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  • am 18.09.2012

    Un­be­kannt: "Thomann finde ich gut! Weiter so!"

  • am 19.03.2013

    Un­be­kannt: "Eure seite ist echt super übersichtlich und leicht zu bedienen- man findet alles was man sucht"

  • am 26.11.2014

    xxxxo@stxxx.com: "Ganz herzlichen Dank für den tollen Service - sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter am Telefon"

Online-Ratgeber: E-Bässe

3. Short- oder Longscale

E-Bass ist nicht gleich E-Bass. Unterschiede können schon beim Hals auftauchen. Da gibt es den Typ mit kurzer Mensur, den Shortscaler, d.h. der Hals ist relativ kurz. Ein solches Instrument ist für Neulinge gar nicht schlecht. Es lässt sich verhältnismäßig leicht greifen, da die Bünde näher zusammenrücken. Der Ton ist dennoch erstaunlich rund und fett, aber eher weich. Das hängt mit der durch die Halslänge bedingten weniger starken Saitenspannung zusammen.

Dann gibt es Bässe mit langer Mensur, die Longscaler. Ihr Hals ist eben sehr lang und man muss seine Finger schon ordentlich in Bewegung setzen, um auseinanderliegende Töne und Läufe zu greifen. Allerdings bieten diese Bässe insgesamt einen härteren Grundsound als diejenigen mit kurzer Mensur. Die wiederum sind aber vom Gewicht her leichter und selten kopflastig, was natürlich einen erhöhten Spielkomfort mit sich bringt.

Eine dritte, sehr moderne Form bieten die so genannten Headless-Bässe. Diese Teile haben keine Kopfplatte, der Hals wirkt am Sattel wie abgesägt (ist er eigentlich auch). Ein solcher Bass wirkt optisch zierlich und ist tatsächlich auch recht leicht.

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