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Peavey Revalver MKIII.V

Peavey Revalver MKIII.V

64-Bit Amplifier Modeling Software

  • ReValver MKIII.V
  • Module in Topteil
  • Preamp und Endstufen Format
  • zwei Betriebs-Modi
  • mit 64-Bit und Oversampling im HQ Mode für Hi-Fi Fanatiker
  • FFT basierender Hall
  • inklusive gesampelten Federhall
  • mehr als 150 real-time Speaker Samples mit Membran-Modeling
  • verbesserter Algorithmus
  • extrem realistische Röhren- und Transistorsimulation
  • Standard Tuner und Simul-Tuner mit sechs verschiedenen Presets
  • 15 Verstärker Modelle
  • 12 Preamp Modelle
  • 9 Endstufen Modelle
  • 19 Bodeneffekt Modelle
  • 11 Effekte
  • 7 Zubehörfunktionen wie z.B. Tuner, Analyzer, Splitter und viele mehr
  • voll MIDI-fähig
  • Mac Systemanforderungen: 1 GHz CPU; 512 MB RAM; 1024x768 Bildschirmauflösung; VST/AU Host oder Soundkarte
  • Windows Systemanforderungen: 1 GHz CPU; 512 MB RAM; 1024x768 Bildschirmauflösung; VST Host oder ASIO/WDM Soundkarte

thomann.de Verkaufsrang:
23753
Verkaufsrang in Audio- und Effektplugins:
64 Details
Erhältlich seit:
Oktober 2008
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Kundenbewertungen:

Summe aller 8 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:

niemand


niemand



Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Trotz kleiner Mängel die beste (native) Ampsimulation!
  Bedienung
  Features
  Sound/Qualität
  Rechner Auslastung
  Gesamtbewertung
Guitar Rig, Amplitube, GTR, Amp Room und und und - native Ampsimulationen gibt es wie Sand am Meer. Die Software ReValver, die einst von Alienware ins Leben gerufen wurde und mittlerweile zu Peavey gehört, fügt sich nahtlos in diese Auflistung ein. Allerdings hat sie zwei ganz große Vorteile, die sie deutlich von allen anderen absetzen: Den tollen Sound und die unendlichen Einstellmöglichkeiten.

In mehreren Blindtests mit meinen Musikerkollegen habe ich verschiedene Ampsims (ReValver III, Native Instruments Guitar Rig 3, IK Multimedia Amplitube 2, Softube Amp Room, Waves GTR 3) miteinander verglichen. Das Urteil war einstimmig: Die Sounds, die der ReValver produziert, sind am authentischsten.

Der Grundklang des ReValver ist bissig, ohne in den Höhen unangenehm zu sein, auch (oder vor allem!) stärkere Distortion klingt immer überzeugend, und das Wichtigste: Der "Ton", den der ReValver produziert, ist sehr transparent und durchsetzungsfähig im Mix - eine Eigenschaft, mit der beispielsweise der Guitar Rig (den ich vorher für viele Produktionen eingesetzt hatte) nicht aufwarten kann. (Die Sounds des Guitar Rig klingen solo eigentlich wirklich gut, im Mix allerdings fehlt ihnen einfach die richtige Transparenz, den amtliche Gitarrensounds brauchen.)

Ein weiterer klarer Vorteil des ReValver liegt in den umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten. In den (teils ein wenig unübersichtlichen) optionen lässt sich so ziemlich jedes Feature der jeweiligen Amps modifizieren - vom Klangcharakter der Röhre über die Spannungsaufnahme bis hin zum Ausgangstransformer. Nicht alles hat einen unmittelbaren Einfluss auf den Klang, aber vieles eben doch, und Bastelnaturen können sich so mit ein wenig Geduld und technischem Verständnis perfekt ihren Traumsound zusammenfrickeln.

Der Klang des eingebauten Faltungs-Plugins RIR mitsamt der mitgelieferten Impulsantworten ist gut, aber nicht überragend. Den schalte ich in der Regel aus und ersetze ihn durch ein nachgeschaltetes (kostenloses) Convolution-Plugin, das ich mit Impulsantworten von Red Wirez füttere. So eine Kombination ist für den Normalhörer wirklich nicht mehr von einem echten aufgenommenen Gitarrenamp zu unterscheiden - druckvoll, sauber und sehr sehr authentisch.

Soweit die positiven Aspekte - nun zu den negativen:

Die Benutzeroberfläche lässt ziemlich zu wünschen übrig. Während das Hauptbedienfenster wenigstens halbwegs tatsächlichen Gitarrenverstärkern bzw. einem 19-Zoll-Rack nachempfunden ist, haben die diversen Auswahlmenüs und erst recht die zahlreichen tiefergehenden Optionsseiten den Charme einer Shareware-Finanzsoftware aus den 90ern. Das kann sich mit Guitar Rig et al., bei dem auch was fürs Auge geboten wird, bei weitem nicht messen. (Zugegeben, für den Sound ist das natürlich herzlich egal, aber heutzutage sollte bei kommerzieller Software schon beides stimmen, Sound UND Optik - zumal wenn sie von einem großen Hersteller wie Peavey kommt.)

