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Soweit ist alles sehr übersichtlich und der Aufbau der Seite ist einfach gelungen. MFG Bernd

berndxxxth@web.de am 23.02.2012

Online-Ratgeber Midi-Interfaces
Unterschiede

 


Ein- und Ausgänge

Die Verkabelung von MIDI-Equipment ist eine Wissenschaft für sich, jedoch kann man folgende Faustformeln verwenden, um zu entscheiden, wie viele Ein- und Ausgänge ein MIDI-Interface für Ihr
EquipmentEngl.: Ausrüstung; in diesem Falle sind damit Instrumente und Audiogeräte gemeint
Equipment
haben sollte.

Jeder
KlangerzeugerGerät oder Teil davon, in dem musikalisch einsetzbare Sounds erzeugt (Synthesizer) oder als Sample gespeichert (Sampler) werden.
Klangerzeuger
mit Multi-Mode (das sind Keyboards,
Synthesizerelektronisches Instrument, das die Erzeugung und Manipulation von Klängen erlaubt:
1. Analog-Synthesizer
Diese erste Form von Synthesizern basierte auf der Erzeugung von Schwingungen mittels Oszillatoren. Diese Oszillatoren boten meist die Erzeugung einer Sinus-, einer Rechteck- und einer Dreieck-Schwingung an. Aus diesen Schwingungen wurde dann der Klang mittels Filtern modeliert, indem Frequenzbereiche entfernt wurden (sogenannte "subtraktive Synthese"). Nachgeschaltete Hüllkurven-Generatoren verhalfen dem Klang zu einem dynamischen Verlauf.
2. Digital-Synthesizer
Bei einem rein digitalen Syntesizer erzeugt ein Computer die entsprechenden Klänge, wobei aber wesentlich mehr Synthesearten als bei Analog-Synthesizern möglich sind (neben der softwaremäßigen Nachbildung analoger Oszillatoren z. B. die FM-Synthese, das Abspielen von Samples usw.). Auch hier kann der Klang meist durch (digitale) Filter und (digitale) Hüllkurven-Generatoren nachbearbeitet werden.
3. Hybride Systeme
Es gibt auch Systeme, bei denen der Klang digital erzeugt wird, die Nachbearbeitung hingegen über analoge Filter und/oder Hüllkurven-Generatoren erfolgt. Der Grund hierfür ist zum einen, daß Computer früher für die Filter-Berechnungen einfach noch nicht leistungsfähig genug waren, zum anderen wird analogen Filtern ein "wärmerer" und "menschlicherer" Klang zugesprochen.

Früher wurde jede kleine Funktion durch eine Verschaltung von einzelnen elektronischen Bauteilen verwirklicht. Mehrere Funktionen wurden in Gruppen (Funktionsgruppen) zusammengefasst und auf einer Trägerplatte (Platine) aufgebaut (Baugruppe). Da manche Funktionsgruppen mehr als einmal in einem Synthesizer benötigt wurden (z.B. Oszillatoren), spendierte man diesen ein eigenes Gehäuse, das nennt man ein Modul. Ein Syntesizer, der nur aus Modulen zusammen gesetzt ist, heißt modularer Synthesizer oder Modular-Synthesizer-System. Die Verbindung der Module erfolgt dabei über sogenannte Patch-Kabel (englisch: patch-cords). Daher rührt auch der Name Patch den einige Hersteller für Klangprogramm verwenden. Heutige Synthesizer sind in der Regel in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und die Zuordnung der einzelnen Bauteile zu Funktionsgruppen ist nicht mehr gegeben. Man spricht der besseren Übersicht halber trotzdem noch von Baugruppen, selbst Teile der Rechenvorschriften digitaler Synthesizer werden Module genannt.

Man kann die Baugruppen der Synthesizer in zwei Kategorien (Funktionseinheiten) einteilen. Alle Module, die Audio-Signale erzeugen oder verändern, gehören zur Klangerzeugung, manchmal Audio-Abteilung genannt. Die anderen dienen der Steuerung und sind Bestandteil der Steuereinheit. Die Unterscheidung der Geräte-Typen ergibt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Ausstattung der Steuereinheit.

