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Roland HD-3 V-Drum Lite Set

Roland HD-3 V-Drum Lite Set

E-Drum

  • Ausgestattet mit Roland V-Drum Technologie

Set beinhaltet:

  • Im Rackstativ integriertes Bass Drum und Hi-Hat Pedal
  • Stereo-Triggering für Snare- und Crash/Ride Pad
  • 3x tuchbezogene Tom Pads mit überaus angenehmem Spielgefühl und Design
  • Sound Module mit 20 Drumkits mit zugeordneten Druckknöpfen und informativem hintergrundbeleuchtetem LCD Display
  • Integriertes Modul über multi-pin Adapter mit den Pads am Stativ verbunden
  • Metronom mit wählbaren Klängen und Tempo
  • Input für iPod/CD player
  • Ein hervorragendes E-Drum für Einsteiger und für professionelle Anwendung
  • Gewicht: 14,5kg
  • Ausmaße: 950mm (W) x 560mm (D) x 1170mm (H)
  • inkl. 30 Tage Money Back Garantie
  • inkl. 3 Jahre Thomann-Garantie

Bundle-Angebot:
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thomann.de Verkaufsrang:
674
Verkaufsrang in E-Drum Sets:
12 Details
Erhältlich seit:
Februar 2012
Verkaufseinheit:
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Kundenbewertungen:

Summe aller 6 Bewertungen:


Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:

niemand

niemand

niemand

niemand


Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Bestes E-Drumset für die Wohnung
  Bespielbarkeit
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Hallo, als gelegentlicher Schlagzeuger auf einem Akustik-Set im befreundeten Übungsraum, also quasi Anfänger mit zu wenig Spielmöglichkeit, war ich nun kürzlich auf der Suche nach einem E-Drumset für zuhause. Nach langem Recherchieren und Überlegen habe ich mich für das frisch auf dem Markt gekommene Roland HD-3 entschieden. Meine Kriterien waren: kompakt, von den Spielgeräuschen her leise, kleine aber gute Auswahl an gut klingenden Drumsounds, sowie ein MIDI-Anschluss. Eben 'Heimstudio' tauglich ;)

Der Preisbereich bis ca. 800EUR war auch ein Erfordernis, da ich inkl. Sticks und Hocker nicht mehr als 1000EUR ausgeben wollte.

Zur Wahl standen Drumsets von Yamaha, Alesis, XM und eben Roland. Von den Testberichten und Videos die ich so fand, schnitten alle mehr oder weniger gut ab, wobei die Roland V-Drum Serie in den Bereichen Klang, Spielbarkeit und Verarbeitung vom Gesamteindruck her immer vorne lag.

Das HD-3 und sein geradezu legendärer Vorgänger HD-1 sind die einzigen Drumsets auf dem Markt, welche keine 'echten' Fußpedale einsetzen, sondern in das Rack integrierte Fußtaster' wenn man so will, und damit das Problem des Trittschalls fast komplett eliminieren.

Zu den Pads kann ich im Allgemeinen sagen dass das Spielgefühl besser ist als ich erwartet hätte. Vor allem die Mesh-Head Snare fühlt sich sehr echt an. Auch die Toms mit der neuen Textilbespannung sind super, welche nochmal geringere Lautstärke beim Schlagen ausweisen, als die Toms des HD-1.
Die Cymbals und das Hihat funktionieren recht gut, auch wenn der Schlagbereich der Ride-Bell am äußeren Rand nicht ganz realistisch ist. Man kommt aber schnell damit zurecht und kann von der 2-way Funktion profitieren. Was übrigens auch für das 2te Becken gilt. Beim Hihat muss ich sagen, dass das Öffnen und Schliessen mit dem Pedal etwas gewöhnungsbedürftig ist, da es auf leichte Bewegungen nicht sehr empfindlich reagiert. Bei der Snare war ich angenehm überrascht, dass sie je nach Schlagstärke nicht nur die Lautstärke ändert, sondern auch 2 unterschiedliche Samples triggert, sowie eine Rimshot Funktion bietet. Die Choke-Funktion der Becken scheint über MIDI nicht zu greifen, zumindest habe ich es bisher nicht hinbekommen.
Die internen Drumkits wurden von mir noch nicht ausgiebig getestet, aber der erste Eindruck beim Überfliegen war vom Klang her nicht unangenehm.
Der Kopfhörerausgang des Moduls fällt etwas leise aus. Das mag aber auch mit an den 55 Ohm meines Kopfhörers liegen.
Da ich über einen MIDI PC das VST-Plugin 'Kitcore' mit dem HD-3 bespiele, kann ich etliche professionelle Drumkits testen und muss sagen: es funktioniert out-of-the-box so wie es sein soll. Die Mehrfachbelegung der Pad-Sounds stimmt, es macht unglaublich Spaß mit dem HD-3 so zu spielen.
Lediglich die Velocity, also Anschlagdynamik der Pads bereitete mir im Zusammenspiel mit dem PC am Anfang etwas Probleme. Ich habe bisher Drumsound immer über ein Keyboard eingespielt und beim HD-3 musste ich richtig laut spielen um überhaupt was zu hören. Daher musste die Empfindlichkeit der Pads und Cymbals im Edit-Menü des Moduls erstmal angepasst werden.

