Akai Force

Standalone-System für Musikproduktion & DJ-Performance

  • kombiniert Step-Sequencer, Clip-Launch-Funktion, Sampler und Synth-Engines in einem Gerät
  • 7" Touch-Display zur Steuerung
  • 8x8-Clip-Launch-Matrix mit RGB-LEDs
  • 8 berührungsempfindliche Regler mit grafischen OLED-Displays
  • 4 leistungsfähige und vollständig einstellbare Synth-Engines
  • 16 GB interner Speicherplatz (über 10 GB Sound-Inhalte im Lieferumfang enthalten)
  • MPC Sample-Bearbeitung
  • Remixen, Mash-Up, DJing und produzieren mit 6 verschiedenen Track-Arten für sämtliche Audio-, MIDI-, CV-Sequencing- und Performance-Anforderungen
  • 2x Audio-Eingang für Mikrofone
  • Line-Signale und Instrumente (XLR / TRS Combo-Buchse)
  • 4x Audio-Ausgang (6.3 mm Klinke)
  • Kopfhörer-Ausgang (6.3 mm Klinke)
  • MIDI In / Out / Thru (3.5 mm TRS)
  • 4x CV / Gate Ausgang (3.5 mm Klinke)
  • SD-Card Slot
  • 2x USB-A 3.0 Host Port
  • 1x USB-B 3.0
  • Link-Port
  • Anschluß für optionales 2,5" SATA-Laufwerk
  • Abmessungen: 350 x 389 x 72.5 mm
  • Gewicht: 3,87 kg

Weitere Infos

Display Ja
Pads 64
Fader 0
Effekte Ja
Sampling Funktion Ja
Speichermedium Intern
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
USB Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 4
Kopfhöreranschluss Ja

360°-Performance mit professionellem Sound

Durch seine moderne Funktionalität und den intuitiven Workflow errichtet das Stand-alone-Music-Production/DJ-Performance-System Force maximale Ausdrucksmöglichkeiten. Dank der automatischen BPM-Erkennung, des Echtzeit-Time-Stretching und des 360°-Drehreglers mit OLED-Feedback für die Echtzeitautomatisierung von Effekten wird die Performance spielend gemeistert. Für den Groove sorgen neben den vier Synth-Engines des führenden Entwicklers AIR Music Technology auch Effekte wie Autopan, Tremolos, Distortion und Maximizer. Professioneller Content mit mehr als 2.500 Loops, 500 Patterns, 248 Kits und 16 Demoprojekten von branchenführenden Anbietern macht Force zum ultimativen Stand-alone-Multi-Tool.

Multi Touch für unbegrenzten Kreativitätsfluss

Ein Clip-basierter Workflow wird durch das vollfarbige 7“-Multi-Touch-Display intuitiv unterstützt und gibt einen schnellen Überblick über die gesamte Session. Das Durchsuchen der Sound Library, das Bearbeiten von MIDI- und Audio-Dateien, die individuellen Effekte durch XYFX und die Step-and-Grid-Automation bergen schier unbegrenzte Möglichkeiten. In Kombination mit dem Data-Dial-Drehregler sind die Auswahl und die Steuerung aller Parameter sowie das Scrollen im Haupt- und Untermenü sehr schnell umgesetzt. Enorme Leistungsreserven und eine intuitive Bedienung lenken den Fokus auf eine grandiose Performance, egal ob Live oder im Studio.

Einschalten und loslegen

Producer, Remixer, Beatbastler und Musiker aller Stilrichtungen können mit Force neue kreative Höhen erklimmen. Mit den Mic-Preamps und zuschaltbarer 48-V-Phantomspeisung lassen sich Mikrofone und Instrumente aller Art aufnehmen. Zur Kommunikation mit der Außenwelt stehen die gängigen MIDI-In-, -Thru- und -Out-Buchsen bereit. Durch Tunen und Timestretching steigt das Mash-up-Potenzial und DJs haben den Mix mit dem frei zuweisbaren Crossfader nebst Cue Bus perfekt im Griff. Warp als Echtzeit-Stretch-Algorithmus versteht es, durch die automatische BPM-Erkennung jede Audiodatei mühelos zum Master-BPM zu synchronisieren.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Der perfekte Groove

Die vier Synth-Engines von AIR Music Technologies - Hype, Tubesynth, Bassline und Electric - bieten Produzenten den Stoff, um von harten Plucks, fetten und schneidigen 303-Bässen über E-Piano-Emulationen bis hin zu sinnlich melodischen Leads alle möglichen Sounds selbst zu kreieren oder sie mithilfe der Presets weiterzuentwickeln. Verschiedene Features wie Arpeggiator und ein fortschrittliches Realtime-Sampling machen es möglich, über die Combo-Eingänge aufzunehmen und aus dem aktuellen Projekt zu resamplen. Mit dem integrierten Autosampler können aus externen Synthesizern und Soundmodulen eigene Keygroups erstellt und im eigenen Projekt genutzt werden.

