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Commentaires des clients
  • le 01.02.2012

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  • le 10.12.2012

    xxxx­hard.car­pen­tier@xxx­mai l.fr: "Je tiens a vous dire respect pour votre rapidité, la livraison est trop cool, les produits très bien emballés"

  • le 09.01.2013

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Online-Ratgeber Home Recording
Das richtige System

 

Waren vor vielen Jahren noch große Studiokonsolen und Bandmaschinen mit 48 Kanälen und mehr notwendig, um professionelle Aufnahmen zu erstellen, kann all dies heute schon mit einem handelsüblichen Computer und diverser Peripherie, oder einem integrierten digitalen Multitracker erledigt werden. Ein aktueller Mac oder PC hat in der Regel genug Rechenleistung in Petto, um hochqualitative Produktionen in Echtzeit zu berechnen. Aus einem Studio ist der Computer heute nicht mehr wegzudenken. Er ist sowohl in kleinen als auch in großen Studios das Alpha und das Omega - der Anfang einer Aufnahme und das Ende beim Mastering und Brennen der fertigen CD.

Mac Pro

Ob man für Homerecording zu einem Computer oder zu einem Multitracker greift, hängt einzig von den persönlichen Vorlieben ab. Möchte man ausschließlich Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboards aufnehmen, mischen und auf CD mastern, so ist dies mit einem Multitrack-Studio der Mittelklasse möglich und man muss sich nicht mit der Konfiguration des Computers beschäftigen. Jedoch sind diese Systeme nicht oder nur spärlich erweiterbar und auf dieses eine Anwendungsgebiet beschränkt. Dafür bieten sie meist eine perfekte Benutzeroberfläche die zu 100% auf das Musikmachen abgestimmt ist. Zudem wird man nicht durch etwaige Inkompatibilitäten, die bei Computersystemen auftreten können, von der kreativen Arbeit abgehalten.

Multitracker

Multitracker sind heute rein digital aufgebaut und sind in sämtlichen Größen mit den unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen versehen. Vom kleinen 4-Spur Gerät bis zur großen Workstation mit HD-Recording, Mischpult und Effekten ist das Angebot in den verschiedenen Preisklassen ausreichend. Bereits Multitracker der oberen Mittelklasse erlauben eine komplette Produktion eines Musikstückes in nur einem Gerät: Von der Aufnahme der Tonspuren, über das Abmischen, das Mastering und das anschließende CD-Brennen werden alle Funktionen angeboten. Manche Modelle verfügen sogar über einen eingebauten virtuellen Drumcomputer mit vielen Schlagzeugklängen und Patterns. Multitracker eigenen sich somit besonders für Personen, die sich mit einem Computer nicht anfreunden können oder wollen und stehen in Punkto Klangqualität einem professionell ausgestatteten Computer in nichts nach.

Unterm Strich überwiegen allerdings die Vorteile eines Computers, denn flexibler kann ein Gerät nicht sein. Wenn ein Musiker heutzutage einen Rechner kauft und damit nur im Internet surft, E-Mails und Briefe schreibt oder Fotos anschaut, dem würde ein Großteil des Potentials verborgen bleiben, wenn er ihn nicht auch für's Musizieren nutzen würde.

Der Computer ist durch Software jederzeit in alle erdenklichen Richtungen erweiterbar. Er bietet einen großen Bildschirm für eine gute Übersicht und kann mit weiterer Hardware jederzeit zu günstigen Preisen nachgerüstet bzw. erweitert werden.

So verlockend die Möglichkeiten des Computer-Recording auch sind, so verwirrend ist auch die Vielzahl der Angebote. Beratung ist deshalb unabdingbar.


