Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Ein bisschen Drive bitte!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Sound: Wie alle klassischen Overdrive-Pedale ist das MAB-Overdrive zwar kein Hi-Gain-Spender. Die verfügbare Übersteuerung reicht in Verbindung mit einem Humbucker jedoch bis zum amtlichen Zerre der klassischen Rythmussounds. Mit den 3 Potis kann dabei die Vorverstärkung, die Schärfe des Tones und die Stärke des Ausgangssignales eingestellt werden. Der Ton bleibt stets schön trocken und transparent, solange der Tone-Regler nicht ganz zurück gedreht wird. Handhabung: Durch das Metallgehäuse und dem stabilen Fusstaster lässt die Handhabung des Pedals wenig Wünsche offen. Die Helligkeit der LED hat eine nahezu optimale Stärke, sitzt jedoch nahe am Poti und wird durch dieses verdeckt sobald man ca. 1m vom Pedal weg steht (180cm Körpergröße). Der große Abstand zwischen Taster und Potis bietet einen hohen Schaltkomfort. Lediglich die verchromten Potiknöpfe lassen sich unter Bühnenbedingungen schlecht ablesen. Die Energieversorgung erfolgt über externes Netzteil (9V) oder 9V-Block. Verarbeitung: Die Verarbeitung des Pedales ist alles in allem gut. Die LED ist nicht komplett im Gehäuse versenkt, jedoch besteht hier kaum die Gefahr einer Beschädigung. Obligatorische Aufkleber geben Auskunft über die Versorgungsspannung und Seriennummer. Verwendung: Ich verwende den MAB-Overdrive als Booster vor meinem Röhrenverstärker, neben einer Bereicherung des Sounds erhöht sich dadurch die Kompression.
Habe das T-Rex Michael Angelo Batio schon seit einiger Zeit und bin mehr als zufrieden. Zugegeben war der Grund des kaufes nicht Michael Angelo Batio, sondern der Gitarrist Mark Tremonti (von Alter Bridge, Creed) der dieses Pedal, nachdem Michael A.B. es ihm vor einem Alter Bridge Gig mitgebracht hat, nicht mehr hergab und es bis heute benutzt. Die Verarbeitung ist sehr stabil und dürfte einiges aushalten. Drei Drehregler sind vorhanden (Volume,Tone,Gain) und mit ner 9V Battery oder Netzteil wird es mit Saft versorgt. Letzendlich ist es kein Verzerrer der alles wegverzerrt und auffrisst, sondern ein warmer,schöner, bluesiger Overdrive. ... um nochmal kurz zu Mark Tremonti zurückzukommen, muss ich trotzalledem veststellen das sich der Gitarrensound von ihm deutlich -ich sage mal "Rockiger/Verzerrter" - anhört. Warum das so ist weiß ich leider nicht. Trotzalledem lohnt sich der Kauf aufjedenfall Wer ein richtig gutes Overdrive Pedal haben möchte, sollte hier zuschlagen.
Tendenziell geht der T-Rex Michael Angelo Batio Overdrive in Richtung Tubescreamer. Über den cleanen Amp ist der Ton relativ schlank und transparent. Die Zerrreserven sind akzeptabel, bei Singlecoils und Vintagepickups ist es vermutlich ein bisschen wenig. Zudem muss man den Volumeregler auf ca. 3 Uhr aufdrehen, damit der Effekt nicht leiser als der Bypass ist. Insgesamt also eher schlank und subtil. Den Batteriefachdeckel finde ich ein wenig mickrig. Am besten klingt das Pedal vor einem zerrenden Amp. Hier ist die Transparenz und das schlanke im Klang eher begrüßenswert und das Pedal erhöht auch wunderbar die "touch dynamics". Der Ton bleibt recht straff und verliert nicht zu viele Bässe. Auch der Toneregler erhöht bei Bedarf eher die Durchsetzungsfähigkeit ohne den Ton zu dünn werden zu lassen. Im Fazit also: Als Booster sehr gut, als Standalone-Overdrive eher mittemäßig.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.75 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 4 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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