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  • am 29.12.2011

    Un­be­kannt: "Kompliment, einfach nur professionell!!!"

  • am 27.03.2012

    Un­be­kannt: "Eure Ratgeber sind klasse! Bin relativer Anfänger / Laie, aber hier kann man sich echt ein bisschen Warenkunde "anlesen"."

  • am 24.05.2012

    axxo.xx­xe­rer@gmx.at: "Bin von Thomann wieder 100%-ig überzeugt!Danke"

RME Fireface UCX

RME Fireface UCX
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Artikelnummer 280157
Verkaufseinheit 1 Stück
Erhältlich seit April 2012
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36-kanaliges USB 2.0 & FireWire 400 Audio-Interface

  • 18 Ein- und Ausgänge gleichzeitig nutzbar
  • 24-Bit / 192 kHz AD/DA Wandler
  • 2 Micpreamps mit digital kontrolliertem Gain und einzeln zuschaltbarer Phantomspeisung 48V
  • Instrumenteneingang
  • 8 x Analog I/O
  • ADAT I/O
  • SPDIF I/O
  • 2x MIDI I/O
  • Word Clock
  • Intelligent Clock Control
  • SyncCheck
  • SyncAlign
  • SteadyClock
  • DIGICheck
  • TotalMix
  • Class Compliant Modus erlaubt Anschluss an ein Apple iPad/iPad2 (TM)
  • Bauform: 9,5" / 1 HE
  • inkl.TotalMix FX (mit UFX-Effekt-Engine) und MIDI Brreakoutkabel BO9652
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

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86 Kundenbewertungen

Gesamtbewertung
4.9 von 5 Sternen
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
niemand

niemand

Mal was gegen den RME "Hype"

Gesamtbewertung
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

RME wird regelmäßig von der Fachpresse bejubelt, und das an vielen Stellen auch zu Recht. Deshalb erstmal auch hier:

- Die Wandler sind Spitze
- Es hat die niedrigste Latenz von allen
- es hat (vermutlich) die meisten Features auf kleinstem Raum.
- es ist einfach mal DIE Kiste wenn man mit Rechnereffekten ala Guitar Rig oder Main Stage live spielen, dabei vielleicht noch den Probenraum Mix erledigen und gleichzeitig noch eine Mehrspuraufnahme von der Session machen will.

Eben die Eierlegendewollmichsau...

Aber wenn man mal etwas genauer hinschaute, gibt es da auch Dinge die nicht so schön sind:

Die internen Effekte zum Beispiel. Also bei der Dynamik Sektion und dem EQ mach ich für live mal einen Haken dran- geht besser - aber ist für live OK.

Nur dann:

Der Hall ist einfach mal unterirdisch schlecht und man muss schon ganz schön schrauben um da überhaupt etwas anders als Early Reflections raus zu bekommen. Fast unbrauchbar. Das konnten selbst die ältesten Behringer Kisten schon besser. Ich versteh nicht wie man so etwas heut noch abliefern kann... Deshalb auch ein Stern Abzug.

Tja, dann das Echo. Ist eigentlich OK - nur lassen sich leider viele wichtiger Parameter nicht einstellen:

- Cross Feedback - Fehlanzeige. (baucht man eigendlich beim ping pong delay)
- Beat Syncronisation: Fehlt
- Tab Tempo: nicht vorhanden

Um nur mal so ein paar Dinge zu nennen. Ich meine ist nicht tragisch, kommt halt dann aus dem Rechner, aber man zahlt einen ziemlichen Aufpreis für das "X". Da sollte dann auch schon etwas was drin sein was den Namen verdient. Und bei RME erst recht...

Aber es geht ja noch weiter. Kommen wir mal zur Fernbedienung:

OCS -Super, MackiControll - noch besser, Remote Buchse auch gut, nur dann _DIE_ eine klitze kleine Frage: "geht das auch Stand Allone Betrieb - also ohne Rechner dran?" Wäre Dank MIDI In/Out und Remote Buchse doch problemlos möglich...

Wer Spass dran hat kann ja mal im RME Forum googeln... Ich sag nur Oh Oh...


Tja und dann währe da noch der mechanische Aufbau:

- Klinkenbuchsen sind nicht mit dem Gehäuse verschraubt - jede Bewegung geht auf die Leiterplatte.

