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  • am 24.06.2013

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  • am 06.05.2014

    Un­be­kannt: "sehr übersichtliche Informationen"

Online-Ratgeber: Modulationseffekte

8. Phaser

Der
Phase-ShifterEffekt oder eigenständiges Effektpedal: Der Phaser als Vorläufer von Flanger- (extremer) und Choruseffekt (raffiniert verfeinert) war in den 70er Jahren absolut neu und deshalb weit verbreitet. Der schwebende Klang des Phase Shifters wird vor allem noch für E-Gitarren verwendet, wurde jedoch auch zum Verfremden der Stimme eingesetzt. Phase-Shifter sind als Programm in den meisten Multieffektgeräten zu finden.
Phaser
ist ein Effektgerät oder -funktion aus der Gruppe der Delays. Es ist ein ähnlicher Effekt wie der
FlangerEffektgerät oder -funktion aus der Gruppe der Delays. Durch die leicht zeitverzögerte Zweitwiedergabe des Signals entstehen Phasenverschiebungen und periodische Auslöschungen, die zu Klangverfärbungen führen. Flanging ist die extremste Form des Choruseffekts, allerdings mit sehr kurzer Verzögerungszeit und einer Feedbackschleife des Signals, hierdurch entsteht der typische "röhrende" Sound, ursprünglich wurde dieser Effekt erzeugt in dem man ein komplettes Musikstück zeitgleich auf zwei Bandmaschinen startete und bei einer Maschine durch Finger auflegen die Spule etwas abbremste, zu hören auf verschiedenen Hits der 60´s und 70´s, z.B. Wheels of Fire von Julie Driscoll oder dem Drum Solo auf In-a-gadda-da-vida von Iron Butterfly.
Phasing verursacht weniger starke Veränderungen.
Flanger
, das
PhasenverschiebungDer zeitliche Unterschied zwischen zwei Schwingungen bzw. deren Nulldurchgängen wird als Phasenverschiebung bezeichnet. Dadurch können positive und negative Halbwellen aufeinandertreffen. Da sich diese gegenseitig auslöschen können kann es zu Pegelverlusten führen. Im Extremfall löschen sich die Signale total aus. Deshalb sollte man bei seinen Mixen immer daruf achten, dass sie auch Mono gespielt noch o.k. klingen. Hier werden dann nämlich die Auswirkungen der Phasenverschiebung besonder deutlich. Deshalb im Mixer immer mal wieder auf MONO stellen.
Phasing
verursacht jedoch weniger starke Veränderungen.
FlangerEffektgerät oder -funktion aus der Gruppe der Delays. Durch die leicht zeitverzögerte Zweitwiedergabe des Signals entstehen Phasenverschiebungen und periodische Auslöschungen, die zu Klangverfärbungen führen. Flanging ist die extremste Form des Choruseffekts, allerdings mit sehr kurzer Verzögerungszeit und einer Feedbackschleife des Signals, hierdurch entsteht der typische "röhrende" Sound, ursprünglich wurde dieser Effekt erzeugt in dem man ein komplettes Musikstück zeitgleich auf zwei Bandmaschinen startete und bei einer Maschine durch Finger auflegen die Spule etwas abbremste, zu hören auf verschiedenen Hits der 60´s und 70´s, z.B. Wheels of Fire von Julie Driscoll oder dem Drum Solo auf In-a-gadda-da-vida von Iron Butterfly.
Phasing verursacht weniger starke Veränderungen.
Flanger
und
Phase-ShifterEffekt oder eigenständiges Effektpedal: Der Phaser als Vorläufer von Flanger- (extremer) und Choruseffekt (raffiniert verfeinert) war in den 70er Jahren absolut neu und deshalb weit verbreitet. Der schwebende Klang des Phase Shifters wird vor allem noch für E-Gitarren verwendet, wurde jedoch auch zum Verfremden der Stimme eingesetzt. Phase-Shifter sind als Programm in den meisten Multieffektgeräten zu finden.
Phaser
modulieren stärker als Choruspedale. Vergleiche hinken natürlich immer ein wenig.

Ursprünglich waren beide Effekte dazu gedacht, den Ende der 60er Jahre unglaublich spektakulären Effekt nachzuahmen, der entsteht, wenn man ein identisches
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
gleichzeitig auf zwei Bandmaschinen synchron laufen lässt und dabei eine der Spulen (´flange´) immer wieder etwas bremst. Dabei ergeben sich Phasenverschiebungen (´phasing´), die diesen unglaublich intensiven Effekt bewirken. Berühmte Beispiele: Das legendäre Gitarrensolo von Eric Clapton auf ´While My Guitar Gently Weeps´ wurde so behandelt, weil Eric meinte, sein Beitrag solle weniger nach seinem typischen Bluessound, dafür aber ´beatlisher´ klingen. Beim Schluss von ´Bold As Love´ von Jimi Hendrix ´ersäuft´ gar der ganze Track im Flanging, ein großartiger Effekt!

Natürlich war es sehr umständlich, diesen
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
zu erzielen, und außerdem live unmöglich. Also versuchten findige Köpfe, den Effekt elektronisch zu erzeugen, und das erste Teil, das dabei entstand, war der
Phase-ShifterEffekt oder eigenständiges Effektpedal: Der Phaser als Vorläufer von Flanger- (extremer) und Choruseffekt (raffiniert verfeinert) war in den 70er Jahren absolut neu und deshalb weit verbreitet. Der schwebende Klang des Phase Shifters wird vor allem noch für E-Gitarren verwendet, wurde jedoch auch zum Verfremden der Stimme eingesetzt. Phase-Shifter sind als Programm in den meisten Multieffektgeräten zu finden.
Phaser
, der aber eher wie ein gleichmäßig bewegtes Wah Wah klingen kann, bei dezenten Einstellungen aber auch wie ein Leslie-Rotorkabinett.

Regelbar sind Geschwindigkeit, Intensität und
RückkopplungRückführung eines Signals an seinen Eingang. Dies führt dann zu den bekannten Pfeiffgeräuschen in Boxen, wenn z.B. der Gitarrist zu nahe an der Box steht. Hier wird dann das Geräusch, das die Boxen von sich geben über das Mikrofon, das den Gitarristen (und auch den Klang von den Boxen) aufnimmt, wieder zu den Boxen zurückgeführt. Dann entstehen Rückkopplungen. Dieser Effekt ist bei Liveaufnahmen ziemlich unerwünscht. Es ist aber sehr schwierig ihn zu vermeiden.
Feedback
(das bearbeitete
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
kann nocheinmal bearbeitet werden, dadurch wird der Effekt viel intensiver und vordergründiger).

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