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Online-Ratgeber E-Gitarren Recording
Alternativen

 

Verstärkerabnahme mit einem guten Mikrofon ist zwar der prinzipiell hochwertigste Weg zum ultimativen Gitarrensound, aber auch der zeitraubendste und lauteste. Nicht ohne Grund gibt es inzwischen einige Alternativen, die schneller und/oder mit geringerer Lärmbelästigung für die Nachbarschaft zu guten Ergebnissen führen.

Das Zusammenspiel zwischen
AmplifierAmplifier ist die englische Bezeichnung für Verstärker. Abkürzung ist Amp. Gemeint ist meist der Power-Amp = Leistungsverstärker. Der Amp verstärkt das Ausgangsignal eines Mischpultes auf die erforderliche Leistung um die Lautsprecher anzusteuern. Gute Amps verfügen über ausgeklügelte Sicherungsmassnahmen zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher. Qualität kostet auch hier Geld.
Verstärker
(insbesondere eines Röhrenverstärkers) und dem
LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
Lautsprecher
können jedoch die wenigsten Geräte wirklich nachempfinden. Das liegt darin begründet, daß die
speaker(engl.) Lautsprecher
Speaker
bei hohen Lautstärken Eigenresonanzen erzeugen, die in der
EndstufeLetzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern. Der meist nicht regelbare Verstärker liefert das notwendige Signal für die Lautsprecher, das im normalerweise regelbaren Vorverstärker (z. B. Mischpult) auf den Linienpegel gebracht wird. Immer öfter werden heute Endstufen direkt in die Lautsprecher eingebaut, was den Vorteil hat, dass diese zwei Bausteine optimal auf einander abgestimmt sind. Während bei HiFi-Anlagen die Stereo-Endstufe meist in der Zentraleinheit untergebracht ist, findet man im Hi-End-Bereich und in Beschallungsanlagen getrennte Endstufen, was unter anderem wegen der enormen Wärmeentwicklung und möglicher Trafoeinstreuungen vorteilhaft ist.
Endstufe
Arbeitspunkt-Sprünge verursachen - und das macht
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
;-).


Direktbox / Recording-Ausgang am Amp

Elektrische Bässe werden oft mit DI-Box abgenommen. Bei der Gitarre ist das nicht so einfach, speziell nicht bei verzerrten
SoundsAndere Bezeichnung für Instrumentenklänge
Sounds
. Der
speaker(engl.) Lautsprecher
Speaker
ist ein enormer Faktor im Gitarrensound. Ein typischer Gitarrenlautsprecher macht bei ca. 7 kHz dicht. Und das ist gut so, denn ohne diese Höhenbegrenzung klingt selbst ein feiner Mesa Boogie wie eine fiese Kreissäge. Bei cleanen
SoundsAndere Bezeichnung für Instrumentenklänge
Sounds
benötigt man diese Frequenzbegrenzung nicht zwingend, aber meist klingt’s auch hier runder und harmonischer, wenn die Höhen gekappt werden.

DI-Box

Schon vor einiger Zeit sind verschiedene Hersteller auf den Gedanken gekommen, eine Lautsprechersimulation in eine DI-Box zu integrieren. Zwei der bekanntesten Exemplare sind die Hughes & Kettner Red Box und die Behringer Ultra GI-100.

