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Zoom B 2.1u Bass FX

Zoom B 2.1u Bass FX

Multieffektgerät für Bass

  • Eingebautes Expression Pedal
  • Bass-Synthesizer Funktion
  • Ultra-Bass EQ-Control
  • Neuer 32 bit FX Prozessor ZFX3
  • Extrem stabiles Ganzmetallgehäuse
  • 6 Band EQ und weitere 45 Effekte
  • 2 Bass Synthies
  • Integrierter Drum Computer
  • USB Interface
  • Extrem weiter Frequenzgang (20 Hz-40 kHz)
  • Hold Delay bis zu 5 Sekunden
  • Ultra schneller Patch-Wechsel von weniger als 5ms
  • Latenzfreie Signalverarbeitung für schnelles Attack
  • Je 40 User und Factory Programme
  • Klinke und XLR Ausgang
  • Spannungsversorgung mit Batterie oder Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, optional Art. 108096)
  • inkl. Steinbergs Cubase LE im Lieferumfang (geeignet für Windows XP und Windows Vista (nicht updatefähig)
  • Gewicht: 1,2 kg (ohne Batterien)
  • Maße (LxTxH): 255 x 165 x 79 mm
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

thomann.de Verkaufsrang:
17981
Verkaufsrang in USB Audio Interfaces:
129 Details
Erhältlich seit:
Dezember 2005
Verkaufseinheit:
1 Stück
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Kundenbewertungen:

Summe aller 78 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:

Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Rote Trickkiste
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Erster Eindruck
Ein solides Gehäuse und das nette Design hinterlassen einen wohlwollenden Eindruck. Dem, der sich schon mit Multieffekten beschäftigt hat, fällt die Einarbeitung in die Bedienung nicht schwer, ein Einsteiger wird sich wohl Zeit nehmen müssen, die Anleitung zu studieren. Ich komme gut damit zurecht.

Features
Als Multieffekt Bodentreter vereint er viele von mir gewünschten Funktionen in kompakter Form und zudem ist er preiswert. Den größeren Geräten fehlt meist der praktische Drumcomputer (ebenso dem größeren Bruder von Zoom), die kleineren Geräte haben wiederum nicht den symmetrische XLR-Ausgang. Batteriebetrieb ist möglich, auf der Bühne möchte ich mich aber nicht drauf verlassen, der Stromverbrauch ist zu hoch. Die Funktion als Interface verwende ich bisher nicht, aber sie ist sicher ein zeitgemäßes, praktisches Zubehör.

Praxistauglichkeit
Kurz nach dem Kauf musste der Zoom B2.1U schon zu einem Gig herhalten, um als Lautstärke- und Klangregelung zu dienen und ich war vom Ergebnis begeistert. Das Pedal produzierte zusammen mit meinem Fender Jazz-Bass einen angenehmen satten und runden Ton. Das Signal wurde auch vom symmetrischen Ausgang des Pedals abgegriffen und auf der PA war das Ergebnis ebenfalls überzeugend.

Kleiner Wermutstropfen für den Live-Einsatz: Um das gut ablesbare Stimmgerät einzuschalten müssen beide Fußschalter gleichzeitig gedrückt werden. Allerdings liegen die Schalter so weit auseinander, dass man mit kleinen Füßen oder schmalen Turnschuhen auch mal dazwischen vorbei treten kann.

Effekte
Die Klangreglung hat mir wie erwähnt gut gefallen, über den 2 X 3 (low und high) Band oder den parametrischen EQ lassen sich die gewünschten Grundsounds differenziert darstellen. Den Sound meines Combos konnte ich mit dem Pedal erheblich aufpeppen. Die Rauschunterdrückung arbeitet wie erwünscht unscheinbar.

Der Kompressor schlägt heftig zu, also sollte der eher dezent eingesetzt werden. Allerdings ist die Einstellung der Compressor/Limiter-Einheit gewöhnungsbedürftig. Es handelt sich um einen Downward/Upward Compressor; die üblichen Regler Treshold/Ratio/Attack finden sich über Compressor und Limiter verteilt und "Release" kann man überhaupt nicht einstellen. Stattdessen findet man einen "Sense"-Regler, der die Kompression bestimmt und wahrscheinlich (!?) auch "Release" steuert; aber was der genau macht, ist im Manual nicht nachvollziehbar. Für den Einsteiger ist die Steuerung unüberschaubar.

