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Unbekannt am 10.05.2013

Online-Ratgeber Synthesizer
Software-Synthesizer

 

Ein wirklicher Innovationsschub zu ungewöhnlichen
Algorithmusa) Automatisierte und in einzelne Schritte aufgeteilte Formel, die eine immer wiederkehrende Aufgabe (z. B. die Addition eines einstellbaren Hallparameters zu einem digitalen Audiosignal) löst. Die unterschiedlichen Algorithmen, die in Software zur Bewältigung der gleichen Aufgaben programmiert wurden, erklären auch die Qualitätsunterschiede der Resultate (etwa dass Hallprogramm A besser klingt als Hallprogramm B).

b) In der FM- und AFM-Synthese ist ein Algorithmus die Anordnung der Operatoren.

c)In Effektgeräten zumeist ein Kombination und Anordnung von Einzeleffekten, deren Werte verändert und abgespeichert werden können.
Algorithmen
und besserer Bedienung ist die in der jüngeren Vergangenheit verfestigte Tendenz hin zu Synthesizern, die nur noch Softwaremodule sind und somit kein Hardwareinterface mehr benötigen. Durch die enormen Preisvorteile bei ebenbürtigem
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
und größerer Flexibilität finden diese Lösungen sowohl bei Einsteigern als auch bei professionellen Musikern zunehmend mehr Anhänger. In Verbindung mit dem rapiden Preisverfall bei leistungsfähigen mobilen Computern muss man kein Hellseher sein, um die Zukunft des Musikstudios in den Aktentaschen fähiger Musiker zu vermuten.

Egal ob Standalone (allein funktionierende Programme) oder PlugIns (nur mit einer entsprechenden DAW lauffähig) Softwaresynthesizer - es gibt für jeden Geschmack etwas. Selbst Nachbauten bekannter Hardware-Synthesizer sind in jeder Variation vorhanden - sogar legendäre alte Instrumente wie etwa Fender-Rhodes-Pianos oder die Hammond-B3-Orgel können simuliert werden.

NI Massive

Der große Vorteil von Software Synthesizern ist vor allem der Preis. Da komplizierte und empfindliche
HardwareIm allgemeinen alle Bauteile eines Instruments aus Metall. Bei Gitarren gehören z.B. die Mechaniken, Brücke, Saitenhalterungen, Tremolo etc. dazu.
Bei den Drums werden allgemein alle Ständer, Halterungen, Fussmaschine, HiHat Maschine usw. dazugezählt. Außerdem gibt es noch die Kesselhardware - die Spannschrauben, Böckchen, Spannreifen usw. am Kessel.

Stative und Ständer allgemein werden oft auch als Hardware bezeichnet.

Computer:
Im Gegensatz zur Software (= Daten) kann man Hardware anfassen. Zur "harten Ware" gehören unter anderem Tastaturen, Laufwerke, Gehäuse, aber auch Platinen, Bauteile usw.
Hardware
nicht mehr benötigt wird, sind die Herstellungskosten geringer. Alle
Parameter[griech. an etwas messen, vergleichen] charakteristische mathematische Größen, die es ermöglichen, Funktionen und Systeme zu beschreiben und miteinander zu vergleichen.

In der Statistik sind Parameter Kennwerte, die einer Grundgesamtheit (Population) entstammen und diese in ihren wesentlichen Eigenschaften beschreiben (z. B. die Altersverteilung der Weltbevölkerung). Die Informationstheorie kann übermittelte Signale, die sich in einer Funktion darstellen lassen (z. B. akustische Schwingungen mit Hilfe einer Sinusfunktion) durch numerische Werte bestimmen (Signal-Parameter). J. Schillinger führte zur Bezeichnung der isoliert betrachteten physikalischen Klangkomponenten Frequenz, Amplitude und Spektrum 1948 den Parameter-Begriff in die Musiktheorie ein.

In die Theorie der seriellen Musik ging der Begriff vor allem durch den Einfluss Meyer-Epplers ein. Im Zusammenhang mit dem Bestreben, eine immer weitergehende serielle Fixierung der einzelnen Dimensionen der Komposition zu erreichen, wurde die Bedeutung des Begriffs zunehmend erweitert: Parameter bezeichnet hier nicht mehr allein physikalische, sondern auch akustische, auf subjektive Wahrnehmung und Empfindung gegründete variable Bereiche der Komposition, so z. B. Tonhöhe, Tondauer, Lautstärke, Klangfarbe, Artikulation, auch übergeordnete Struktureigenschaften wie Dichtegrade, Gruppencharakteristik oder Tonort (Raumposition der Klangquelle).
Parameter
sind speicherbar - ein bestimmter
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
ist jederzeit reproduzierbar. Software-Synthesizer werden per
MasterkeyboardEin Keyboard ohne eigene Tonerzeugung. Diese wird i.d.R. durch externe, via MIDI verbundene Klangerzeuger vorgenommen.
Masterkeyboard
, Pad-Controller oder Drehregler gesteuert - so ist die Bedienung genauso komfortabel, wie ein herkömmlicher Synth.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sich sogar kleinere Studios ein ansehnliches Arsenal an authentischen Synthesizern anschaffen können, ohne dass Wohnzimmer, Dachboden und Garage zum Lager deklariert werden müssen.

