Sampler-Engine mit Pitch- und Volume-Hüllkurven Filter u. mehr
Mic Setup frei wählbar
verschiedene "Anschlagsarten" wählbar für Drums&Cymbals
realistische Performance
Routing mit mehrkanaligen Ausgängen
Integration in VST-, AU- und- RTAS-kompatible Software Sequenzer auf Mac oder PC
Achtung Softwarelizenz: kein Datenträger enthalten. Download auf Herstellerseite - der Installationsprozess benötigt eine aktive Internetverbindung!
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
XLN Audio
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
Gesamtbewertung
Addictive drums von XLN Audio bietet als VST-Instrument eine umfangreiche Möglichkeit den Schlagzeugsound für das aktuelle Projekt zu editieren. Sets findet man das TAMA Starclassic, Sonor Designer, DW Collecters Serie. Die Bedienoberfläche ist sehr intuitiv und fast schon selbsterklärend gestaltet. Im Zentrum des Fensters findet man ein fertig aufgebautes virtuelles Schlagzeug. Der User hat nun die Möglichkeit die einzelnen Komponenten auszutauschen. Dies geschieht auf einfachstem Wege, indem man einen Curser direkt am einzelnen Element anklickt. natürlich kann man jederzeit auch das Ergebnis abhören. Die Einbindung von Addicktive Drums in das aktuelle Projekt ist denkbar einfach: Intrumentenspur erzeugen und Addictive Drums auswählen. Natürlich sorgt ein integrierter Mixer für individuelle Einstellmöglichkeiten der Lautstärken. Weiterhin kann man durch den Edit-Rider die einzelnen Elemente wie Toms oder Basedrum und Snare noch mit Effekten wie Kompressor, Pitch, Distortion und EQ bearbeiten. Im FX-Rider hat man die Möglichkeit durch einen hochwertigen Hall den nötigen Raum hinzuzufügen. Natürlich kann man jedem Einzelkanal den FX-Anteil zumischen. Weit über 3000 Midifiles und über 100 Preset Kits bieten für jeden Geschmack die passende Grundlage.
Die Addictive Drums liefern eine Rundumlösung in Sachen Drums am Computer. Nicht nur wurden mehrer Schlagzeuge und Becken feinsäuberlich in sehr guter Qualität mit vielen Velocitystufen samt Overhead- und Raummikros abgesampelt, das können andere Librariers auch vorweisen. Die Besonderheit der Addictive Drums liegt in der einfachen Bedienung und im Lieferumfang. Man hat nämlich nicht nur die reinen Samples vorliegen, sondern auch in der Software umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten integriert. Man kann die einzelnen Trommeln tunen, bestimmen, wie weit die Overheadmikros von den Becken entfernt sein sollen, ob das Bassdrummikro näher am Fell oder weit weg sein soll usw. Darüber hinaus sind erstklassige Effekte mit an Board, die die CPU nicht mal arg belasten. Und hier haben die Entwickler wirklich ganze Arbeit geleistet. Denn mit den Effekten kann man aus einem normalen Akustikschlagzeug mal eben ein Jungle-Set, ein HipHop-Set oder ein Metal-Set kreieren. Und dank der praxistauglichen Presets, kann man sich abgucken, wie man am sinnvollsten die Effekte jeweils einsetzt, um bestimmte Ergebnisse zu erzielen. Dabei bleibt die Bedienung immer extrem einfach und selbsterklärend. Hinzu kommen tausende Rhythmen, Fills, Breaks in allen möglichen Stilrichtungen im Midi-Format, die man einfach per Drag und Drop in seinen Sequenzer zieht. Wer sich von dem Programm überzeugen möchte, sollte sich einfach auf der Herstellerhomepage die kostenlose Demo saugen.
Neben Addictive Drums stand für mich damals noch der EZDrummer (inklusive Drumkit from Hell) zur Debatte. Was mich dann aber doch zu Addictive Drums bewegte war die Tatsache, dass das Drumkit kräftig und druckvoll daher kommt. Alles wirkt sehr dynamisch und real - als würde man wirklich vor einem echten Schlagzeug stehen. Zu erwähnen sei noch, dass die Drum Library eine eigene MIDI Drummap mitbringt, sprich, die Standard GM Drummap nicht passt. Allerdings hat sich das seid dem "Adrenaline 1.5 Update" (das Update ist natürlich kostenlos!) etwas geändert. Hier lässt sich nun auch die Drummap beliebig in dem Plugin selber anpassen. Dies ist vor allem für Leute interessant, die ihr E-Drumkit per MIDI an ihre DAW anbinden wollen. Ich benutze das Plugin in Logic 8.2. Hier gibt es auf der "BEATS" Page einen kleinen Bug. In das Suchfeld lässt sich nichts eingeben. Die Tastatureingabe landet direkt in Logic. Soweit ich weiß, ist XLN Audio darüber bereits informiert (auch andere Logic User scheinen dieses Problem zu haben). Etwas unflexibel ist die Installationsroutine, wenn es darum geht, die Samples auf einer anderen Festplatte auszulagern. Es ist möglich die Soundfiles (/Library/Application Support/Addictive Drums/Sound Data) per Hand auf eine andere Festplatte zu schieben und im Plugin Verzeichnis einen Softlink zu hinterlegen, der auf das verschobene Verzeichnis verweist. Addictive Drums selber merkt davon nichts, allerdings schreien ganz gerne die Updates herum, dass sie die Soundlibrary nicht finden können. ;) Ein kurzes Rückkopieren der Library löst das Problem. Danach kann man die Samples wieder auf die andere Platte verschieben.
Diese Drums klingen natürlich, laut, authentisch. Man kann sie gut in Cubase einbinden, die flexible Erstellung einer Drumspur ist einfach. Einziger Wermutstropfen: Beats für "Country" sind nicht dabei, die habe ich mir über "Platinum Samples" besorgt (nicht teuer), dort gibt es sie u.a. auch für Addictive Drums optimiert. Klingt klasse, die Beats waren einfach in das Beat-Setup von AD einzubinden. Ich nutze AD nur als Drum Beat Lieferanten für Cubase, die Presets sind für mich entscheidend. Gutes Produkt.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.65 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 41 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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