mit DSP-basierten Effekten und Quick Connect sowie Cubase User Interface Integration
24 Bit/96 kHz
8 Mic Preamps mit kombinierten XLR- und TRS-Eingänge und Gain-Regler sowie zuschaltbarere Phantomspeisung für jeden Kanal
bis zu 8 simultane DSP-basierte Onboard-Effekte für Cubase
vollautomatische I/O Konfiguration
Anschlüsse: 8x Analog I/O, 1x ADAT, 1x S/PDIF und Coaxial I/O sowie WordClock Sync, 2 Inserts für externe Effekte, Hi-Z Eingang für Gitarre/Bass
bis zu 3 Geräte kaskadierbar
für MAC OSX ab 10.4 und WIN XP/VISTA
inkl. Cubase AI
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
MR816 CSX und Cubase 5 - ein Traum!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Sollten Sie auf der Suche nach einem Audio Interface sein, dass zu 100% zu Ihrer Studiosoftware (hier Cubase x) passt, dann sind Sie mit diesem Gerät hervorragend bedient. Alle Funktionen insbesondere das in Cubase so wichtige direkte Mithören sind implementiert und anwählbar! Sicher haben ANDERE (z.B: Focusrite Liquide 56) Audiointerfaces auch eine direkte Mithörfunktion, doch diese schaltet meistens nur den Audiointerface Eingang per internem Routing im Mixer direkt auf den entsprechenden Audioausgang. Cubase bekommt davon jedoch nichts mit, und der Toningenieur hört das eigentliche Aufnahmesignal mit einer Verzögerung von bis zu 11ms. (Halleffekt) Alle diese Kompromisse kann man sich mit dem Steinberg MR816 ersparen !!! Hier gilt -> Was Sie im Kopfhörer / der Abhöre hören, wird auch so (prakt. Latenzfrei) aufgenommen und über die Studio Sends an den/die Künstler weitergegeben.
Ich habe das MR816 CSX unmittelbar nach einer Vorführung bei Thomann gekauft. Das bei dieser Präsentation vorgestellte Konzept eines qualitativ hochwertigen Audiointerfaces mit direkter Kopplung an Cubase hat mir sehr zugesagt. Die Verarbeitung ist vortrefflich und macht einen stabilen Eindruck. Die Einbindung in Cubase funktionierte auf Anhieb fehlerfrei. Nach der Einbindung in die Cubaseumgebung stehen einem bei der Erzeugung eines neuen Projektes die verschiedensten, bereits fertig gerouteten Vorlagen zur Verfügung. Das vereinfacht die Bedienung doch enorm. Gerade Anfänger können hiervon sehr profitieren. Aber auch ein nachträgliches Ändern des Routings geht Dank des Quick-Connect-Tasters flott von der Hand. Die Qualität der Class-A Preamps ist exzellent und kann durchaus die Verwendung eines externen Channelstrips überflüssig machen. Ebenso beeindruckend ist die Qualität der internen Effekte. Erwähnenswert ist hierbei die Möglichkeit, die internen Effekte des Gerätes als VST Plugins einzusetzen. Vor allem der eingebaute REV-X Hall beeindruckt durch eine klare Auflösung und eine naturgetreue Abbildung der Rauminformation. Er langt allerdings nicht ganz an den Klang spezieller, externer DSP-Lösungen a' la UAD oder Powercore heran. Der hervorragende Klang und die vielfachen Anschlussmöglichkeiten des MR816 in Verbindung mit den internen Effekten haben mich überzeugt und das MR816 ist seit dem Kauf mein Nr. 1 Audiointerface.
