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Online Ratgeber Drumkessel
Historisches

 

Schlaginstrumente gehören sicher zu den ältesten Instrumenten der Menschheit. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass schon die Urmenschen Stäbe, Knochen oder Steine aneinander geschlagen haben, um Laute zu erzeugen. Diesen Urtrieb des "Schlagzeugspiels" kann man bei jedem Kleinkind beobachten: Hat es irgendeinen Stock zur Verfügung, wird es alsbald damit schlagen. Wenn es dann zufällig den leeren Sandeimer trifft und ein entsprechend hohler
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
entsteht, so wird es diesen Vorgang mit Begeisterung viele Male wiederholen.

Aus überlieferten Darstellungen des Altertums lässt sich zweifelsfrei beweisen, dass es bereits vor 4000 Jahren in Ägypten und Mesopotamien Trommeln gegeben hat. Bei vielen Eingeborenenvölkern haben Forscher die große Bedeutung von Trommeln beobachtet. Zum Teil haben sie magische Kräfte, zum Teil dienen sie den Ritualen oder der Nachrichtenübermittlung.

Trommeltelefon


So könnte ein Trommeltelefon ausgesehen haben

Selbst die Trommelform ist schon vorgegeben und hat sich kaum verändert. Der runde Körper aus Holz (einem ausgehöhlten Baumstamm) und das darüber gespannte Fell bringen eine mehr oder weniger große Luftsäule zum Klingen.

Dieses Prinzip lässt sich uneingeschränkt auf unsere modernen Drums übertragen. So besteht das heutige
SchlagzeugZusammenstellung mehrerer Schlaginstrumente, in der Grundausstattung meist kleine Trommel, große Trommel, Hi-Hat und Becken;
Abkürzung im Notensatz: Schlzg.
Schlagzeug
aus einer
MixdownSind alle Spuren aufgezeichnet und zur Wiedergabe bereit, werden Sie in der "Mischung" zusammengefügt. Jede Spur erhält dabei seine eigenen Equalizer-, Lautstärke und Effekteinstellungen.
Mischung
von Membranophonen und Idiophonen. Membranophone sind Instrumente, bei denen der
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
durch das Schlagen auf eine gespannte Haut oder
MembranDie Membran versetzt die angrenzende Luft in Schwingungen. Sie sollte leicht und steif sein (zwei sich widersprechende Forderungen!). Als Membran wird u.a. langfaseriges Papier, Kunststoff (Polypropylen, Kevlar), Hartschaum (Polystyrol) oder Aluminium (Wabenstruktur) verwendet. Die Papiermembran wurde in den letzten Jahrzehnten so verbessert, dass sie sich gegenüber den modernen Materialien ausgezeichnet behaupten konnte.
Membran
und die sich daraus ergebende
Resonanz(lat. = Wiederhall) Auch Regeneration, Q oder Peak; Filterparameter, Das Mitschwingen eines Körpers durch Erregen eines anderen mit gleicher Eigenfrequenz (hierdurch wird die Lautstärke eines Tones verstärkt)
Betont die Signalfrequenzen in der Nähe der Eckfrequenz, kann bei entsprechend hohen Werten bis zur Eigenschwingung des Filters mit einer Sinusschwingung führen (Selbstoszillation). Hohe Werte führen in Verbindung mit einer Filterhüllkurve zu schmatzenden Klängen.
Resonanz
der darunter liegenden Luftsäule erzeugt wird. Idiophone sind so genannte Selbstklinger, das heißt, das Material aus dem diese Instrumente hergestellt werden, klingt von selbst, wenn man es anschlägt.

Die Membranophone unseres Schlagzeugs sind also die mit Plastikfellen (früher waren es noch Naturfelle) bespannten Trommeln, die Idiophone sind die
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
. Seit dem 18. Jahrhundert sind solche
Schlaginstrumentezur Familie der Schlaginstrumente gehören Pauke, Trommel, Becken, Triangel etc.
Schlaginstrumente
Bestandteil der Orchester in Europa. Auch in Militärkapellen fanden sie immer mehr Beachtung, weil sich wohl zu einem strammen Rhythmus besser marschieren ließ. Das Besondere an solcherlei Einsatz der
Schlaginstrumentezur Familie der Schlaginstrumente gehören Pauke, Trommel, Becken, Triangel etc.
Schlaginstrumente
ist, dass jedes einzelne von ihnen von einem Musiker gespielt wird. In unseren Symphonieorchestern kann man das immer noch so beobachten.

