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Zoom B3

Zoom B3

Bass Effekt Pedal

  • Multieffekt für Bass
  • 111 Effekt-Typen
  • 3 Effekte gleichzeitig
  • 10 Patches auf 10 Bänken
  • 24 Bit A/D und D/A Konverter
  • 128-fach over-sampling
  • 44,1 kHz Sampling Frequenz
  • 20Hz - 20 kHz Frequenzgang
  • LCD Display
  • Stereo Ausgänge
  • Kopfhörer Ausgang
  • Symmetrischer XLR Ausgang
  • Pre/Post schaltbarer
  • Schaltbarer Groundllift
  • Eingänge für optionale FP02/FS01 Fußschalter
  • Nutzbar als USB Audio Interface (16bit/44,1 kHz)
  • Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP / Vista / 7, Mac OS X v10.4 / 10.5 / 10.6 / 10.7 (Stromversorgung per USB)
  • Inkl. Netzteil bzw. Stromversorung mit 4 x optional erhältlichen AA/LR6 Batterien (ca. 6h Betriebsdauer)
  • Inkl. Steinberg Sequel LE Software
  • Maße BHT: 234 x 54 x 170 mm
  • Gewicht: 1,2 kg
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

thomann.de Verkaufsrang:
437
Verkaufsrang in Bass Multieffekte:
1 Details
Erhältlich seit:
Januar 2012
Verkaufseinheit:
1 Stück
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Kundenbewertungen:

Summe aller 8 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:



niemand

niemand


Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

ZOOM B3 - Top-Gerät und nur zu Empfehlen!
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
V e r s a n d :

Einfach unglaublich, welche logistischen Leistungen Thomann erbringt. Freitag Mittag bestellt, Samstag Morgen geliefert. Danke an das ganze Thomann-Team, ihr seid einfach die Besten und habt ein ganz dickes Lob verdient!

A l l g e m e i n :

Für Gitarristen ist es als G3 schon länger erhältlich. Doch endlich dürfen auch wir Bassiten uns über das B3 erfreuen. Eigentlich sollte das ZOOM B3 erst ab März 2012 in Deutschland erhältlich sein. Doch Thomann hat es (mal wieder) fertig gebracht, einige (wenige?) ZOOM B3 bereits jetzt zu ergattern und zu verkaufen. Ich dürfte also zu diesen Wenigen gehören, die das Gerät bereits jetzt schon (Januar 2012) besitzen.

E i n d r ü c k e :

Das Metall-Gehäuse kommt in Dunkelrot/Weinrot daher. Optisch wirkt alles solide, übersichtich und gut durchdacht.

Als erster springen einem die drei bernsteinfarbenen Displays ins Auge. Jedes Display, ich nenne es einfach mal "Slot", verfügt oben über 3 Drucktasten und unten über 3 Endlos-Drehregler. Die Potis hinterlassen einen hochwertigen Eindruck.

Anschlussmöglichkeiten sind genug vorhanden. Der Eingang für den Bass ist Aktiv/Passiv schaltbar. Bei den Ausgängen stehen 2 Klinke (Stereo/Mono) zur Verfügung. Ein symmetrischer XLR-Ausgang, der PRE und POST geschaltet werden kann, sowie ein Groundlift-Schalter komplettieren den Ausgangsbereich.

Zu guter Letzt ist noch ein USB-Anschluss vorhanden. Der Anschluss für das kleine Netzteil (im Lieferumfang enthalten) ist versenkt angebracht, was ich persönlich als sehr praktisch empfinde.

B e d i e n u n g :

Die Handhabung des B3 ist vorbildlich gelöst. Anders als bei den meisten anderen Bass-Prozessoren behält man immer den Überblick über seine Einstellungen. Den 3 Displays sei gedankt.

Die Editierung ist denkbar einfach. Mit den Tippschaltern "Type" können die einzelnen Effekte, bzw. Modellings ausgewählt werden. Die Taste "Page" dient dazu, etwas tiefer in in die Einstell-Menüs zu gelangen.

Änderungen der Parameter werden immer mit den Drehreglern vorgenommen. Hat man Einstellungen geändert, bleiben die Änderungen im Patch erhalten, ohne extra gespeichert werden zu müssen.

Oben über den Displays finden sich noch weitere 7 (beleuchtete) Drucktasten. Hier können z. B. die Patches per Hand ausgewählt, oder globale und kanalspezifische Parameter verändert werden. Nicht zu vergessen der Button zum Speicher/Verschieben von Patches und die Drum-Sektion, inklusive eines Tap-Tasters, um manuell das Tempo vorzugeben.

Die Drucktasten oben werden auch für die Anzeige des Tuners benutzt, der tadellos funktioniert und angenehm ruhig anzeigt.