Laptop oder Desktop-Computer

Die aktuell erhältlichen Laptops (Notebooks) haben ebenso wie die Desktop-Computer genügend Leistungsreservern für Musikproduktion. Ob man nun zum Einen oder Anderen greift, hängt davon ab, was man erreichen möchte. Möchte man in seinem Heimstudio komplette Bands aufnehmen und hat einen überdurchschnittlichen Anspruch an die Anzahl der Audiospuren und möchte mit riesigen Sample-Libraries arbeiten, dann sollte man zu einem Desktop-Computer greifen. Nutzt man seinen Computer alleine oder zu zweit, möchte man ab und zu mal eine Mikrofonaufnahme machen, oder ist ein Digital-DJ, dem genügt ein Laptop. Verstehen sie das nicht falsch: Ein Laptop bietet fast genauso viel Rechenleistung wie ein Desktop, jedoch kann man es nur eingeschränkt erweitern, bzw. man kann mit einem Laptop nicht so große Systeme aufbauen.

Laptop oder Desktop

Ganz grob gesagt könnte man beim Laptop eine Grenze bei 12 bis 16 Spuren ziehen, die man gleichzeitig aufnehmen möchte. Hier wären die Laptops an der sinnvollen Leistungsgrenze angekommen (bedingt durch Übertragungsstandards vom externen Audiointerface zum Laptop), während Desktops sich noch zu viel mehr erweitern lassen (dank PCIe-Bus können auch mehrere Audiointerfaces parallel integriert werden). Ebenso sollte man es vermeiden, Laptops einzusetzen wenn man mit großen Samplelibraries arbeiten möchte.


PC oder Mac

Seit Apple auf die Intel-Prozessor Plattform umgestiegen ist und die Preise sehr attraktiv geworden sind, lässt sich diese Frage nur noch schwer beantworten. Nahezu sämtliche Vor- und Nachteile von Mac und PC verschwimmen nun zunehmend ineinander. Während Macs nach wie vor viel Wert auf Design legen, sind PCs immer noch ein paar hundert Euro billiger. Vorurteile, dass Mac OSX gegenüber Windows das eindeutig bessere und stabilere Betriebssystem sei, relativieren sich. Ein großer Vorteil von Macs ist, dass man dort beide Systeme installieren kann. Ein großer Vorteil von PCs ist, dass fast jeder einen hat und man sich bei Problemen sofort von einem Bekannten helfen lassen kann.

Intel oder Mac

Keinen Unterschied geben sich die PCs und Macs, wenn man die erhältlichen Produkte betrachtet: Manche Firmen entwickeln ausschließlich für eine Plattform. Andere Hersteller liefern zuerst für PC aus und Monate später für Mac oder umgekehrt. Schlussendlich stehen aber für beide Systeme mehr als ausreichend Produkte aller Art zu Verfügung.


Wie wähle ich mein weiteres Equipment aus?

Bevor Sie sich für den Kauf entscheiden sollten Sie sich vor dem Kauf Gedanken darüber machen, welche Art von Musik sie produzieren möchten. Dabei ist nicht nur die Stilistik gefragt sondern auch, ob Sie alleine oder mit einer Band arbeiten. Danach kann man dann herausfinden, wie viele Eingangskanäle oder Mikrofone Sie benötigen und welches Equipment absolut notwenig ist.

Sie sollten auch überlegen, wie viel Geld sie bereit sind, auszugeben. Denn letztendlich muss das Gesamte Equipment in ihr Budget passen (ein sündhaft teures Mikrofon nützt Ihnnen mit einer einfachen Mikrofonvorstufe im Kleinmixer genausowenig wie das ultimative Hi-End Audiointerface mit 32 Kanälen, wenn Sie nur Podcasts produzieren wollen). Nach diesem Schritt kann man dann das Equipment auswählen, das nahezu für jede Anwendung in jeder Preisklasse und Qualitätsstufe zur Verfügung steht.

Vergessen Sie nicht, dass Sie sich höchstwahrscheinlich nach einer bestimmten Zeit durch Zukauf von weiterem Equipment verbessern möchten. Achten Sie also darauf, dass Ihr System stets z.B. auch durch Austausch oder den Kauf von Equipment erweiterbar ist.

Unsere Fachverkäufer in unserer Studioabteilung beraten Sie dazu natürlich gerne und kompetent per Telefon oder E-mail und finden für Sie das beste Preis/Leistungsverhältnis.


