Silber/Schwarz Edition mit silberner Frontplatte und schwarzen Potiknöpfen
rote LEDs
voll analoge Klangerzeugung
9 Regler pro Kanal
Anschlüsse: Summenausgang und acht Einzelausgänge/Inserts, Kopfhörerausgang, Midi In, Thru
integriertes Netzteil
Features MK III : KICK Kanal statt Drum-1 Kanal für druckvollere und härtere Bass Drums
DRUM Kanäle werden bei jedem Trigger synchronisiert
anstelle des DISTORTION Parameters in den DRUM Kanälen gibt es jetzt ein WAVE Parameter zum stufenlosen überblenden der Oszillatorwellenform von Sinus nach Rechteck
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Made In Germany
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Ich hatte vor kurzem endlich meinem alten Wunsch nachgegeben, mir irgendwann einmal einen vollanalogen Klopfgeist zu kaufen. Vor allem aus Budgetgründen bin ich zunächst einmal bei einem MFB 522 gelandet, der für seinen kleinen Preis wirklich zur vollsten Zufriedenheit aufspielte. Ein tolles Teil aus deutschen Landen. Am Sound gab es mal gar nichts zu mäkeln, und die Hosentaschengröße inkl. Verarbeitung im Plastikgehäuse kann man angesichts des Preis-Leistungsverhältnisses auch nicht ernsthaft kritisieren. Allerdings sehnte ich mich persönlich danach, etwas mehr "Gerätmasse" mit größerer Robustheit an meiner Seite zu haben. Die klanglichen Features des Vermona DRM1 MKIII in Verbindung mit dem Metallgehäuse und nicht zuletzt dem wunderschön schlichten Design haben mich dann sehr sehr neugierig auf das Gerät gemacht. Da ich beim MFB trotz des intern vorhandenen Sequenzers trotzdem meistens per Software-Sequenzer getriggert habe, gab es für meine Zwecke bei Vermona auch keinen Punktabzug nur weil diesen nicht besitzt. Schließlich habe ich mich für den nächsten Schritt entschieden und mich von meinem geliebten MFB getrennt und mir hier den DRM1 MKIII besorgt. Der eine konnte den anderen zwar nicht 1:1 ersetzen da die Geräte doch einen recht unterschiedlichen Soundcharakter produzieren. Das heisst nicht dass der eine besser als der andere klingt, diese Frage hängt einzig und alleine vom persönlichen Geschmack ab. Fett klingen beide, der Vermona ist allerdings fast genau doppelt so teuer. Was bietet er also mehr? Zum einen bietet der ebenfalls aus der Heimat stammende Vermona deutlich mehr Parameter (nämlich sieben pro Instrument), um die einzelnen Klänge zu gestalten. Das ergibt in der Summe ein wortwörtliches Meer an Möglichkeiten. Midi In und Midi Thru runden das klare Konzept ab, ja über Midi wird auch die Lautstärke dynamisch getriggert, sehr fein. D.h. die Funktionalität und die Klangqualität lassen für lange Zeit ganz sicher keine Wünsche offen wenn man analoge Rythmen zaubern mag. Spielfreude ist garantiert!! Na ja, und die Verarbeitung und das Design ist wirklich große Klasse, das macht wirklich auch was fürs Auge her. Da ich kein Rack habe um den DRM1 MKIII einzubauen, benutze ich ihn als Desktopeinheit. Schön steht er da!! Ich habe mir noch die Holzseitenteile bei Vermona nachbestellt, so wird er ein richtiges Schmuckstück werden. Kurzum: Ich war vorher zwar auch nicht unzufrieden, aber ich habe diesen Schritt nicht bereut. Der Vermona DRM1 MKIII lässt mein Herz einfach noch mehr hüpfen. Das ist Liebe! :0)
Die DRM 1 ist schon ein Ding für sich. Acht voll analoge Drumsynthesizer in einem Rackmodul ohne Speichermöglichkeiten und DAW-Integration sind schon ein echter Spezialfall in unseren Total-Recall-Zeiten. Und was für einer: Das Teil klingt einfach richtig dick und macht keine halben Sachen! Die drei ersten Module widmen sich in erster Linie der Erzeugung von Kickdrum-Sounds, wobei in der vorliegenden Revision der erste Kanal einen komplett neuen und besser auf Bassdrum-Sounds abgestimmten Parametersatz erhalten hat. Hier lässt sich so ziemlich alles an Kicks verwirklichen, was ein Analog Nerd braucht - auch jenseits von 808/909-Klängen. Man ist dabei jedoch nicht nur auf Kicks beschränkt, da das Tuning sehr weitreichend möglich ist und dank FM auch abgedrehte Modulationen machbar sind. Mit dem Multi-Modul lassen sich schöne E-Toms oder Percussion-Sounds mit nötigen "Piouuuu" bauen. Die Snare klingt richtig schön künstlich, so wie es sein soll, ebenso die Hi-Hats, die klanglich eine gewisse Ähnlichkeit zu alten Roland CR-Maschinen haben. Der Clap ratscht und kracht schön dreckig und rundet das illustre Instrument wunderbar ab. Glücklicherweise hat VERMONA erkannt, dass externe Netzteile nerven und dem Gerät einen Kaltgeräteanschluss spendiert - sehr gut! Bemängeln könnte man das Fehlen von Speichermöglichkeiten, allerdings ergeben sich somit auch neue Einsatzmöglichkeiten für Fotohandy und ALDI-Digitalkamera als JPEG-Speicher-System. Die DRM 1 MKIII ist ein Pflichtgerät für alle Freunde elektronischer Musik mit Stil, egal welcher Richtung. Sie macht klanglich eine sehr gute Figur, ist super verarbeitet und hat das Gewisse etwas, was sich im Rechner einfach nicht emulieren lässt.
Trotz der derzeitigen Mode analoge gegenüber digitalen Lösungen vorzuziehen muss man sich bei der Vermona DRM natuerlich fragen, was kann dieses Ding das digitale Lösungen und billige Plugins nicht bieten können? Nach längerer Nutzung sind es zwei Features die die anschaffung der DRM1 lohnend machen. Erstens Haptik: klar man kann Plugins automatiesieren aber hier lassen sich einzelne Drums waehrend der Aufnahme spielen. Man darf halt keine Angst haben sich durch inspiriertes spontan schrauben die Aufnahme zu ruinieren ( keine Presets ). Und zweitens sind es die Snare und Clap sounds die vor allem durch den sehr schoenen Hall, einen Character entwickeln den ich so in Software noch nicht gehoert habe.
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**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 5 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 6 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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