M o d e l l i n g s :

Auch hier kann ich nur positives berichten. Die Modellings klingen mehr als ordentlich. Besonders der "BassDrive" hatte es mir sofort angetan. Da ich das Original besitze, kann ich bestätigen, das dieses Modelling sehr gut umgesetzt wurde. Beim ersten Hörerlebnis konnte ich subjektiv keinen großen Unterschied feststellen. Im Gegenteil, im B3 klang der "BassDrive" für mich im Detail sogar etwas besser. Erstaunlich!

Auch die anderen Modellings, wie z. B. "SVT" (Ampeg), "Super B" (Marshall), oder "B-Man" (Fender) klingen einfach nur toll. Jedes hat wirklich seinen ganz eigenen Charakter. Bei jedem Modelling kann auch eine Lautsprechersimmulation ausgewählt werden. Alleine dies bedeutet schon sehr viele Klangvariationen. Außerdem macht es einfach Spaß, einen SVT mal über eine 1x12 Box tönen zu lassen.

Ich muss hier betonen, dass ich ein Bassist bin, der mehr auf warme, oder leicht "angezerrte" Röhrensounds steht. Doch ich muss zugeben, dass die cleane Fraktion auch fein klingt, wenn auch nicht ganz so charaktervoll wie die Röhrenamps.

E f f e k t e :

Die Effektauswahl haut einem erst mal um. Wer da nichts passendes findet, dem ist absolut nicht mehr zu helfen. Die Modulationseffekte empfinde ich als ein weiteres Sahnehäubchen dieses Gerätes. Egal ob Flanger oder Chorus, die Qualität ist einfach nur super.

Auch die Delay- und Reverbeffekte sind nicht von schlechten Eltern. Für meine Einsatzzwecke aber eher nebensächlich.

Positiv überrascht hat mich das schnelle Tracking der Pitch-Effekte. Absolut zu gebrauchen und wirklich schnell in der Ansprache.

In der Dynamik-Sektion fühlte ich mich sofort von den beiden Kompressoren "Opt Comp" und dem "160 Comp" (DBX) angesprochen. Sie sind sehr flexibel einsetzbar und verrichten brav ihre Arbeit.

Ich möchte jetzt nicht noch tiefer auf die einzelnen Effekte eingehen, da ich hier sonst den Rahmen sprengen würde.

S o f t w a r e :

Dem ZOOM B3 liegt ein Datenträger mit Steinberg "Sequel LE" bei. Habe ich bisher aber noch nicht ausprobiert.

Auf der Homepage von Zoom kann eine Software heruntergeladen werden, mit der man Einstellungen des B3 auch am Computer vornehmen kann. Dies ist empfehlenswert, da man dadurch seine eigenen Patches einfach und problemlos verwalten und sichern kann.

Bei dem B3 ist es möglich, die Firmware (aktuell v 1.0) zu aktualisieren. Neue Entwicklungen gehen am ZOOM B3 also nicht vorbei.

L o o p e r :

Habe ich noch nicht getestet.

D r u m - C o m p u t e r :

Bei ZOOM gehört dies zum Standard. Zum Üben bestens geeignet. Der Klang geht in Ordnung. Komplexere Rhythmen sind jedoch nicht vorhanden. Ich sehe diese Funktion eher als eine "Zugabe" an.

A u d i o - I n t e r f a c e :

Es funktioniert bei mir unter Windows 7 (32 Bit) problemlos und tut was es soll. Hier gibt es nicht viel zu berichten. Für einfache Sachen, wo es nicht um das letzte Quäntchen Soundqualität geht, ist es durchaus brauchbar. Aktuelle Treiber für ASIO finden sich auf der ZOOM-Homepage.

R a u s c h e n :

In diversen Foren wurde und wird immer wieder über "Rauschen" bei Geräten von ZOOM diskutiert. Ich kann dies bei dem B3 nicht bestätigen. Natürlich gibt es Einstellung, besonders mit extremen Parametern, wo es rauscht. Aber dies ist auch bei analogen Equipment so. Ich spreche hier mit meiner mehr als 30jähriger Erfahrung als Musiker. Also bloß nicht verrückt machen und die Kirche im Dorf lassen ;-) !

F a z i t :

Von mir gibt es die volle Punktzahl, ohne Abstriche, denn die Ingenieure bei ZOOM haben einen verdammt guten Job gemacht. Das B3 klingt klasse und ist absolut zu empfehlen. Vorausgesetzt, man kommt mit "nur" 3 Slots aus.

Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau und das Gehäuse wirkt solide.

Die Bedienung ist vorbildlich und man behält immer den Überblick.