Noch was: man sollte sich die Zeit nehmen, und alle Positionen der Pads optimal einstellen, was sehr flexibel möglich ist. Auch bei der Stärke, mit der man die Befestigungsschrauben der Cymbals anzieht, ist Sorgfalt entscheidend, um ein Mittelmaß aus freiem Schwingen und Stabilität zu erreichen, was der Spielbarkeit sehr zuträglich ist.

Vom Aufbau bis zu den ersten sinnvollen Spielergebnissen vergingen bei mir ca. 2 Stunden, und das war eher gemütlich :)
Die Aufbauanleitung ist übrigens durch eine Schritt-für-Schritt Beschreibung mit Bildern sehr hilfreich und in 7 Sprachen beiliegend. Die Bedienungsanleitung selber ist in Umfang und Details als vorbildlich zu nennen.

Das Roland HD-3 ist ein wirklich kompaktes, und dennoch realistisch spielbares Drumset mit klitzekleinen Schwächen aber jede Menge Spaßfaktor. Und vor allem ist es aufgrund des geringen Trittschall-Aufkommens ideal für's Wohnzimmer. Bei mir steht das HD-3 auf Teppich, ansonsten hätte ich noch den Roland TDM-1 Drum-Teppich in Erwägung gezogen.
Der Preis des HD-3 geht in Ordnung. Für 100EUR mehr bekommt man allerdings schon das Roland TD-4K2, welches eine echte Fußmaschine, austauschbare Pads und Becken und ein mächtigeres Drummodul besitzt. Jedoch ist diese Kategorie Drumsets nur noch bedingt wohnungstauglich. Wenn, dann nur mit einem Trittschall-Podest und viel Platz.

Mein Fazit: das HD-3 ist in dem Bereich, wofür es gemacht ist, eigentlich absolut konkurrenzlos. Ich bin absolut damit zufrieden.

Andreas751 am 25.02.2012
Bin echt begeistert !!!!
  Bespielbarkeit
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Hi,
habe mir vor einigen Tagen das Roland HD-3 geholt und bin davon sooo begeistert, dass ich einfach eine ausführliche Bewertung schreiben wollte.

Ausgangssituation:

13 Jahre Akustik-Set und immer die selben Fragen:
- Wo stell ich mein Set hin ?
- Wann kann ich spielen ohne jemanden zu stören ?
Dazu kam die Tatsache dass ich nun seit 2 Jahren in einer Mietwohung bin, was die Sache natürlich nicht erleichtert.
Gut, mein A-Set steht mittlerweile in einem Proberaum, aber dauernd 10km fahren um bisschen zu spielen/zu üben is auf Dauer einfach nervend.
Um mir Abhilfe zu schaffen kam mir die Idee ein E-Drum anzuschaffen.
Da ich eben zur Miete wohne, waren meine wichtigsten Kriterien an das Kit:
- es sollte leise und kompakt sein
- es sollte sich aber trotzdem anfühlen wie ein Schlagzeug ( sonst kann ich gleich auf Kissen spielen )

Die Beratung:

Um E-Drums vor Ort "live" anzuschauen und zu testen fuhr ich einfach mal zum Thomann.
In der Drum-Abteilung war mir gleich ein Verkäufer behilflich
( sau cooler Typ by the way ) und ich schilderte ihm meine Anforderungen.
( also eben als leise Alternative für spontanes Üben, Jammen usw. ).
Aufgrund meiner Kriterien wurde mir sofort das Roland HD-1 und das Roland HD-3 super Lösung vorgeschlagen.
Grund:
- sehr leise ( aufgrund der Fusspedale OHNE Schlägel > kaum Trittschall )
- sehr kompakt ( alles an einem Ständer )

Probespielen:

Da natürlich der Sound und die Spielbarkeit ebenfalls sehr entscheidend sind wurde mir natürlich gleich angeboten die Sets mal auszuprobieren.

