Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Preis-Leistung sensationell
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Das Gerät ist relativ groß, fühlt sich aber überraschend leicht an. Ein Plastik-Feeling ist nicht zu leugnen; die Robustheit von Profigeräten fehlt. Dafür ist die Oberfläche aufgeraut, fasst sich angenehm an und folgt nicht dem blödsinnigen Trend zu Klavierlack und Chrom. Ein Windschutz für die eingebauten Mikros ist leider nicht im Lieferumfang; dafür bekommt man komplette Anleitungshefte in 5 Sprachen (die zusammen fast die halbe Verpackung füllen). Die Bedienung ist gut; die meisten Funktionen erschließen sich ohne Handbuch. Das Pegeln über Tipptasten geht sehr feinfühlig; im Gegensatz zu mechanischen Drehreglern lassen sich die Tipptasten per Hold-Schalter blockieren, was unter schwierigen Einsatzbedingungen ein Vorteil sein kann. Einziger Nachteil ist, dass man die Kanäle nicht separat aussteuern kann. Die 4-Kanal-Aufnahme (eingebaute + externe Mikrofone) ist nützlich. Richtig genial finde ich die parallele Zweitaufnahme mit niedrigerer Aussteuerung zur Sicherheit. Auch reine Mono-Aufnahme ist möglich (Mix aus den eingebauten Mikros oder Einzelmikrofon am linken Eingang). Zum Test der Klangqualität habe ich Probeaufnahmen (Stimme aus 1 Meter Entfernung) gemacht, die Aufnahmen normalisiert und dann auf einem AKG Studiokopfhörer beurteilt. Die Qualität über die eingebauten Mikrofone ist sehr gut mit nur dezentem Rauschen; im Vergleich zu meinem "alten" DR-07 ist der Klang noch eine Spur klarer. Werden externe Mikrofone angeschlossen, hängt die Qualität stark von deren Ausgangspegel ab: Ein t.bone Großmembran-Mikro und das Rode NTG-2 (beide per Phantomspeisung) liefern einwandfreie Ergebnisse - deutlich rauschärmer als mit den eingebauten Mikros. Hingegen ein dynamisches Behringer-Bühnenmikro sowie ein älteres Sony-Stereomikrofon rauschen ganz heftig. Schalte ich einen guten Mic-Preamp dazwischen und nutze den Line-Eingang des DR-40, bekomme ich auch mit Behringer und Sony sehr gute Ergebnisse (in diesem Fall dann auch rauschärmer als die eingebauten Mikros des DR-40). Daraus kann ich folgern, dass die eingebauten Mic-Preamps des DR-40 nicht so rauscharm sind wie mein externer Preamp - aber dasselbe gilt wohl für sämtliche mobile Recorder unter 1000 Euro. Unterm Strich finde ich die Leistung des DR-40 - gemessen am Preis und im Vergleich zu anderen Mobilrecordern - ganz hervorragend.
Ich habe vom ersten Schwung des DR-40, thomann sei dank, Einen abbekommen. Das Gerät erfüllt meine Erwartungen (Audio-Aufnahme für Gitarre mit Gesang + sonstige Tonaufnahmen, auch wenn diese sehr leise sind) voll und ganz. Die Qualität ist dementsprechend gut. Der Rauschabstand ist messbar nicht perfekt (wurde gemessen), jedoch liegt er bei leisen bis lautem unter dem Hörbaren, lediglich bei extremst leisen Audioquellen hört man dann doch ein Rauschen ;) (zB minimales regentropfen auf einem Dachfenster, konnte man vorher schon kaum hören) Top Bedienung, schönes Menü! Der DR-40 ist nicht all zu schwer und sehr handlich. Alles in Allem bin ich rund um zufrieden (vorallem das fast nicht vorhandene Rauschen ist klasse) und würde diesen Recorder jedem Empfehlen, der für kleines Geld ein schönen, mobilen und tauglichen Recorder will. Von mir in jedem Punkt 5 Sterne!
Ich habe mir den Tascam DR-40 Anfang November gekauft und habe ihn ausprobiert und viele viele Testaufnahmen gemacht. Mein Ziel war das Rode Videomic an den externen Eingang anzuschließen, um nebst Atmo auch O-Ton aufzuzeichnen. Abgesehen davon, dass ich mir einen Adapter löten musste (ist wohl meine Schuld aber ist trotzdem voll plöt :D ), weil die Signale sich aufgrund der Polung (symetrisch und asymetrisch) der Stecker und Buchsen zwischen Videomic und DR-40 ausgelöscht haben, ist mir noch etwas aufgefallen: Beim beurteilen des Sounds in einem Schnittprogramm kam mir ein mystisches Klacken und Surren (wie beim abspielen eines Super8 Films) zu Ohren. Und das war relativ laut. Nach tausenden Tests :( merkte ich, dass das Geräusch vom, in den DR-40 eingebauten Mikrofonvorverstärker kommt. Und das find ich richtig nervig. Lustiger Weise hört man den Mic PreAmp sogar mit einem Kopfhörer ohne, dass man etwas am Ext. Eingang angeschlossen hat. Bis zu einem "Pegel" (Level Input) von 32?! (keine Ahnung was das für ne Einheit ist) ist die Verstärkung nicht zu hören aber ab da an ist der PreAmp auf jeder Aufnahme am externen Eingang zu hören. :( Find ich richtig richtig sch.... Wenn man einen Lauten Eingangspegel hat kann man evtl darüber hinweg sehen. Schließt man jedoch ein externes Mikrofon an und will beispielsweise ruhige Herbst-Atmo aufnehmen ist man voll gearscht! Da muss man eben auf die internen Mics zurück greifen, da geht das wohl ganz gut. Ansonsten bin ich mit der Pegelmöglichkeit des Tascam DR-40 unzufrieden, weil man bei normaler Gesprächslautstärke die internen Mics immer fast auf maximal-Pegel 90?! aussteuern muss und somit quasi immer richtig derbe viel verstärken muss. Das Display und die Bedienung könnten auch von vor 5 Jahren sein. Die Verarbeitung ist aber Ok. Insgesamt bin ich ein wenig traurig, ich habe wohl einfach zu viel erwartet.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.45 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 32 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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