Interfaces Audio USB :
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Commentaires des clients
  • le 13.12.2013

    harry.duxxxoy@xxxx.re: "Je tiens à vous féliciter pour le sérieux de vos prestations. Désormais, vous me compterez parmi vos clients fidèles"

  • le 18.01.2014

    vi­talxxxo@wa­naxxx.fr: "J'ai bien reçu le colis. Merci pour le sérieux mis à traiter la demande"

  • le 25.04.2014

    jxxx.ber­trand@xxx­mail.fr: "Thomann, des tarifs abordables, un service efficace, le top, longue vie...."

Les guides en ligne chez Thomann, trop cool!: Audiointerfaces

8. Entscheidungshilfen

Die Wahl des Interfaces sollte vor allem anhand des persönlichen „Pflichtenheftes“ stattfinden. Im Idealfall sollte man Schnittstellen, die man nicht braucht, auch nicht (mit)kaufen. Andererseits kann es klug sein für Erweiterungsmöglichkeiten zu sorgen. Die wichtigsten Kriterien zur Auswahl:

Was will ich anschließen?

Die essentielle Frage. Welche Geräte sind vorhanden, welche geplant? Steht in näherer Zukunft eine Aufstockung des Fuhrparks an, sollten Erweiterungsmöglichkeiten eingeplant werden. Über einen (noch) ungenutzten ADAT-Port lassen sich später per zusätzlichem Wandler im Handumdrehen bis zu acht weiteren Analog-I/Os nachrüsten.

Wie arbeite ich?

Nimmt man Spuren vor allem nacheinander auf, reicht ein Interface mit nur wenigen, dafür sehr guten Eingängen. Soll im Proberaum jederzeit mal schnell ein Mitschnitt möglich sein, sollte man auch gleich die Einzelsignale aufnehmen können – also lieber ein Interface mit vielen Eingängen. Soll über einen analogen Mixer abgemischt werden, wird ein Interface mit genügend analogen Ausgängen benötigt.

Wie soll das Audiointerface eingesetzt werden?

Ist man viel unterwegs, führt nichts an einer portablen Lösung mit USB, Firewire, oder vorbei. Steht der schwere Desktop-Rechner fest im Studio, kann man dagegen die leichten Performancevorteile einer PCI- bzw. PCIe-Lösung nutzen. Geht’s auch um Heimkino und Gameplay, sind die unterstützten Surround-Formate und die Spielekompatibilität wichtig. Auf beides legen Hersteller von reinem Studio-Equipment oft wenig Wert. Bei professionelleren Setups sollte man lieber eine zusätzliche Consumer-Karte fürs Home Entertainment einsetzen.

Audiointerface im klassischen PCI-Format

Bei Audiointerfaces im klassischen PCI-Format werden die Anschlüsse oft per Kabelpeitsche oder über eine externe Anschlussbox (Breakoutbox) nach außen geführt.

Sind weitere Änderungen im Studio geplant?

Ein Umstieg von Mac auf PC oder anders herum ist in Sicht? Bitte nichts kaufen, das auf der Zielplattform keine oder unzureichende Treiberunterstützung bietet. Verlassen Sie sich nicht auf Herstellerversprechungen, wenn es um zukünftige Treiberunterstützung geht. Kaufen Sie nur Karten für die bereits ein passender Treiber für Ihre Anwendung(en) existiert.

Mitgelieferte Software

Bei vielen günstigen Interfaces liegt eine einfache Aufnahmesoftware bei. Es handelt sich hier i.d.R. um stark abgespeckte Versionen von gängigen Recordingprogrammen wie z.B. Cubase, Studio One oder Ableton. Große Sprünge kann man damit nicht machen, es reicht aber für den Einstieg ins Recording ohne weiteres Geld in Software investieren zu müssen. Es ist zu empfehlen sich vorab grob über den Workflow und die Möglichkeiten der mitgelieferten Software zu informieren. Bei professionellen Audiointerfaces liegt i.d.R. keine Aufnahmesoftware bei.

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