24-Bit-Audio-/MIDI-Interface für Windows- und Mac-Rechner
stellt einem Windows- oder Macintosh-Computer vier Audioeingänge und vier Audioausgänge zur Verfügung (zwei analog, zwei digital)
zwei Mikrofoneingänge (XLR)
zuschaltbare Phantomspeisung (48 Volt)
hochwertige, noch rauschärmere Mikrofonvorverstärker
zwei analoge Lineeingänge (einer umschaltbar auf hochohmig für Gitarre, Bass usw.)
Stereo-Digitaleingang und -ausgang (Eingang: SPDIF, Ausgang: wählbar SPDIF<> AES/EBU)
MIDI-Eingang
MIDI-Ausgang
Abtastrate bis 96 kHz bei 24 Bit Auflösung
latenzfreies Hardware-Monitoring mit Pegelregler und Mono-Umschaltung
separate Regler für Ausgangspegel und Kopfhörerlautstärke
USB-2.0-Schnittstelle (unterstützt auch USB 1.1)
Stromversorgung über USB
Seitenteile aus stabilem Aluminium
im Lieferumfang enthalten: Cubase LE5
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Mein erstes Interface
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Ich bin relativ neu im Gebiet des Recordings und habe mich nach dem Lesen einiger Tests für dieses Interface entschieden, da es genug Ein- und Ausgänge bietet und doch preiswert ist. Das Gerät liegt sehr stabil auf dem Tisch, per USB wird es mit dem Computer verbunden. Dann steckt man seine Instrumente in die Line In Eingänge ein oder seine Mikrofone in die Mic In`s. Auf der Rückeseite wird per Cinch Buchse an die Monitore weitverbunden. Der Treiber war schnell installiert, am Computer kann man dann in der Software Latenz und Ein- b.z.w. Ausgänge wählen. Die restlichen Einstellungen kann man bequem per Drehknopf am Gerät machen. Man kann das eingehende Signal auch direkt wiedergeben (Monitoring). Ich benutze das Interface hauptsächlich um Gesang aufzunehmen mit meinem Kondensator Mic, was gar kein Problem ist da das Gerät 48 Volt Phantomspeisung liefert. Leider eignet es sich nicht um einfach mal Musik zu hören. Wenn ich ein Lied ganz normal mit dem Media Player abspiele oder ein Video auf YouTube schaue, dann stockt der Sound und er setzt kurz aus. Wenn ich die Latenz dann verringere, führt das nur zu mehr knacken. Ob es jetzt am Interface liegt oder an meinen falschen Einstellungen, kann ich jetzt nicht sagen! Im Sequenzer Programm wo ich die Buffer Größe manuell einstellen kann, lässt es sich gut damit arbeiten. Es macht Spaß mit dem Interface zu arbeiten und es bot mir einen gelungen Einstieg in die Welt des Recordings.
Ich verwende das US-144MK2 um Gesang und Gitarre mit dem PC aufzunehmen. Die Entscheidung für das 144 fiel wegen der möglicherweise doch einmal brauchbaren Midi-Anschlüsse, wegen der umschaltbaren Anschlüsse (Gitarre) und einem Testbericht, in dem die - gegenüber dem Vorgängermodell - nochmals erhöhte Eingangsempfindlichkeit hervor gehoben wird. Für die E-Gitarre mag das absolut hin kommen, doch fürs Mikro (AKG D5) reicht die Eingangsempfindlichkeit nur dann knapp aus, wenn die Lippen das Mikro fast berühren. Dabei ist meine Stimme nicht grad unterentwickelt. Daraus ergäbe sich die Notwendigkeit, den Eingangsregler voll auf zu drehen. Doch dann erhöht sich der Rauschanteil bis zu völlig unzureichenden -30 db. Leider sieht es mit den Line-Eingängen nicht besser aus, denn auch mein altes und bisher mit rund 1/3 Pegelstellung auskommendes Mischpult muss voll ausgereizt werden, um am Ausgang einen knapp brauchbaren Pegel zu haben. Inzwischen hab ich mich zum Kauf eines Rode NT1-A durchgerungen. Damit lässt sich nicht nur ein klanglich besseres Ergebnis erzielen, sondern auch einen um 11 db höheren Pegel wie mit dem AKG D5. Damit ergibt sich - nicht bis zum Anschlag aufgedreht, sondern "nur" bis zum letzten Skalenstrich - eine Differenz von sagen und schreibe 75 db zwischen "aufgenommener" Stille und Gesang mit Gitarre, bei etwa 70 cm Abstand zwischen Mund und Mikro. Damit empfiehlt sich zweifellos der Einsatz eines Kondensatormikros, um einen ordentlichen Aufnahmepegel zu erreichen.