Zusammenfassend ist zu bemerken, daß es nicht "den" Synthesizer gibt, sondern daß verschiedenste Synthesizerformen nebeneinander bestehen. Die oben aufgeführte Kategorisierung nach analogen, digitalen und hybriden Synthesizern ist nur sehr grob.
Synthesizer
oder Soundmodule, die gleichzeitig 8-16 verschiedene Klänge zur Verfügung stellen) sollte einen eigenen
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
Out
Anschluß am MIDI-Interface bekommen.
KlangerzeugerGerät oder Teil davon, in dem musikalisch einsetzbare Sounds erzeugt (Synthesizer) oder als Sample gespeichert (Sampler) werden.
Klangerzeuger
, von denen nur jeweils ein
ChannelKanal(zug) Die Anzahl der Kanalzüge ist normalerweise mit der Anzahl der Eingänge eines Mischpultes gleich. Stereo-Kanäle werden dabei als 2 Kanäle gezählt. In den Typenbezeichnungen von Mischpulten hat sich ein Quasistandard hergebildet.
Mischpult XYZ 24-8-2 würde dabei bedeuten :
24 Kanäle (Eingang), 8 Sub-Gruppen, 2 Ausgänge.
Kanal
benutzt wird (Drum Machines, alte Synthesizer) können bedenkenlos über eine Kette an einen einzigen
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
Out
Port angeschlossen werden (Thru vom ersten Gerät mit In vom zweiten verbinden, Thru vom zweiten mit In vom dritten - unbedingt unterschiedliche MIDI-Empfangskanäle an den Geräten einstellen) - allerdings sollte man hier maximal drei Geräte mit kurzen MIDI-Kabeln hintereinander anschließen.

Die Anzahl der
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
In
Ports am MIDI-Interface richtet sich in erster Linie nach der Anzahl Ihrer Einspielgeräte (Synthesizer, Keyboards,
FaderboxEin MIDI-Controller, der ausschließlich frei belegbaren Regler (Fader, Knöpfe) bereitstellt, die beliebige MIDI-Daten senden können (z.B. Beispiel Peavey PC 1600 X oder PhatBoy).
Faderbox
, MIDI-Gitarre usw). Jedes dieser Geräte benötigt einen eigenen
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
In
Anschluß am MIDI-Interface.

Der Computer selbst benötigt keine MIDI-Ports am MIDI-Interface - lediglich wenn Sie einen zweiten Rechner ansteuern möchten (z.B. mit Software-Synthesizern), müssen Sie diesen Computer über
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
ans
InterfaceEngl.: Schnittstelle
Interface
anschließen.

Kette mit MIDI-Geräten

Hinweis: bitte planen Sie die Anzahl der
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
Ins und
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
Outs am
InterfaceEngl.: Schnittstelle
Interface
großzügig. Jeder Wechsel des MIDI-Interface erfordert das komplette Neuverkabeln des Equipments und die Umkonfiguration aller Songs im Sequencer (jede einzelne
Spura) Bei Bandmaschinen: Einheit, die ein Monosignal aufzeichnen kann.

b) Bei Harddiscrecordern: sind Spuren Container für einzelne Musikbausteine und enthalten MIDI- oder Audiodaten

c) Bei Sequencern: Auf einer S. befinden sich die Sequenzen, die durch die Aufnahme von MIDI-Daten entstanden, alle Daten dieser S. erhalten einen MIDI-Kanal und werden so dem gewünschten Klangerzeuger zugewiesen.
Spur
muß auf einen neuen Port/Kanal gelegt werden).

Erfahrungen haben gezeigt, dass es Sinn macht, mindestens einen
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
In und zwei
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
Outs in Reserve
zu haben, damit man auch mal eine Session mit anderen Musikern machen oder ein neues Gerät anschließen kann, ohne alles neu verkabeln und alle Songs im Sequencer neu einstellen zu müssen.

Interessanterweise kaufen die meisten Kunden gleich MIDI-Interfaces mit 4 oder 8 Ausgängen, auch wenn sie momentan gar nicht so viele Geräte anschließen möchten.


Computer-Anschluß

Es gibt MIDI-Interfaces für unterschiedliche Schnittstellen am Computer. Die einfachsten Interfaces sind Schnittstellenkabel mit einem Ein- und einem Ausgang am
GameportAn vielen PC-Soundkarten befindliche Steckbuchse, die dem Anschluss von Joysticks dient. Kann mit einem MIDI-Adapter-Kabel zu einem einfachen MIDI-Interface erweitert werden.
Gameport
Ihrer
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
bzw. vom seriellen Anschluß (Modem-Anschluß) zu einer Host-Buchse an einem
Synthesizerelektronisches Instrument, das die Erzeugung und Manipulation von Klängen erlaubt:
1. Analog-Synthesizer
Diese erste Form von Synthesizern basierte auf der Erzeugung von Schwingungen mittels Oszillatoren. Diese Oszillatoren boten meist die Erzeugung einer Sinus-, einer Rechteck- und einer Dreieck-Schwingung an. Aus diesen Schwingungen wurde dann der Klang mittels Filtern modeliert, indem Frequenzbereiche entfernt wurden (sogenannte "subtraktive Synthese"). Nachgeschaltete Hüllkurven-Generatoren verhalfen dem Klang zu einem dynamischen Verlauf.
2. Digital-Synthesizer
Bei einem rein digitalen Syntesizer erzeugt ein Computer die entsprechenden Klänge, wobei aber wesentlich mehr Synthesearten als bei Analog-Synthesizern möglich sind (neben der softwaremäßigen Nachbildung analoger Oszillatoren z. B. die FM-Synthese, das Abspielen von Samples usw.). Auch hier kann der Klang meist durch (digitale) Filter und (digitale) Hüllkurven-Generatoren nachbearbeitet werden.
3. Hybride Systeme
Es gibt auch Systeme, bei denen der Klang digital erzeugt wird, die Nachbearbeitung hingegen über analoge Filter und/oder Hüllkurven-Generatoren erfolgt. Der Grund hierfür ist zum einen, daß Computer früher für die Filter-Berechnungen einfach noch nicht leistungsfähig genug waren, zum anderen wird analogen Filtern ein "wärmerer" und "menschlicherer" Klang zugesprochen.