Ich fing also mit dem HD-1 an, bin aber schon relativ schnell ans HD-3.
( Anmerkung: Das HD-1 is auch cool, aber kein Vergleich zum HD-3 )

Bereits bei den ersten paar Schlägen auf dem HD-3 war ich echt überrascht was für ein Sound aus diesem kleinen Teil herauskommt und wie "real" es sich anfühlt.

Nach ca. 10 min "jammen" war ich mir einfach total sicher: "DAS muss es sein !!!"
Also hab ich es gleich gekauft (im Set mit Kopfhörer, Sticks und Hocker ), bezahlt und nach ca. 15 Min in der Warenausgabe abgeholt.

Der Aufbau (Daheim):

Der Aufbau war total easy und dauert vll 15 min.
Alle Drum-Pads und sind bereits am Ständer montiert und größtenteils is auch schon alles verkabelt. Man muss eigentlich nur die Fusspedale an den Ständer schrauben, bisschen was herausklappen, Becken anbringen, Höhe einstellen, Stand des Sets einstellen, Kabel einstecken....fertig !!
Wie gesagt, geht total schnell und die beiliegende Beschreibung ist absolut Top !!!
Was auch sehr positiv ist:
Das komplette Set benötigt vll 1 Quadratmeter an Platz und kann ohne großen Aufwand von Zimmer zu Zimmer getragen werden da es nicht besonders schwer ist.
"Daumen hoch!!!!"

Die Ausstattung:

Was als erstes auffällt ist die total coole Snare bzw. das Snare-Pad.
Dieses ist keine einfaches Gummi-Pad ( wie bei vielen E-Drums üblich ) sondern ein Mesh-Head-Pad mit total realistischem Spielgefühl. Ich war echt total überrascht !!!
Zudem erlaubt die Snaredrum Rimshots......geil !!!

Bei den Tom-Pads ist es ebenfalls so, dass auf einfache Gummi-Pads verzichtet wurde, sondern stattdessen sind die Pads mit einer Gewebeschicht überzogen ( ähnlich Mesh-Head ). Dadurch fühlen sich auch diese Pads ziemlich realistisch an.

Bei den Beckenpads sind die vorderen Schlagflächen gummiert, also die Zone wo man das Pad spielt. Der hintere Teil aus härterem Palstik. Die Beckenpads sind (wie die Snare ) dual-getriggert, was eben bedeutet dass man am Beckenrand/Kante und "auf" der Beckenfläche verschiedene Sounds hat. (z.b. Splash-Sound auf der Beckenfläche, Crash-Sound am Rand/Kante )
Die Fusspedale sind, wie oben bereits genannt, OHNE Schlägel und reagieren einfach durchs herunterdrücken. Dies ist anfangs ein bisschen ungewohnt, nach einigen Minuten spielen ist das aber total vergessen.

Mittig zwischen den Becken sitzt noch das Soundmodul, welches recht übersichtlich gestaltet ist, und ganz einfach per Hand oder Stick bedient werden kann.

Der Sound/Spielgefühl:

Wie oben bereits beschrieben ist der Sound einfach genial !!! Man erwartet einfach nicht dass aus diesem, recht kleinen Set so ein Sound herauskommt.
Ebenfalls fällt auf das es einfach jeden Schlag auch tatsächlich wiedergibt, egal ob Ghostnotes, Rimshots (Snaredrum ), Beckenrand, Beckenfläche, härters Schlagen usw.