Problematisch für Musiker ist allerdings, dass Softwaresynthesizer oft an eine bestimmte Betriebssystem-Version gebunden sind und so nicht so langlebig wie ihre Hardware-Pedanten sind. Der zweite Nachteil ist die eingeschränkte Live-Tauglichkeit. Doch inzwischen schaffen auf Live-Anwendung spezialisierte Hostprogramme (wie z.B. Kore von Native Instruments oder Ableton Live) den Spagatschritt,
Synthesizerelektronisches Instrument, das die Erzeugung und Manipulation von Klängen erlaubt:
1. Analog-Synthesizer
Diese erste Form von Synthesizern basierte auf der Erzeugung von Schwingungen mittels Oszillatoren. Diese Oszillatoren boten meist die Erzeugung einer Sinus-, einer Rechteck- und einer Dreieck-Schwingung an. Aus diesen Schwingungen wurde dann der Klang mittels Filtern modeliert, indem Frequenzbereiche entfernt wurden (sogenannte "subtraktive Synthese"). Nachgeschaltete Hüllkurven-Generatoren verhalfen dem Klang zu einem dynamischen Verlauf.
2. Digital-Synthesizer
Bei einem rein digitalen Syntesizer erzeugt ein Computer die entsprechenden Klänge, wobei aber wesentlich mehr Synthesearten als bei Analog-Synthesizern möglich sind (neben der softwaremäßigen Nachbildung analoger Oszillatoren z. B. die FM-Synthese, das Abspielen von Samples usw.). Auch hier kann der Klang meist durch (digitale) Filter und (digitale) Hüllkurven-Generatoren nachbearbeitet werden.
3. Hybride Systeme
Es gibt auch Systeme, bei denen der Klang digital erzeugt wird, die Nachbearbeitung hingegen über analoge Filter und/oder Hüllkurven-Generatoren erfolgt. Der Grund hierfür ist zum einen, daß Computer früher für die Filter-Berechnungen einfach noch nicht leistungsfähig genug waren, zum anderen wird analogen Filtern ein "wärmerer" und "menschlicherer" Klang zugesprochen.

Früher wurde jede kleine Funktion durch eine Verschaltung von einzelnen elektronischen Bauteilen verwirklicht. Mehrere Funktionen wurden in Gruppen (Funktionsgruppen) zusammengefasst und auf einer Trägerplatte (Platine) aufgebaut (Baugruppe). Da manche Funktionsgruppen mehr als einmal in einem Synthesizer benötigt wurden (z.B. Oszillatoren), spendierte man diesen ein eigenes Gehäuse, das nennt man ein Modul. Ein Syntesizer, der nur aus Modulen zusammen gesetzt ist, heißt modularer Synthesizer oder Modular-Synthesizer-System. Die Verbindung der Module erfolgt dabei über sogenannte Patch-Kabel (englisch: patch-cords). Daher rührt auch der Name Patch den einige Hersteller für Klangprogramm verwenden. Heutige Synthesizer sind in der Regel in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und die Zuordnung der einzelnen Bauteile zu Funktionsgruppen ist nicht mehr gegeben. Man spricht der besseren Übersicht halber trotzdem noch von Baugruppen, selbst Teile der Rechenvorschriften digitaler Synthesizer werden Module genannt.

Man kann die Baugruppen der Synthesizer in zwei Kategorien (Funktionseinheiten) einteilen. Alle Module, die Audio-Signale erzeugen oder verändern, gehören zur Klangerzeugung, manchmal Audio-Abteilung genannt. Die anderen dienen der Steuerung und sind Bestandteil der Steuereinheit. Die Unterscheidung der Geräte-Typen ergibt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Ausstattung der Steuereinheit.

Zusammenfassend ist zu bemerken, daß es nicht "den" Synthesizer gibt, sondern daß verschiedenste Synthesizerformen nebeneinander bestehen. Die oben aufgeführte Kategorisierung nach analogen, digitalen und hybriden Synthesizern ist nur sehr grob.
Synthesizer
Plugins auch auf der Bühne in
EchtzeitEine Echtzeit- (Realtime) Funktion wird genau zu dem Zeitpunkt ausgeführt, in dem sie initiiert wird, also ohne Verzögerung oder Wartezeit. Auch wenn in einem Rechner zusätzliche Funktionen ausgeführt werden, ist die Verzögerung dank der enormen Verarbeitungsgeschwindigkeit der neuen Computerprozessoren nicht spürbar.
Noch vor ein paar Jahren waren Echtzeitfunktionen kleine Sensationen, heute gehören sie zum technischen Alltag. Echzeit-Notation etwa, die zeitgleiche Umsetzung von MIDI-Events in Notenschrift, ist eine übliche Fähigkeit eines Notations- oder Sequenzerprogramms.
Echtzeit
einzusetzen.

 

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