Früher wurde jede kleine Funktion durch eine Verschaltung von einzelnen elektronischen Bauteilen verwirklicht. Mehrere Funktionen wurden in Gruppen (Funktionsgruppen) zusammengefasst und auf einer Trägerplatte (Platine) aufgebaut (Baugruppe). Da manche Funktionsgruppen mehr als einmal in einem Synthesizer benötigt wurden (z.B. Oszillatoren), spendierte man diesen ein eigenes Gehäuse, das nennt man ein Modul. Ein Syntesizer, der nur aus Modulen zusammen gesetzt ist, heißt modularer Synthesizer oder Modular-Synthesizer-System. Die Verbindung der Module erfolgt dabei über sogenannte Patch-Kabel (englisch: patch-cords). Daher rührt auch der Name Patch den einige Hersteller für Klangprogramm verwenden. Heutige Synthesizer sind in der Regel in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und die Zuordnung der einzelnen Bauteile zu Funktionsgruppen ist nicht mehr gegeben. Man spricht der besseren Übersicht halber trotzdem noch von Baugruppen, selbst Teile der Rechenvorschriften digitaler Synthesizer werden Module genannt.

Man kann die Baugruppen der Synthesizer in zwei Kategorien (Funktionseinheiten) einteilen. Alle Module, die Audio-Signale erzeugen oder verändern, gehören zur Klangerzeugung, manchmal Audio-Abteilung genannt. Die anderen dienen der Steuerung und sind Bestandteil der Steuereinheit. Die Unterscheidung der Geräte-Typen ergibt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Ausstattung der Steuereinheit.

Zusammenfassend ist zu bemerken, daß es nicht "den" Synthesizer gibt, sondern daß verschiedenste Synthesizerformen nebeneinander bestehen. Die oben aufgeführte Kategorisierung nach analogen, digitalen und hybriden Synthesizern ist nur sehr grob.
Synthesizer
oder
CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
Expander
.

Eigenständige MIDI-Interfaces werden i.d.R. an einem USB-Port angeschlossen. Sollte Ihr Computer nicht über diesen Anschluß verfügen oder alle USB-Ports belegt sein, können Sie auch ein
InterfaceEngl.: Schnittstelle
Interface
für den parallelen Anschluß am PC (Druckerport) bzw. für den Modem-Port des Mac benutzen.

MIDI-Interfaces mit einem USB-Anschluß können i.d.R. schnell und problemlos installiert werden, bieten eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit und funktionieren am PC wie auch am Macintosh. Ältere Produkte, die nur für PC oder Mac laufen, sind in unserer Produktdatenbank speziell gekennzeichnet.

Midi-Verteiler


Synchronisation

Einige größere Interfaces bieten auch eine SMPTE-Schnittstelle zur
SynchronisationLaufen zwei oder mehr unterschiedliche Geräte zeitgleich und parallel zueinander so spricht man von Synchronisation. Bspw. müssten zwei Drum-Computer synchronisiert werden, um nicht "aus dem Takt zu laufen".
Synchronisation
mit einer analogen
BandmaschineAllgemeine Bezeichnung für Geräte, welche elektrische Signale auf ein Magnetband aufzeichnen und anschliessend wiedergeben können. Nach Art der aufgezeichneten Signale kann man grob zwischen Tonbandgeräten (Audiosignale), Videorecordern (Bild- und Tonsignale) und Streamern (Computerdaten) unterscheiden.
Bandmaschine
o.ä. an. Hiermit können Sie die Audiodaten Ihrer
BandmaschineAllgemeine Bezeichnung für Geräte, welche elektrische Signale auf ein Magnetband aufzeichnen und anschliessend wiedergeben können. Nach Art der aufgezeichneten Signale kann man grob zwischen Tonbandgeräten (Audiosignale), Videorecordern (Bild- und Tonsignale) und Streamern (Computerdaten) unterscheiden.
Bandmaschine
(z.B. Gesang, Gitarrenspuren) parallel zu den MIDI-Daten Ihres Sequenzerprogramms abspielen, sofern Ihr Sequenzerprogramm diese Methode unterstützt.

 

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