Manche Gitarrenamps besitzen sogar ab Werk schon einen Recording-Ausgang mit lautsprecherähnlicher Frequenzkorrektur - oft verrät dies schon die Bezeichnung des Ausgangs. Direktabnahme mit Lautsprechersimulation klingt anständig, aber ein gut mikrofonierter
AmplifierAmplifier ist die englische Bezeichnung für Verstärker. Abkürzung ist Amp. Gemeint ist meist der Power-Amp = Leistungsverstärker. Der Amp verstärkt das Ausgangsignal eines Mischpultes auf die erforderliche Leistung um die Lautsprecher anzusteuern. Gute Amps verfügen über ausgeklügelte Sicherungsmassnahmen zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher. Qualität kostet auch hier Geld.
Amp
klingt deutlich besser. Einige hochwertigere Gitarrenverstärker verwenden spezielle Preamps für den Recording-Ausgang (mehr dazu weiter unten). Außerdem gibt es dann noch die Modeling-Amps - kompakte Combos oder Topteile mit
AmpsimulationSimuliert die spezielle Frequenzkurve eines Gitarrenlautsprechers bzw. einer Box die mit Mikrofon abgenommen wird. Diese hat einen völlig "krummen" Verlauf und fällt oberhalb von 6-7 khz teil ab. Spielt man einen Verstärker oder Preamp über eine HiFi Anlage ohne diese Cabinet Simulation so fehlt diese Frequenzbeschneidung und der Ton wird extrem kratzig und hart.
Ampsimulation
. Hier werden ensprechende Geräte durchaus auch in professionellen Studios eingesetzt, vor allem wenn’s schnell gehen soll. Ein guter Modeler klingt besser als ein schlecht mikrofonierter
AmplifierAmplifier ist die englische Bezeichnung für Verstärker. Abkürzung ist Amp. Gemeint ist meist der Power-Amp = Leistungsverstärker. Der Amp verstärkt das Ausgangsignal eines Mischpultes auf die erforderliche Leistung um die Lautsprecher anzusteuern. Gute Amps verfügen über ausgeklügelte Sicherungsmassnahmen zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher. Qualität kostet auch hier Geld.
Amp
.

Beachten Sie unbedingt, dass man Röhrenverstärker nicht ohne
LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
Lautsprecher
betreiben darf. Die
EndstufeLetzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern. Der meist nicht regelbare Verstärker liefert das notwendige Signal für die Lautsprecher, das im normalerweise regelbaren Vorverstärker (z. B. Mischpult) auf den Linienpegel gebracht wird. Immer öfter werden heute Endstufen direkt in die Lautsprecher eingebaut, was den Vorteil hat, dass diese zwei Bausteine optimal auf einander abgestimmt sind. Während bei HiFi-Anlagen die Stereo-Endstufe meist in der Zentraleinheit untergebracht ist, findet man im Hi-End-Bereich und in Beschallungsanlagen getrennte Endstufen, was unter anderem wegen der enormen Wärmeentwicklung und möglicher Trafoeinstreuungen vorteilhaft ist.
Endstufe
würde Schaden nehmen. Wenn Sie die
LautheitAndere Bezeichnung für Lautstärke-Eindruck
Lautstärke
reduzieren möchten, ohne den Master-Volumeregler zurückzudrehen (das Strampeln der
EndstufeLetzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern. Der meist nicht regelbare Verstärker liefert das notwendige Signal für die Lautsprecher, das im normalerweise regelbaren Vorverstärker (z. B. Mischpult) auf den Linienpegel gebracht wird. Immer öfter werden heute Endstufen direkt in die Lautsprecher eingebaut, was den Vorteil hat, dass diese zwei Bausteine optimal auf einander abgestimmt sind. Während bei HiFi-Anlagen die Stereo-Endstufe meist in der Zentraleinheit untergebracht ist, findet man im Hi-End-Bereich und in Beschallungsanlagen getrennte Endstufen, was unter anderem wegen der enormen Wärmeentwicklung und möglicher Trafoeinstreuungen vorteilhaft ist.
Endstufe
unter Vollast klingt halt geil), benötigen Sie einen so genannten „Power Attenuator“, der die Endstufenleistung in Form von Wärme verbrät (daher auch der Name "Hot Plate" bei den THD-Geräten).