Mit dem Aufkommen anderer Musikformen wie Blues und Swing zu Beginn dieses Jahrhunderts wandelte sich dann auch der Einsatz des Schlagwerks, ebenso wie die Bedienung. Nun wurden die einzelnen Elemente wie Große
TrommelSchlaginstrument, ein auf beiden Seiten mit Fell bespannter Zylinder;
1. kleine Trommel (mit 2 Schnarrsaiten am oberen Fell), wird meist mit 2 Holzschlegeln (Stöcken) geschlagen
2. große Trommel, wird mit einem Filzschlegel (Fußmaschine) geschlagen
3. Rührtrommel (schmale lange Form), Spielart wie die kleine Trommel
Abkürzungen im Notensatz: gr. Tr. (= große Trommel), kl. Tr. (= kleine Trommel)
Trommel
, Kleine
TrommelSchlaginstrument, ein auf beiden Seiten mit Fell bespannter Zylinder;
1. kleine Trommel (mit 2 Schnarrsaiten am oberen Fell), wird meist mit 2 Holzschlegeln (Stöcken) geschlagen
2. große Trommel, wird mit einem Filzschlegel (Fußmaschine) geschlagen
3. Rührtrommel (schmale lange Form), Spielart wie die kleine Trommel
Abkürzungen im Notensatz: gr. Tr. (= große Trommel), kl. Tr. (= kleine Trommel)
Trommel
und
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
zusammen aufgestellt, und ein Musiker spielte mehrere gleichzeitig. Das hatte große Vorteile, weil nun mehrere Rhythmusteile beim Schlagzeuger zu einem komplizierten Gesamtrhythmus verschmelzen konnten. Das bedeutet aber auch, dass dem Schlagzeuger fortan eine große Verantwortung beim Gesamtklang zukam.

So war denn das Drum-Set aus den Jazz- und Bigbands, aus den Swingcombos und Tanzkapellen nicht mehr wegzudenken. Der Drummer wurde zum viel beschäftigten Schwerstarbeiter. Nicht nur seine beiden Hände, sondern auch seine Füße kamen voll zum Einsatz. Für die Füße hatten sich die Trommelbauer geniale Maschinen ausgedacht. Einmal war da die Fußmaschine für die große
TrommelSchlaginstrument, ein auf beiden Seiten mit Fell bespannter Zylinder;
1. kleine Trommel (mit 2 Schnarrsaiten am oberen Fell), wird meist mit 2 Holzschlegeln (Stöcken) geschlagen
2. große Trommel, wird mit einem Filzschlegel (Fußmaschine) geschlagen
3. Rührtrommel (schmale lange Form), Spielart wie die kleine Trommel
Abkürzungen im Notensatz: gr. Tr. (= große Trommel), kl. Tr. (= kleine Trommel)
Trommel
. Trat man auf dieselbe, so schlug der daran befestigte Paukenschlägel gegen das hintere Fell der Großen
TrommelSchlaginstrument, ein auf beiden Seiten mit Fell bespannter Zylinder;
1. kleine Trommel (mit 2 Schnarrsaiten am oberen Fell), wird meist mit 2 Holzschlegeln (Stöcken) geschlagen
2. große Trommel, wird mit einem Filzschlegel (Fußmaschine) geschlagen
3. Rührtrommel (schmale lange Form), Spielart wie die kleine Trommel
Abkürzungen im Notensatz: gr. Tr. (= große Trommel), kl. Tr. (= kleine Trommel)
Trommel
. Aber auch den Orchestermusiker, der immer die
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
aneinander schlug, musste unser Drummer ja ersetzen. Dazu diente die zweite Maschine, die Hi-Hat oder - wie sie früher hieß - Charleston-Maschine. Mit ihr konnte er nun tretend zwei
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
gegeneinander deckeln und das rhythmische Geflecht komplett machen. Und während der Trompeter durchaus mal ein Pause machte, musste unser Schlagzeuger ohne Halt weiterspielen.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch in den Rockbands ist der Drummer durchgängig beschäftigt. In der Grundstruktur ist auch der Schlagzeugaufbau seit Jahrzehnten gleich geblieben. Natürlich hat man die Formen und die technischen Bestandteile enorm weiterentwickelt. Probleme wie Standfestigkeit, Haltbarkeit oder Stimmbarkeit sind für moderne Drummer keine Frage mehr. Und es wird weiterentwickelt.

 

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