Ich habe mir nach ausgiebigen Recherchen in diversen Foren das Tascam US-144MkII auf Empfehlung bestellt und muss sagen, dass es sich gelohnt hat. Anfangs war ich etwas skeptisch, da ich Probleme mit den Treibern hatte. Es hat sich aber nach dem Download der aktuellen Version gelöst. Ich habe es mit Windows Vista und Windows 7 ohne Probleme verwendet. Sehr praktisch finde ich die Möglichkeit, dem Ausgangssignal das trockene, eingehende Signal zuzumischen. Ideal um eine frühe Idee des aufgenommen Sounds zu erhalten (zB beim Experimentieren mit der Mikroposition beim Abnehmen eise Gitarrenamps). Auch den Schaltbaren Hi-Z Eingang und die Zuschaltbare Phantomspeisung tragen zu einer erhöhten Flexibilität bei. Alles in allem ist es ein sehr Gutes Gerät und ich würde es uneingeschränkt weiterempfehlen. Einzig die Potis könnten etwas stabiler sein, allerdings ist dies kein Problem...wenn man es nicht gerade gegen eine Wand schleudert, sollte es keine Komplikationen geben.
Zunächst mal bin ich mit dem Audiointerface sehr zufrieden! Toller Sound, einfache Bedienung, große Flexibilität in Sachen Anschlussmöglichkeiten. Die Potis sind wirklich nicht so der Renner, erfüllen aber ihren Zweck und damit kann man leben!! Nun zum großen Kontra: Wer sich dieses Audiointerface kauft und wie ich gleichzeitig Gesang UND Gitarre aufnehmen will, sollte sich einer Tatsache bewusst sein: Bei eingeschalteter Phantomspeisung ist der Instrumenteneingang verrauscht!!!! Bei ausgeschalteter Phantomspeisung passt alles, allerdings kann man dann halt nicht mehr mit einem Kondensatormic aufnehmen... aber die Kombo Kondensatormic + Phantomspannung und gleichzeitig Gitarre führt zu rauschen! Das liegt daran, dass das Interface einen Hardwarefehler hat, wodurch es zum Übersprechen der Phantomspannung auf den Instrumentenkanal kommt. Ich habe diesbezüglich auch den Support von Tascam angeschrieben, die mir das ganze bestätigt haben... ich will euch den Text nicht vorenthalten und zitiere ihn deshalb hier wörtlich: "bei dem von Ihnen beschriebenen Phänomen handelt es sich um ein Übersprechen der Phantomspeisung in das Instrumenten Signal, dass bei einigen wenigen Kombinationen von Instrumenten und Mikrofonen auftreten kann. Dies kann durch eine Modifikation des US-144mk2 gelöst werden. Bitte wenden Sie sich wegen dieses selbstverständlich im Rahmen der Garantie durchgeführten Umbaus an Ihren Händler oder aber direkt an einen unserer Servicepartner!" Schade an sich, wäre echt ein tolles Gerät! Ich für meinen Teil habs zurückgehn lassen und schau mich jetzt grad nach ner Alternative um! P.S.: Scheinbar ist das ganze ein globales Tascam Problem... man lese den Kommentar zum Tascam US-600 mit dem Betreff "Erster Eindurck (Nach 2 Wochen)"!
22 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 22 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.2 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 24 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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