Instruments Virtuels & Samplers :
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Commentaires des clients
  • le 21.10.2011

    Unknown: "Rien a dire , Thomann c'est du sérieux, dans le choix , pour la livraison, très professionnel , bravo !"

  • le 10.05.2013

    oxxxier.carn@xxxil.com: "Merci pour votre sérieux et professionnalisme."

  • le 02.12.2013

    xxxx_j@xxxmail.com: "Thomann est sans doute le meilleur magasin de musique en ligne"

Online-Ratgeber Sampler
Definition

 

Der Begriff "Sampler" leitet sich von "Sample" ab. Letzterer kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie: "Probe" im Sinne von "eine Probe nehmen" oder "Muster".

Ein Sampler ist in der Lage, einen realen Klang abzutasten und in digitale "Proben" umzuwandeln:

Analoges Signal

Analoges Signal
Signalwandlung

Der Abtastprozess (Analog-Digital – kurz A/D-Wandlung) von Klängen wird in sehr häufigen Zeitabständen je Sekunde wiederholt, so dass die Lautstärke (Amplitude) des Klangs über seine Zeitdauer abgetastet wird. Jede Sekunde Klangmaterial besteht bei einer CD z.B. aus 44.100 Messungen – oder anders gesagt "Proben". Der Ausschlag der Amplitude (Dynamik) wird in Stufen gemessen z.B. 16 Bit im CD-Format. Diesen Prozess nennt man PCM oder Pulse-Code-Modulation.
Digitales Signal

Der so gespeicherte Klang wird dadurch jederzeit reproduzierbar. Zum Abrufen der "Samples" wird in der Regel eine Miditastatur verwendet.
Signalwandlung

Soll der Klang hörbar gemacht werden, muss wieder ein Wandler her: Der Digital-Analog-Wandler (D/A-Wandler). Dieser befindet sich meist vor dem Ausgangsverstärker eines Samplers aber auch eines CD, oder DVD-Spielers – eben überall, wo Klänge digitalisiert vorliegen und wieder zu Hören sein sollen.

 

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Sommaires:

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