Produits d'Entretien pour Guitares & Basses :
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Commentaires des clients
  • le 12.03.2012

    xxxx­pas­cal@free.fr: "Merci pour la livraison rapide de la large gamme de produits de qualité..."

  • le 05.06.2013

    poun­xxxe­che­rie@gxxx.com: "Je voudrais vous dire un grand merci pour le professionnalisme de vos équipes et la qualités de vos services"

  • le 11.06.2014

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Les guides en ligne chez Thomann, trop cool!: Gitarrenpflege

8. Das Einstellen der Oktavreinheit

Wer kennt nicht das Problem?! Trotz mit dem Tuner korrekt in Form gebrachter Stimmung, klingt die Gitarre/der Bass gerade in den höheren Lagen gespielt, schräg und unangenehm. Ein Event, für das man im allgemeinen zwei Hauptursachen verantwortlich machen kann: Alte Saiten und/oder eine nicht korrekt eingestellte Oktavreinheit (oder beides).

Die Problematik

Die Saitenlage (der Abstand der Saiten zum Griffbrett) wird, verfolgt man sie vom Sattel bis zu den hohen Lagen, kontinuierlich höher. Die Strecke, die man beim Herunterdrücken der Saiten zurückzulegen hat, ist dementsprechend sehr unterschiedlich. In den unteren Lagen ( ab dem 1. Bund) ist der Abstand geringer, die höheren Lagen (ca. ab dem 10. Bund) bescheren dem Spieler- je nach eingestellter Saitenlage- einen längeren Weg zum Ziel. Diese Tatsache, in Verbindung mit Faktoren wie den unterschiedliche Dicken der einzelnen Saiten und der Verwendung unterschiedlicher Legierungen, beeinflussen unmittelbar die Tonhöhe der jeweils gespielten Note. Grundsätzlich gilt: Ein längerer Weg erhöht die Spannung- und somit auch die Stimmung der Saite. Und es gibt noch etwas zu bedenken: Bei einer dickeren Saite (Bass-Saiten) ist der zurückzulegende Weg kürzer -der "Spannungsfaktor" also geringer- eine dünnere Saite erfordert das Überwinden einer entsprechend längeren Strecke- "Spannungswert" erhöht.

Die Lösung

Die Auflage-Punkte der einzelnen Saiten, die sogenannten Reiter, lassen sich bei einer E-Gitarren im allgemeinen individuell justieren. Dieses Konstruktionsmerkmal bietet dem User die Möglichkeit, durch ein entsprechendes Verschieben der Reiter, die Längen der einzelnen Saiten unabhängig voneinander zu verändern. Diese Maßnahme führt dazu, dass sich auch die Relation der Stimmung der "Drähte" untereinander frei abstimmen und an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen lässt.

TIPP

Baubedingt ist bei einer Gitarre, trotz intensiver und korrekter Einstellarbeit, nur schwerlich ein absolut perfektes Ergebnis zu erzielen. Gerade die G-Saite stellt den Justierenden schon mal vor einige Probleme. Das Ereignis: Man stellt die Oktavreinheit der G-Saite wie beschrieben ein und kontrolliert abschließend die Stimmung des 12. Bunds und des Flageolett-Tons - Alles o.k.! Checkt man jetzt mit seinem Tuner die Stimmung des Tons in der ersten Lage (1. Bund G-Saite=G#) wird man in den meisten Fällen feststellen, dass das Tuning dieses Tons leicht nach oben abweicht. Kein Angst! Das ist vollkommen normal und wenn sich die Abweichung innerhalb eines Toleranzbereichs von wenigen Cents bewegt, auch noch zu ertragen. Je weiter man sich auf dem Griffbrett nach oben arbeitet, desto mehr nimmt die Abweichung wieder ab. Liegt die Differenz höher, bleibt dem ehrgeizigen Einsteller nur eines übrig: Es muss ein Kompromiss gefunden werden, bei dem die Stimmung des Tons im 12. Bund und der Note im 1. Bund so aufeinander abgestimmt wird, dass beide im erträglichen Bereich rangieren.

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