Hardware Anforderungen

Die Ausstattung des Computers steht natürlich eng mit den persönlichen Anforderungen an das Studio in Verbindung. Allerdings sollte man immer ein bisschen weiter denken, denn erstens ist die heute gekaufte Computertechnik schnell überholt, andererseits steigen die Anforderungen, wenn man mit Stolz die ersten brauchbaren Ergebnisse auf CD gebrannt hat. Ein kurzes Wort zum Thema technischer Fortschritt: Es ist vollkommen egal wann Sie sich einen Computer kaufen, er wird mit Sicherheit nach zwei Monaten billiger erhältlich sein oder durch ein besseres Modell in der Produktpalette ersetzt werden.

Achten Sie darauf, einen besonders leisen Computer auszuwählen, der sie nicht bei Mikrofonaufnahmen stört. Es gibt im Computerfachhandel verschiedenes Zubehör zum Modifizieren (Modding) des Rechners, dazu zählen leise Lüfter, Dämpfer, Netzteile, oder Dämmmatten - es muss aber nicht immer gleich die Flüssigkühlung sein (die braucht auch nur eine Pumpe und einen Lüfter, die Lärm verursachen).

Leiser Rechner


Prozessor (CPU)

Faustregel: je schneller desto besser, jedoch kann auch mehr Arbeitsspeicher den Vorteil einer teureren CPU überdecken. Greifen sie besser zu eine Mittelklasse-CPU, denn diese bieten das optimale Preis/Leistungsverhältnis. Die schnellsten CPUs sind unverhältnismäßig teurer. Wenn Sie ein Laptop im Akkubetrieb einsetzen möchten, wählen sie die Mobile-Variante aus, um eine längere Akkulaufzeit zu erhalten. Zudem zeichnen sich die Mobile-Varianten auch durch eine geringere Abwärme aus, die das Lüftergeräusch des Computers verringert.


Mainboard

Bei der Auswahl des Mainboards sollte man besonders auf den Chipsatz und die verfügbaren Schnittstellen achten. In der Regel kann man sich darauf verlassen, dass auf den günstigsten Artikeln veraltete Technik verbaut ist. Man sollte auch hier im mittleren Preissegment suchen. Aktuelle Desktop-Mainboards sollten mindestens zwei PCIe (PCI-Express) Steckplätze mit 16x Geschwindigkeit haben. Oft ist es von Vorteil, ein Mainboard mit original Intel-Chipsatz anzuschaffen (Bereits bei der Entwicklung der Prozessoren finden Intel-Chipsätze Verwendung). Firewire ist ebenfalls Pflicht. Ein Netzwerkanschluss und USB 2.0 sind Standard.

Bei Laptops sollten sie ebenfalls darauf achten, den neusten Chipsatz zu erhalten. Ältere Chipsätze verbrauchen meist mehr Energie (=kürzere Akkulaufzeit und höheres Lüftergeräusch) und sind langsamer.


Arbeitsspeicher

Für einen Musik-PC sind 4 GB RAM das Mindeste. Möchte man viele VST-Instrumente und große Sample-Libraries einsetzen so sollte man etwas mehr einplanen. Laptops verfügen heutzutage in der Regel über 2 GB RAM, die beide Steckplätze belegen. Möchte man später auf 4 GB erweitern, so muss man beide Riegel entfernen und zwei 2 GB Riegel erwerben.

Arbeitsspeicher


DVD/CD-Brenner

Hier ist es heute fast gleich, welches Modell sie wählen. Aktuell sind Multiformat/Duallayer DVD Brenner bzw. Blu-ray Brenner. Achten Sie nur darauf, die Audio-CDs nur mit maximal 8-facher Geschwindigkeit zu brennen, da sie sonst eventuell nicht auf herkömmlichen oder auch älteren CD-Playern korrekt wiedergegeben werden.


