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friedxxxh-w@gessnxxx.de am 04.01.2013

Online Ratgeber Drumsticks
Woraus bin ich?

 


Holz

Über 90% aller
SticksDas sind die Trommelstöcke, die es in allen Variationen gibt. Jede Art hat Ihren eigenen Sound und man braucht ein paar Jahre um das richtige Paar zu finden.
Sticks
, werden aus Holz gemacht. Da Holz bekanntermaßen ein Naturprodukt ist, ist dessen Qualität und Beschaffenheit auch leicht unterschiedlich. Wo früher innerhalb einer Serie große Unterschiede von Stick zu Stick waren, hat sich durch moderne Fertigungsverfahren sehr viel getan. Man kann davon ausgehen, dass alle Markenhersteller ‘perfekte’ Paare liefern. Trotzdem gilt grundsätzlich:

  • Man sollte bei der Wahl auf die Qualität des Holzes achten.
  • Gängige Hölzer sind Hickory, Eiche (Oak) und Ahorn (Maple).
  • Die Holzsorte hat großen Einfluss auf den
    Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
    b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

    Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

    Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

    Dynamik des Klanges
    Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
    Klang
    , die
    Panoramaa) Das durch zwei Lautsprecher abbildbare Stereobild.

    b) Parameter in elektronischen Musikinstrumenten, mit dem das Signal in eben diesem Stereobild positioniert werden kann.
    Balance
    und die Lebensdauer des Drumsticks.
  • Die Maserung soll gleichmäßig vom Ende bis zum Kopf verlaufen.
  • Am Besten nimmt man die Stöcke in die Hand und spielt sie auf einer ebenen festen Oberfläche. Fühlen sie sich gleich an, ist der
    Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
    b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

    Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

    Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

    Dynamik des Klanges
    Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
    Klang
    der gleiche, wie ist das Spielgefühl? Wenn der
    Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
    b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

    Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

    Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

    Dynamik des Klanges
    Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
    Klang
    der Stöcke der gleiche ist, kann man davon ausgehen, dass auch das Gewicht gleich ist.
  • Ein guter Test ist, den Stock auf einer ebenen Fläche zu rollen. Dadurch sieht man leicht ob er gerade ist (rollt gleichmäßig) oder nicht.

Auf die Frage welches Holz das Beste ist, gibt es keine klare Antwort. Das hängt vom Geschmack des Drummers und der Musikrichtung ab. Meistens wird Hickory, Eiche und Ahorn verwandt. Hornbeam Stöcke sind auch auf dem Markt erhältlich.


Hickory

Hickory Sticks

Hickory ist ein amerikanisches Hartholz. Die Dichte und Härte liegt etwas unter der von Eiche. Hickory ist ein erstklassiger Stoßabsorber. Das macht das Spiel ermüdungsfrei und schont die Handgelenke. Hickory hat ein sehr gutes Verhältnis von Gewicht zu Stärke und sehr viele Drummer bevorzugen
SticksDas sind die Trommelstöcke, die es in allen Variationen gibt. Jede Art hat Ihren eigenen Sound und man braucht ein paar Jahre um das richtige Paar zu finden.
Sticks
aus diesem Material.


Eiche (Oak)

(Japanische Eiche, Shira Kashi)

Oak Sticks

Eiche ist etwa 10% schwerer als Hickory. Es ist ein härteres Holz und hat dadurch eine längere Lebensdauer. Eiche lässt sich härter spielen als alle anderen Holzsorten. Ein Stock von gleichem Gewicht ist in Eiche dünner. Eiche nutzt sich durch kräftigeres Beckenspiel nicht so schnell ab und bricht auch durch
RimshotKantenschlag auf eine Snare
Rimshot
weniger leicht.


Ahorn (Maple)

Ahorn Sticks

Ahorn ist etwa 10% leichter als Hickory. Dadurch lässt sich bei gleichem Gewicht ein dickerer Stock erreichen. Viele Schlagzeuger wählen Ahorn genau aus diesem Grund: Ein relativ dicker Stock mit wenig Gewicht. Ahorn Stöcke nimmt man hauptsächlich für leichtes, schnelles Spiel in Situationen die wenig
LautheitAndere Bezeichnung für Lautstärke-Eindruck
Lautstärke
erfordern. Ahorn ist nicht so strapazierbar wie Eiche oder Hickory.


Hainbuche (Hornbeam)

Hornbeam Sticks

Ein europäisches Hartholz, dass in seinen Eigenschaften wie Zähigkeit und Härte die europäische Eiche übertrifft. Am ehesten wohl mit der japanischen Shira Kashi zu vergleichen.


Andere

Neben diesen Hölzern werden noch einige exotische Holzsorten angeboten. Dabei handelt es sich meistens um ’Spezialisten’. Eine Verallgemeinerung ist daher sehr schwer. Wie schon gesagt – einfach mal ausprobieren.


Oberflächen

Lackierte Sticks

Drumsticks gibt es lackiert und unlackiert. Der Lack hat die Aufgabe, die Oberfläche des Holzes zu schützen. Dabei geht es hauptsächlich darum, den Feuchtigkeitsgrad (oder eher Trocknungsgrad) des Holzes konstant zu halten. Dies beugt einer Verwerfung des
SticksDas sind die Trommelstöcke, die es in allen Variationen gibt. Jede Art hat Ihren eigenen Sound und man braucht ein paar Jahre um das richtige Paar zu finden.
Sticks
durch Wasseraufnahme vor. Zu viel Feuchtigkeit gibt dem Stock eine gummi-artige Ansprache. Zuwenig macht ihn spröde und er bricht leicht. Es gibt auch einige Serien, die farbig lackiert sind. Weißer Lack macht sich z.B. ganz gut beim Gig, wenn man ein Paar Stick-Tricks drauf hat.

