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RANDALL T2 Head

RANDALL T2 Head

Gitarren Top Teil

  • 400W @ 4 Ohms
  • 280W @ 8 Ohms
  • 500W @ 2 Ohms
  • 3 MIDI schaltbare Kanäle
  • programmierbarer serieller oder paralleler Effects Loop
  • MIDI in/thru
  • XLR DI-Ausgang
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

thomann.de Verkaufsrang:
25223
Verkaufsrang in Topteile mit Hybridverstärker:
7 Details
Erhältlich seit:
Januar 2008
Verkaufseinheit:
1 Stück
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Summe aller 1 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:

niemand

niemand

niemand

niemand


Eine Kundenbewertung zu diesem Produkt: **

Ein wahres Metal-Soundmonster auch für 8-Saiter-Gitarren
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Seit ich vor ca. 2 Jahren auf 8-Saiter-Gitarren umgestiegen bin, waren für mich/uns (Band) die Erfahrungen "Amp ist nicht gleich Amp" und "Teurer ist nicht automatisch immer besser" ganz besonders krass. Mein Mesa Tripple Rectifier (mit damals komplett neuem Röhrensatz) hat bei dieser Art von Gitarre schlichtweg versagt - es hat, egal wie ich versucht habe ihn einzustellen, mehr oder weniger nur noch gematscht und klang völlig undefiniert. Bis zur 8-Saiter hat der Mesa über 8 Jahre alles bravourös gemeistert. Schweren Herzens habe ich die Kiste verkauft (was für mich zuerst undenkbar war) und mir zuerst den Randall GH 150 G3 Plus-Head geholt, da Hybrid-/Transistorverstärker ja nen ganz anderen (oft schärferen und definierteren - dafür nicht so gehaltvollen/dynamischen) Soundcharakter wie Vollröhrenkisten haben. Soundmäßig war das Ergebnis war auf jeden Fall ne Wucht - allerdings ist der GH 150 meiner Erfahrung nach leider sehr störgeräuschanfällig und fängt, vor allem in höheren Gainstufen, in Proberaumlautstärke sehr schnell an rückzukoppeln und der Radioempfang ist sensationell. Aber für 500 EUR kann man nicht mehr erwarten. Habe nochmal alles auf mich genommen und mir, nach einiger You-Tube-Recherche und dem Lesen von Testberichten, den Randall T2 Head geholt und siehe da - die reinste Metalsoundoffenbarung tat sich kund:-) Innerhalb von knapp 5 Minuten (ohne Vorbildung) hatten mein Basser und ich aus der Kiste nen Sound rausgeholt, der mir die Freudentränen in die Augen rinnen lies. Beim Alleinspiel als auch im Bandkontext; der Sound ist absolut definiert (nicht die geringste Matscherei), wenn man will monströs druckvoll (Density-Regler) und vom Charakter her selbst ein absoluter Donnerhall. Mit dem Amp kann man sogar auf der tiefen F#-Saite Sachen spielen, die bei anderen Amps überhaupt nicht mehr rüberkommen. Und - dat Teil hält sein Maul, wenn es soll (kein Gefiepe oder sonst was). Der Cleankanal klingt auch sehr gut - überhaupt nicht steril (durch die Vollröhrenvorstufe) - allerdings ist der Amp gänzlich ohne Effekte ausgestattet (auch kein Hall) - dafür muss man über den/die Effektwege selber sorgen, was aber für mich keinen Minuspunkt in dem Sinne darstellt.

Fazit: In Sachen Metalsound generell und speziell für 8-Saiter-Gitarren bin ich nun am Ende meiner Suche angelangt - Punkt. Ich habe einiges erwartet, aber dieses Soundergebnis übertrifft meine Erwartungen bei weitem. Der Amp ist absolut top, und auch was die Verarbeitung angeht ein absoluter Panzer. Z. B. an jeder Seite ein im Gehäuse integrierter megastabiler Tragegriff. Mit dem "Kühlergrill" des Amps könnte man locker in der nächsten JVA bei durchgefeilten Fenstergittern aushelfen. Wahrscheinlich zum das Urviech, das für den brachialen Sound zuständig ist, im Amp sicher einzusperren:-)

Zur "Test"-Umgebung: Die Boxen, über die ich alle drei erwähnten Amps spiele/gespielt habe, sind ne Mesa-Rectifier (2x12") Box und ne Laney 4 x 12" ausm Jahre 1998 mit H&H-Lautsprechern (switchbar zwischen stereo 2x8 Ohm oder Mono 16 Ohm oder Mono 4 Ohm), verbunden über Vovox-Lautsprecherkabel. Die Gitarren sind alle mit aktiven Humbuckern (EMGs und Seymor Duncan) ausgestattet. Schaltung der Boxen: 1. Box Mesa mit 8 Ohm und hier parallel raus auf 4 Ohm Mono bei der Laney

Holger300 am 23.04.2012
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