- Die Buchse des MIDI Adapters und der Remote sind - sagen wir mal sehr "speziell". Ich denke mal wegen der Einbautiefe hat man sich für ein Exemplar mit etwa 4mm (!) Steckweg entschieden. Im Ergebnis denkt man erst der Stecker ist kaputt weil er nicht weiter rein geht. Dann wird einem klar - dass muss so sein, und dann versteht man: Mist ich brauche eine Zugentlastung - denn genau so schnell wie der Stecker drin ist ist er auch wieder draußen.

- Die Schrauben für die Rackwinkel (Sonderzubehör...) sind zu kurz. Passen also nicht zu den Winkeln.

Also alles in allem muss ich mal sagen: Geht eigentlich auch besser - jedenfalls was die Effekte, die Remote und die Mechanik angeht. Aber man muss sich ja noch steigern können ;-)...


Wer auf die Anfangs genannten Features nicht verzichten kann kommt trotzdem nicht am UCX (oder größer) vorbei.

High-End im Taschenformat

Gesamtbewertung
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Nach längerem Überlegen, ob ein so kleines Interface einen solchen Preis gerechtfertigt ist, habe ich mich aufgrund des guten Rufs von RME und den durchgängig positiven Reviews in Magazinen und im Internet doch zum Kauf durchgerungen: ich ersetze mein bisheriges 19-Zoll-Interface mit dem Fireface UCX.

Um es kurz zu machen: ich bereue den Kauf in keinster Weise. Das Fireface ist robust verarbeitet, das mitgelieferte Handbuch ist detailliert geschrieben (sehr lobenswert!) und die Audio-Qualität ist über jeden Zweifel erhaben. Und zu guter Letzt werden RME auch softwareseitig ihrem Ruf gerecht: während die Treiber meines bisheriges Interfaces bei richtig großen Projekten regelmäßig abstürzten, lassen sich die Fireface-Treiber auch bei hoher Systemlast nichts anmerken (ich arbeite unter OS X).

Ein Feature möchte ich noch erwähnen, das in den meisten Beschreibungen immer wieder untergeht: das Fireface UCX, bzw. die Monitor-Software "Totalmix" versteht das OSC-Protokoll!
Dass diese Funktion nicht intensiver beworben wird, ist mir vollkommen unverständlich. Immerhin bedeutet das nämlich, dass man das Fireface über iOS-/Android-Apps wie z.B. TouchOSC fernsteuern kann! Das finde ich schlichtweg großartig, denn damit wird das Fireface UCX endgültig zu einem Hybrid aus Audio-Interface und digitalem Mischpult und eignet sich daher nicht nur fürs Studio sondern auch genauso für Live-Situationen: alles anschließen und dann aus der Ferne Lautstärken und die Onboard-DSP-Effekte (EQ, Kompressor, Hall) einstellen. Dass OSC unterstützt wird, macht aber natürlich im Studio (Monitor-Steuerung, etc.) ebenso Sinn.

Zusammengefasst: das Fireface UCX ist ein wirklich ausgezeichnetes Audio-Interface für gehobene Ansprüche, in dem mehr steckt, als man zunächst erahnen würde.

Durchschnitt

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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Habe das UCX basierend auf all den doch eher positiven Reviews,
sowie auf die Empfehlung der Thomann Fachabteilung bestellt.

Ich las hier bei Thomann User Reviews, die bei anderen Geräten von besserem Klang und höherer Auflösung der jeweiligen DA Wandler bei
geringeren Kosten sprechen. Hmmh.
Nun. Ein gutes Review der Zeitschrift Audio bestätigte dem UCX einen guten Klang, allerdings nicht so gut wie einige der Referenz DACs aber immer noch sehr ordentlich.
OK. Das Teil kann also nicht soo schlecht sein...

Nun steht es hier vor mir.

Ich nutze das UCX 6-kanalig zur Aktivierung meiner Lautsprecher.
Die Filter lass ich auf dem Rechner berechnen.

Verarbeitung:

Als erstes brach mir -- womöglich selbstverschuldet - nach 4h Betrieb ein Griff ab. Das Material ist billigstes Plastik. Nicht sehr stabil. Man bekommt die Teile allerdings für ein paar Euros nachbestellt.