Features/Möglichkeiten:

- 20 Drumkits ( von Pop über Rock bis Elektro, zudem einige Fun-Kits )
- Man kann einen MP3-Player, Iphone oder Cd-Player anschliessen und hört dann sowohl diese Musik als auch das E-Drum gleichzeitig >> HAMMER-GEIL !!!!
- MIDI in
- Man kann bei jedem Pad die Empfindlichkeit einstellen
- Metronom vorhanden

Negatives:

- Man müsste ein eigenes Kit zusammenstellen können :-(

Schlussfazit:

Sehr geiles E-Drum für Leute die ein platzsparendes, leises aber total geil klingendes E-Drum suchen !!!!!

Florian328 am 26.03.2012
Problemlos, klasse Klang, und Mega-Spaßfaktor!
  Bespielbarkeit
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Vorweg: diese Rezension ist keine fundiert-objektive Einschätzung eines Drummer-Profis, sondern vielmehr die Erfahrung eines Anfänger-Dödels, dessen Suche nach einem "perfekten E-Drum-Spielzeug" glücklich ausgegangen ist :-)

Kurz zur Entscheidungsfindung: ich bin vorm Kauf noch mal zurückgerudert und dachte "du kriegst doch für halbes Geld schon super ausgestattete Sets, die zudem noch frei zusammenstellbare Kits bieten - reicht doch zum Ausprobieren für einen Anfänger allemal!" Aber als ich mir dann Videos und Soundbeispiele angehört hatte, hab ich *sofort* das Roland HD-3 bestellt! ;-0

Aufbau: es ist fast alles vormontiert, und dank der gut strukturierten Anleitung geht der Rest problemlos easy! (Einzig die notwendige Anpassung der Snare-Pad-Fellspannung bleibt schleierhaft durch ein aussagekraft-freies "ziehen Sie die Schrauben etwas an". - Und wie doll nun...??)

Bespielbarkeit: mir fehlt der Vergleich zu Akustik-Drums, aber für mein Empfinden spielen sich die Elemente bestens: man hat keinesfalls das Gefühl, auf eine tote "Gummifläche" zu schlagen. (Bei den Becken ist das Spielgefühl schon ulkiger, aber das liegt in der Natur der Sache, dass man hier kein Metall anschlägt...)

Sound: ich hab gestaunt, und ich bin glücklich damit! :-) Es klingt einfach klasse!! Überrascht war ich zudem von den praxistauglichen Möglichkeiten der 2-way oder dual-Funktionen, so dass den Becken je nach Anspielung verschiedene Sounds zu entlocken sind. Oder die Rimshots auf der SnareDrum... Wie auch bei einigen Soundkits z.B. die Toms auf eine unterschiedliche Anschlagstärke mit einem variierten Sound reagieren. - Das HD-3 (re)agiert sehr lebendig!

Drumkits: die 20 Voreinstellungen erscheinen mir sinnvoll und praxisgerecht zusammengestellt. Von den 20 Kits sind nur zwei/drei von eher experimenteller Spezialeinsatz-Natur (wobei es auch nett ist, solche Sounds verfügbar zu haben). Meine anfängliche Skepsis, dass man ja hier leider keine eigenen Kits zusammenstellen kann, hat sich jedenfalls erst mal erledigt. - Angenehm ist übrigens, dass die Empfindlichkeit der einzelnen Pads eingestellt werden kann.

Handling: der Platzbedarf ist extrem gering, und das Instrument läßt sich mit einer Hand sicher und gut ausbalanciert greifen und schnell mal umplatzieren.

Verarbeitung: erscheint hochwertig, ansehnlich und ohne Zweifel.

Geräuschentwicklung: die integrierten Pedale für HiHats und BassDrum sind trotz allem nicht zu unterschätzen, wie sie das "Auftreten" auf Fußboden und ggf. Wände übertragen :-0 Liegt halt in der Natur der Sache ...

Sonstiges: als Kopfhörer-Nutzer musste ich die Lautstärke auf Maximum einstellen, was dann aber auch ausreichend und gerade perfekt ist. Zuspielung über externe Audio-Quellen macht sich gut, MIDI hab ich nicht getestet.

Fazit: ich bin ahnungsloser Anfänger im Drum-Bereich, aber ich weiß schon jetzt nach paar Stunden: ich würde das HD-3 SOFORT wieder kaufen - eine glückliche Entscheidung! Das Ding klingt klasse, es spielt sich toll, und es macht (wohl genau deshalb!?;) mega-Spaß!!

Peter136 am 15.04.2012
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Weitere User-Meinungen:
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  Bespielbarkeit
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
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