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  • am 25.02.2012

    xxxxonn@t-online.de: "Übersichtlich, logisch, top!"

  • am 16.03.2012

    Unbekannt: "Ich bin echt sehr mit thomann zufrieden, gibt keinen besseren in Sachen Musik."

  • am 17.07.2012

    linzenmexxx@gmail.com: "Vielen Dank für den unschlagbaren Kundendienst und Ihre freundlichen Mitarbeiter!!"

Online-Ratgeber Live Gesangsmikrofone
Kriterien

 


Klang

Gesangsmikrofone unterscheiden sich recht deutlich im
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
. Ein Bereich, dem Sie große Aufmerksamkeit widmen sollten, ist die Präsenzanhebung. Die Präsenzen sind der obere Teil des Mittenbereichs. Hier liegen die Obertöne und stimmlosen Anteile der menschlichen Stimme. Die Sprachverständlichkeit ist stark abhängig davon, wie gut dieser Bereich zu hören ist, denn hier sind viele Sprachkonsonanten angesiedelt. Bei allen Gesangsmikros ist dieser Frequenzbereich deshalb angehoben, aber nicht bei allen Mikros gleich stark. Und das ist gut so, denn unterschiedliche
Tuningdas Intonieren eines Instruments nach dem Kammerton a1; Jedes Instrument muss gestimmt werden
Stimmen
brauchen unterschiedlich viel Unterstützung in diesem Bereich. Eine dunkle Stimme profitiert von einem hell klingenden Mikro und eine durchsetzungskräftige, vielleicht sogar schrille Stimme klingt viel angenehmer mit einem sanft klingenden Mikro. Das Mikro sollte also zur Stimme passen. Das gilt auch für die etwas tiefer liegenden Mittenanteile. Achten Sie beim antesten darauf, ob die Stimme nasal klingt oder schön offen.


Der Nahbesprechungseffekt

Wenn Sie jemals ein Mikrofon in der Hand hielten, kennen Sie diesen Effekt: Je geringer der Abstand zum Mikrofon, desto voller bzw. bassiger klingt ihre Stimme. Der Nahbesprechungseffekt steht in direkter Relation zum Richtverhalten. Je ausgeprägter die
RichtcharakteristikRichtungsabhägigkeit der Empfindlichkeit beim Mikrofon.
Richtcharakteristik
, desto ausgeprägter der Nahbesprechungseffekt.

Was manche
Tuningdas Intonieren eines Instruments nach dem Kammerton a1; Jedes Instrument muss gestimmt werden
Stimmen
voll und sonor klingen lässt, macht andere dumpf und unverständlich. Der Nahbesprechungseffekt ist deshalb weder gut noch schlecht – er muss ganz einfach zur Stimme passen. Manche Mikrofone haben eine interne Bassabsenkung, damit der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
bei typischen Lippenabständen natürlich wirkt. Aber hier gibt es kein „one-size-fits-all.“

Der Nahbesprechungseffekt betrifft sowohl
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
als auch Handling. Wenn Sie ein Gesangsmikrofon ausprobieren, sollten Sie darauf achten, dass ihre Stimme zwar voll, aber nicht mulmig klingt. Gerade wenn sie (noch) kein sicherer Bühnenprofi sind, sollten Sie außerdem testen wie sich der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
bei leicht variierenden Lippenabständen und Mikrofonwinkeln verändert. Nierenmikrofone sind in aller Regel etwas gutmütiger als Super- oder Hyperniere.


Poppneigung

Nein, nicht was Sie denken ;-) Gemeint sind diese explosionsartigen
GeräuschAuch Geräusche besitzen einen charakteristischen Verlauf der (nicht "ganzzahligen") Teiltöne, und spielen bei der Erkennung von Klängen durch unser Gehör eine wichtige Rolle. Das Anblasgeräusch von Blasinstrumenten, das Geräusch der Klappen bei Klarinetten, oder das typische Geräusch beim Rutschen mit den Fingern über eine Gitarrensaite wird von unserem Gehör sofort identifiziert, selbst wenn danach gar kein "Ton" gespielt wird. Percussions-Instrumente erzeugen fast ausschließlich Geräusche, und werden nur durch den für sie charakteristischen Verlauf des Schwingungsgemisches erkannt.
Geräusche
, wenn ein Luftstoß auf die Mikrofonmembran trifft. Einige menschliche Sprachlaute entstehen durch Anstauen von Luft, die dann schlagartig aus dem Mund gestoßen wird. Diese Laute nennt man deshalb Verschlusslaute oder auch (Ex-)Plosivlaute. Mikrofonmembranen mögen diese kleinen Luftstöße, die durch Konsonanten wie P, B, aber auch T und D ausgelöst werden, überhaupt nicht. Die Mikrofonhersteller sind seit Menschengedenken damit beschäftigt, eine optimale Lösung zu finden, diese Explosivlaute zu entschärfen, ohne den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
zu beeinträchtigen. Keine leichte Aufgabe, denn erstens ist ein Verwirbeln der Luft bei so geringem Abstand extrem schwierig, und zweitens sind Menschen eben verschieden. Nicht jeder spricht Konsonanten genau gleich aus und auch die Handhaltung des Mikrofons spielt eine wesentliche Rolle. Achten Sie beim Antesten von Mikrofonen darauf, dass Sie gut mit dem Mikrofon zurechtkommen und das Mikrofon gut mit Ihnen zurechtkommt. Zusammen sind Sie ein Team. Bei der riesigen Auswahl an unterschiedlichen Mikrofonen, sollte es mit dem Teufel zugehen, wenn sich nicht eins für Sie findet.


Handgeräusche

Verschiedene Mikrofone übertragen Handgeräusche unterschiedlich stark. Wie wichtig dieser Punkt ist, hängt von ihren persönlichen Gewohnheiten ab. Wenn Sie das Mikro immer fest in der Hand halten oder wenn Sie z.B. Gitarre spielen und das Mikro immer auf dem Stativ verbleibt, spielen Handgeräusche keine so große Rolle. Sollten Sie aber viel mit ihrem Mikrofon herum spielen oder wie Whitney Houston auf dem Mikrofonschaft den
Takt(v. lat. tactus = Schlag) Maßeinheit für den Rhythmus eines Musikstückes, z. B. 2/4-Takt = 2 Zählzeiten auf Basis von Vierteln, 3/4-Takt = 3 Zählzeiten auf Basis von Vierteln, 6/8-Takt = 6 Zählzeiten auf Basis von Achteln usw.; im Notenbild werden Takte durch vertikale Striche im Liniensystem (sogenannte Taktstriche) voneinander getrennt
Takt
mitklopfen, dann sollten Sie sich für ein Mikrofon entscheiden mit besonders geringen Handgeräuschen. Außer bei ganz billigen Mikrofonen bewegen sich Handgeräusche heutzutage immer auf mindestens akzeptablem Niveau.

 

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