Power Attenuator


RecordingEnglisch für Aufnahmetechnik im Allgemeinen
Recording
Preamps

Einen besseren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
als ein
AmplifierAmplifier ist die englische Bezeichnung für Verstärker. Abkürzung ist Amp. Gemeint ist meist der Power-Amp = Leistungsverstärker. Der Amp verstärkt das Ausgangsignal eines Mischpultes auf die erforderliche Leistung um die Lautsprecher anzusteuern. Gute Amps verfügen über ausgeklügelte Sicherungsmassnahmen zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher. Qualität kostet auch hier Geld.
Amp
mit frequenzkorrigierter DI-Box erzielt man mit einem speziell für Recordingzwecke entwickelten Gitarrenpreamp. Bekannte Vertreter sind z.B. Hughes & Kettner Tubeman oder die verschiedenenen Modelle von Tech 21/SansAmp. Viele User schwören auf diese Teile. Auch den ehrwürdigen Tom Scholz Rockman kann man in diese Kategorie einordnen, obwohl der sehr charakteristische Rockman-Sound vielleicht nicht mehr ganz dem aktuellen Zeitgeschmack entspricht. Wer auf klassischen 80er Rock steht, kann ihm aber ruhig eine Chance geben.

Tech21 SansAmp


Digitale Modeling Preamps

Obwohl es sie noch gar nicht so lange gibt, haben sich digitale Modeling Preamps in kürzester Zeit am Markt durchgesetzt. Kein Wunder, die Teile klingen gut, sind leicht zu bedienen und ermöglichen eine Vielzahl unterschiedlicher
SoundsAndere Bezeichnung für Instrumentenklänge
Sounds
. Digitale Modeling Preamps wie der
LineLine ist die Pegelniveaubezeichnung für 0 dBu, dem Arbeitspegel von Mischpulten und anderen Audiogeräten. Im Gegensatz dazu gibt es noch den Mikrofon-Pegel.
Line
6 POD (bzw. seine Nachfolgemodelle) werden durchaus auch in professionellen Studios eingesetzt, vor allem wenn’s schnell gehen soll. Ein guter Modeler klingt besser als ein schlecht mikrofonierter
AmplifierAmplifier ist die englische Bezeichnung für Verstärker. Abkürzung ist Amp. Gemeint ist meist der Power-Amp = Leistungsverstärker. Der Amp verstärkt das Ausgangsignal eines Mischpultes auf die erforderliche Leistung um die Lautsprecher anzusteuern. Gute Amps verfügen über ausgeklügelte Sicherungsmassnahmen zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher. Qualität kostet auch hier Geld.
Amp
. Zu dieser Gerätekategorie gibt’s einen eigenen Online-Ratgeber [http://www.thomann.de/mspecial4-1.html], der Ihnen alles Wissenswerte erläutert.

Line6 PodPro


Modeling Software

Eine noch neuere Entwicklung sind Softwarelösungen wie Native Instruments Guitar Rig oder Amplitube von IK
MULTIMEDIABezeichnung für eine künstlerische Aktion, in der verschiedene Sinne - vor allem Ohr und Auge (Audiovision) - angesprochen werden. Mit Musik können Projektionen von Dias und Filmen (J. Cage, HPSCHD, 1967-69), schauspielerische Aktionen einschließlich Rezitation und Pantomime (M. Kagel, Sur scène, 1959/60), Lichtregie (N. Schiffer, u. a. Kyldex I, 1973), Düfte (J. A. Riedl, Musik-Duft-Licht-Straße, zur Olympiade München 1972) u. a. verbunden werden.

In multimedialen Veranstaltungen werden die technischen Medien nicht bloß als Übertragunsmechanismen für herkömmliche Inhalte benutzt, sondern in ihren neuen Möglichkeiten als ästhetisches Objekt entdeckt. Historische Wurzeln von Multimedia sind die Synästhesie der Jahrhundertwende (A. Skrjabin), die Collagierung optischer und akustischer Elemente im Dadaismus (K. Schwitters, Merz-Bühne, 1921) und Tendenzen zur Verräumlichung von Musik (u. a. schon bei G. Mahler, Ch. Ives; dann E. Varèse, K. Stockhausen).

