Passender Fellwindschutz unter Art. Nr.: 233103 erhältlich
Superlux HD681 Studio-Kopfhörer
Dynamisch
Ohrumschließend
Halboffen
Empfindlichkeit: 98 db SPL
Impedanz: 32 Ohm
Frequenzbereich: 10-30.000 Hz
300 mW
Kabellänge: 2,5 m mit 3,5 mm Stereo-Klinke
Gewicht (ohne Kabel): 220 g
Inkl. Adapter auf 6,3 mm Stereo-Klinke, Transporttasche, selbstjustierendes Kopfband für guten Tragekomfort
Wizoo Publishing Mobile Recording
Mobiles Recording
Dieser Ratgeber konzentriert sich auf mobile Audioaufnahmen in einer Live-Situation, egal ob es sich dabei nun um die schnatternde Entenfamilie am Baggersee, die Abteilungsleiterkonferenz Ihrer Firma oder Ihre Band im Probenraum dreht. Es bietet Ihnen das Basiswissen, mit dem Sie Ihren Einstieg in die schöne bunte Welt des Mobil-Recordings ein wenig reibungsloser gestalten können.
Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Mit Passepartout auf Reisen Übernommen von Zoom H-4N
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Endlich wieder ein Gerät, bei dem man merkt, daß die Ingenieure das Praxis-Feedback der Anwender ernst genommen und in sinnvolle kleine Optimierungen gesteckt haben. Kaufentscheidend war für mich: + 4 Kanal Aufnahme, z.B. 2 externe Mikros "dry" nahe an der Bühne, und die eingebauten Mikros "wet" für den Raumhall. + Audio IF Funktion, um auch am Laptop Eingänge mit Phantomspeisung für direkte Aufnahmen und Overdubs zu haben (hab ich nur bei Zoom gefunden) + überzeugendes Bedienkonzept (Handbuch ist online verfügbar) + übersichtliches Display für Bedienung aus Aussteuerung Der Klang der eingebauten Mikros wirkt hochwertig und transparent, für die Preisklasse mehr als ordentlich. Im Vergleich zu extern angeschlossenen Rode NT2A (Ok, da kostet 1 Mic soviel wie der ganze H4N) merkt man, daß den Build-Ins deutlich Wärme fehlt und die luftigen Höhen etwas überhöht wirken. Aber je nach Material kann das auch mal sinnvoll sein - und mit einem guten EQ in der DAW lassen sich überpräsente Höhen eher mal abdämpfen als anheben (z.B. wg. dem Rauschniveau). Das Auswahlrad mit dem "Klick" ermöglicht eine sinnvolle und zügige Bedienung, die Menüstrukturen lassen sich damit recht effizient durchfahren. Die Buttons liegen gut und wirken wertig - wie das ganze Gerät. Manchmal wünscht man sich aber, den Aufnahmepegel über irgendeinen Drehknopf statt der +/- Wippe ändern zu können - aber das ist wohl ein Tribut an die sinnvolle (optionale) Fernbedienung RC04. Da der H4N eine Zoom-typische "Featuritis" ausprägt, sollte man für komplexe Funktionen das brauchbare Handbuch nicht zu weit weglegen (besonders, wenn man die 4-Spurfunktionen ausreizen will) - die Brot-und-Butter Funktionen (Aufnahme etc.) gelingen aber kinderleicht und intuitiv schon bei der ersten Inbetriebnahme. Wohl nur wenige werden auch wirklich alle vorhandenen Funktionen regelmäßig brauchen - andererseits schadet es ja nicht, daß ein Schweizer Taschenmesser auch ein paar kleine Extra-Spezialklingen hat :-) In der Aufnahmepraxis schafft es das Gerät, zuverlässige Funktion mit gesunder Unauffälligkeit zu verbinden. Der viel gescholtene Montage-Adapter für das Mikrofonstativ hat einen häufig vernachlässigten Vorteil: Das Montagegewinde am Gerät nimmt auch Standard-Sockel von Kamera-Stativen auf - und das wiederum reißt einem kein flügellahmer Sänger beim Bühnen-Setup aus der Hand ;-) sieht auch viel standesgemäßer aus, wenn der H4N auf einem Kamera-Stativ trohnt und Gel-gelagert die Akteure anpeilt... Als Audio-IF am USB sollte man keine einstelligen Millisekunden erwarten - im kleinen zweistelligen Bereich bleibt der Praxiswert aber für viele Anwendungen erhalten. Fazit: Wer in 80 Tagen um die Weltmusik reisen will, sollte sich mit Passepartout eines zuverlässigen Multitalents für deren Aufnahme versichern - und zum H4N greifen.
