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Viscount Cantorum VI,Sakral-Keyboard

Viscount Cantorum VI,Sakral-Keyboard

Orgel-Sakral-Keyboard

  • 21 Register
  • mit Druckpunktklaviatur, MIDI, Transposer
  • 61-Tasten
  • 2x22 W
  • Digital-Hall
  • Maße: 97 x 36 x 12 cm
  • Gewicht: 15 kg
  • Register: Bass Prinzipal 16' - Oktave 8' - Gedackt 8' . Man.I . Gamba 8' - Bourdon 8' - Vox Celeste 8' - Offenflöte 4' - Nasard 2 2/3' - Zimbel 3f. - Trompete 8'. . Man.II Prinzipal 16' - Prinzipal 8' - Rohrflöte 8' - Oktave 4' - Spitzflöte 4' - Nasard 2 2/3' - Superoktave 2' - Terz 1 3/5' - Mixtur 4f. - Trompete 8' - Oboe 8' - Tremulant
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
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Kundenbewertungen:

Summe aller 3 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:
niemand


niemand

niemand

niemand


Eine Kundenbewertung zu diesem Produkt: **

Das ist eine richtige kleine Orgel!
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Das Gerät als Keyboard zu bezeichnen halte ich für falsch, schon vom Gewicht her - ganz schön schwer! Macht aber auch einen hochwertigen Eindruck. Das ist ein richtiges Instrument und macht nicht nur den "Spielzeugeindruck" wie manches billiges Keyboard.

Schon die Hörproben fand ich besser als bei mancher anderen großen Digitalorgel, vieles klingt in meinen Ohren fast echt, wie eine richtige Pfeifenorgel. Da hört man bei den Flötenregistern das Rauschen und Blasen. Das ist gut gemacht. Ebenso bei dem Cembalo, da hört man sogar das Quietschen wenn man die Tasten loslässt! Der Klavierklang ist auch nicht schlecht, die Tastatur spielt sich dann anschlagsdynamisch - fast wie ein richtiges Klavier. Auch der Harfenklang ist echt. Ich habe auch schon mal mit einem elektrischen Klavier oder Cembalo geliebäugelt, aber das brauche ich nun nicht mehr!

Manche hohen Orgel Register klingen ein wenig künstlich, vor allem wenn man zu viel oder ungünstig registriert. Aber es ist nicht so auffallend. Der Bass ist satt und tief. Alles in allem finde ich den Klang wirklich super, da klingt manche echte Orgel in unseren Dorfkirchen schlechter. Ich kenne noch elektronische Sakralorgeln, die nach Elektronischer Klangerzeugung klangen. Das ist bei der Cantorum VI nicht oder nur sehr wenig der Fall. Es ist wirklich eher der Eindruck einer richtigen "Luftorgel".

Auch das Verstärkersystem macht genug Druck. Ein ganz leichtes Rauschen hört man mit dem Ohr am Lautsprecher oder im Kopfhörer, ist aber nicht störend.

Die Tastatur sieht aus wie aus Elfenbein ist wohl schon Plastik aber irgendwie angeraut. Macht auch vom Gewicht und dem nötigen Druck den Eindruck, man spiele auf einer Holztastatur. Sehr hochwertig. Sieht richtig gut aus.

Die Registerwippen sind schön groß und leuchten, wenn aktiv. Allerdings nervt mich etwas, das man unten drücken muss damit es angeht und oben, damit es ausgeht. Da komme ich immer durcheinander. Besser wäre es, wenn es auf der gleichen Stelle an oder ausgeht. Ist aber wohl auch Gewöhnungssache.

Die 9 Orchesterstimmen kann man auf 3 Knöpfe im Manual II und 2 Knöpfe in Manual I beliebig einstellen. Das ist etwas umständlich. Ich habe mir darauf Klavier, Cembalo und Harfe programmiert. Wenn ich jetzt an die anderen Klänge will, muss ich immer einen davon löschen. Besser wäre es, alle auf einzelnen 9 Knöpfen zu haben - Na ja es ist eben eine Orgel und die Orchesterstimmen sind ein gutes Beiwerk. Die Orchesterstimmen kann man einzeln auf jedem Manual auch gemeinsam mit den Orgelklängen spielen.

Ein Klavierhaltepedal und ein Lautstärkepedal kann man anschließen.

Der Köpfhöreranschluss ist hinten ungünstig. Der wäre besser vorn! Wenn man den Stecker rein steckt, schalten sich die Lautsprecher aus.

Gut ist die Bassautomatik. Immer der tiefste Ton, den man mit der linken Hand spielt, wird automatisch als Basston von den 3 Bassregistern mitgespielt. Das ersetzt echt gut das Pedal. Man kann aber auch ein Midibasspedal anschließen (kostet allerdings genau soviel wie diese Orgel) und die Bassautomatik ausschalten.

Nun kann man die Tastatur auch noch teilen und erhält so ein 2. Manual. Damit sich die Manuale nicht überschneiden, muss man natürlich die rechte Hand eine Oktave höher spielen. Dafür kann man den Klang eine Oktave tiefer stellen. Auch für die linke Hand geht das umgekehrt, man kann den Klang eine Oktave höher stellen. Mit diesen Methoden kann man wirklich einen 2 manualigen Klang mit Basspedal simulieren (sozusagen 3 verschiedene Klänge: Bass, Mittelstimmen, Oberstimme). Ich finde das Konzept sehr gelungen.

Der Halleffekt ist stufenlos regelbar und ohne Fehler. Man denkt man spielt in einer großen Kirche, wenn man den voll aufschiebt.

Es gibt 6 Speicher Tasten mit Doppelbelegung, darauf kann man 12 Registrierungen speichern, auch die Orchesterstimmen. Das macht sich gut, wenn man während des Spielens schnell umschalten will.
Allerdings gibt es keine festen voreingestellten Registrierungen (wie bei Cantorum II). Aber darüber kann man streiten, ob das ein Vor- oder Nachteil ist. So hat man mehr Speicherplatz - es könnte aber auch ruhig mehr als 2 Speicherbänke geben.

Fazit: Für jemanden, der wie ich in verschiedenen Kirchen und Gemeinderäumen und zu Hause das Instrument verwenden will, ist diese Orgel super. Sie ist noch allein zu transportieren und klingt dennoch wie eine Pfeifenorgel.

Ich bin begeistert und empfehle dieses Instrument unbedingt weiter!

Bilsenmann am 26.03.2011
Weitere User-Meinungen:
2 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 2 Bewertungen:
 
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
** Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 1 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.

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