In Multimediaaufführungen kann Musik sowohl live von Spielern produziert als auch über Tonband eingespielt werden. Für die Multimedia ist die Vermittlung beider Arten der Klangrealisation in der Live-Elektronik besonders wichtig geworden: Die live produzierten Klänge werden während der Aufführung mittels Synthesizers transformiert und mit gespeichertem Material überlagert. Die fortgeschrittene Technik der elektronischen Schallübertragung ermöglicht es seit den 60er Jahren, das Publikum mit beliebig vielen Schallquellen zu umgeben und durch den Richtungswechsel des Klanges Raum in neuartiger Weise erfahrbar zu machen. Die Bewegung des Klangs, der schließlich als Environment ins Freie drängt und Gebäude oder ganze Straßen erfüllt (L. Kupkovic, Klanginvasion, Bonn 1970), und - konsequent folgend - die Bewegung des Publikums, das sich im Wandelkonzert Musikangeboten an wechselnden Orten zuwendet (Stockhausen, Musik für Beethovenhalle, Bonn 1969), sprengen nicht nur den Rahmen des Konzertsaals, sondern auch den Begriff des Kunstwerks.

Im Anschluss an Cage (vor allem Klavierkonzert, 1957) wurde anstelle des klanglichen Resultats der Prozess einer Hervorbringung (Gestik, usw.) Gegenstand von „Aktionskompositionen“ (D. Schnebel, visible music I und II [nostalgie für 1 Dirigenten], 1960-62). Die Visualisierung der Produktion von Klängen hat vor allem M. Kagel in seinem „instrumentalen Theater“ vorangetrieben, in dem er „das Spiel von Instrumenten mit einer schauspielerischen Aktion auf der Bühne eins werden zu lassen“ beabsichtigt (Match, 1964, auch als Fernsehfilm, 1965/66).

Nachdem die Multimediakunst in ihren Anfängen Elemente des Happenings, auch dessen Dramaturgie der Destruktion, aufgenommen hatte (N. J. Paik), wurden in den 70er Jahren, u. a. angeregt durch La M. Youngs „Dreamhouse“ (Kassel 1972), neuere Techniken wie Lichtkinetik und Video vor allem als Mittel meditativer Versenkung verwendet. In der Rückwendung zu den mystischen Wurzeln der Synästhesie liegt die Gefahr von kunstgewerblichem Spiel mit der Technik beschlossen.
Multimedia
. Hier wird es in den nächsten Jahren sicher noch Zuwachs geben. Im Prinzip funktionieren diese Software-Modeller wie POD & Co. Ein entscheidender Vorteil liegt in der Möglichkeit, die Gitarren unbearbeitet aufzunehmen und nachträglich den Verstärkersound zu manipulieren. Natürlich kann man so aus einer Jazzgitarre kein Metallbrett formen, aber man kann z.B. Powerchords wahlweise mit einem Mesa-Boogie
RectifierRectifier = Gleichrichter Zwei Dioden reichen für eine Gleichrichtung schon aus (Halbwellengleichrichter), normalerweise werden aber vier Dioden zu einem Brückengleichrichter zusammengeschaltet (Vollwellengleichrichter (Grätzbrücke)). Die Ausgangsspannung eines Gleichrichters ist pulsierend und muss anschliessend noch geglättet werden.
Rectifier
oder einem Marshall JCM900
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
ertönen lassen. Wenn man will auch mit beiden gleichzeitig.

Native Instruments Guitar Rig 2

Die Möglichkeit der nachträglichen Bearbeitung öffnet natürlich ein enormes Klangpotenzial. Ideal sind diese Softwarelösungen daher für Anwender, die mehr im (heimischen) Tonstudio arbeiten als auf der Bühne oder im Proberaum abzurocken. Für den Blues-Puristen eignet sich eine solche Lösung naturgemäß weniger als für den gepflegten Nu-Metal Technokraten.

Obacht: Das Einspielen von Gitarrenparts mittels Modeling Software erfordert eine
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
mit sehr niedrigen Latenzen. Mit
LatenzBei der Echtzeitverarbeitung von Audio-Daten in einem Rechner entstehen stets Verzögerungen, sogenannte Latenzen. Sie äußern sich beispielsweise dadurch, dass zwischen dem Anschlag und dem Ertönen einer Note eine spürbare Verzögerung liegt, die die Tasten beim Spielen unangenehm an den Fingern kleben lässt. Abhängig von der Hardware und natürlich der Treiber-Konfiguration muss man oft mit Latenzen zwischen 10 und 100 ms rechnen. Wenn man dann bedenkt, dass eine 32stel-Note bei 120 BPM nur 62,5 ms dauert, sind das schon ganz deutliche Verzögerungen.