Das ZOOM B3 ist für alle Bassisten geeignet, die gerne mit ihrem Sound experimentieren und Technik gegenüber aufgeschlossen sind. "Puristen" werden mit dem B3 möglicherweise nicht viel anfangen können.

Achim aus J. am 21.01.2012
Richtig gute Kiste und erweitert den Soundhorizont ungemein
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Hallo Leute,

letzte Woche kam das Teil endlich an. Ich spiel einen Fame Baphomet 5-String und das ganze über einen ABM 500+1x15 & 2x12 Boxen. An und für sich bin ich mit meinem Equipment sehr zufrieden, allerdings hat es mich gestört, dass der Valve-Regler lediglich den Ton anfettet, aber man keinen Overdrive erzeugen kann. Zumindest ist das mit meinem Bass so, denn der Output ist trotz aktiver Elektronik doch eher im mittleren Bereich.

Ich hab dem VT Bass Deluxe und dem ODB-3 die Chance, aber keiner der beiden konnte mir das geben was ich brauchte. Ich suchte einen Sound, der Druck, Dynamik und Durchsetzungskraft hat. Beide Geräte gingen wieder an die Bucht zurück.

Das ist mehr als ein Jahr her und ich wollte meinen Sound erweitern. So kam ich nun auf dieses Gerät. Eigentlich bin ich kein Fan von digitalen Geräten, da ich in Vergangenheit immer das Gefühl hatte, dass man das auch hört und der Sound eher unter solchen Geräten leidet, als das man etwas gewinnt.

Nun zum Gerät. Ausgepackt, angeschlossen und getestet.

Optisch ist das Teil sehr gelungen. Robust und die Displays sind super lesbar. Die Bedienung ist 1a und recht intuitiv, d.h. man wählt den gewünschten Amp oder Effekt an und kann dann mittels der 3 Regler alles so regeln wie mans gern hätte.

Die Effekte klingen vor dem Amp wirklich beachtlich und nicht künstlich. Es gibt unzählige Delays, Reverbs, Phaser, Choruse etc., da findet sicher jeder was Passendes. Die Verzerrer sind halt Geschmacksfrage. Ich nutze selbst meist den Bass-Driver mit moderaten Einstellungen und den Aguilaramp. Sollten mal Mitten fehlen, so kann man einen der EQs anwählen und nachregeln, allerdings war bei mir das Gegenteil der Fall. Bei der gestrigen Probe habe ich lediglich die genannten Dinge angewählt und meinen Amp ansonsten so gelassen wie er vorher war. Laut meinen Kollegen hatte ich mehr Punch, mehr Druck und vor allem mehr Durchsetzungskraft, was mich sehr überrascht hatte, denn die bisherigen Geräte waren da nicht so prima.

Was die zu wählenden Effekte und Amps angeht, so ist das immer geschmacksfrage. Natürlich sind hier und da sicher Effekte dabei, die man nicht unbedingt baucht (subjektiv). Für mich ist das Gerät aber auf jeden Fall eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht und muss hier die Leute von Zoom wirklich loben.

Der Looper tut auch was er soll, aber was ich super gelungen finde ist der interne Tuner. Zuvor hab ich den Boss-Bodentuner und den Korg DTR-1 Racktuner gehabt...sorry, aber wieso haben beide Hersteller bei jenen Geräten es nicht hinbekommen, dass die Ansprache auch bei H-Saiten exakt verläuft? Genau dies ist beim B3 der Fall. Blitzschnelle Ansprache und präzise abzulesen, was will man mehr?!

Alles in allem ist das Gerät wirklich eine große Bereicherung. Für mich gar DIE Bereicherung im Soundbereich. Rauschen ist nur dann hörbar wenn man extreme Einstellungen nimmt, aber das is halt normal. LG

CCDominik am 24.04.2012
Gratulation!
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Die Ingenieure sollten mit einen Ritterschlag ausgezeichnet werden. 111 Effekte lassen sich mühelos bedienen. Daher ich ein Freund der härteren Gangart bin, war ich richtig überrascht wie schnell ich einen verzerrten Sound fand der nicht zu aggressiv kommt! Hätte ich mir dieses Teil vor einen Monat gekauft, dann wäre mir die Kohle für ein Noise Compressor erspart geblieben. Der Zoom B3 besitzt es und das sehr gut (kein rauschen bei Spielpausen). 3 Effekte lassen sich gleichzeitig bedienen das viele, viele Möglichkeiten bietet. Greetz

Manuel617 am 25.03.2012
Alle 6 Textbewertungen jetzt lesen...
Weitere User-Meinungen:
2 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 2 Bewertungen:
 
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
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