Im Detail erklärt: Warp

Eigene Loops samplen und durch Warp automatisch auf jeden Song anpassen, ohne Mickey-Mouse- oder Darth-Vader-Effekt? - Forces Warp macht es möglich. DJs bekommen damit das nötige Werkzeug für coole Remixe. Mithilfe der weiterentwickelten Echtzeit-Stretch-Algorithmen ist dieses Feature revolutionär und lässt Audiodaten mühelos zum Master-BPM synchronisieren. Mit den CV-Tracks lassen sich modulare Riggs einfach mit MIDI-Daten über vier CV/Gate-Ausgänge von Force ansteuern, und das MPC-Sample-Editing mit Trim, Crop, Chip und Process bietet ohne Zweifel die fortschrittlichsten Möglichkeiten der Sample-Bearbeitung.

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21 Kundenbewertungen
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4.2 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Performance Alleskönner!
GrooveDivision, 15.04.2019
Hallo Zusammen,

habe schon lange auf einen neuen innovativen standalone Sampler aus dem Hause Akai gewartet und war daher sehr erfreut, als die Akai Force im Januar vorgestellt wurde.

Besitze das Gerät jetzt seit einem Monat und bin immer noch absolut zufrieden. Wer bereits mit der Funktionalität von Ableton u. Ableton Push vertraut ist, wird sich hier direkt zuhause fühlen.

Die Akai Force ist die richtige Wahl für Musiker, die auf der Suche nach einem Live Instrument sind. Das System baut auf dem Loop Prinzip auf, was bedeutet, das hier kein klassisches Arrangen möglich ist und alles darauf abzielt, verschiedene Loops miteinander zu mixen.

Die Akai Force hat sich bei mir absolut zum Live-Performance Center-Piece etabliert. Drums live im Sequencer einspielen, Audiotracks abfeuern, Melodien auf der Pad-Tastatur spielen, externe Geräte per Midi ansteuern und direkt per Audio Eingang recorden, alles ist endlich ohne Rechner unkompliziert möglich!

Die Akai Force kommt direkt mit mehreren GB vorgeladenen Samples und Kits. Ich war in der Lage direkt nach dem auspacken loszulegen, habe sie inzwischen natürlich auch mit meinen eigenen Samples gefüttert.

Das Gerät kommt mit vier integrierten Synth-Engines, die alle sehr unterschiedlich sind. Diese können durch die zahlreichen Parameter sehr individuell manipuliert werden. Allerdings lässt die Akai Force bisher keine Integration weiterer Synths zu.

Außerdem hat mich die Vielseitigkeit der Effekte beeindruckt. Jede Spur kann mit maximal fünf dieser Effekte belegt werden und außerdem kann in jedem Kit jedes Element noch einmal individuell mit fünf weiteren belegt werden.

Ein paar Dinge sind mir jedoch negativ aufgefallen. Nach einigen Sessions ist mir aufgefallen, dass ein klappbarer Bildschirm, ähnlich MPC X, sehr sinnvoll gewesen wäre. Bei längerer Arbeit mit der Akai Force schmerzt, egal ob im stehen oder im sitzen, der Nacken.

Außerdem ist die Bedienung des Bildschirms mit der Touchfunktion in vielen Modi sehr ungünstig, da dabei der Screen einfach zu klein ist. Feinere Befehle sind dabei vor allem in der Clip Ansicht kaum möglich.

Zum Schluss kann ich mir vorstellen, dass für einige Personen der Betrag von fast 1500 Euro sehr abschreckend sein kann. Für diesen Funktionsumfang und Einsetzbarkeit halte ich diesen Preis für fair, da sich die Anschaffung eines Pcs + Ableton + Push Controller whrs. in einem ähnlichen Preissegment bewegt.

Ich kann daher die Akai Force jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem vielfältig einsetzbaren Live-Instrument ist.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
amissa-music , 24.02.2019
Eine Super Coole Kiste die spaß macht und sehr einfach zu bedienen ist.Insgesamt ein sehr schönes Instrument außer bei zwei Dingen ist sie noch nicht ausgereift:
-Timestrechting für mich noch nicht ausgereift.
-Als Midi Master nutzen nicht möglich da sehr starke Jitter.
Darum zwei Minuspunkte.
Ich habe sie gekauft um sie in meinem Liveset zu nutzen aber bei den MIDI Problemen ist es zur Zeit nicht möglich:(
Update 3.0.2 soll ja bald kommen,denn hoffe ich das die Probleme behoben werden.
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Features
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Verarbeitung
Achtung! KEIN standalone Studio!
izywizzy, 20.09.2019
Entgegen der von Akai beschriebenen Standalone Eigenschaft, ist das Teil nichts anderes als ein Instrument OHNE
jegliche Aufnahmefunktion. Das heißt, die Sounds und Clips die man produziert, lassen sich weder als Song exportieren, noch mit anderen Studiomodulen qualitativ weiterverarbeiten, was dieses Teil damit absolut unnütz macht.