Problematisch kann Latenz auch beim HD-Recording sein: Ein Monitorsignal, das verspätet auf den Kopfhörer kommt, kann für einen Sänger oder Instrumentalisten unbrauchbar sein. Diese Probleme gelten wohlbemerkt nur beim Einspielen oder Aufnehmen; beim Arrangieren und Mischen ist eine gewisse Latenz ohne Belang, da sie vom Sequencerprogramm vorausberechnet und automatisch ausgeglichen wird.

Latenz entsteht durch das eventuell mehrmalige Zwischenspeichern von Daten in sogenannten Buffern. Das tun die Hersteller nicht freiwillig, das Betriebssystem zwingt es ihnen auf. Durch schnellere Rechner und verbesserte Treiber konnte die Latenz bereits erheblich gesenkt werden, wodurch ein guter Software-Synthesizer auf einem einigermaßen flotten Rechner ohne den Spielspaß allzu stark beeinträchtigende Latenz spielbar ist. Da auch die Betriebssystemhersteller ihre Produkte im Zuge von Internet und Multimedia zunehmend für Echtzeitanwendungen optimieren, ist mit weiterer Besserung zu rechnen.
Latenz
bezeichnet man die Verzögerung zwischen Ein und Ausgabe. Niedrige Latenzen sind nur mit einem dafür geeigneten speziellen
Treiber(1) Ein kleines Programm, das im Hintergrund arbeitet und ohne das kaum eine Steckkarte oder ein Peripheriegerät arbeiten kann. Allen Erweiterungen (interne Karten und Externe Peripherie) liegen CD-ROMs mit passenden Treibern bei, die nach dem Anschluß bzw. Einbau installiert werden müssen. Achtung: Nicht alle Karten unterstützen neue Betriebssysteme wie Windows 2000 oder Windows XP. Möglicherweise bietet der Hersteller zu einem späteren Zeitpunkt aber Updates zum Download aus dem Internet an.

(2) Lautsprecher-Chassis werden manchmal auch so bezeichnet
Treiber
zu erreichen (z.B. ASIO). Für typische Musiker-Soundkarten kein Problem, die werden mit entsprechender Treibersoftware geliefert. Man sollte aber nicht erwarten, mit der Onboard-Soundkarte oder einem billigen Consumermodell für 20 Euro praxistaugliche Latenzwerte zu erreichen. Bei Modeling Software sind die Anforderungen an die
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
noch höher als bei Softsynths, da hier ein Audiosignal erst in den Rechner rein muss und dann bearbeitet wieder ausgegeben wird. Es kommt also an zwei Stellen zu Verzögerungen: Eingabelatenz + Ausgabelatenz. Bei Softsynths fällt dagegen nur die Ausgabeverzögerung ins Gewicht. Für ein griffiges Spielgefühl sollte Eingabelatenz + Ausgabelatenz möglichst nicht über 10 ms liegen. Außerdem sollte der Rechner schon ein paar PS unter der Haube haben, sonst kann es zu Aussetzern kommen. Niedrige Latenzen stressen nämlich auch die
CPUAbkürzung für "Central Processing Unit", die englische Bezeichnung für einen Mikroprozessor. Sie ist das Herz eines Rechners, in dem die Rechenprozesse erfolgen.
CPU
, da die sich permanent um die Audio-Ein- und Ausgabe kümmern muss wie die Mutter um das schreiende Kind. Das aber nur zur allgemeinen Warnung für die (noch) Nicht-Computermusiker. Mit einem halbwegs aktuellen Rechner und einer musikertauglichen
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
ist man im grünen Bereich. Eine geschickte Lösung ist zum Beispiel das oben abgebildete Guitar-Rig System von Native Instruments. Die im Floorboard eingebaute
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
samt Ein- (selbstverständlich mit integrierter DI-Box)und Ausgängen wurden optimal aufeinander und speziell für die Gitarrenfraktion abgestimmt

 

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