Was die so gennanten "Klangeffekte" wie Chorus, Phaser, Delay, Synth und so weiter angeht hält sich meine Begeisterung in Grenzen. Es gibt zwar (zu) viele Regelungsmöglichkeiten, aber gerade über Kopfhörer klingen die Sounds recht schrill, unangenehm und oft auch "irgendwie gleich". Als Spielzeug und um Erfahrungen zu sammeln ist das ganz lustig. Für den, der solche Klänge sucht, ist auf dem Markt besseres zu finden. Im Live-Betrieb sind die Effekte bedingt einsetzbar, für die Studiarbeit meiner Ansicht ungeeignet. Auch die Presets, die das Pedal schon von Haus aus mitführt, überzeugen kaum. Das Amp-Modelling ist nicht ernst zu nehmen, da hab ich schon weitaus besseres gehört (Boss/Roland)!

Fazit
Für meine Bedürfnisse im Live-Betrieb und zum Üben ein richtig hilfreiches Teil mit gutem Grundsound. Für den, der wirklich hochwertige Klangeffekte und Simulationen sucht, der sollte sich weiter umschauen.

Wolfgang945 am 12.11.2009
Jahrzehnte an Basssounds unter den Füßen
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
In meinen nunmehr 25 Jahren Musikerdasein als Bassist, hatte ich schon viele Verstärker, Effekte und Boxen im Gebrauch, welche auch in dieser kleinen metallicroten Kiste stecken. Von Ampeg SVT, über Trace Elliot, SWR und div. Preamps, kenn ich die Sounds und Eigenheiten "echter" Verstärker recht genau. Umso erstaunter war ich, als gerade Klassiker wie der Ampeg SVT samt 8x10" Box oder SWR-Sounds, aus dem ZOOM B2.1u sehr realistisch modelliert mein Ohr erfreuten.

Hintergrund meiner Entscheidung zu diesem Bass-Modeller war, dass ich von schweren und unhandlichen Verstärkern und Boxen weg wollte, zu Gunsten einer handlichen und flexiblen Lösung. Viele können sich nicht vorstellen, dass man als Bassist ohne Verstärker und Boxen auskommen kann - ich verfahre so aber schon viele Jahre und habe meine Entscheidung nie bereut.

Im Proberaum gehe ich mit dem ZOOM B2.1u , der über einen symmetrischen XLR-Ausgang samt Groundlift verfügt, direkt in die PA. Der Sound ist absolut genial und der Gesamtsound im Proberaum ist sehr viel homogener, als über eine brüllenden Bassverstärker in der Ecke. Der Preamp macht aber auch vor einem Verstärker einen guten Job. Die Lautsprechersimulation lässt sich bei Bedarf auch deaktivieren.

Live geht's ebenso per XLR in den Mixer, als Abhöre genügt mir ein entsprechender Monitormix.

So, nun aber zum B2.1u selbst. Auffällig ist das sehr robuste und schwere Gehäuse. Hier wurde Metall verbaut und die Seitenteile mit Gummipuffern beplankt. Die Verchromten Schalter und die Displayumrandung verstärken den soliden Eindruck und der ZOOM kann tatsächlich einiges ab.

Über das griffige Fußpedal, lassen sich Lautstärke aber auch wahlweise Effektanteil, Chorusgeschwindigkeit, Wahwah oder auch andere Parameter steuern. Die Simulation der Verstärkerklassiker wie Ampeg und SWR klingen sehr gut und dynamisch. Besonders gut gefällt mir jedoch das SansAmp Bassdriver Modell, welches knurrig und leicht angezerrt wirklich sehr ansprechend ist.

Der Sound lässt sich zusätzlich mit einem 6-Band EQ oder einem 2-Band Parametric-EQ bearbeiten und Feinabstimmen. Die 47 eingebauten Effekte, lassen sehr viel Raum für Soundexperimente, wobei ich jedoch nur ab und zu etwas Chorus verwende. Für Ruhe in Spielpausen sorgt das ZNR-Noisegate, das ausklingende Töne nicht einfach abschneidet sondern dezent ausblendet.
Natürlich verfügt der B2.1u über ein eingebautes Stimmgerät, was auch tiefe H-Saiten zuverlässig erkennt. Nett ist die eingebaute Drummaschine, welche verschiedene Rhythmen bietet und sich zum Üben anbietet.