Das Display und die Bedienung am Gerät sind vorsinflutlich..
Wenn man mal überlegt, was Behringer schon vor zig Jahren mit einem DX2496 - einem 250Euro Gerät - geliefert hat, ist das was RME mit seinem aktuellen ca. 1150Euro Gerät liefert wirklich schwach.
Zudem lässt sich das doch eher nutzlose Display nicht einmal abschalten.

Das Handling des ClassCompliant Modes, dieses Feature war für mich einer der Hauptgruende beim Kauf des UCX war, und anderer Einstellungen ist am Gerät sehr gewöhnungsbedürftig und ohne Handbuch nicht zu bewerkstelligen. (Habe mir nun ein Spikzettel nebens Gerät gelegt.)

Auch die Limitierung des CC Modes auf 96khz ist meiner Meinung nach nicht zeitgemäss für ein Gerät dieser Preisklasse.
Wenn ich z.B. 2-kanalig fahre, sollten auch 192khz möglich sein.

Das Gerät ist sehr leicht und wird ohne Zusatzgewicht auf dem Deckel
schwebelos, wenn ein wenig steifere Kabel angeschlossen werden.

Nun. Das ist alles mal nicht so toll. Entscheidend ist für mich letzlich der Klang.

Nach den ersten paar Tracks musste ich feststellen, dass auch mir ehrlich gesagt irgendwie Auflösung fehlte.
Irgendwie fächerte die "Bühne" nicht so auf wie ich es gewohnt war.
Keine klare Separierung der Instrumente und Stimmen im Raum. Klangfarben waren auch nicht so wirklich zugegen. Auch fehlte Dynamik und Focus.
Hmmh. Alles irgendwie so lala. Also, eher entäuschend.
Für das Geld hatte ich eigentlich mehr erwartet.

Auch gestand ich dem Gerät einiges an Einspielzeit zu. Normalerweise ändern sich die Verhältnisse zum Besseren nach einigen Stunden.
Marginal, würde ich als das bezeichen was ich an Änderungen feststellte.

Nur allzu schnell wollte ich nicht aufgeben, da es nur wenig einigermassen qualitativ hochwertige und bezahlbare Mehrkanal Geräte gibt.

Hmmh. Tuningmassnahmen an einem nagelneuen Gerät!?!?

Was als erstes auffällt, ist das extrem billig wirkende Stecker-Netzteil.
Auch das daran verwendete Kabel inklusive Stecker wirkt sehr billig
und speziell der 12V-Niedervolt-Teil ist sehr lang.

Meine Tuning-Massnahmen:

1.
Habe das Netzteil incl. Kabel und Stecker getauscht.
Hatte noch ein hochwertiges 12V NT von Thel rumliegen.

Was soll ich sagen. Das hätte ich nicht erwartet. Die Sonne ging auf!! Das war schon mindestens eine ganze Klasse besser.
Meine obigen Kritik-Punkte hatten sich nahezu in Luft aufgelöst.

Da geht bestimmt noch mehr.

2.
Dann habe ich einen USB Filter aufs USB Kabel gesteckt. Diese gibt es z.B von iFi Audio für 99Euro. Der Filter kümmert sich um EMI/RFI/Noise von der Quelle.
Je besser ein USB Audio Interface implementiert ist, je weniger bewirkt ein solcher Filter. Hier bewirkte dieser Filter bei mir einen deutlichen Zugewinn an Klarheit. Auch hier hat RME IMO eine Baustelle.

(Wer es noch weiter treiben will, kann auch den 5V Leiter in der USB-Zuleitung auftrennen)

Sicherlich kann man noch mit hochwertigen USB Kabeln herumexperimentieren.

Tja. Bottom Line.

Jetzt erst, nach all dem Tuning, klingts richtig gut. Das Gerät hat Potential. RME verschenkt dieses allerdings leichtfertig.

RME sollte sich unbedingt mal das Netzteil des UCX anschauen. Mit minimalen Aufwand liesse sich hier die Leistung des UCX verbessern.
Zudem sollte die USB Schnittstelle optimiert werden, da Upstream-Änderungen and Manipulationen durch Filter/Kabel/PC (Noise/Jitter/EMI) sich umgehend klanglich bemerkbar machen.

Ohne meine Optimierungen, hätte ich das Gerät zurückgeschickt.
Mit meinen Optimierungen ist's geblieben.
Daher zumindest gnädige 3 Sterne fürs "Klang-Potential".

In diesem Sinne.


***Ich habe bis dato nur die DACs getestet!!!***

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