Außerdem stolpert man immer wieder über kleinere Probleme bei der Bedienung - wenn man beispielsweise mehrere Amps in einer Rackinstanz hat (etwa für Soundvergleiche), dann beeinflussen sich deren Regler gegenseitig. Außerdem wird jedes Mal, wenn man das VST öffnet, der Sound kurz abgeschaltet, um direkt danach wieder eingeblendet zu werden. Das gleiche Fade-In ist zu hören, wenn man die Instanz nach dem Laden zum ersten Mal im Arrangement spielt (dies ist zumindest in meinem Cubase 5 der Fall). Das nervt, da man vor dem ersten Abspielen eines Songs erst mal alle ReValver-Spuren "triggern" muss, damit der Song auch auf Anhieb richtig abgespielt wird.

Hinzu kommt, dass Peavey ganz schön lahm mit Updates und Bugfixes ist. Seit ich den ReValver habe, ist kein einziges Update rausgekommen, das die oben angesprochenen Bugs beheben würde. Im offiziellen Forum regt sich deswegen schon seit einiger Zeit ziemlicher Unmut...

Mein Fazit: Die angesprochenen Mängel sind zwar nicht schön, aber am Schluss zählt eben nur eins, und das ist der Sound. Und da liegt der ReValver eben ganz weit vorne. Derzeit kann ihm keiner das Wasser reichen - zumindest nicht bei den nativen Plugins. (Die ebenfalls hervorragend klingende Ampsim Axe-Fx von Fractal Audio ist bislang (leider) noch nicht als VST erhältlich, aber schon in der Mache - wir dürfen gespannt sein...) Klanglich meiner Ansicht nach die beste Ampsim ihrer Sparte, deswegen hier eine klare Kaufempfehlung!

Albert M. am 17.10.2009
Der Geheimtipp unter den Ampsimulationen.
  Bedienung
  Features
  Sound/Qualität
  Rechner Auslastung
  Gesamtbewertung
Ich habe lange nach einem Modeller gesucht der meinem original AC30 Paroli bieten kann. Mit dem Revalver bin ich fündig geworden. Dabei ging der Weg über all seine bekannteren Alternativen. Sei es Guitar Rig, Amplitube oder die Logic-eigenen Ampsimulationen. Ich habe alle genannten im AB-Vergleich nach langem Testen gegeneinander abgewogen. Dabei habe ich speziell den Vox AC30 Sound verglichen. Was aufgefallen ist: z.B. bei Amplitube habe ich sehr lange an meinem AC30 Sound gefeilt bis ich ihn zufriedenstellen erhalten habe, beim Revalver waren es einige wenige Klicks beim Verändern der schon bestehenden, sehr guten Presets.
Die Bodeneffekte beim Revalver finde ich nicht so brauchbar. Da ist meiner Meinung nach Guitar Rig im Vorteil mit den Kopien vom Tape Echo und von dem Leslie Simulationen. Wo der Revalver wiederum punkten kann ist der Hall. Es sind traumhaft echte Federhall Simulationen an Bord. Diese sind zwar rechenintensiv aber man hört es eben auch. Gepaart mit der Dynamik und Lebendigkeit der Ampsimulationen (im Vergleich zum Amplitube, was bis dahin mein Favourit war) ist der Revalver für mich der einzige brauchbare Ampsimulator!

Andreas601 am 08.10.2009
Der siebte Himmel für Gitarristen
  Bedienung
  Features
  Sound/Qualität
  Rechner Auslastung
  Gesamtbewertung
Oha, wo soll ich anfangen?

Diese Verstärker-Simulation ist die Erfüllung all meiner Gitarristen-Träume. Hiermit lässt sich alles zimmern: von der filigranen Jazz-Gitarre bis hin zur ultra-breiten New-Metal-Wand.

Besonder genial ist dabei, dass sich der komplette Signal-Weg jeder Zeit zwischen Mono und Stereo umschalten lässt. Somit kann man enorm realistische Klangumgebungen schaffen, die professionellen Studio-Aufnahmen aus meiner Sicht in fast nichts nachstehen.

Die Verstärker, Boxen und Effekte klingen zum weinen gut und lassen sich zum Mixdown in einer Auflösung von 64 Bit runterrechnen - absolut genial. Zudem finde ich die mitgelieferten Effekte so gut, dass ich sie direkt für Drums und Vocals mit benutze (Faltungs-Hall). Erwähnenswert ist auch, dass man über ein Bridge-Plugin die meisten Plug-Ins von anderen Anbietern in ReValver integrieren kann. Dies bietet wiederum die Möglichkeit, Rechenleistung zu sparen (bei Send-Effekten).

Wem die mitgelieferten Presets und Standard-Konfektionierungen nicht reichen, der kann darüber hinaus auch noch die Schlatkreise bearbeiten oder Röhren-Konfigurationen ändern...

...ich mache schon seit dem Kaufdatum Luftsprünge...

Fabian K. am 11.10.2009
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Weitere User-Meinungen:
4 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 4 Bewertungen:
 
  Bedienung
  Features
  Sound/Qualität
  Rechner Auslastung
  Gesamtbewertung
** Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 4 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.

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