Speziell für LED Produkte und Moving Lights. Der Stairville LED Commander 16/2 wurde speziell für die Steuerung von LED Scheinwerfern zusammen mit Moving Heads entwickelt es lassen sich auf 2 Bänken insgesamt 16 Farben abspeichern und sofort wieder abrufen. Eine separate Chaser Funktion ermöglich es ebenfalls, insgesamt 16 Chase (Lauflichter) abzuspeichern. Mit dem LED-Commander lassen sich insgesamt 16 Geräte unabhängig voneinander steuern, egal ob LED PAR Kanne, Moving Head, etc. Der Joystick erlaubt eine komfortable Steuerung von Moving Heads oder Scannern. 2 zusätzliche Aux Wege ermöglichen außerdem die Steuerung einer Nebelmaschien oder eines Stroboskops. Die Kanalfunktionen sowie der Joystick sind frei patchbar (Softpatch).
Steuerung von 16 DMX 512 Geräten
16 Farbpresets auf 2 Bänken
16 Chaser (Lauflichter) auf 2 Bänken
Fader für Fade- und Scenetime, Auto, Music und Manual Modus
2 Aux Wege
Blackout
Full-On
Steuerprotokoll: DMX 512
Softpatch aller Kanäle möglich
übersichtliches 2 Zeilen Display
Backup Funktion sowie Firmware Update über USB möglich
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Hier mal mein Equipment und ein kleiner Erfahrungsbericht: 6x Stairville LED Flood TRI Panel 7x3W RGB 1x Stairville Stage TRI LED Bundle Complete 1x ADJ Revo Xpress 1x Stairville LED Commander 16/2 1x Enttec Open DMX USB Interface Ich habe also die Möglichkeit entweder über Freestyler oder über den Controller zu steuern. Die Programmierung des Controllers war für mich zu Anfang etwas "schwierig". Aber wenn man das Bedienkonzept erst mal verstanden hat, dann geht es. Szenen zu programmieren ist kein Problem. An die Programmierung von Lauflichter hab ich mich noch nicht rangewagt - erschien mir für den benötigten Zweck erst mal zu umständlich/zeitaufwendig - hatte also auf gut Deutsch gesagt keinen Bock drauf ;-) Die Installation lief problemlos. Das zusätzliche 3-D-Simulations-Programm konnte ich auf dem einen Rechner zum Laufen bekommen - auf dem zweiten nicht. Hab da aber auch nicht weiter nachgeschaut. Im Freestyler-Forum gibt es sehr viele Fixtures (das sind im Prinzip Info-Dateien für die angeschlossenen Geräte), man kann aber auch selbst relativ einfach welche anlegen. Sound-to-Light: mit dem Controller nutze ich die in den Geräten eingebaute Funktion, indem ich den entsprechenden Kanal per DMX einstelle. Das sieht ganz "ok" aus. Allerdings kann ich hierbei die Helligkeit nicht regulieren. Soweit ich das verstanden habe, geht das nur, wenn man die einzelnen Steps vorher als "Chase" programmiert hat, die dann im Takt nacheinander aufgerufen werden. Dafür hab ich mir aber nicht die Zeit genommen. Mit dem USB-Interface geht das schöner. Sound2Ligt ist sowohl über das Laptop-Mikro möglich, als auch über das VDJ-Plugin. Die Helligkeit lässt sich schön über den Summen-Reger steuern. Nachteil: Da ich für meine 4er-Bar ein Madrix-Fixture habe, blinken die Lampen immer in der selben Farbe. Werde das evtl ändern, indem ich für jeden Spot ein eigenes Fixture anlege. Habe das aber erst auf einer Party im Live-Einsatz getestet. Vorteil des Pultes: man kann alles Bedienen, ohne eine Software beenden zu müssen. Nachteil des Pultes: Programmierung recht aufwendig. Vorteil des Interfaces: einfache PRogrammierung, Visuelle Darstellung der Bühne. Helligkeit kann gedimmt werden Nachteile des USB-Interfaces: Zur Bedinung der Software muß man das Programm umschalten. Wenn alles auf "Sound-2-Light" läuft, sollte das aber egal sein. Viel schlimmer finde ich: trennt man das Interface es vom Laptop oder beendet die Software (weil man den Rechner neustarten muß) wird kein Signal mehr gesendet und (meine LED-Lampen jedenfalls) gehen dann alle aus! Ob das bei anderen Interfaces oder anderen Lampen sich auch so verhält weis ich nicht. Ich dachte immer, dass in diesem Fall der letzte Wert beibehalten wird... Mein Fazit: auf großen, wichtigen Events werde ich die Lichtsteuerung definitiv auf dem zweiten Laptop laufen lassen! Bei "normalen" Hochzeiten nutze ich vorerst nur die 4er-Bar mit dem Fusschalter. Evtl mache ich beim nächsten Mal zusätzlich noch die Steuerung über USB. Dann kann ich mit dem Fusschalter immer noch bei einem Neustart auf "Manuell" umschalten. Allerdings muß ich zum DMX-Betrieb dann an der Bar eine Taste drücken...
Ich habe das Gerät angeschaft, um auf kleineren Bühnen verschiedene Lichtstimmungen für unsere LED PARCans zu programmieren. Der "God Commander" steht bei unserem Drummer der das Ding bedient. Für kleinere Sachen gibt es nix besseres, für komplexere Lightshows aber ungeeignet, da würde ich lieber zu nem Licon oder zu ner GrandMA greifen, ist aber ne andere Preisklasse. Fazit: Wer einen leicht bedienbaren, platzsparenden und günstigen Controller für seine LED PAR Scheinwerfer oder LED Bars sucht ist hier goldrichtig, ein Case ist aber wegen des externen Netzteils pflicht (Dreifachstecker mit doppelseitigem Klebeband reinkleben und gut).
Ich habe das Gerät nur als Ideenlieferant für mein Eigenbau-Lichtmischpult gekauft. Eine sehr gute Idee ist die Verwendung des Joysticks als Trackball. Ok, die Idee ist gut, die Umsetzung ein Elend. Daher die schlechte Bewertung der Bedienung. Damit trifft man garantiert daneben. Habs selbst mit einem Megatron-Joystick umgesetzt, der erste Anlauf beim Programmieren war schon um Längen besser. Die Effekte sind einfach gehalten, funktionieren in Ordnung, sind auch einfach zu bedienen. Die Verarbeitung ist (trotz Stairville, meine Erfahrungen sind schlecht) richtig gut. Stabil aus Metall, vernünftige Steckverbinder, fast schon knuffig, sehr gut! Für kleine Veranstaltungen mit LED-Scheinwerfern ohne Bewegung und wenig Ansprüchen an die Musikalität ein gutes Gerät, preislich absolut ok! Dafür werde ich es auch weiter nutzen.
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