Ergebnisse einschränken
bis
Alle Filter zurücksetzen
Aktuelle Kategorie
Mit Ihren Worten...
  • am 19.03.2013

    Un­be­kannt: "Punkte: 10 von 10, Super!! Macht weiter so !!"

  • am 24.03.2014

    Un­be­kannt: "Aufschlussreich Kompetent Freundlich"

  • am 07.08.2014

    Un­be­kannt: "Thomann steht zu den anfallenden Kosten und versucht sie nicht durch Kleingedrucktes zu vertuschen"

Online-Ratgeber: Gitarrenzubehör

9. Musikalisches Zubehör - Kapos und Slides

Gerade wenn man Sänger begleitet, oder sich in der glücklichen Lage befindet selber zur Gitarre singen zu können, kann ein
Kapodaster(it. capo tasto) Hauptbund, über den alle Saiten gleichzeitig gestimmt werden können; es handelt sich hierbei um einen Sattel auf dem Griffbrett, der verschoben werden kann, so daß alle Saiten gleichmäßig verkürzt werden
Kapodaster
gute Dienste leisten. Mit seiner Hilfe läßt sich die Stimmung des Instruments an die jeweiligen Sangesqualitäten anpassen. Und das geschieht folgendermaßen: Stell dir vor, du möchtest ein Lied singen, dessen Noten du in einem Songbook gefunden hast. Beim Spielen der Akkorde mußt du aber feststellen, dass die Tonart in der der Song notiert wurde, für den Umfang deiner Stimme zu hoch bzw. zu tief ist.

Jetzt hast du genau zwei Möglichkeiten.

  1. Du transponierst den Song in eine Tonart, die besser zu deiner Stimme paßt. Nachteil: Das Transponieren ist nicht ganz leicht und in den meisten Fällen müssen angenehm zu greifende offene Akkorde, durch Barre´Griffe ersetzt werden.
  2. Du verwendest ein
    Kapodaster(it. capo tasto) Hauptbund, über den alle Saiten gleichzeitig gestimmt werden können; es handelt sich hierbei um einen Sattel auf dem Griffbrett, der verschoben werden kann, so daß alle Saiten gleichmäßig verkürzt werden
    Kapodaster
    . Es besteht aus einer Art Klammer, mit deren Hilfe du die
    Saitendas klingende Material der Saiteninstrumente; sie werden aus Därmen, Metall oder Seide hergestellt;
    die tiefen Saiten sind mit Kupfer- oder Silberdraht umsponnen
    Saiten
    an einer beliebigen Stelles des Halses abklemmen kannst. Ein Anwendungsbeispiel: Ist der Orginal-Song, mit seinen offen zu spielenden Akkorden C,Am,G,F , für deine Stimme eine
    Spura) Bei Bandmaschinen: Einheit, die ein Monosignal aufzeichnen kann.

    b) Bei Harddiscrecordern: sind Spuren Container für einzelne Musikbausteine und enthalten MIDI- oder Audiodaten

    c) Bei Sequencern: Auf einer S. befinden sich die Sequenzen, die durch die Aufnahme von MIDI-Daten entstanden, alle Daten dieser S. erhalten einen MIDI-Kanal und werden so dem gewünschten Klangerzeuger zugewiesen.
    Spur
    zu tief, machst du Folgendes: Platziere den Kapo im zweiten Bund deiner Gitarre. Hinter dem so entstandenen ´neuen Sattel´ spielst du jetzt- in gewohnter Weise- genau die Griff-Formen (3.Lage), die du auch im Original-Song vor dem echten
    SattelEingelassene Querleiste als Übergang zur Kopfplatte mit Einkerbungen zur Führung der Saiten. Der Sattel beendet den schwingenden Teil der Saite. Durch Barré und Kapodaster wird ein die Saitenlänge verkürzender ´künstlicher´ Sattel geschaffen.
    Sattel
    (1.Lage) gespielt hättest. Schon hast du den Song um einen Ganzton höher transponiert und kannst testen, ob dir die neu enstandene Tonart besser liegt. Die Akkordfolge wäre dann: D,Bm,A,G. Ist doch ganz einfach, oder?!
Kapodaster(it. capo tasto) Hauptbund, über den alle Saiten gleichzeitig gestimmt werden können; es handelt sich hierbei um einen Sattel auf dem Griffbrett, der verschoben werden kann, so daß alle Saiten gleichmäßig verkürzt werden
Kapodaster
von Shubb

Kapodaster(it. capo tasto) Hauptbund, über den alle Saiten gleichzeitig gestimmt werden können; es handelt sich hierbei um einen Sattel auf dem Griffbrett, der verschoben werden kann, so daß alle Saiten gleichmäßig verkürzt werden
Kapodaster
sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Von der Einfach-Version, die mit einem Band um den Hals befestigt wird, bis zur -mit einer aufwendigen Mechanik ausgestatteten- Luxus-Ausführung, ist alles zu haben.

Slide Röhrchen- Play The Blues!

Die alten Blues Helden verwendeten abgeschnittene Flaschenhälse, die sie sich über einen Finger der Greifhand steckten, um ihren Gitarren singende, gebunden klagenden,
SoundsAndere Bezeichnung für Instrumentenklänge
Sounds
zu entlocken. Der Begriff Bottleneck war geprägt! Die dahintersteckende Tätigkeit erhielt den Namen Slidespiel.

Auswahl verschiedener Slides

Nachdem sich die Spieltechnik etabliert hatte, ging die Musikinstrumenten-Industrie dazu über, die gläsernen Zylinder industriell zu fertigen. Neben dem ursprünglichen Material Glas, experimentierte man bei der Produktion der Röhrchen auch mit diversen Metall-Legierungen. Noch heute streiten sich die Experten darüber, was nun besser klingt: Das Glas, mit seinem mittigeren, warmen
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
, oder Metall, dass einen obertonreicheren und durchsetzungfähigeren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
produziert. Unsere Meinung: Es ist tatsächlich Geschmacksache. Also am Besten ausprobieren welche Bauform den, für das eigene Ohr angenehmeren,
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
erzeugt!

Teilen
Ihre Ansprechpartner
Top-Marken
Instrumentkabel
Ihr Feedback

Wie bewerten Sie die gerade angezeigte Seite?