Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
Bewertungen von Thomann-Mitarbeitern laufen außer Konkurrenz, das bedeutet sie werden zwar angezeigt (mit dem Zusatz Thomann-Team), zählen aber nicht zur Gesamtbewertung des Artikels dazu.
Die Gesamtbewertung basiert ausschließlich auf Kundenmeinungen.
Hinweis: Die hier dargestellte Mitarbeiterbewertung gibt ausschließlich die persönliche Meinung des Mitarbeiters wieder. Meinungen einzelner Mitarbeiter entsprechen nicht zwingend der Meinung aller Mitarbeiter bei Thomann.
Bewertung melden...
Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?
Bitte schreiben Sie uns in das folgende Textfeld den Grund für Ihre Einschätzung und - wenn möglich - Ihre E-Mail Adresse für Rückfragen.
Produkt bewerten...
Sie müssen eingeloggt sein, um Produkte bewerten zu können.
Hinweis: Um zu verhindern, dass Bewertungen auf Hörensagen, Halbwissen oder Schleichwerbung basieren, erlauben wir auf unserer Website nur Bewertungen von echten Usern, die das Equipment auch bei uns gekauft haben.
Nach dem Login finden Sie auch im Kundencenter unter "Produkte bewerten" alle Artikel, die Sie bewerten können.
Produkt bewerten...
Sehr geehrter Kunde,
um zu verhindern, dass Bewertungen auf Hörensagen, Halbwissen oder Schleichwerbung basieren, erlauben wir auf unserer Website nur Bewertungen von echten Usern, die das Equipment auch bei uns gekauft haben.
In Ihrem Kundencenter finden Sie unter "Produkte bewerten" alle Artikel, die Sie bewerten können.
Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Beeindruckende Erscheinung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Nach langer Pause wollte ich wieder mit dem Bassspielen beginnen. Leider war der Hals meines alten Eigenbau-Basses durch die Jahre verzogen und nur noch schwer bespielbar. Etwas neues sollte her, in der Preisklasse bis 400 EUR. Bei einem Musikhändler in meiner Nähe spielte ich einige Instrumente von Yamaha und Ibanez. Irgendwie waren mir diese aber zu kühl und zu statisch. Daher viel mein Interesse auf den Peavy Grind Bass in seiner naturbelassenen Ausführung. Leider war dieser in meiner Nähe zur Probe nicht verfügbar. So ging ich das Risiko einer Internetbestellung ohne Probespielen ein. Nach dem Auspacken lag ein beeindruckendes Instrument vor mir. Kommentar meines Sohnes: "richtig fett". Leider waren die Mechaniken nicht eingestellt, sodass ich mich zunächst auf die Suche nach einem zölligen Imbusschlüssel begeben musste, den sicher nicht jeder zu Hause hat. Ausnahmsweise mal gut, dass ich noch ein amerikanisches Motorrad habe. Nach einer Stunde hatte ich alles justiert, und konnte den Bass stimmen. Das Instrument lässt sich sehr gut spielen und klingt trotz der passiven Abnehmer klasse. Eine Spur zu metallisch vielleicht, was aber für Slap-Bass richtig gut kommt. Jazz oder Blues ist vermutlich eher weniger die Domaine des Grind-Bass. Das hätte ich eigentlich so nicht erwartet. Kommentare anderer Nutzer bezüglich des zu dumpfen Sounds kann ich definitiv nicht bestätigen. Die Verarbeitung lässt jedoch an zwei Stellen zu wünschen übrig. Die Korpusbefestigung der Mechanik der D-Saite ist nicht korrekt gebohrt, sodaß der Saitenabstand zu A und G geringfügig ungleich ist. Zudem muss die Mechanik der E-Saite bis zum Anschlag herausgedreht werden um genügent Abstand zu den Bünden zu erhalten. Beides behindert weder das Spiel noch den Sound. Was die Verarbeitung betrifft sind Yamaha RBX oder Ibanez SR300 meines Erachtens besser. Insgesamt ist der Grind Bass mit seinem unbehandelten Holz Finish, seinem schlanken durchgehenden, gut gearbeiteten Hals, seinem Sound und der Bespielbarkeit eine gute Empfehlung, die mir sicher noch lange Freude bereiten wir, alleine schon durchs Anschauen.
Ich habe den Marathon gemacht, etwa zehn Bässe im Ladengeschäft ausgiebig zu spielen. Darunter Warwick, Ibanez, ESP Bässe teilweise auch mit aktiver Elektronik in der gleichen Preisklasse. Der Peavey Grindbass hat mir primär wegen der Optik gefallen, also habe ich ihn "der Vollständigkeit halber" als erstes gespielt. Tja das Ergebnis ist, er hängt jetzt bei mir zuhause, weil der Sound einfach super ist, schön knackig mit dem Bridge Pickup ist sogar ein fast blecherner Sound möglich, aber auch Jazz Sounds kann man diesem Bass problemlos entlocken. Die Potis verrichten ihre Arbeit hier sehr gut. Die Bespielbarkeit empfinde ich aufgrund der geölten Oberfläche als sehr angenehm. Obwohl es den Cut, am Korpus der fürs Slappen gedacht ist nicht wirklich bräuchte. ABer er stört auch nicht. Alles in allem ein sehr fettes Teil. :-) Ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen.
Ich habe diesen Bass seit 2002. Bin Gitarist und wollte einen nicht zu teuren Bass haben falls es mich überkommt oder der Bassist mal Probleme mit seinem eigenen Instrument hat.Ich muss sagen, der Bass ist einfach toll, leicht bespielbar, gut verarbeitet, Bünde sind sauber gerichtet, guter moderner Klang. Leicht ist er nicht gerade, aber noch tragbar.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.5 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 4 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
Alle Testberichte zu diesem Produkt:
Hinweis: Bitte fahren Sie mit der Maus über einen Testbericht, um das Fazit dieses Tests zu lesen oder klicken Sie darauf, um den kompletten Testbericht zu öffnen.
* Preise inkl. MwSt und Versandkosten. Lieferung innerhalb Deutschlands portofrei ab einem Mindestbestellwert von 25 EUR. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. UVP=Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers