16-Spur Wiedergabe und gleichzeitige Aufnahme von 8 Spuren
24-Bit/44,1 KHz linear PCM Recording im .wav-Format
eingebautes Stereo-Kondensatormikrofon
Batteriebetrieb möglich
USB Power für Studiobetrieb
8 Mikrofoneingänge
2 Ausgänge (8 in 2)
8 symmetrische XLR/6,3 mm Klinke Kombibuchsen
hochauflösende 24-Bit/96KHz Aufnahmen mit DAW-Software möglich
integrierte Effekte
Mackie Control Emulation via USB
arbeitet als USB-Storage
2 Zoom R16 kaskadierbar
unterstützt Windows XP/Vista und MAC OS
inkl. Steinberg Cubase LE und 1 GB SD Card (Unterstützung von SDHC-Cards bis zu 32GB)
ZOOM AD-14e Netzteil im Lieferumfang enthalten!
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Ihr Creative Bundle
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Zoom R16 - für Homerecording und Unterwegs
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Ich finde, das Zoom R16 ist eine gelungene Lösung für das Homerecording. Hier kann man 8 Eingänge simultan aufnehmen und das Ganze bei 96 kHz und 24 Bit. Das beiliegende Cubase 4 LE reicht um erste Aufnahmen zu machen. Besonders gelungen, die internen Effekte kann man als Send/Return den Eingängen zumischen und auf dem Kopfhörer ausgeben lassen. Schön, wenn man etwas einsingt und hat etwas Hall auf der Stimme ohne das Hallsignal dann auf der Aufnahme zu haben. Wermutstropfen, das funktioniert nur bei 44 kHz. In den meisten Fällen halte ich es aber sowieso für ausreichend mit dieser Bitrate aufzunehmen. Das Zoom R16 soll ja kein Ersatz für ein professionelles Studio sein. Dass nur zwei Mikrofoneingänge mit Phantomspannung versorgt werden, sollte für den Hobbymusiker kein Problem sein. Zum einen sind noch genügend Eingänge für dynamische Mikrofone frei und zum anderen lassen sich die eingebauten Mikrofone sehr gut mitnutzen. Man muss nur einen guten Platz finden, so dass die internen Mikrofone des R16 in der richtigen Höhe und im richtigen Winkel zum Aufnehmenden stehen. Die Mikros sind ziemlich gut. Ich benutze für diesen Zweck das Orchester Pult Deluxe ; -) Das R16 lässt sich so sehr gut bedienen und man hat alle Anzeigen gut im Blick. Ich benutze das R16 auch zur Bedienung des DAW's. 5 Tasten sind frei belegbar mit Funktionen, die man öfter nutzt. Transportbedienung und Trackauswahl sowie das Einschalten von Aufnahme/Stummschalten/Solo klappen auch sehr gut. Nicht verschweigen möchte ich, dass die Installation des R16 Treibers sich etwas schwierig gestalten kann. Unter Vista und XP soll es ja funktionieren, aber bei Win7 (RC) muss man schon einige Tricks anwenden. Ich hoffe, dass ZOOM da mit einem Treiberupdate Abhilfe schafft. Als Standalone braucht das R16 etwas Eingewöhnungszeit, aber dann läßt es sich relativ leicht benutzen. So kann man, ohne den Rechner einschalten zu müssen, schnell mal ein paar Songideen auf die SD-Karte bringen. Auch eine Bandprobe ist so schnell aufgenommen und man kann damit, zumindest einfache, Demos abmischen. Ich habe das R16 mehr für das Homerecording gekauft und kann deshalb zum Standalonebetrieb nicht viel sagen. Aber hin und wieder nehme ich mit der Akustikgitarre ein paar Ideen auf und nutze dazu die internen Mikrofone. Das reicht, um dann später, im Cubase 5 Essential, mit den importierten Tracks weiter zu arbeiten. Ansonsten bin ich mit dem R16 sehr zufrieden. Ein unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis bei dieser Ausstattung und dem Funktionsumfang.
