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Online Ratgeber Drum Hardware
Fussmaschinen

 

Die Fußmaschine ist eine Vorrichtung um mit dem Fuß die Bassdrum bedienen zu können. Mit einem
Pedal(v. lat. pes = Fuß)
1. die 2. Fußtritte beim Klavier, rechtes Pedal (Haltepedal, Sustain-Pedal) zur Klangverlängerung (auch -verstärkung), linkes Pedal zur Dämpfung des Klanges.
2. die Fußklaviatur der Orgel
3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
Pedal
wird dabei über eine mehr oder minder komplizierte Mechanik die Bewegung des Fußes in eine kontrollierte Bewegung des Beaters übertragen. Dieser Beater schlägt dann auf das Bass Drum Fell – BOOM. Die Rückholfeder bringt den Beater wieder in die Ausgangsposition zurück. Die Kräfte, die man mit dem Fuß ausübt, sind nicht zu unterschätzen und stellen eine Herausforderung an Konstruktion und Material dar.

Jede Fußmachine soll sich durch Leichtgängigkeit, Laufruhe und Stabilität auszeichnen. Es gibt simple Fußmaschinen mit wenig Einstellmöglichkeiten und kompliziertere Apparaturen mit wesentlich mehr Optionen. Je mehr Einstell- oder Verstellmöglichkeiten man hat, umso besser kann man das
Pedal(v. lat. pes = Fuß)
1. die 2. Fußtritte beim Klavier, rechtes Pedal (Haltepedal, Sustain-Pedal) zur Klangverlängerung (auch -verstärkung), linkes Pedal zur Dämpfung des Klanges.
2. die Fußklaviatur der Orgel
3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
Pedal
seinem individuellen Spiel anpassen.


Gute Pedale zeichnen sich durch folgende Kriterien aus:

  • Die ganze Fußmaschine ist richtig solide. Unzureichendes Material rächt sich fast immer im ungünstigsten Moment – bei einem Konzert, wenn man auf einmal ins Leere tritt.

  • Die Rückholfeder hat viel Spielraum zum Justieren, ist leicht zu arretieren und man kann sie ohne akrobatische Fähigkeiten leicht erreichen.

  • Die Halterung des Beaters auf der Welle ist radial einstellbar, d.h, drehbar – so kann man die Stellung zwischen
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    1. die 2. Fußtritte beim Klavier, rechtes Pedal (Haltepedal, Sustain-Pedal) zur Klangverlängerung (auch -verstärkung), linkes Pedal zur Dämpfung des Klanges.
    2. die Fußklaviatur der Orgel
    3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
    4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
    Pedal
    und Beater opitimal anpassen.

  • Die Gelenke und Wellen der Fußmaschine sind mit Gummi- oder Kunststoff gekapselten Kugel- oder Nadel-Lagern ausgestattet. So erhält man Laufruhe und Leichtgängigkeit. Sie bieten außerdem Schutz vor Staub oder Schmutz.

  • Die Klemmvorrichtung, mit der die Fußmaschine am Spannreifen der Bassdrum befestigt wird, ist leicht zu erreichen – zumindest sollte die Zustellschraube möglichst nicht unter der Pedalplatte sitzen. Die Klemme selbst sollte einen Gummimantel haben, um den Spannreifen nicht zu beschädigen.
    TIPP: Ein paar Streifen Gaffa auf den Spannreifen geklebt schützen die Oberfläche und lassen die Klammer besser greifen.

  • Die Pedalplatte hat ein vernünftiges Profil und eine kleine Aufkantung am Zehenende – damit der Fuß auf dem
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    1. die 2. Fußtritte beim Klavier, rechtes Pedal (Haltepedal, Sustain-Pedal) zur Klangverlängerung (auch -verstärkung), linkes Pedal zur Dämpfung des Klanges.
    2. die Fußklaviatur der Orgel
    3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
    4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
    Pedal
    so nicht so leicht verrutschten kann.

  • Der Antrieb kann von Kette auf Band umgestellt werden (oder andersherum). Es gibt unterschiedliche Philosophien ob Kette oder Band besser ist – gut, wenn man beides ausprobieren kann, denn am Ende ist es vom persönlichen Spielgefühl abhängig. Bei manchen anspruchsvolleren Modellen gibt es unterschiedliche Profile zum Abrollen der Kette bzw. des Riemens. Dadurch kann man das Beschleunigungsverhalten des Beaters beinflussen - das ist so ähnlich wie “schärfere Nockenwellen” bei einem Motor.

  • Von Vorteil sind herausschraubbare Sporen. Diese helfen zu verhindern, daß die Bassdrum beim Spielen nach vorne rutscht. Solche Sporen machen allerdings Kratzer und Löcher in den Boden, weshalb bei deren Einsatz ein Schlagzeugteppich unbedingt zu empfehlen ist.


Einzel Fußmaschinen

Ein
Pedal(v. lat. pes = Fuß)
1. die 2. Fußtritte beim Klavier, rechtes Pedal (Haltepedal, Sustain-Pedal) zur Klangverlängerung (auch -verstärkung), linkes Pedal zur Dämpfung des Klanges.
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Pedal
, ein Beater - die einfachste Ausführung einer Fußmaschine. Einfache Fußmaschinen können natürlich anspruchsvoll in ihrer Machart sein. Das “einfach” bezieht sich nur auf die Anzahl der Pedale.