Ein Highlight ist der eingebaute USB-Anschluss, der aus dem ZOOM B2.1u ein vollwertiges Audiointerface macht. Damit kann man den Preamp einfach an den PC anschließen und mit den Sounds des B2.1u direkt hochwertige Bassaufnahmen machen.

Leider lassen sich über den USB-Anschluss keine Einstellungen editieren, wo ich zum einzigen Kritikpunkt am B2.1u komme: Die Bearbeitung von Sounds ist durch die sehr ungewöhnliche Bedienung erst einmal ziemlich schwierig.

Die verschiedenen Effektparameter werden durch kryptische Zeichen auf dem nur 2-stelligen LED Display und wenige zusätzliche LEDs dargestellt. Zudem sind die vier Regler doppelt belegt, was die Sache noch etwas komplizierter macht. Man muss sich schon erst einmal ausführlich mit dem Teil beschäftigen, damit man die Systematik dahinter begreift und die Abkürzungen verinnerlicht hat. Dann wird man jedoch mit einer unglaublichen Soundvielfalt und realistischen Basssounds belohnt.

nachbelichtet am 09.10.2009
Gutes Gerät mit etwas komplizierter Bedienung
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Eigentlich hatte ich mir das B2.1U nicht primär für den Liveeinsatz geholt, sondern als Gerät zum aufnehmen von Ideen über USB.
Hier meine Erfahrungen:
Wenn man ein Gerät sucht, welches eine Übersichtliche Bedienung hat, ist man hier falsch. Die komplette Bedienung funktioniert über 4 Drehregler und die beiden Fußschalter. Die kryptischen Bezeichnungen an den Reglern können für unerfahrene Benutzer erst einmal eine Hürde dastellen, die es zu überwinden gilt.
Hat man sich aber erstmal mit der guten Bedienungsanleitung ausseinandergesetzt, ist die Bedienung eigentlich ganz einfach:
Der erste Regler stellt den Effekt ein, z.B. Drive, Wah, EQ etc..
Mit den anderen Reglern verändert man die Parameter. Also z.B. bei einem EQ stellt man mit dem zweiten Regler die Frequenz ein und mit dem dritten Regler die Anhebung oder Absenkung.
Die Effekte sind bis auf einige Ausnahmen absolut hörenswert und gerade die Ampsimulationen kommen oft sehr nah an das Original heran, respekt.
Ein Effekt, der es mir persönlich angetan hat, ist das Hold Delay. Hierbei stellt man die Zeit ein (bis zu 5000ms) und das Gerät loopt nun alles, was in der eingestellten Zeit gespielt wurde. Wenn man z.B. ein Paar Töne im ersten durchlauf spielt und bei der Wiederholung etwas anderes darüber, wird im nächsten Loop alles abgespielt, was man aufgenommen hat. Schwer zu beschreiben, aber absolut genial.
Als besonderer Bonus ist noch ein Drumkomputer integriert, der verschiedene Beats gespeichert hat. Da ist für dast jede Art Musik was dabei.
Was im Livebetrieb etwas stört, ist die Bedienung des Stimmgerät, denn dafür müssen beide Fußtaster gleichzeit betätigt werden. Da diese sehr weit ausseinander liegen, kann man schonmal daneben treten. Ansonsten absolut tolles Gerät

Torben W. am 26.11.2009
Zauberkiste
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Also,nach`m Auspacken hab ich das Teil erstmal lange von allen Seiten betrachtet,und es ist wirklich perfekt verarbeitet und sieht klasse aus - könnte man auch in die Wohnzimmer-Vitrine stellen;-) ! Dann in`n Übungsraum,Netzteil (ist dabei)angesteckt,und los! Anfangs fand ich die Handhabung ziemlich kompliziert-musste immer wieder nachlesen (auch noch nach Monaten) - mittlerweile gehts ohne,und ich staune immer wieder über die ...zig Möglichkeiten wie ein Bass klingen kann ! Bin als Freizeitbassist zufrieden,würde es wieder kaufen!

Peter740 am 20.05.2012
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Weitere User-Meinungen:
41 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 41 Bewertungen:
 
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
** Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.35 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 37 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.

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