USB-MIDI Controller

  • kompakter Laptop Pad Controller
  • für fast jede Audiosoftware
  • acht hintergrundbeleuchtete, anschlagdynamische Drum Pads zum Senden von Notendaten, MIDI CC oder Programmwechseln
  • acht Q-Link Regler zur Steuerung fast jedes Softwareparameters
  • Plug-und-Play USB Anschluss an Mac und PC ohne Treiberinstallation
  • passt perfekt in ein Laptopbag oder in einen Rucksack
  • vier programmierbare Speicherbänke
  • Software-Editor für Mac und PC im Lieferumfang enthalten
  • Spannungsversorgung über den USB Bus - kein zusätzliches Netzkabel notwendig
  • Abmessungen: 8,13 x 30,23 x 2,54 cm
  • Gewicht: 0,454 kg

Weitere Infos

USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Nein
Ethernet Nein
Pads 8
Display Nein
Drehcontroller 8
Fader 0
Zugriegel Nein
Erweiterung Nein

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4.3 /5
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Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Laptoptrommelfummeldings
06.07.2016
Kurz: Unbedingt sein Geld wert, macht jede Menge Spaß, aber auf die USB Buchse muss man aufpassen.

Für Langleser:

Von Hause aus bin ich Sessel-Gittarrero.

Um mit Laptop und Gitarre (auch unterwegs) ein wenig herumspielen zu können, fehlten mir Knöpchen und etwas, womit ich als Keyboard-Legastheniker auch mal schnell einen Rhythmus eintrommeln kann.

Also schlau gemacht und (wegen der Pads) LPD 8 (mit LPK 25) bestellt - da kriegt die Laptoptasche keine dicken Backen und Spaß solls machen.

Bestellt, geliefert: sprichwörtliche Thomann-Qualität, schnell und gut wie immer.

Spaß macht das LPD 8 wirklich, und ist immer dabei. Fein. Die Drehregler laufen gut und haben einen angenehmen mechanischen Widerstand, die Pads sind für mich (ohne Vorbelastung) prima zu bedienen. Es macht Spass, darauf zu trommeln, sie sprechen sehr intuitiv an und lassen sich sehr gut dynamisch kontrollieren. Ich verstehe, woher der gute Ruf Akais in Sachen Pads kommt.

Den ersten Abzug für: Einen etwas störrischen Treiber, der das Gerät nicht wiedererkannte (Abhilfe: dem unbekannten Gerät einen Windows-Standard Audiocontroller zuordnen) - kann auch an dem Laptop liegen, also kein großer Abzug. Ansonsten ist es ein class compliant MIDI Input und wurde klaglos von aller von mir benutzen Software auch als solches erkannt.

Die Editorsoftware (Windows) ist ziemlich schräg in Form, Farbe und Funktion. Für Linux ist keine Editorsoftware dabei. Gott sei Dank braucht man sie kaum, aber das Overall-Bedien-Prinzip, auch der Program/CC/Pad-Knöpfchen, erschließt sich erst nach einigem gegoogle. In der Summe aber noch akzeptabel.

Die Austattung mit Lizenzen ist mehr als ausreichend; Eine Entdeckung war für mich das "Ignite", das zum schnellen basteln von backing tracks hervorragend funktioniert. Ableton Live Intro ersetzt den Vierspur-Recoder vollständigst. Auch hier: Alles prima.

Jetzt das Haar in der Bürste: Die USB Buchse ist mehr als filigran. Nach 13 Monaten, trotz pfleglicher Behandlung eines Wissenden (ich weiß, welches das böse Ende des Lötkolbens ist), löste sich die Buchse von der Platine - sie wurde nur durch die SMD Lötpads gehalten, ohne weitere mechanische Befestigung, und die waren's dann halt leid. Das ist nicht die hohe Kunst des Leiterplattendesigns, liebe Akais, da ist Luft nach oben!

Doch Gott sei Dank war's ja von thomann! Ein Telefonat, schon hatte ich die Garantiezusage und den RMA Aufkleber. Also ab die Post, eine Woche später hatte ich ein nagelneues Ersatzgerät.

Fazit: Kein Ersatz für's E-Schlagzeug, nicht gerade das Bedienungswunder, und man muss darauf achten, USB Stecker und Kabel nicht mechanisch in irgendeiner Weise zu belasten - nicht das Gerät am Kabel ziehen, nicht schieben, nicht drehen und gaanz gaanz vorsichtig stecken und lösen - aber man wird belohnt mit jeder Menge Spaß und Musikalität.

Und bei dem Preis ... :o)
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Dank Verarbeitung nahezu unbrauchbar
DerKastellan, 14.09.2020
Ohne lange Umschweife: Die Pads sind Schrott. Punkt.

Das LPD8 hat 8 Pads, und man muss mit dem Finger draufhämmern (mit Wucht), damit was registriert wird. Das ist der Hauptzweck des Geräts, und genau dafür taugt es fast gar nichts. Ich kann nur mutmaßen, dass das vielleicht von Gerät zu Gerät verschieden ist? Dann lief meines wohl montags vom Band. Andere Bewerter scheinen das Ding ja zu mögen...

Jedenfalls ist das Internet voll von "Reparaturanleitungen" für die Kiste. Aufschrauben, Klebeband einsetzen, etc. Warum? Weil manchmal auch zwei Anschläge registriert werden! Die Platine selbst ist (laut Internet) wohl gut, aber was draufmontiert wurde, taugt nix.

Die Software zum Mappen der Pads und Regler ist hingegen in Ordnung. Die Latenz (mit ASIO als Treiber) ist gut.