Einzel Fußmaschine

Die Einzel Fußmaschine ist der Klassiker. Alle anderen Versionen kann man eigentlich als Effekt Pedale bezeichnen. Die Einzel Fußmaschine gehört wohl am ehesten in Musikrichtungen wie Jazz, Country und einfachere Rock Gangarten. Komplett-Drumsets werden mit einer solchen Fußmaschine als Standard Ausstattung ausgeliefert.


Doppel Fußmaschinen

Zwei Pedale, zwei Beater. Die Doppel Fußmaschine, vor nicht allzulanger Zeit noch ein Extra, ist mittlerweile schon die Grundausstattung für Drummer vieler Stilrichtungen. Doppel Fußmaschinen ermöglichen ein wesentlich komplexeres und schnelleres Spiel als Einzelmaschinen. Das Doppelpedal hat den Vorteil, dass man auf eine zweite Bassdrum verzichten kann. Das ist nicht nur billiger, sondern erlaubt ein angenehmeres Plazieren der Pedale. Durch die Verwendung nur einer Bassdrum ist auch der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
leichter zu synchronisieren als bei zwei Bassdrums.

Doppelpedal

Bei Doppel Pedalen gibt es linke oder rechte Ausführungen, das Zusatzpedal ist also links bzw. rechts vom Hauptpedal angebracht. Rechtshänder haben das Zusatzpedal links und Linkshänder rechts. Das zweite
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1. die 2. Fußtritte beim Klavier, rechtes Pedal (Haltepedal, Sustain-Pedal) zur Klangverlängerung (auch -verstärkung), linkes Pedal zur Dämpfung des Klanges.
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3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
Pedal
ist aber immer auf der HiHat Seite.

Beide Pedaleinheiten sind mit einer Kardanwelle miteinander verbunden. Auf der rechten Pedaleinheit (das gilt natürlich nur für rechts herum aufgebaute Drumsets) sind beide Beater angebracht. Der rechte Beater wird, wie bei der einfachen Fußmaschine, mit dem rechten
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Pedal
vor der Bassdrum bedient. Der zweite Beater wird mit dem linken zusätzlichen
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Pedal
über die Kardanwelle angetrieben. Diese Welle hat zwei Gelenke und ist ausziehbar um eine gute Positionierung zu ermöglichen. Allerdings kann das linke
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Pedal
auch leicht verrutschen. Beim Aufbau des Drumset muss man daher besonderen Wert auf eine stabile Positionierung des Doppelpedals achten. Dazu sind die Sporen meistens nicht ausreichend. Am besten plaziert man das
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Pedal
direkt neben dem HiHat
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Pedal
und verbindet die
HardwareIm allgemeinen alle Bauteile eines Instruments aus Metall. Bei Gitarren gehören z.B. die Mechaniken, Brücke, Saitenhalterungen, Tremolo etc. dazu.
Bei den Drums werden allgemein alle Ständer, Halterungen, Fussmaschine, HiHat Maschine usw. dazugezählt. Außerdem gibt es noch die Kesselhardware - die Spannschrauben, Böckchen, Spannreifen usw. am Kessel.

Stative und Ständer allgemein werden oft auch als Hardware bezeichnet.

Computer:
Im Gegensatz zur Software (= Daten) kann man Hardware anfassen. Zur "harten Ware" gehören unter anderem Tastaturen, Laufwerke, Gehäuse, aber auch Platinen, Bauteile usw.
Hardware
mit einer Multiklammer (Zubehör) oder einer speziellen Bodenplatte.


FX und Tripple Pedale

Beim FX
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3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
Pedal
handelt es sich um ein Einfach
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3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
Pedal
mit zwei Beatern. Die Pedalplatte ist zweigeteilt, eine Ballen- und eine Fersen-zone. Ein Beater wird durch die Ferse, der Andere durch den Ballen bewegt. Mit diesem
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2. die Fußklaviatur der Orgel
3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
Pedal
lassen sich unglaublich schnelle und komplexe Muster spielen. Wer allerdings eine ‘normale’ Fußmaschine gewöhnt ist, muss sich erst einmal an das neue Spielgefühl heranarbeiten.

Twin Effect Pedal

Das Tripple
Pedal(v. lat. pes = Fuß)
1. die 2. Fußtritte beim Klavier, rechtes Pedal (Haltepedal, Sustain-Pedal) zur Klangverlängerung (auch -verstärkung), linkes Pedal zur Dämpfung des Klanges.
2. die Fußklaviatur der Orgel
3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
Pedal
ist eine Kombination des FX pedals mit einer Doppel Fußmaschine. Eine Seite hat die Fersen Ballenaufteilung, die andere eine einfache Pedalplatte. Es werden 2 Beater bewegt, der eine ist mit dem Zusatzpedal doppelt belegt. Das Tripple
Pedal(v. lat. pes = Fuß)
1. die 2. Fußtritte beim Klavier, rechtes Pedal (Haltepedal, Sustain-Pedal) zur Klangverlängerung (auch -verstärkung), linkes Pedal zur Dämpfung des Klanges.
2. die Fußklaviatur der Orgel
3. die Fußtritte von Schlagzeugen und Hi-Hat
4. oft auch die Bezeichnung für einen Gitarrenbodeneffekt (umgangssprachlich: Bodentreter, Bodeneffekt, Tretmine u.a.)
Pedal
ist im Moment das Komplexeste auf dem Markt und bietet ein riesiges Potential. Wie beim einfachen FX gilt jedoch : Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig. (Wen’s interessiert: Von Thomas Lang gibt es eine sehr gute Lehr-DVD für Effekt Pedale)

Triple Effect Pedal

 

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