Interfaces Audio USB :
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Commentaires des clients
  • le 14.09.2011

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Online Ratgeber Audiointerfaces
Entscheidungshilfen

 

Ob blond, ob braun – es lohnt sich, alle Audiointerfaces mal anzuschauen. Die richtige Wahl sollte dann vor allem anhand des persönlichen „Pflichtenheftes“ stattfinden. Im Idealfall sollte man Schnittstellen, die man nicht braucht, auch nicht (mit)kaufen. Andererseits kann es klug sein für Erweiterungsmöglichkeiten zu sorgen. Die wichtigsten Kriterien zur Auswahl:


Was will ich anschließen?

Die essentielle Frage. Welche Geräte sind vorhanden, welche geplant? Das alte Mischpult soll in Rente? Dann ein Audiointerface mit anständigem on-board Mixer und Remote-Unterstützung für Fadercontroller. Steht in näherer Zukunft eine Aufstockung des Fuhrparks an, sollten Erweiterungsmöglichkeiten eingeplant werden. Über einen (noch) ungenutzten ADAT-Port lassen sich später per zusätzlichem Wandler im Handumdrehen bis zu acht weiteren Analog-I/Os nachrüsten.


Wie arbeite ich?

Nimmt man Spuren vor allem nacheinander auf, reicht eine Interface mit nur wenigen, dafür sehr guten Eingängen. Soll im Proberaum jederzeit mal schnell ein Mitschnitt möglich sein, sollte man auch gleich die Einzelsignale aufnehmen können – also lieber etwas mit vielen Eingängen. Wird viel über einen analogen Mixer abgemischt, böten sich viele Aus-, aber nur wenige Eingänge an, und integrierte Preamps braucht’s erst gar nicht.


Was habe ich schon?

Ist man mit seinem bisherigen Interface im Grunde zufrieden, hätte aber gerne einen höherwertigen Monitoring-Ausgang, reicht u.U. ein hochwertiger 2-Kanal S/PDIF-DAC, den man an die vorhandene Soundkarte anschließt. Vice versa beim Recorden: Fehlt ein wirklich guter Preamp, kann man sich einen externen mit digitalem Ausgang anlachen und ans bisherige Setup stöpseln, ohne gleich das komplette Audiointerface auszutauschen.


Wie soll das Audiointerface eingesetzt werden?

Ist man viel unterwegs, führt nichts an einer portablen Lösung vorbei. Steht der schwere Desktop-Rechner fest im Studio, kann man dagegen die Performancevorteile einer PCI-Lösung bevorzugen. Geht’s auch um Heimkino und Gameplay, sind die unterstützten Surround-Formate und die Spielekompatibilität wichtig – besonders auf letzteres legen Hersteller von reinem Studio-Equipment oft wenig Wert. In kleineren Heimstudioumgebungen bieten Consumer-Sound-Karten der gehobenen Klasse einen gangbaren Kompromiss. Bei professionelleren Setups sollte man lieber eine zusätzliche Consumer-Karte fürs Home Entertainment einsetzen.

Maudio Delta 66

Bei Audiointerfaces im klassischen PCI-Format werden die Anschlüsse oft per Kabelpeitsche oder über eine externe Anschlussbox nach außen geführt“


Welcher Bus-Typ passt zu mir?

Direkt mit dem Einsatzzweck hängt auch die Frage des Anschlusses zusammen: mobile Lösung = FireWire oder USB, reiner Studioeinsatz = PCI. Die Entscheidung zwischen FireWire und USB hängt letztlich an den verfügbaren Soundkarten und der eigenen Computerausstattung – einen nicht vorhandenen FireWire-Port nachzurüsten lohnt sich nur, wenn die notwendigen Features nur von einer FireWire-Soundkarte geboten werden.


Sind weitere Änderungen im Studio geplant?

Ein Umstieg von Mac auf PC oder anders herum ist in Sicht? Nichts kaufen, das auf der Zielplattform keine oder unzureichende Treiberunterstützung bietet. Nicht immer werden alle Features unter jedem Betriebssystem unterstützt. Lieber vorab einmal zu viel den Hersteller-Support nerven als nachher nur unzureichend arbeiten können. Verlassen Sie sich nicht auf Herstellerversprechungen, wenn es um zukünftige Treiberunterstützung geht. Kaufen Sie nur Karten für die bereits ein passender Treiber für Ihre Anwendung(en) vorliegt.

 

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Sommaires:

[Sommaire] [Entstehungsgeschichte] [Funktionsweise] [PCI, USB & FireWire] [Eine Frage des Treibers] [Was ist Latenz?] [Ausstattungsmerkmale] [Entscheidungshilfen] [Häufig verwendete Fachbegriffe (FAQ)] [Fazit] [Unsere aktuellen Angebote] [Feedback]