Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Die Gesamtbewertung basiert ausschließlich auf Kundenmeinungen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Super Recorder für unterwegs Übernommen von ZOOM H-2
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Der Zoom H2 ist ein großartiges Aufnahmegerät zum in die Tasch Stecken und immer dabei haben. Die Qualität der eingebauten Mikrophone ist sehr gut und durch die Sourroundfunktion der vier Mikros lassen sich auch sehr gute Sourroundatmos aufehmen. Die Mikros sind außerdem sehr rauscharm, so dass sich auch eise Atmosund Töne problemlos aufnehmen lassen. Die Bedienung ist derart intuitiv, dass man auchabsolute Techniklaien ran lassen kann. Ein paar kleinere Macken hat der Zoom H2 aber dann doch: Das Gehäuse überträgt ziemlich gut Griffgeräusche. Hier schafft der optionale Schutzüberzug zwar Abhilfe, aber dann ist das Aufbewahrungssäckchen sehr eng. Die Klappe der SD-Karte macht einen sehr empfindlichen Eindruck. Überhaupt fühlt sich das Gerät sehr nach billigem Plastikspielzeug an. Auch hier hilft der Gummiüberzieher. Das Prerecording ist sehr kurz, da würde man sich manchmal über ein paar sekunden mehr freuen. Trotz dieser Macken aber ein absolutes Spitzenteil. Noch ein paar Tips für Sonderzubehöt, das niht offiziell dazugehört: - Der Wndschutz "Rode Deadkiten" passt super und bringt echt viel - der Zoom unterstützt auch größere SD-Karten als in der Anleitung angegeben - Mini-Fotostative sind etwas flexibler im Einsatz als der mitgelieferte Dreifuß
Klang ist ausgezeichnet. Blindbedienung ist unmöglich.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Der Sound hat alle meine Erwartungen übertroffen. Von daher Kaufempfehlung, wenn man das Zoom beispielsweise für Proberaum-Mitschnitte verwendet. Die werden ausgezeichnet. Was mir überhaupt nicht gefällt, ist die Bedienung. Ein solches Gerät sollte einen Knopf besitzen, mit dem die Aufnahme in jedem Fall sofort startet. Das ist hier leider nicht der Fall: Erstens muss man den Record-Button doppelt drücken, um von "Aunahmebereitschaft" zu "Aufnahme" zu gelangen (und dabei das Display zur Erfolgskontrolle anschauen, denn die Knöpfchen haben überhaupt keinen Druckpunkt), und außerdem werden mit dem Record-Button leider auch sonstige Menü-Auswahlfunktionen gesteuert. Das heißt, wenn man gerade in irgendeinem Untermenü arbeitet, muss man zum Starten der Aufnahme zunächst aus diesem Menü wieder hochnavigieren und anschließend den Record-Knopf zwei Mal drücken. Wenn man dabei nicht alles in der richtigen Reihenfolge drückt, wird auch nichts aufgenommen. So besteht die Gefahr, eine Aufnahme in der Hektik komplett zu verpassen. Das ist für Field Recording völlig unzumutbar. Außerdem hat man eine Einschaltverzögerung von über 5 Sekunden, wenn man "kalt" startet. Nachdem man mit den Einstellungen etwas Übung hat, dann entlohnt dieses Teil mit einem super Sound. Besonders der regelbare Kompressor/Limiter im Eingang sorgt für sehr ordentliche Probenmitschnitte - sowohl die Gespräche als auch die Musik kommen ohne Nachregeln gut verständlich und unverzerrt rüber. Kleiner Tipp: Mehrere SD-Karten für unterschiedliche Geräte-Einstellungen verwenden, denn beim Ausschalten speichert das Zoom seine gesamte aktuelle Konfiguration auf der Karte ab. Sehr praktisch, wenn man schnell wechseln möchte zwischen "MP3/128kBit/Kompressor AC2/vordere Mikros" und "WAV/24bit/44.1 kHz/Trittschallfilter/linear/alle Mikros". Einfach ausschalten, Karte wechseln, einschalten und alles ist umgestellt. Damit kann man sich viel Menü-Hackerei sparen. Zur Mechanik: Die Schutzklappe für die SD-Karte brach schon nach dem zweiten Öffnen ab, weil die seitlichen Plastik-Pins dünner als Zahnstocher sind. Das Stativgewinde ist ebenfalls nur aus Plastik. Ansonsten: Viele Gerätefunktionen sind im Detail lieblos programmiert: Beispielsweise das Vor- und Zurückspulen beim Abhören ist schlicht unbrauchbar träge. Fazit: Mit Einschränkungen gut.
Egal ob für Übungsaufnahmen, das Festhalten von Songideen oder auch einmal der Mitschnitt eines Konzertes, das Zoom H-2 ist für diese Einsätze bestens gerüstet. Die 2 eingebauten Mikrofone können im 90° - oder 120° Winkel aufnehmen und bieten so für jede Gelegenheit das richtige Setup. Die Aufnahmequalität reicht von Wav 96Khz/24bit bis hin zu allen gängigen MP3-Qualitäten. Sehr nützlich sind auch die integrierten Limiter, Compressoren und AGCs (Automatic Gain Control). Hier gibt es mehrere Presets, die bereits beim Aufnehmen Lautstärken angleichen bzw. Übersteuerungen verhindern. Bedingt durch das kleine Display und die wenigen Knöpfe ist die Bedienung manchmal etwas mühsam. Auch das Abspielen und Skippen von aufgenommenen Tracks wird manchmal zum Geduldsspiel, da das H-2 in dieser Hinsicht etwas langsam ist. Da man jedoch meistens die Aufnahmen auf der SD-Card direkt auf den PC kopieren wird, um sie dort zu bearbeiten und anzuhören, fällt dieser Punkt nicht all zu sehr ins Gewicht. Ein absolutes Plus des H-2 ist, dass es als vollwertiges USB-AudioInterface genutzt werden kann. Hier hat man dann die Möglichkeit über das integrierte Mikrofon, ein externes Mikro oder den Line-in-Eingang direkt auf dem PC aufzunehmen. Insgesamt ist das H-2 ein sehr kompakter, zuverlässiger und gut klingender Begleiter für kleinere Recordingaufgaben. Preis-Leistung ist auf jeden Fall sehr gut!!
**Hinweis: Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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