Unlackierte Stöcke sind griffiger als lackierte. Bei einem langen Konzert kann zum Beispiel Handschweiß zum Problem werden. Da
FliegenUm eine bessere Schallverteilung in grossen Hallen und bei Open-Air Veranstaltungen zu erreichen werden die Hoch und Mitteltonboxen geflogen, d.h. an der Hallendecke aufgehängt.
Das Anbringen von Lautsprecherboxen an Hallendecken ist eine komplizierte und gefährliche Arbeit die vornehmlich von Riggern durchgeführt wird. Rigger sind Spezialisten und das geflogene Anbringen von Boxen sollte man nur ihnen überlassen.
Lautsprecherboxen, die geflogen werden, benötigen eine Abnahme des TÜV (Abnahmeprotokoll wichtig bei Versicherungsschäden).
fliegen
besonders lackierte Schlagzeugstöcke leicht mal aus der Hand. Allerdings gibt es genau deshalb auch
SticksDas sind die Trommelstöcke, die es in allen Variationen gibt. Jede Art hat Ihren eigenen Sound und man braucht ein paar Jahre um das richtige Paar zu finden.
Sticks
mit einem Gummiüberzug am Griffende. Eine andere Möglichkeit wäre ein spezielles
TapeTape = Band (Maschine) Gerät zur Aufzeichnung von analogen oder digitalen Signalen auf einem Magnetband (2 bis 48 Spuren). Analoge Bandmaschinen werden immer mehr von ihren digitalen Nachfahren abgelöst. Der Vorteil der Digitaltechnik liegt in der Möglichkeit eine unbegrenzte Anzahl von Kopien zu erstellen. Natürlich gibt es auch Nachteile wie Quantisierungsrauschen.

Tape = Band (Klebeband) Gaffa-Tape ist ein Markenbegriff und auf allen Bühnen anzutreffen. Lose verlegte Kabel werden hiermit (auf dem Boden) befestigt.
Tape
zum Aufkleben.


Metall (Alu)

Alu Sticks

Lars Ulrich (Metallica) hat dieses Material populär gemacht. Stöcke aus Aluminium sind sehr haltbar. Der Fertigungsprozess erlaubt es, einen Stock mit extrem geringen Toleranzen herzustellen, d.h. einer ist genau wie der andere. Der Unterschied liegt bei weniger als 1%. Der Kopf kann abgeschraubt und ausgetauscht werden. Es stehen mehrere Formen zur Verfügung. Das Gewicht der
SticksDas sind die Trommelstöcke, die es in allen Variationen gibt. Jede Art hat Ihren eigenen Sound und man braucht ein paar Jahre um das richtige Paar zu finden.
Sticks
liegt sicher im oberen Bereich, was den Stock in der Metal-Szene beliebt macht. Eine Hülle aus Urethan soll der Beschädigung von Fellen und
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
vorbeugen. Die Beanspruchung der
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
ist jedoch ein echtes Problem. Bei leichten
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
sind Aluminium
SticksDas sind die Trommelstöcke, die es in allen Variationen gibt. Jede Art hat Ihren eigenen Sound und man braucht ein paar Jahre um das richtige Paar zu finden.
Sticks
mit Vorsicht zu gebrauchen.


Carbon

Carbon Sticks

Im Spielgefühl ist die Kohlefaser, ein synthetischer Werkstoff, ähnlich wie Hickory. Carbon zeichnet sich durch höhere Haltbarkeit gegenüber Holz aus. Die Abriebfestigkeit ist extrem hoch. Das Material ist schweißabsorbierend, was verhindert, dass bei feuchten Händen der Stock rutscht. Carbon
SticksDas sind die Trommelstöcke, die es in allen Variationen gibt. Jede Art hat Ihren eigenen Sound und man braucht ein paar Jahre um das richtige Paar zu finden.
Sticks
sind schwarz, was auch
optischElekrtisch nicht leitende Verbindung digitaler Audiogeräte, bei denen die Signale in Form von Lichtimpulsen übermittelt werden. Vermeidet Brummschleifen.
optisch
etwas hermacht.


Laminat

Die
SticksDas sind die Trommelstöcke, die es in allen Variationen gibt. Jede Art hat Ihren eigenen Sound und man braucht ein paar Jahre um das richtige Paar zu finden.
Sticks
sind, ähnlich wie Sperrholz aus mehreren Lagen aufgebaut. Meistens handelt es sich dabei um Holzfurniere. Die einzelnen Lagen sind aus verschiedenen Hölzern und haben dadurch verschiedene Eigenschaften. Das Resultat ist ein Stock mit ausgezeichnetem Rebound, d.h. der Stock springt leicht zurück. So was bietet sich für Rolls an.
optischElekrtisch nicht leitende Verbindung digitaler Audiogeräte, bei denen die Signale in Form von Lichtimpulsen übermittelt werden. Vermeidet Brummschleifen.
Optisch
sind Laminat-Stöcke sehr ansprechend. Durch die verschiedenen Lagen haben sie ein, oft buntes, Streifenmuster.

 

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