Und zwar (unter anderem), wenn ich meinen neuen Zoom H4n in die Hand nehme. Nach einer kurzen und (für mich) etwas enttäuschenden Bekanntschaft mit dem Zoom H4 (aber das ist bei Thomann kein Problem) gebe ich nun dem Nachfolger Zoom H4n eine Chance. Und der erste Eindruck fällt hier deutlich positiver aus. Hübsch ist er geworden, finde ich. Mit gummierter Geräteoberfläche, größerem Display (weiterhin mit 128 x 64 Punkten) und ohne Menü-Tasten-4-Wege-Wackelschwanz hinterlässt er bei mir einen wertigen Eindruck. Endlich gibt es bei so einem Gerät mal eine korrekte XY-Anordnung der eingebauten Mikrofone, was aber bei den Aufnahmen möglicherweise rein akademischer Natur sein könnte. An meinen ursprünglichen Überlegungen zur Auswahl eines mobilen Recorders brauchte ich mit diesem Gerät keine Abstriche machen. Lediglich das Budget musste ich moderat aufstocken. Der Lieferumfang ist beim H4n mit Netzadapter, Windschutz, Adapter für Mikrofonspinne, SD-Karte (1 GB), Aufbewahrungsbox aus Kunststoff, gedrucktes Handbuch und USB-Anschlusskabel (wie bei Zoom inzwischen selbstverständlich) sehr gut. Es kann also sofort losgehen. Für mobiles Recording benötigt man lediglich noch zwei AA-Batterien. Die kabelgebundene Fernbedienung (RC04) gibt es als separates Zubehör. Was mir gleich bei den ersten Probeaufnahmen aufgefallen war, ist die große Empfindlichkeit des H4n gegen Wind. Es reicht schon aus, sich mit dem H4n im Innenraum schnell umzudrehen - schon hat man die charakteristischen Rumpelgeräusche auf der Aufnahme. In freier Natur findet man selten einen entsprechenden Windschatten für rumpelfreie Aufnahmen. Dagegen hilft der mitgelieferte Windschutz aus Schaumstoff allerdings recht gut. Und nach meinem Empfinden verändert der Windschutz die Aufnahme nicht wesentlich. Also heißt das für mich: draußen immer die "Mütze" aufsetzen. Audioqualität und Stereoeindruck sind sehr ansprechend. Aber das war schon beim Vorgänger nicht das Problem. Weiterhin vorhanden ist (trotz gummierter Gehäuseoberfläche) eine störende Körperschall-Empfindlichkeit - wenn auch in geringerem Umfang als beim H4. Jedes Umgreifen am Gehäuse oder Bedienen von Knöpfen erzeugt verhältnismäßig laute Geräusche auf der Aufnahme. Was auch positiv auffällt ist das auf der Rückseite im Gehäuse eingelassene Stativgewinde. Der Zoom H4 hatte noch diese unhandliche Halteschale mit Riemchen. Gut zu gebrauchen ist ebenso der eingebaute Monolautsprecher, der ein schnelles Kontrollhören möglich macht ohne Kopfhörer anschließen zu müssen.
-Stereo Aufnahme: Es ist vielleicht die main funktion vom zoom. Die aufnahmenlautstärke lässt sich regulieren! (bei dem h2 und altem h4 gibts nur 3 stufen) , man kann auch ein Limiter, Kompressor oder einfach die Aufnahmelautstärke in "auto level" einstellen. Am anfang war ich skeptisch aber diese Einstellung funktioniert ganz gut. -Stereo Aufnahme + 2 Inputs (mikro oder Instrumente): Z.b für einen schlagzeug könnte man mit 2 Mikrophone über die Inputs anschliessen und den raumklang mit den Elektrets aufnehmen, so hat man 4 Kanäle , die man nachher schön mischen kann. (Richtung Jazz oder experimentelle Rock, etc) -Als Mikro/Audio Interface: man kann direkt auf einen Multitrak mit den stereo micros/Inputs aufnehmen. -Auflösung: Man kann auf 44.1 Khz-16 bit bis 96 Khz-24 bit aufnehmen. Es gibt auch die Möglichkeit direkt auf mp3 Format von 48 kbps bis 320 kbps aufnehmen. -Drehbare Mikro: die Elektret Mikrophone sind drehbar, damit verändert man das Klangbild so dass man ein bisschen mit der Räumlichkeit spielen kann. Das geht nicht bei dem H2, klasiche nH4 -Design und Verarbeitung: Das Gewicht ist eine sehr deutliche Verbesserung im Vergleich zu dem klassischen H4. Das Gerät ist Robust und genug schwer , so dass man störenden Geräuschevon der Gehäuse vermeiden kann. Vom Design, ist viel intuitiver und einfacher als den H4 zu nutzen empfehlenswert für: Gitarristen, Klangkünstler , Leute auf experimentelle musik stehen.
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