Warum es so teuer ist, weiß ich nicht, es ist in meinen Augen nicht mehr als 300 Euro wert, da es nicht einmal wie andere Drumcomputer die Schnittstellen besitzt, die Produktionen digital, sauber zu Mastern oder sonstwie weiterzuverarbeiten. Nicht einmal für den Live-Betrieb ist diese Maschine geeignet, sicherlich kann man ein paar gute Loops machen aber außer anhören geht nicht mehr. Ich habe mit Boss DR mehr hinbekommen als mit diesem Ding. Klar hat es paar Effekte aber selbst Garageband (umsonst bei APPLE) hat einen Song Modus bei gleichem Workflow und das was hier bei diesem Modul versprochen wird (Standalone wird hier eher als physische Eigenschaft gewertet, es fällt halt nicht von alleine runter...), oder nennen wir es überblenden von absoluten no-go Eigenschaften ist schon sehr grenzwertig.

Ich werde es erstmal behalten, aber sehr frühzeitig wieder veräußern. Es ist wie gesagt absolut unbrauchbar und sogar absolut frustrierend, weil man hier im Creativ-Fluss UND der Produktion gestoppt wird. Ich rate daher absolut vom Kauf FÜR DIESEN PREIS ab. Nicht einmal für einen Live-Betrieb ist es geeignet, man hat zwar 8 Spuren, kann untereinander aber keine Instrumente tauschen! Dass heißt dass der ganze Live-Act mit den gleichen 8 Instrumenten verteilt auf 10 Loops abläuft, was absolut öde ist.

Für mich, nachdem ich es jetzt 3 Wochen getestet habe, ist das Ende der Fahnenstange schon jetz erreicht. Man kann drauf rumklimpern und das wars auch schon. War ein teurer und unnützer Spaß. Klar kann man vor dem Kauf fragen aber wo fängt man da an? Dinge die auf den einfachsten Apps laufen setzt man bei so einem Modul halt voraus. Das war mein Fehler! Leider. ....Also Finger weg, Frust wird kommen, gebe ich meine rechte Hand für, dass das Ding in spätestens einem halben Jahr nicht mal für ide Hälfte zu bekommen ist, wenn sich diese Masche rumgesprochen hat. Die akai X hat wieder keinen Timestretch. Das sieht für mich nach eingebauten Marketing-Zeitbomben aus und deshalb wird wahrscheinlich akai von meiner zukünftigen Prod - Liste gestrichen.

Zu guter Letzt komme ich zu dem sogenannten lächerlichen - Comupermodus - lol das was die Computermodus nennen ist nichts anderes als ein USB Export. Das ist keine Schnittstelle oder so! Das Computerkabel hätte auch ein einfaches USB Kabel sein können, man kann halt das, was man in der Force auf der SD Karte oder Festplatte gespeichert hat, auf den PC ziehen, aber das kann ich mit jedem billigen Handy auch! Also auch hier wird mit Begriffen gespielt, die einem vorgaukeln, dass das Ding mit dem PC synchronisiert, was nicht der Fall ist!

Midi habe ich noch nicht probiert, aber ich gehe auch hier von einer Einbahn-Straße aus.

Fazit: Kauft Euch ein i-pad mit Garageband und Ihr habt mehr Spaß als mit dem Ding. Sorry für die harten Worte. Bin super enttäuscht von Akay.
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Verarbeitung
noraa, 17.09.2019
Nun habe ich das gute Stück einige Tage , bin schwer begeistert , hab aber noch nicht alle Funktionen kapiert . Ich denke , man braucht ein wenig Zeit , um das Gerät richtig zu bedienen . Man kann schon von einer abgespeckten Form von Ableton Live in Hardware reden , die Hardware ist sehr gut verarbeitet . Die Oberfläche ist übersichtlich und logisch aufgebaut , Push User kommen sofort zurecht . Hardware Synthesizer angeschlossen , Midi Masterkey eingestöpselt , noch ein Mikro mit Hardware Channelstrip , und schon kann man hochwertig Sound produzieren . Auffällig ist die gute Audioqualität . Ein abschließendes Urteil kann ich mir noch nicht erlauben , kann aber sagen das ich sehr zufrieden bin und es meinen Vorstellungen vom DAW freien musizieren zu fast 100% entspricht ! Nun warte ich noch auf das Update mit dem Songmodus , dann hab ich alles was ich brauche , um Musik zu machen .
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