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Online-Ratgeber Drum-Computer
Definition & Funktionsweise

 
Ein Drum Computer (anderes Wort: 'Drum Machine') ist ein Klangerzeuger speziell für Schlagzeug- und Perkussionsklänge. Die Sounds und Pattern (=Schlagzeug- und Percussion Grooves) sind bereits ab Werk installiert und/oder können durch eventuell vorhandene Schnittstellen (Chip/Sampling/Memorycards/etc.) mit eigenen Klängen und Pattern ergänzt werden.


Funktionsweise

Die Modelle unterscheiden sich grob in analoge und digitale Klangerzeugung und natürlich in Ausstattung und Form. Ältere analoge Drum Computer beherbergen nur wenige - moderne bis zu mehreren hundert aufgenommene Klänge.

Roland CR78


Roland CR78 - die erste programmierbare Drum Maschine

Bereits in den allerersten Drum Computern – damals 'Rhythmusgeräte' waren Patterninformationen enthalten. Also kurze sich wiederholende Sequenzen für Drumgrooves, die die eingebauten Klänge abspielten. So begleitete der Drum Computer bei Bedarf den Musiker mit einfachen bis komplexen Rhythmen. Dies war die allererste Anwendung, für die Drum Computer geschaffen wurden. Diese Rhythmen können – je nach Alter und Modell - modifiziert und neu abgespeichert werden. So sind sie bei Bedarf wieder abrufbar. Die Patterninformation liegen meist im proprietären (=geräteeigenem) oder Midi-Format vor. Die Qualität der Pattern ist je nach Modell und Hersteller sehr unterschiedlich. Einige Modelle, z.B. die Akai MPC Reihe sind berühmt für ihren 'Groove' und werden deshalb gerne Stand-alone bei HipHop Produktionen verwendet.

 
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Inhaltsverzeichnis:

[Inhalt] [Definition & Funktionsweise] [Geschichte und Klangerzeugung] [Und heute?] [Steuerung, Triggern und Pattern] [Anschlüsse & Erweiterungen] [Anwendungen] [Glossar] [Fazit und Feedback]