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  • am 05.11.2012

    uer­gexx­xes@web.de: "Super Laden, 1A Verpackung, sehr schnelle Lieferungen, 1ne Reture funktionierte problemlos."

  • am 20.12.2012

    zau­ber­trxxx@t-on­lxxx.de: "..Leute, Leute, unglaublich dieser Support und Service ?!? einfach klasse, vielen Dank!"

  • am 25.04.2013

    mei­kel­xxxs@xxxx.de: "super klasse, dass man alle aufträge einsehen kann! ihr seid eh die besten! nicht zu toppen."

Online-Ratgeber: E-Bässe

3. Short- oder Longscale

E-Bass ist nicht gleich E-Bass. Unterschiede können schon beim Hals auftauchen. Da gibt es den Typ mit kurzer Mensur, den Shortscaler, d.h. der Hals ist relativ kurz. Ein solches Instrument ist für Neulinge gar nicht schlecht. Es lässt sich verhältnismäßig leicht greifen, da die Bünde näher zusammenrücken. Der Ton ist dennoch erstaunlich rund und fett, aber eher weich. Das hängt mit der durch die Halslänge bedingten weniger starken Saitenspannung zusammen.

Dann gibt es Bässe mit langer Mensur, die Longscaler. Ihr Hals ist eben sehr lang und man muss seine Finger schon ordentlich in Bewegung setzen, um auseinanderliegende Töne und Läufe zu greifen. Allerdings bieten diese Bässe insgesamt einen härteren Grundsound als diejenigen mit kurzer Mensur. Die wiederum sind aber vom Gewicht her leichter und selten kopflastig, was natürlich einen erhöhten Spielkomfort mit sich bringt.

Eine dritte, sehr moderne Form bieten die so genannten Headless-Bässe. Diese Teile haben keine Kopfplatte, der Hals wirkt am Sattel wie abgesägt (ist er eigentlich auch). Ein solcher Bass wirkt optisch zierlich und ist tatsächlich auch recht leicht.

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