Das R16 wird komplett mit Netzteil und 1GB-SD-Card geliefert und ist nach dem Auspacken (in meinem Fall per USB an den Rechner angeschlossen) sofort einsatzbereit. Die Verarbeitung ist für ein Produkt dieser Preisklasse sehr gut, meine Skepsis - vor allem im Hinblick auf die Fader - war unbegründet. An Anschlüssen ist alles Notwendige vorhanden: 8 x XLR/Klinke-Kombi, davon 1 x Hi-Z und 2 x mit 48 V-Phantomspeisung, USB Device und USB Host (hier kann ein zweites R16 kaskadiert oder ein USB-Speichermedium angeschlossen werden) sowie Kopfhörer (Stereoklinke) und Monitorausgang (2 x Monoklinke). Positiv ist mir aufgefallen, dass sich Laufstärke von Kopfhörer und Monitorausgang getrennt regeln lassen, allerdings ist der Regler dafür hinten am R16. Die Installation der Treiber von CD verlief (unter Windows Vista 32-bit) problemlos, auch die Einbindung in Cubase 5 als Audiointerface und Controller (über Mackie-Control) klappte einwandfrei. Die Tasten oberhalb des Transportfeldes lassen sich in der Midi-Controller Konfiguration von Cubase frei belegen (als F1 bis F5), z.B. um Loops ein und auszuschalten. Da ich das R16 nur als DAW-Controller und Interface einsetze, kann ich zu den Features als Standalone-Recorder/Mixer bislang noch keine Erfahrungen einbringen. Ein Wert in der Oberfläche des Treibers, dessen Bedeutung sich leider nicht von selbst erschließt, ist die "Buffer Size", auch das - leider nur in Englisch und Japanisch vorhandene - Handbuch schweigt sich darüber aus: Über die Buffer Size läßt sich die Latenzzeit des R16 im Audio-Interface-Modus regeln, d.h. je niedriger die Buffer Size, desto niedriger die Latenzzeit. Trotz guter Rechnerausstattung (QuadCore 2,6 GHz mit 4GB RAM) ist es mir jedoch nicht gelungen, bei Werten unterhalb von 256 Byte (entspricht ca. 7 ms Latenzzeit) vernünftige Ergebnisse zu erzielen, da Aussetzer im R16 die Folge zu niedriger Werte waren. Die Mic-Eingänge und der hochohmige Eingang arbeiten ordentlich und rauscharm genug, um auch semiprofessionellen Ansprüchen genüge zu tun - natürlich aber nicht auf Class A-Niveau (was bei dem Preis wohl auch niemand erwartet). Im Interface-Betrieb unterstützt das R16 auch 96 KHz Samplingrate, ansonsten nur 44,1 und 48 KHz. Die eingebauten Effekte (die ich nicht nutze) arbeiten ebenfalls nur im Standalone-Betrieb und bei 44,1 KHz. Im Audiointerface-Betrieb läßt sich das R16 über USB mit Strom versorgen, ansonsten über das Netzteil oder sogar über 6 x AA-Batterien. Die beiden eingebauten Mikrofone sind meiner Meinung nach eher ein Gimmick, aber evtl. für Fieldrecording brauchbar. Mit 7 ms Latenzzeit (s. oben) bewegt sich das R16 trotz allem in einer hohen Liga, zusammen mit der schnellen Reaktion auf Controllerbewegungen sorgt das Pult für richtig Spaß mit der DAW-Software. Im Vergleich mit einer reinen Maus-/Tastaturbedienung sind die Unterschiede so groß, dass ich das R16 inzwischen auch mit meinem Laptop nutze - und es nicht mehr missen will. Die Treiber sind sicherlich noch verbesserungsfähig, es gab ab und zu unerklärliche Abstürze, die sowohl Cubase als auch das R16 eingefroren haben und nur durch Rechnerneustart zu beheben waren. Ein richtig ärgerliches "Feature" ist die Tatsache, dass nach Abziehen vom USB-Port und neuerlichem Anstecken Cubase das R16 nicht mehr erkennt - obwohl es als Soundkarte unter Windows wieder eingebunden wird. Hier liegt wohl im ASIO-Treiber noch etwas im Argen. Insgesamt ist das R16 aber locker deutlich mehr als seinen Preis wert, vor allem für diejenigen, die es nicht nur als Controller und Interface, sondern auch als Standalone Pult/Recorder einsetzen wollen. Da wird sich der eine oder andere Hersteller durchaus etwas einfallen lassen müssen, um hier mitzuhalten. Mein Fazit: Wer mit dem Einsatz eines DAW-Controllers liebäugelt, sollte sich in jedem Fall zuerst das R16 ansehen. Mehr Funktion für's Geld gibt es im Augenblick wohl nirgends.
Zomm R-16 habe ich als Stand-alone-recorder gekauft, die weiteren Features als Audio-Interface und Controller für Cubase benutze ich seit ich es besitze auch sehr regelmäßig. Die Kombination von diesen drei Funktionalitäten finde ich genial, weil nicht einschränkend für die abwechselnde Arbeitsweise. Die ersten Aufnahmen haben ich - wie üblich - ohne Lesen der Bedienungsanleitung gemacht, wirklich verstanden habe ich es aber erst nach dem Studium des Manuals. Alle Funktionen und Möglichkeiten sind nicht sofort sichtbar. Bedienung ist wirklich übersichtlich und einfach, so dass man beim Aufnehmen Musik machen kann und nicht die Zeit mit Gerät-beherrschen verliert. Die Aufnahmequalität ist hervorragend, die mitgelieferte Effekte von hoher Qualität. Was mich nicht überzeugt hat, ist die Monitoring-Qualität. Ich habe eindruck, dass die Wiedergabe über Studiomonitore (Yamaha) im Verhältnis zu meinem bisherigen Mischpult/Interface (Yamaha) relativ dünn klingt. Was noch sehr gut ist, ist sehr niedriges Gewicht und natürlich Speichern auf einer SD-Karte, dass ich - ich habe ein SD-Slot in meinem Laptop - sehr komfortabel verwenden kann. Transfers von WAV-Files (pro Spur) ist sehr einfach und schnell, so dass die Nacharbeitung in z.b. Cubase sofort weiter gehen kann. Alles in allem, Top Ausstattung, sehr flexibel, bin begeistert!
Ich benutze das R 16 seit einem halben Jahr um Synthesizer, Gitarren, Vocals, Drumcomputer und Baßgitarre für eigene Kompositionen einzuspielen und nehme auch Songs auf, die mir gefallen , um dann beim Mitspielen auf meinen Instrumenten besser zu werden. Das Gerät kann alles,was ich von ihm erwarte und macht richtig Spaß. Der Einstieg in die Bedienung ist nur mit Studium des Manuals zu bewältigen, aber das Gadget ist ja auch vollgestopft mit Features, da braucht es etwas Geduld... Bin sehr zufrieden ! Grüße
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