selbst ist super wertig verarbeitet.
Die Pads und Knöpfe fühlen sich Stabil und langlebig an.
Alles in allem einfach ein Goldstück!

Einziger Nachteil den ich bisher feststellen konnte war in der Tat nur dass die Pads gerne Schmutz anziehen.
So ist es doch ratsam der Freundin einen neuen Puder-Pinsel zu kaufen und diesen dann für Sich selbst abzuzwacken um damit ab und an mal die MPC abzubürsten.

Wünschenswert wäre natürlich ein Akku für das Gerät, wie er in der Live Version verbaut ist und W-Lan wäre für Anwendungen wie Splice auch ganz nett, aber man kommt auch ohne sehr gut aus!
Für Das Akku "Problem" gibt es Workarounds, die ich aber nicht als empfehlenswert empfinde da ich mir die Hardware nicht Schrotten möchte.

Alles in allem Fazit: Ich liebe das Arbeiten mit diesem Gerät!
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Verarbeitung
Ist das noch DAWless?
Der Echte Tommy, 19.04.2021
Beim Umstieg von einer DAW auf reine Hardwareproduktion musste ich mich immer mit komplizierten Sequencern kämpfen, aber trotz aller Anraten wollte ich keinen MPC nutzen. Jetzt habe ich mich geschlagen gegeben und bin sowas von erleichtert und zufrieden. Der MPC One ist die Playstation unter den MPC, ausgelegt auf die Musikproduktion von A bis Z. Binnen 2 Tagen hatte ich die Steuerung und die Prinzipien verinnerlicht. Die Steuerung über den Touchscreen lässt sich dank den QLinks fast vollständig vermeiden, weil es für fast jede Einstellung einen eigenen Drehregler gibt. Trotz der integrierten DAW habe ich das Gefühl, ein dediziertes Gerät zu benutzen. Die Anbindung meiner Hardware Synths via Midi war easy und beim Thema CC-Befehle und Automation will das Grinsen nicht aus meinem Gesicht verschwinden: Jetzt kann ich die versteckten Menüpunkte meines MicroKorg per Automation ansteuern. Das ist ein wahrgewordener Traum...
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