Wer Cubase verwendet kennt das Problem: man kann nicht zwei verschiedene Geräte für Eingang/Ausgang verwenden. Das war ein Problem bei der Aufnahme über USB vom AXE-FX II weil das Monitoring der DAW dann erst schön Zeitversetzt daherkam. Ganz im gegensatz zur Gitarrenausgabe. Daher musste ein Firewire-Interface her. Da ich schon Cubase nutze fiel meine erste Wahl auf das Steinberg MR 816 CSX. Es hat einiges an herumsuchen gebraucht bis ich wusste wo denn nun genau der Unterschied zum 816 X liegt, bzw. wie es sich mit den Channelstrips verhält und ob das den Mehrpreis rechtfertigt. Auf Youtube stieß ich kurzerhand auf ein Video dass den Einsatz der Sweet Spot Morphing-Channel Strips kurzerhand demonstrierte. Ich dachte erst mal, praktisches Feature also her mit dem Teil... In der Realität sieht es nun so aus: wer bei dem Interface vor hat die digitalen Ein- und Ausgänge zu verwenden, kann die Channelstrips nicht gleichzeitig als insert-Effects nutzen. Wenn man die als insert-Effects verwendet kann man die Channel-Strips an den zwei Rädchen einstellen, man hat zusätzlich aber dennoch die Möglichkeit das ganze wie nen normalen Compressor/EQ an nen haufen weiterer potis im Plugin-Fenster einzustellen, wodurch man nicht zwingend an die Presets gebunden ist. Bei der Gesangsaufnahme bringen die Channel-Strips eine hörbare und schnell erzielte Verbesserung. ob sie dreihundert Euro mehr wert sind, soll jeder für sich entscheiden. Ansonst gibt es an der Audioqualität nichts zu meckern. :-) Was mir an dem Teil weniger gefällt ist das Netzteil. Nicht nur dass es ein externes Netzteil ist, was sich fürs Rack schon nicht so gut anbietet, es ist auch noch riesig. Gedacht war dass wohl so, dass man das Interface statt dem Netzteil auch mit nem Akkupack betreiben könnte... however, die Kabel sind an dem Netzteil beiderseits fix angebracht. Wenn wenigstens der Netzstecker an einem separat einsteckbaren Kabel wäre, aber so wirds auch noch etwas komplizierter wenn man das an nen Power-Conditioner mit dranhängen wollte. Andererseits muss man dazusagen, dass das Netzteil ein elektromagnetisches Streufeld jenseits von gut und böse produziert, weshalb man den Kasten sowieso in eine Ecke möglichst weit weg verbannen sollte. Wenn man mit den PUs zu nahe kommt brummt es schön. Ich hätte Bedenken das Netzteil irgendwo im Rack zu verstauen wo zwischen den Geräten alles über analoge Schnittstellen läuft. Next is: Firewire-mäßig ist nur ein 400-400er Kabel beigelegt. Für den Preis hätte Steinberg auch ruhig noch ein 800-400er Kabel beilegen können. Mein Apple hat jedenfalls keine 400er Schnittstelle mehr und so konnte ich extra bis in die nächste Ortschaft fahren so ein Kabel zu kaufen. Nicht sehr sinnig meiner Meinung nach. Das Kabel sollte man ggf. gleich mitbestellen. Von der Verarbeitung her würde ich das Teil mit 'Gut' bewerten. Die Buchsen sitzen fest und machen einen langlebigen Eindruck, das Gehäuse ist rundherum perfekt verarbeitet. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt. Lediglich die Potiknöpfe hätten etwas wertiger ausfallen können. Die Plastikknöpfe sind etwas rutschig, noch dazu sind die Potis recht schwergängig. Hier hätte ich mir eher gummierte Knöpfe gewünscht. Die beiden Endlosregler sind dafür umso leichtgängiger und haben eine leichte Rasterung. Sie geben einem Gefühl dass man sie mit Samthandschuhen anfassen sollte, weil sie sonst abbrechen würden... Fazit und Bewertung: BEDIENUNG - Für ein paar Dinge bzgl. der Konfiguration musste ich die Bedienungsanleitung zu Rate führen. Im laufenden Betrieb mit Cubase ist das Teil ziemlich selbsterklärend. FEATURES - Von der Ausstattung her lässt das MR 816 CSX nichts vermissen: Die Funktion es als Stand-alone Mixer zu verwenden finde ich sehr praktisch. Die LED-Ringe lassen sich als Levelmeter verwenden und pro Kanal ist eine Signal (Grün), Clip (Rot) Dual-LED vorhanden, die ein anliegendes Signal anzeigt. PAD + Phantom-Spannung pro Kanal einzeln zuschaltbar. Hi-Z gibts zwar leider nur auf einem Kanal, aber nichtmal das verwende ich, da meine Gitarren und Bässe ohnehin beim AXE-FX II reingehen. SOUND - Gibt meinerseits nichts zu bemängeln. VERARBEITUNG - Bis auf das Netzteil und die Potiknöpfe (einen Stern Abzug) rundum perfekt. GESAMT - Fünf sterne. Würde ich auf jeden Fall wieder kaufen, bzw. bei Bedarf dann um ein weiteres MR 816 (CS)X erweitern :-)
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