(Ich hab mir dann das wesentlich teurere Maschine Mikro Mk3 gekauft, ich wollte jetzt nicht alle Billingteile durchprobieren. Da ist der Pad-Anschlag wie erwartet. Kostet das Fünffache und ist es trotzdem wert.)

Die Regler verschaffen dem Gerät auch den vorläufigen Verbleib in meinem Zuhause. Die 8 Regler lassen sich in der Software umbelegen und DAWs wie Maschine können im MIDI Learn Mode diese auch nutzen. Da zB Maschine Mikro 3 keine Regler mitbringt ist das eine nette Ergänzung - wer will schon für ein paar Regler wesentlich mehr ausgeben?

Leider hat das Gerät auch keine Tasten/Buttons. Man kann die Pads zwar auch im Control Change/CC Modus fahren, aber da kriegt man halt ein Signal beim Anfang und eines beim Ende des Anschlags. Nimmt man das Ganze als Button fürs Navigieren her, dann springt man halt immer über jeden zweiten Menüpunkt hinweg.

Ich weiß nicht, ob ich mir für weniger als einen Fuffziger irgendwas hätte erwarten dürfen. Wohl eher nicht. Trotzdem war ich vom LD8 sehr enttäuscht und muss mich eben wundern, warum viele es doch gut bewerten. Doppelter Anschlag, draufhämmern, das kann es doch nicht sein. Ob die Verarbeitung so unterschiedlich ist?

Schlussendlich habe ich mich nicht mal getraut, es zurückzusenden. Die Verpackung gleicht einer Wasserpistole und man muss sie kaputtmachen, um an das Gerät zu kommen. Für ein Kabel mag das okay sein, aber schon beim Versuch, das Ding aus dem Plastik zu kriegen, fiel ein Knopf ab. (Liess sich leicht anstecken, aber man erschreckt schon ein bisschen.)

Zusammengefasst: Nicht kaufen.
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Verarbeitung
Genügend Features, aber vorsicht.
jay ferrano, 12.01.2013
4 bänke a 8 drehregler und 8 pads, die entweder midi-note, control change oder program change senden können. das ist ausreichend, um diverse drums + artikulationen zu bedienen (wofür ich das lpd-8 hauptsächlich benutze). außerdem lässt sich eine daw mit entsprechenden zuweisungen steuern.

durch die mitgelieferte editor-software (inzwischen eine normale disc anstatt einer mini disc, also macbook-freundlicher) lassen sich die einzelnen messages, wie auch bänke und midi-channels komfortabel zuweisen und verwalten.

die verarbeitung ist vom gehäuse her erstmal solide und lässt sich nicht so schnell kaputt bekommen.

ABER: wenn es dann zu den drehreglern geht fällt auf: sind ziemlich kurz geraten, was dem handling nicht unbedingt zuträglich ist, aber dafür brechen sie in einem laptop-bag nicht so schnell ab. außerdem habe ich das gefühl, dass sie irgendwie etwas wackelig sind. lässt sich aber verkraften.

wenn man - so wie ich - davon ausgeht, man könnte jetzt endlich mit den pads sofort differenzierte drumgooves spielen, muss man damit rechnen, erstmal etwas enttäuscht zu werden... die pads sind nicht gerade empfindlich: wenn man mit den fingern kurz leicht darauf schlägt passiert erstmal nichts. erst ab velocity-werten 110-127 wird übertragen. das problem entseht nicht, wenn man den finger drauflegt und dann nach unten drückt. dann werden auch niedrige vel. übertragen.

meine lösung für das problem: an denn ecken der pads werden auch leichtere anschläge erkannt. also stelle ich mir ein pad wie eine snaredrum vor, bei der die schläge von außen nach innen kräftiger werden...

ach ja: usb-powered, plug and play, alles easy.

alles in allem für den preis aber trotzdem ein sogenannter "no-brainer"
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Top Controller zu einem Top Preis!
towa, 10.01.2010
In diesem Beitrag möchte ich Ihnen meine Erfahrungen mit dem Akai LPD8 Controller mitteilen. Zunächst einmal sei gesagt, dass ich DJ bin und den Controller ausschließlich benutzen, um die Effekte und Loops der Timecodesoftware Traktor Scratch Pro zu steuern. Zum Pad in Verbindung mit Producingsoftware kann ich somit keine Angaben machen. Als Vergleichsmodell dient das Korg NanoPad, welches ich bisher benutzt habe.

Das Pad kommt in einer schlichten Verpackung daher, welche eigentlich nicht viel gutes erahnen lässt. Hat man es aber einmal ausgepackt, werden alle Zweifel recht schnell beseitigt. Das Pad ist schwerer und massiver als vermutet und als das NanoPad. Es macht einen sehr robusten Eindruck. Im Lieferumfang enthalten ist das Pad, eine CD mit Software sowie ein USB-Kabel.

Die Tasten des LPD8 sind aus ähnlichem Gummimaterial wie die des Korgs. Im gegensatz zum Nanopad reagieren sie meiner Meinung nach jedoch besser. Zudem besitzt jede Taste eine eigene orangene Hintergrundbeleuchtung, welche beim drücken des Pads aufleuchtet. Sehr Praktisch: Die Beleuchtung der Taste kann im Traktor per Midi-out, als Statusanzeige (Z.B. für einen aktiven Loop) gemappt werden.

Die Potis machen auch einen recht robusten Eindruck und wackeln nicht. Die Caps sind nur recht klein und eng beieinander, was jedoch nicht wirklich schlimm ist. Von meiner Seite gibt es eine klare Kaufempfehlung für diesen Controller. Gerade als Ergänzung zu DVS-Systemen stellt der Akai LPD8 in meinen Augen eine perfekte Ergänzung dar.
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