Festplatte

Eine schnelle und große Festplatte ist die Grundvoraussetzung für Harddisk-Recording. Die anfallenden Datenmengen sollten nicht unterschätzt werden: Bei 44,1 kHz Sampling-Rate benötigt eine 24 Bit-Aufzeichnung in Mono ungefähr 8 MB pro Minute und 16 MB pro Minute in Stereo. Bei einer 32-Spur Aufnahme eines 4-Minuten-Tracks ohne Overdubs und zusätzliche Takes falls also ca. 1 GB an Daten an. Mit allen Takes landet man schnell bei 4 bis 6 GB, die bei einer Produktion anfallen. Die Festplatte sollte zudem über einen ausreichenden Cache-Speicher verfügen. Aktuelle SATA-Festplatten ab 300 GB haben 8 bis 16 MB Cache. SCSI-Systeme sind heutzutage für den Heimbereich nicht mehr aktuell. Raid-Systeme (gibt es für SATA und SCSI ), wie sie von Netzwerkservern bekannt sind, werden vor allem in professionellen Studios angewandt und spielen für den Heimbereich kaum eine Rolle.

Festplatte

Laptops verfügen Aufgrund ihrer Niedrigenergiestruktur über langsamere Festplatten die mit 5400 Umdrehungen laufen, aber für Recording-Zwecke trotzdem ausreichen. Vermeiden Sie Festplatten mit weniger Umdrehungen, diese sind für HD-Recording zu langsam. Zwar können Festplattenkapazitäten über günstige Firewire- oder USB-Festplatten auch bei Laptops erweitert werden, jedoch funktioniert das nur, wenn man nicht gleichzeitig ein Firewire-Audio-Interface mit zahlreichen Kanälen angeschlossen hat. Beide Geräte teilen sich die Bandbreite des Firewire Busses. Somit kann entweder die Leistung der Festplatte oder (!) das Multikanal-Audio-Interface entfalten lassen. Das gleiche gilt für USB 2.0! Anders ist es, wenn Sie ein PCMCIA-Audio-Interface anschließen.


Grafikkarte

Die visuelle Darstellung auf einem Monitor erfordert eine Grafikkarte. Hier ist der normale Standard voll angemessen, denn 3D-Grafik ist bei Musiksoftware nicht gefragt. Wir empfehlen eine PCIe 16x Grafikkarte mit 2 Monitoranschlüssen, die gleichzeitig parallel betrieben werden können. Achten Sie bei der Auswahl auch darauf, dass die Grafikkarte passiv gekühlt ist und keinen aktiven Lüfter besitzt. Zudem sollte die Karte zwei DVI-Anschlüsse besitzen. Diese können mit günstigen Adaptern auch im VGA-Modus betrieben werden. So sind sie flexibel, wenn Sie noch ältere Monitore benutzen möchten.

Grafikkarte

Bei Laptops ist darauf zu achten, dass ein zusätzlicher Monitor-Ausgang für einen zweiten Monitor zur Verfügung steht. Zudem darf die Grafikkarte des Laptops sich den Speicher nicht mit dem Hauptspeicher teilen, sie muss eigenes RAM haben. Chipsatz-Grafik mit so genanntem Shared-Memory (kann auch anders benannt sein) sind nicht empfehlenswert.


Monitore

Beim Neukauf von Monitoren ist der Musiker relativ frei von Reaktionszeiten, die ja nur für rasante Games oder für Filme von Relevanz sind. Auch die Farbwiedergabe ist nebensächlich. Für Sie ist ein guter Kontrast, eine hohe Helligkeit und ein breites Sichtfeld (großer Betrachtungswinkel) wichtig. Achten sie darauf kein glänzendes TFT zu erwerben, sondern entscheiden Sie sich für ein mattes Display, da die glänzenden zu stark spiegeln. TFT-Monitore mit über 23"-Diagonale sind inzwischen sehr günstig geworden, so dass man auch ruhig zwei davon einplanen kann. Der Grund ist, dass die Audio-Sequenzer-Programme sehr viel Bildschirmplatz in Anspruch nehmen und für entspanntes Arbeiten zwei Monitore einfach besser sind.

Monitore

Greifen Sie bei Laptops ruhig auch zur 17" Monitor-Variante. Aber auch mit den kleinen 12" Subnotebooks kann man heute portabel Musizieren, jedoch sind sie von der Leistungsfähigkeit (Atom-Prozessoren sind nicht für Recording geeignet) meist eingeschränkt und bieten eben nur einen sehr kleinen Monitor.

 

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